Homeoffice wegen Corona: Das musst du jetzt wissen

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Zurück ins Homeoffice: Als Reaktion auf die massiv steigenden Coronazahlen sind die Arbeitgeber dazu angehalten, möglichst viele Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken. Wir zeigen dir, wie du deinen Arbeitsplatz zu Hause möglichst gut vorbereitest.
Home-Office Arbeitsplatz mit Kaffee
Bildquelle: Photo by Andrew Neel on Unsplash

Schon seit 2020 gab es wegen der Pandemie immer wieder Phasen, in denen weite Teile Deutschlands aus dem Homeoffice arbeiten musste. Doch noch immer hat nicht jeder sein Büro in den eigenen vier Wänden so perfekt eingerichtet, wie es sein könnte. Viel zu oft ist das Internet zu langsam, der Stromverbrauch zu hoch, der Arbeitsplatz schlecht ausgestattet und das WLAN zu wackelig. Wir zeigen dir, wie du das alles verbesserst, um durch den Arbeits-Winter zu kommen, wenn du im Homeoffice sitzt.

Beginnen wir mit dem eigentlichen Arbeitsplatz. Denn sich einfach mit einem Laptop an den Küchentisch zu setzen, das ist – gerade wenn das Homeoffice sich wohl mehrere Wochen bis Monate erstrecken wird – wohl die schlechteste Variante.  In einem ausführlichen Ratgeber zeigen wir dir, wie du deinen Arbeitsplatz im Homeoffice richtig einrichtest. Für deinen Arbeitslaptop gibt es zudem eine Reihe sinnvolles Zubehör.  Nicht zuletzt ist auch ein zweiter Monitor oftmals sehr sinnvoll, da du auch deutlich effektiver arbeiten kannst. Beim Kauf eines solchen Monitors, den du im Rahmen der Werbungskosten von deiner Steuer abziehen können solltest, solltest du jedoch auf einige Dinge achten.

Idealerweise stellst du das alles auf einen eigenen Schreibtisch. Solltest du dir in Anbetracht der bevorstehenden Welle einen neuen Schreibtisch gönnen, so raten wir dir zu einem höhenverstellbaren Schreibtisch. Mit ihm vermeidest du Haltungsschäden. Als Beispiel haben wir den Flexispot E7 getestet. Übrigens: Flexispot wird zum Black Friday spezielle Angebote machen.

Arbeiten im Homeoffice: So machst du Internet und WLAN fit

Doch was wäre das Homeoffice ohne das Internet? Nur in den wenigsten Berufen dürfte das noch funktionieren. Wie schnell deine Internetleitung sein muss, ist abhängig von deinem Beruf. In einigen Jobs, etwa als Architekt, Grafiker oder Fotograf, wirst du zudem auch hohe Datenraten für den Upstream brauchen. In einem Ratgeber zeigen wir dir, wie schnell deine Internetleitung sein sollte. Stellst du fest, dass sie zu langsam ist, reicht in der Regel ein Anruf bei deinem Anbieter. In der Regel kannst du binnen weniger Tage einen schnelleren Anschluss von deinem Anbieter, sofern das technisch möglich ist.

Dort, wo du kein schnelles Internet per Kabel, Glasfaser oder DSL bekommst, können spezielle Angebote der Mobilfunkanbieter eine ernsthafte Alternative sein.

Ein schneller Internetanschluss ist nur die halbe Miete. Denn das Internetsignal muss auch zu deinem Rechner kommen. Und hier läuft in vielen Haushalten etwas schief. Gerade, wenn du dein Homeoffice im Eigenheim ins Dachgeschoss oder den Keller verlegst, reicht das WLAN nicht aus.  Wie du dein Internet in den eigenen vier Wänden ohne viel Aufwand deutlich verbesserst, erklären wir dir in einem Ratgeber zur perfekten Heimvernetzung.

Außerdem zeigen wir dir, welche fünf Einstellungen du an deinem heimischen WLAN ändern solltest, um das WLAN zu verbessern.

Alle Ratgeber auf einen Blick

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