"Spider-Man: No Way Home": Das musst du zum neuen Marvel-Film wissen

3 Minuten
Nach zwei Jahren ist es so weit: Das Marvel-Universum wird um einen neuen Spider-Man-Film erweitert. "Spider-Man: No Way Home" startet jetzt im Kino. Der Superhelden-Streifen hält einige Überraschungen bereit und bestätigt das ein oder andere Gerücht.
Spider-Man auf der chinesischen Mauer
Der neue Spider-Man-Film startet im Kino.Bildquelle: Roadtrip with Raj/Unsplash

Es begann Anfang der 2000er mit Tobey McGuire, verlor sich zwischenzeitlich in der Darstellung von Andrew Garfield und erlebt aktuell wieder einen Höhepunkt mit Tom Holland. Es ist die Rede von Spider-Man, den der Brite Holland mittlerweile seit 2017 darstellt. Nach seinem Debüt in „Spider-Man: Homecoming“ und der Fortführung in „Spider-Man: Far From Home“, startet nun der dritte Teil der Superheldenverfilmung. Wo du „Spider-Man: No Way Home“ sehen kannst und worum es geht, erklären wir dir im Folgenden.

Spider-Man: No Way Home – darum gehts

Trotz der zahlreichen Verschiebungen durch die Corona-Pandemie, hat die vierte Phase des Marvel-Universums begonnen. Nach „Black Widow“, „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ und „Eternals“ reiht sich nun auch der neue Spider-Man-Streifen in diese lange Liste ein. Und in dem Film tummeln sich – wie mittlerweile in einigen Marvel-Filmen – gleich mehrere Superhelden des Universums. Und das hat weitreichende Konsequenzen für die Handlung im Speziellen und das MCU im Allgemeinen.

Denn Spider-Man wurde enttarnt: Die Welt weiß nun, dass hinter dem Spinnenmann Peter Parker steckt, ein Schüler aus Queens, New York. Eine Katastrophe für Peter, denn seitdem wird nicht nur er, sondern auch seine Familie von Presse und Nachbarn belästigt. Hinzu kommt: Die Polizei verdächtigt ihn, ein Bösewicht zu sein und ist ihm auf der Spur. Sein Leben und seine Zukunft hängen am seidenen Faden. „Spidey“ scheint verloren – auch ohne seinen Mentor Iron Man.

Empfohlener redaktioneller Inhalt
Dieser externe Inhalt von YouTube ergänzt den Artikel. Du hast die Wahl, ob du diesen Inhalt laden möchtest.
Externer Inhalt
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Der Superheld weiß nur einen Ausweg, um dem ein Ende zu bereiten: Er bittet den herablassenden Dr. Strange (Benedict Cumberbatch), die Welt vergessen zu lassen, wer hinter der roten Maske steckt. Dieser könnte das mit einem Fingerschnipsen geschehen lassen. Doch ist Dr. Strange bereit, Zeit und Raum zurückzudrehen, ein Multiverse zu erschaffen – und das nur für einen pubertierenden Schüler? Denn ist der Zauber von Dr. Strange einmal erfolgt, lässt es die Menschheit nicht nur Spider-Mans Identität vergessen. Auch Schurken aus früheren Dimensionen warten auf ihre Gelegenheit, durch das Raum-Zeit-Kontinuum zu springen, wie etwa Green Goblin (Willem Dafoe).

Hier siehst du den neuen Spider-Man-Film

Bereits seit einigen Jahren brodelte die Gerüchte, ob Parallelwelten zugunsten eines Multiverse miteinander verschmelzen. Das hat Regisseur Jon Watts mit dem dritten Teil der Holland-Spider-Man-Filme nun realisiert – wohl auch, um an den Erfolg der 2000er-Verfilmungen anzuknüpfen. Nicht nur Charaktere aus den ersten Spider-Man-Filmen tauchen im neuesten Streifen auf. Watts ebnet damit den weiteren Weg für das Mutliverse innerhalb der gesamten Marvel-Filme. Explizit aufgegriffen wird das Multiverse bereits vom kommenden Film „Dr. Strange and the Madness of the Multiverse“, der Stand jetzt 2023 startet.

„Spider Man: No Way Home“ ist ab sofort im Kino in deiner Stadt zu sehen. Danach wird der Marvel-Film höchstwahrscheinlich exklusiv bei Disney+ starten. Wann, bleibt jedoch noch abzuwarten.

Über unsere Links

Mit diesen Symbolen kennzeichnen wir Affiliate- beziehungsweise Werbe-Links. Wenn du einen so gekennzeichneten Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Keine Sorge: Auf den Preis des Produkts hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, inside digital weiterhin kostenlos und ohne Bezahlschranke anbieten zu können. Vielen Dank!

Deine Technik. Deine Meinung.

1 KOMMENTAR

  1. Heinz Multhaup

    Alles klar

    Antwort

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

VERWANDTE ARTIKEL