Handys vernichten Digitalkameras – selbst DSLRs 2024 überholt

3 Minuten
Jegliche globalen Zahlen im Zusammenhang mit Digitalkameras sind aktuell rückläufig. Kein Wunder, denn Smartphones haben die Fotoqualität einfacher Kameras längst übertrumpft. Bis zum Jahr 2024 sollen auch Spiegelreflexkameras (DSLRs) und Systemkameras (DSLMs) folgen.
Fotos mit dem Handy
Smartphone-KameraBildquelle: Pexels / Pixabay

Noch vor etwa zehn Jahren hatte ein absoluter Großteil der deutschen Haushalte, wenn nicht gar beinahe jeder Haushalt, eine Digitalkamera in den eigenen vier Wänden zur Verfügung. Doch diese Zeiten sind längst passé. Seither sind die Zahlen drastisch gesunken, und das tun sie immer noch, wie eine aktuelle Statistik beweist.

Der Fall der Digitalkamera

Laut einer aktuellen Auswertung des Statista Global Consumer Surveys gaben in den Jahren 2018/19 59 Prozent der deutschen Befragten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren an, eine Digitalkamera zu besitzen. Die gleiche Untersuchung führte 2021/22 indes zu einem vollkommen anderen Ergebnis. Demnach sollen sich nur noch 47 Prozent der Deutschen im Besitz einer Digitalkamera befinden – ein Minus von 12 Prozent. Und das gleiche Bild offenbart sich auch in sämtlichen weiteren Ländern. In den USA und in Großbritannien scheint der Schwund dabei besonders groß zu sein, während die chinesischen Hobbyfotografen im Gegensatz dazu wohl weiterhin zu ihren Digitalkameras stehen. Doch auch in China ist die Verbreitung vergleichsweise gering. Das einzige Land, in dem mehr als die Hälfte der Befragten nach wie vor über eine Digitalkamera verfügt, ist Österreich.

Kamera Handy
Digitalkamera vs. Smartphone

Das Smartphone ist der Digitalkamera ihr Tod

Der Grund für den globalen Digitalkamera-Schwund ist schnell gefunden: das Smartphone. Mittlerweile bieten Handys nicht nur mehrere Objektive, die sich automatisch an das Motiv anpassen, sondern auch zahlreiche weitere Hardware-Vorzüge. Gleich mehrere Geräte warten bereits mit einer sogenannten Gimbal-unterstützten Bildstabilisierung auf, die einen deutlich größeren Neigungswinkel ausgleichen kann als Kameras mit einer einfachen optischen Bildstabilisierung (OIS). Ferner bieten einige Sony-Mobiltelefone Objektive, die dank mechanisch verschiebbaren Linsen gleich zwei unterschiedliche Brennweiten bieten.

Einen noch größeren Beitrag zur Fotoqualität leisten jedoch die Bildoptimierungsalgorithmen. Von der Szenenerkennung, über Belichtungs- und Farboptimierungen, bis hin zu Pixel Binning bieten diese je nach Hersteller tatkräftige Unterstützung, der Digitalkameras nichts mehr entgegenzusetzen haben. Ganz zu schweigen davon, dass wir Smartphones stets in der Hand- oder der Hosentasche mitführen, während Digitalkameras meistens nur mit Blick auf einen bestimmten Anlass aus der Schublade geholt werden – und auch das beinahe schon nur aus alter Gewohnheit.

DSLRs und DSLMs sollen zeitnah überholt werden

So gut die Smartphone-Kamera im Alltag auch sein mag (besonders im Vergleich zu einfachen Digitalkameras), mit der Fotoqualität einer Spiegelreflexkamera (DSLR) oder einer Systemkamera (DSLM) kann diese nicht mithalten – noch nicht. Erst kürzlich verkündete Sony, einer der wichtigsten Kamerahersteller auf dem Markt, dass Mobiltelefone Kameras mit Wechselobjektiven in puncto Bildqualität bei Standbildern bereits 2024 übertreffen werden. Dabei verriet Sony auch, wie Smartphones das nach Meinung des Herstellers bewerkstelligen werden.

Bildquellen

  • Digitalkamera vs. Smartphone: Statista
  • Stiftung Warentest prüft Digitalkameras – So findest du das passende Modell für dich: Photo by Wassim Chouak on Unsplash
  • Smartphone-Kamera: Pexels / Pixabay

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31 KOMMENTARE

  1. Volker Sill

    Was für ein Quatsch!!
    Du kannst ein Handy nicht mit einer DSLR vergleichen.
    Dieser Bildsensor würde in ein Handy nicht passen.
    Bau mal ein 600 mm Objektiv in ein Handy rein.
    Das will ich sehen.
    Ihr übertreibt wie immer mit fast allen Berichten.

    Antwort
    • Timo Brauer inside digital Team

      Hast du den Artikel und nicht nur die Überschrift gelesen?

      Antwort
  2. Volker Sill

    Ja hab ich.
    Die Handys werden auch 2024 die DSLR nicht ablösen.

    Antwort
  3. Frei

    Kamera Handys werden in einer hohen Stückzahl verkauft.
    Dadurch sind die Entwicklung pro Kamera deutlich günstiger.
    Kameras mit speziellen Eigenschaften, wie z.B. Lumix FZ82 mit optischen 60- Zoom, werden Handys nicht ersetzen.
    Aber einfachere Standard- Kameras durchaus.
    Inzwischen gibt es sogar Handy-Kameras mit 200 Megapixel. Welche konventionelle Kamera kann das, außer vielleicht Hasselblad für x mal 10.000 €?

    Antwort
  4. Heiner Jürs

    Natürlich sind solche Überschriften wie immer reißerisch – fast schon Clickbait.
    Aber dennoch hat das ganze eine sehr wahre Komponente:
    die Bildqualität von Einsteiger-DSLR oder – DSLM mit Kit-Objektiv ist wirklich nicht so besonders dolle. Da dürfte (in der entsprechenden Brennweite) schon jetzt die eine oder andere Handykamera dran sein.
    Eine EOS R5 mit 85mm 1.4 oder einem 400mm-Objektiv (oder vergleichbare Kombinationen anderer Hersteller) dürfte hingegen auch in etlichen Jahren einem Handy für diese Zwecke maßlos überlegen sein.
    Aber eben nur für den Zweck „Foto“ (und ggf. Film), und nicht auch noch Emails, WhatsApp, Socialmedia etc.
    Und wenn ich mit meinem Handy Fotos machen kann, die wirklich DSLR-Qualität haben, freue ich mich eigentlich – kein Geschleppe mehr, keine Trennung in „Immer Dabei“ und „große Ausrüstung“.

    Antwort
  5. Volker Sill

    Die einfachen Kameras ja. Die 200 MP sind doch auch nicht echt. Die werden doch nur durch interpolierung zusammengesetzt. Ich wette mit dir das meine Nikon DSLR bessere Fotos macht als so ein 200 MP Handy.

    Antwort
  6. Andi

    Lustiger Artikel, da klickt man natürlich gerne drauf, bei so einer Überschrift 😂
    Also in Bezug auf instaBilder gebe ich dem Artikel recht.
    Aber stelle man sich vor man bucht einen hochzeitsfotograf für 2000-3000+ Euro, und das vorgestellte Equipment ist ein Smartphone 😂
    Oder Wildlife Fotografie, Versuch mal einen 50 Meter entfernt fliegenden Adler mit einem Smartphone scharf zu knipsen, oder Astrofotografie, Timelaps, das arbeiten mit Filtern und und und. Das sind jetzt nur einige Sachen die man mit einem Smartphone definitiv nicht machen kann. Nicht heute und bestimmt nicht in den nächsten Jahren

    Antwort
  7. Frei

    Sind die 200 MP nicht nativ?
    Dann wäre es eine Mogelpackung…

    Antwort
    • avronaut

      Vollkommen egal. Reiner Marketing Gag. Selbst zigtausend Euro teure Objektive schaffen kaum mehr als 50 oder 60 MP Auflösung. Wie will man den mit ein paar Plastik Linsen 200 MP auflösen?

      Antwort
  8. avronaut

    Pau­scha­li­sie­rungen sind stets Unsinn. Ich hatte gerade erst das Sony Xperia 1 IV und das Samsung 21 Ultra mit Vollformatkameras verglichen. Diese beiden stellen derzeit das Nonplusultra in Sachen Smartphone Kamera. Beide können nicht mal, auch nur ansatzweise, mit einer 10 Jahre alten Sony RX1R mithalten. Die RX1R ist vom Rauschverhalten, von der Auflösung und der Dynamik auf den ersten Blick überlegen. Die RX1R ist übrigens eine sehr kompakte Kamera, die man problemlos in einer Manteltasche unterbringen kann. Es muss wohl kaum weiter ausgeführt werden, dass aktuelle Flagschiff Kameras von Sony, Canon oder Nikon den Smarthphones umso mehr überlegen sind und in 3 Jahren wird es kaum anders aussehen.
    Der Vorteil der beiden Spitzen Smartphones liegt in der ausgefeilten Software. Was ein Anfänger damit hinbekommt, bedarf an einer richtigen Kamera Knowhow sowohl beim Fotografieren, wie auch bei der Nachbearbeitung.

    Antwort
  9. Chris

    Amateure vergessen gerne mal, dass es nicht nur auf Megapixel und Nachbearbeitung ankommt, sondern auf das Glas. Bin selbst auch nur Fotograf und nicht jemand der Linsen herstellt, aber so eine Mini-Linse eines Smartphones kann einfach nicht mit der physischen Power eines Wechselobjektivs für Kleinbildkameras mithalten.
    Dass Smartphones Digitalkameras komplett abgelöst haben ist richtig, aber die waren damals im Vergleich zu einer DSLR keine große Nummer.

    Antwort
  10. Frei

    Habe recherchiert und u. a. zum Thema zwei relevante Links gefunden:
    https://www.notebookcheck.com/Die-ersten-Smartphones-mit-der-Samsung-200-Megapixel-Kamera-kommen-offenbar-von-Motorola-und-Xiaomi.581247.0.html

    https://www.slashcam.de/news/single/Samsung-bringt-8K-faehigen-200MP-Sensor-fuer-Smartph-16752.html

    Leider kann ich es bisher nicht genau nachvollziehen, wie es funktioniert.
    Man könnte aber ausrechnen wie oft 0,64 Mikrometer Pixel Größe, auf ein 1/1.22 Zoll-Sensor-Chip passen. Dann hätte man die native MP Auflösung …

    Antwort
  11. Frei

    Habe versucht das auszurechnen:
    1/1.22 Zoll = 25,4 mm * 30,08 = 787,09 mm2 Sensor- Fläche.
    0,64 Mikrometer Pixel-Kante = 0,00064 mm * 0,00064 mm = 0,0000004096 mm Pixelfläche.
    787,09 mm2 Fläche / 0,0000004096 mm = 1.921.606 MP (also keine 200 MP)
    Wo liegt der Denkfehler?
    Nachdenkaufgabe: Wer von euch blickt das durch?

    Antwort
  12. Ww

    Ein offensichtliches Ziel ist erreicht: Der Artikel wird gelesen und kommentiert- er ist also plakativ genug.

    Äpfel mit Birnen vergleichen ist nie zielführend… aber was soll man machen… als Redakteur… dann nimmt man dieses Thema auch mal mit.

    Natürlich können die einfachen Kameras durch Handys abgelöst werden – beides sind Knipsen und das Ergebnis sind halt Knipsbilder.

    Ein Elend kommt noch hinzu:
    Auch mit guter/richtiger Ausrüstung schaffen es etliche „Fotografen“ nicht, ansehnliche Bilder abzuliefern….
    … was gibt es heute noch für erschreckend schlechte Beispielbilder in den Schaufenstern einiger Fotoläden.

    Wenn diese Helden dann mit Handy und integrierter Software Unterstützung „bessere Bilder“ hin bekommen… und das lauthals verkünden…. bitte.

    Klar lässt sich ein Trend ermitteln…
    Aber deshalb das „sofortige Ende“ der reinen Foto Apparate zu verkünden ist nicht ganz richtig.

    …die Wahrheit liegt dazwischen.

    Antwort
  13. Stefan Bender

    Es ist doch eigentlich ganz einfach und zwar wie Silberfilm und Digitalfotografie. In Nischen wird es immer Anwendungen für Digitalkameras oder Silberfilm geben. Die große Masse an Fotos wird aber in Zukunft mit Smartphones geschossen werden, bis es eine neue noch bessere und einfachere Technologie gibt, die das Smartphone ablösen wird.

    Antwort
  14. MIND.WORK

    Letztendlich immer ne Frage, wo die eigenen Präferenzen liegen. Bei mir z.B. bei einer ‚blinden‘ Bedienbarkeit. Nachdem die Kamerahersteller in den 2010 dazu übergegangen waren, alles über Touchscreens zu lösen, hat man im höheren Segment irgendwann wieder zu ‚analogen‘ Stellrädern (z.B. für Zeit und Iso), Blendeneingen und Knöpfen zurückgefunden. Will man das alles einer AI oder einer Andersartigen Automatik überlassen, bist das kein Gewinn. Will man selber derjenige sein, der die Kamera bedient, gibt es nichts besseres. Ich bin ein glücklicher Besitzter der CM1 von Panasonic, dem ersten Smartphone mit einem 1Zoll Chip. Super Produkt, total unterbewertet und zu früh eingestellt. Aber wenn ich Streetphotography oder Portraits mache, vielleicht sogar mit einer klaren Vorstellung im Kopf, wie das Bild aussehen soll, nehme ich weiterhin lieber meine ‚Kamera‘.

    Antwort
  15. Daniel

    Ich bleib bei meiner Nikon D7500. Und warum? Weil ich damit um Welten bessere Bilder schießen kann als mit jedem Handy. Gut, sie ist etwas schwer und unhandlich, aber dafür es sind es auch IMMER meine Bilder die verlangt werden 🤪😁👍

    Antwort
  16. Alf

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen…

    Antwort
  17. Volker Sill

    Das ist doch immer das gleiche hier.
    Diese reißerische Überschrift „Handys vernichten Digitalkameras“
    Sowas kann man auch anders schreiben. ist fast wie bei der Bild.
    „Die Bildzeitung sprach zuerst mit dem Toten“

    Antwort
  18. Volker Sill

    Wie gesagt, die 200MP sind nicht echt.
    Die Software betreibt Pixel Binning.
    Aus 108 Megapixeln werden 12, aus 64 werden 16

    Antwort
    • Artem Sandler inside digital Team

      Hallo Volker, das ist nur teilweise korrekt. Die 200 Megapixel sind absolut real. Pixel Binning lässt sich oftmals in den Einstellungen ausschalten. Bei adaptivem Pixel Binning geschieht dies sogar automatisch. Solltest du dich ein wenig mehr reinlesen wollen, findest du hier unseren Ratgeber: https://www.inside-digital.de/ratgeber/pixel-binning

      Antwort
  19. Volker Sill

    Pixel-Binning bezeichnet das Kombinieren der Signale mehrerer benachbarter Pixel. Typischerweise werden quadratische Bereiche von 2×2 oder 3×3 Pixeln zusammengelegt, was 2-fach- bzw. 3-fach-Binning entspricht.

    Antwort
  20. Gernot

    Was hier ganz vergessen wird. Ausschlaggebend für die Bildqualität ist weniger die Auflösung, als vielmehr die (Helligkeits) Dynamik des Sensors und die ist nun mal von der Pixelfläche abhängig. Die meisten Handys haben ca. 1:256, gute Kameras 1:8.000 und das Auge 1:1.000.000.
    Die Auflösung des Auges liegt dagegen bei nur ca. 8M Pixel.
    200M Pixel bei Handys sind einfach nur Werbe Aussagen. Zumal ich kein Foto-Objektiv kenne das in der Lage wäre 200M Pixel scharf abzubilden….

    Antwort
    • Frei

      200 MP bringen Vorteil bei digitalen Zommen…

      Antwort
  21. Bernhard

    Na ja, mit Mathematik haben sie es hier nicht so wirklich: Wenn 2018/19 59% eine Digitalkamera hatten und jetzt nur noch 47% sind das nicht 12 sondern 20,3% weniger…

    Antwort
    • Artem Sandler inside digital Team

      Hallo Bernhard, das hängt natürlich davon ab, ob man die Gesamtheit der Befragten als 100 Prozent betrachtet oder nur diejenigen, die in den Jahren 2018/19 über eine Digitalkamera verfügten.

      Antwort
  22. AlEx

    Und Fakt ist,das Smartphone hat man immer mit, eine DSLR mit Zubehör nur wenn es geplant ist! Das ist der große Vorteil.

    Antwort
  23. Frei

    Also doch 200 MP naive Auslösung.
    Und das kleinere Pixel geringere Lichtemfindichkeit mit mehr Bildrauschen haben, das war schon hier bekannt.
    Durch dieses „Pixel- Bünding“ kann man also zwischen maximlen 200 MP native Auflösung, ODER beseren Lichtempfindlichkeit mit weniger Pixel wählen.
    Maximale Pixel wären z.B. gut für digitales Rauszommen gut.
    So eine 200 MP Cam, würde mit einer Lupen- App viel grössere digitale Vergrösserung liefern. Z.B. für SMD. Dann kabellos über Miracast/dlna mit einen 4K TV => 80 Zoll verbinden, und man hat fast ein technisches Mikroscop… Oder mobil mit 4K Display von Sony xperia pro.
    Man könnte damit z.B. auch Mikrorisse durch Materialermüdung erkennen und dokumentieren…

    Handys mit 200 MP Cam und mit 4K Dispay wären dafür das nonn-plus-ultra… Warten wir auf die nähsts Modell in der Sony xperia Serie… So ein Handy in 3D Video- Optik Brille würde Super- Makro- Seh- Eigenschaften liefern…

    Antwort
    • Frei

      PS: Dazu eine LED- Ringleuche für gute Ausleuchtung.

      Antwort
  24. STEIDLE

    Was komplett übersehen wird, ist die Tatsache, das auch in einem Mobilfunktelephone eine DIGITALKAMERA eingebaut ist.
    Was soll es denn sonst sein?
    Also:
    Kein tot der Digitalkamera.

    Antwort
  25. Tom

    Dabei nicht vergessen: das BILD macht die LINSE….Und Plastiklinsen oder winzige kleine Galslinsen in telefonen KÖNNEN keine Guten Fotos machen. Trotz raffienierter Logarithmen die die komprimierten Jpeg Dateien berechnen. Aber ALLE der Nutzer und Befürworter von HandyFotos haben noch NIE wirklich gute Fotos gesehen. lassen sich also leicht etwas vormachen…

    Antwort

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