Hyundai i30 (2020) bekommt Facelift - mit vielen Extras

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Dem Hyundai i30 eilt der Ruf eines Preis-Leistungs-Siegers voraus. Für vergleichsweise wenig Geld gibt es ähnlich wie beim Schwestermodell Kia Ceed viele Extras. Schon bald gibt es das Auto der Golf-Klasse in einer überarbeiteten, verbesserten Version.
Hyundai i30 N-Line
Bildquelle: Hyundai

Der neue Hyundai i30 feiert seine Premiere am 3. März auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf. Das Facelift der Baureihe verfügt nun über Benzin– und Dieselmotoren mit 48 Volt Mild-Hybrid-System. Bei langsamen Geschwindigkeiten und in Segelphasen kannst du den Fünftürer also emissionsfrei bewegen.

Hyundai i30 (2020) mit vielen Verbesserungen

Zudem kommen erweiterte SmartSense-Sicherheits- und Komfortfunktionen – zum Beispiel Stauassistent samt adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage sowie Querverkehrswarner oder Totwinkel- und Notbremsassistent – sowie ein aufgewertetes Außen- und Innendesign zum Kunden. Ziel des Herstellers ist es nach eigenen Angaben, einen gleichermaßen eleganten, schlanken und sportlichen Kompaktklasse-Wagen zu bauen. Die Frontschürze wurde neu gestaltet, der Kühlergrill mit 3D-Wabenstruktur modifiziert.

Neu sind auch die LED-Scheinwerfer mit integrierten LED-Tagfahrleuchten in markanter V-Form. Ebenfalls V-förmig sind die LED-Heckleuchten designt. Über die Straßen rollt das Auto wahlweise mit 16- oder 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum hast du die Wahl zwischen acht Optionen zur individuellen Gestaltung.

Die 7 Zoll große Instrumententafel im Innenraum kommt bei der Neuauflage des i30 vollständig digital zum Kunden. Mittig ist das Cockpit durch ein 10,25 Zoll großes Touchscreen-Element geprägt, wo auch das Navigationssystem integriert ist.

Hyundai i30 N-Line Innenraum

Damit du dein Smartphone optimal mit dem neuen Hyundai-Kompaktwagen verbinden kannst, sind Android Auto und Apple CarPlay mit an Bord. Über eine Ladeablage in der Mittelkonsole ist es möglich, das Smartphone per QI-Standard kabellos zu laden.

Diverse Motorisierungen zu haben

Der Einstieg in die die i30-Klasse ist ab sofort über einen 1.5-Liter-Vierzylinder mit Doppeleinspritzung und 81 kW (110 PS) Leistung möglich. Darauf folgt der 1.0 T-GDi-Dreizylinder mit 88 kW (120 PS), den Hyundai wahlweise auch mit Mild-Hybrid-Technologie anbietet. Serie ist Mild-Hybrid beim 1.5 T-GDi-Vierzylinder mit 118 kW (160 PS) und bei zwei Diesel-Modellen (1.6 CRDi). Sie leisten 85 kW (115 PS) beziehungsweise mit Mild-Hybrid-System 100 kW (136 PS). Mit Ausnahme des Einstiegsmodells sind alle neuen i30 nicht nur mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, sondern optional auch mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben.

Beim Außendesign können Hyundai-Kunden zwischen neun verschiedenen Farben wählen. Zu welchem Preis der neue i30 zum Kunden kommt und ab wann er verfügbar ist, will Hyundai frühestens auf der nahenden Automobilmesse in der Schweiz verraten.

Hyundai i30 als N Line

Wenn du es übrigens sportlicher magst, kannst du den Hyundai i30 des Modelljahres 2020 auch als N Line Modell kaufen. Die N Line ist vom Motorsport inspiriert und steht beim Hyundai i30 erstmals auch als Kombi zur Verfügung – wahlweise mit 17- oder 18-Zoll-Bereifung. Bei der Motorisierung kannst du zwischen 1.5 T-GDi (118 KW / 160 PS) und 1.6 CRDi-Diesel (100 kW / 136 PS) wählen.

Hyundai i30 N-Line

Auffällig sind unter anderem der breitere Grill. Dabei dominiert der vergrößerte untere Teil die Frontschürze und verleiht dem i30 N Line mit recht wuchtigen Lufteinlässen an den Seitenenden einen kräftigen Ausdruck. Schwebend wirkende Flügel an diesen Öffnungen verbessern laut Hersteller die Aerodynamik.

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