Falsche Abrechnungen bei Sky: Teurer Standardpreis statt günstiger Vorteilspreis

6 Minuten
Viele Kunden vom größten deutschen Pay-TV-Sender Sky erleben in diesen Tagen bei einem Blick auf ihren Kontoauszug einen Schreckmoment. Die Grundgebühr, die sie für ihr Sky-Abonnement zahlen, fällt in vielen Fällen deutlich höher aus als geplant. Doch was sind die Gründe für das Abrechnungschaos? inside digital hat bei Sky nachgefragt.
Junges Paar betrachtet Rechnung
Bildquelle: Adobe Stock

Wem das öffentlich-rechtliche TV-Programm nicht ausreicht, der ist glücklich, wenn er auf ein Pay-TV-Abo zurückgreifen kann. Serien und Spielfilme ohne Werbeunterbrechung, exklusive Sportübertragungen oder preisgekrönte Dokumentationen sind für viele TV-Zuschauer eine willkommene Abwechslung zum Alltagsprogramm bei ARD, ZDF, RTL und Co; auch wenn man dafür eine monatliche Extra-Gebühr zum ohnehin schon fälligen Rundfunkbeitrag zahlen muss.

Sky stolpert über freiwillige Verlängerung von Vorteilspreisen

Der bekannteste Pay-TV-Anbieter in Deutschland ist in diesem Zusammenhang Sky. Verschiedene Pakete, aus denen man sich sein Lieblings-Programm zusammenstellen kann, bietet der zum Comcast-Konzern gehörende Sender seinen interessierten Kunden an. Beispielsweise ein Entertainment Paket für Serien-Fans zu einem Preis von 24,99 Euro pro Monat. Oder ein Sport Paket für 14,99 Euro monatlich. Oder auch ein Abonnement mit Liveübertragungen von Spielen der Fußball Bundesliga für 19,99 Euro.

Zugegeben: Viel Geld, nur um zusätzliche TV-Sender empfangen zu können. Doch wer es sich leisten kann oder auch leisten will, freut sich natürlich über Sonderkonditionen. Die gewährt Sky zum Beispiel dann, wenn man mehrere der angebotenen Pakete gleichzeitig bestellt. Dann ist es möglich, für zwölf oder sogar 24 Monate von einem Vorteilspreis zu profitieren. Oder Sky verzichtet bei einer Online-Bestellung auf einen normalerweise anfallenden Anschlusspreis.

Zwei Jahre Sky-Vorteilspreis – theoretisch

Wichtig in diesem Zusammenhang: Ein Vorteilspreis gilt oft auch dann, wenn man seinen Sky-Vertrag kündigt und anschließend ein Rückholangebot des Senders annimmt. Denn Sky kämpft um jeden seiner mehr als fünf Millionen Kunden. Kündigt ein Sky-Kunde, weil er den hohen Standard-Preis für sein Abonnement nicht zahlen möchte, kann er sich in aller Regel vor Auslaufen des Vertrags über ein verbessertes Angebot freuen. So ist es zum Beispiel einem ausgewählten Kundenkreis von Sky möglich, das komplette Sky-Programm für knapp 25 Euro zu nutzen. Regulär wären eigentlich 80 Euro zu zahlen. Andere zahlen ein paar Euro mehr. Und 25, 30 oder 35 Euro im Monat sind viele Nutzer natürlich eher bereit zu zahlen, als 50 bis 80 Euro für ein Sky-Abo zahlen zu müssen.

In den zurückliegenden Wochen ist Sky im Rahmen einer Service-Offensive sogar noch einen Schritt weiter gegangen. Vielen Kunden, deren Vertrag kurz vor dem Auslaufen stand, machte der Pay-TV-Sender in einem postalischen Schreiben ein attraktives Angebot. Einfach den Vertrag um zwei Jahre verlängern und die bestehenden Konditionen weiter nutzen. Man musste dafür nicht kündigen oder aktiv auf Sky zugehen. Der Vertrag lief einfach zu bestehenden Konditionen weiter. Und anders als bei einer vom Kunden selbst ausgesprochenen Kündigung und einem folgenden Rückholangebot war im Rahmen der Sky-Vertragsverlängerung auch keine Reaktivierungsgebühr zu zahlen.

Kampf um Kunden (fast) um jeden Preis

Ganz freiwillig entschied sich Sky für diesen Schritt natürlich nicht. Vielmehr dürfte einer der Hauptgründe gewesen sein, die Kündigungsquote für das erste Quartal auf einem überschaubaren Niveau zu halten. Denn nach dem Verlust der Champions-League-Rechte droht Sky auch in Bezug auf die Fußball Bundesliga Ungemach. Denn Konkurrenten wie DAZN oder auch Amazon, die Sky schon die Champions-League-Rechte vor der Nase wegschnappten, bereiten sich darauf vor, selbst von der Deutschen Fußball Liga Lizenzen für die Übertragungen von Bundesliga-Spielen zu kaufen.

Und weil aktuell noch niemand weiß, wo ab Mitte 2021 die Live-Spiele der Fußball Bundesliga zu sehen sind, dürfte zumindest bei Sky-Kunden mit Bundeslilga-Abo die Bereitschaft aktuell ziemlich gering sein, ein langfristiges und vor allem teures Sky-Abo abzuschließen. Deswegen ist es als durchaus clever zu bezeichnen, wenn Sky seinen (treuen) Kunden für weitere zwei Jahre einen Vorteilspreis anbietet, statt die verunsicherten, potenziell kündigungswilligen Abonnenten kurzfristig zu verlieren.

Falsche Abrechnungen bei treuen Kunden

Nun aber kam es ausgerechnet bei vielen jener Kunden, denen Sky einen großen Gefallen tun wollte, zu Problemen. Falsche Abrechnungen sorgten schon zu Jahresbeginn zu Problemen und wiederholen sich nun in einer Vielzahl an Fällen, wie diversen Rückmeldungen betroffener Kunden auf der Kundenservice-Plattform „Sky Community“ zu entnehmen ist. Sky berechnete ihnen den teuren Standardpreis statt das eigentlich versprochene Vorteilspreis-Angebot.

Eine Sprecherin des Senders bestätigte in einem Gespräch mit inside digital, dass es schon zu Jahresbeginn zu Problemen bei der Abrechnung gekommen sei. Diese habe man aber schnell beheben können. Bezogen auf die aktuellen Fälle führte sie weiter aus: „Wir bedauern sehr, wenn es zu individuellen Fehlern bei Abrechnungen gekommen ist und entschuldigen uns ausdrücklich bei unseren Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.“ Einen systematischen Abrechnungsfehler wollte die Sky-Sprecherin hingegen nicht bestätigen. Und das, obwohl die zahlreichen Rückmeldungen im Sky-Kundenforum, die alle die gleiche Thematik behandeln, eigentlich eine ganz andere Sprache sprechen.

Für den Fall eines größeren Abrechnungsfehlers, gehe Sky nach eigenen Angaben proaktiv auf seine Kunden zu und der Fehler werde umgehend korrigiert, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des Senders weiter. Wichtig sei es Sky in jedem Fall, derartige Fehler „durch bestmögliche Beratung, klare Kommunikation und weitere Maßnahmen zu minimieren.“ Zu Gründen, wieso es zuletzt wiederholt zu falschen Abbuchungen von Standard-Abopreisen kommen konnte, machte Sky trotz Anfrage keine Angaben.

Falsche Sky-Rechnung: Was können betroffene Kunden tun?

Kunden, die von einem möglichen Abrechnungsfehler bei Sky betroffen sind, rät der Pay-TV-Sender, die Rechnung zunächst nochmals genau auf etwaige anteilige Gebühren oder Pauschalen zu prüfen. Zudem sollten Sky-Kunden bei einer Vertragsänderung abfragen, ob alle Daten wie vereinbart aufgenommen wurden. Hierzu verschickt Sky im Anschluss an eine Verlängerung einen sogenannten Vertragsdatenbrief. Dieser kommt in der Regel als PDF-Datei per E-Mail zum Kunden.

Zudem kann es hilfreich sein, die „Mein Sky“-App zu nutzen. In dieser Smartphone-App ist es möglich, die eigenen Vertragsdaten zu überprüfen. Sollten unter „Mein Abo“ Ungereimtheiten auffallen, ist es ratsam, den Sky-Kundenservice zu kontaktieren. Das empfiehlt auch die Sky-Sprecherin im Gespräch mit inside digital: „Sollte der Kunde dennoch Klärungsbedarf haben, kann er uns gerne per Online-Kontaktformular oder telefonisch unter 089 9972 7900  kontaktieren.“

Beiläufig sei an dieser Stelle noch erwähnt: Nicht immer ist die Hotline der richtige Ansprechpartner. Sie verweist in gewissen Fällen gerne darauf, doch das Online-Formular zu nutzen. Beispielsweise dann, wenn ein Sachverhalt über von Sky-Dokumente belegt werden soll. Denn nicht alle (abgelaufenen) Vertragsdaten sind von den Hotline-Mitarbeitern einsehbar.

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10 KOMMENTARE

  1. Mein Frau und ich sind, seit etwas über ein Jahr Kunde bei Sky kunde mit großen Problemen im Store und jetzt mit der schock Rechnung mit über 500,- €, ohne ersichtlichen grund. Daher ohne Lösung von seiten Sky’s werden wir kündigen.

  2. Ich habe Sky gekündigt, weil Preis Leistung nicht stimmt. Trotz sehr besseren Angebot. Es gibt bessere und günstigere Anbieter, wie DAZN Netflix oder Amazon.

    • Hi. Hat sky das Recht nach über ei EM Jahr plötzlich mit einer Rechnung Daher zu kommen die knapp unter 500 Euro liegt. Muss man seine Rechnung überhaupt bezahlen und das auf einem Rutsch. Wer kennt sich da aus. Danke.

  3. Sky ist ein Abzockerverein! Bei mir wurde der Vertrag frühzeitig abgedreht und wird auch nicht mehr reaktiviert. Wohlgemerkt bin ich Kunde seit über 10 Jahren. Die Angebote und Fristen wurden immer eingehalten. Am Telefon über Wochen hinwegvertröstet und dann abgefertigt. Bin wahnsinnig enttäuscht.

  4. Hallo,

    sowas, wie das, was hier im Bericht genannt wird, ist nur ein winziger Teil von dem, was man tagtäglich im Sky-Kundenforum lesen kann. Man muss nur mal einige Tage / Wochen im Sky-Kundenforum die verschiedensten Threads durchlesen. Dann bekommt man noch mehr Dinge zu lesen, die bei Sky nicht in den Griff bekommt, z. B. bestimmte Fehlermeldung (wie z. B. die Fehlernummer 16120) oder man kann auf einmal bestimmte Sender, die man abonniert hat und auch bezahlt, auf einmal auf dem Sky Q Receiver nicht mehr sehen, weil man dafür von heute auf morgen nicht mehr freigeschaltet ist.

    Oder die „Sky Go“-App funktioniert nicht auf dem Desktop PC, wobei einem dann gut und gerne von den Sky Mitarbeitern / Sky Mitarbeiterinnen geraten wird, den Desktop PC komplett neu aufzusetzen. Sollte die „Sky Go“-App auf dem Handy nicht funktionieren, dann rät man gerne, beim Handy einen Hardreset zu machen, d. h. in die Werkseinstellungen zurück zu setzen. Ich hab noch nie eine App gesehen, die so dermassen agressiv in das Betriebssystem Windows 10 eingreift, als z. B. die „Sky Go“-App. Hat auf dem PC wohl was mit dem speziellen Abspieler zu tun, den Sky dort einsetzt. Als es „Sky Go“ im Browser auf einer Internetseite gab, war es für den Endkunden sehr viel einfacher „Sky Go“ zu nutzen.

    Außerdem bekommen Sky Kunden, die rechtzeitig fristgerecht gekündigt haben, am Telefon den einen oder anderen Preis beim Rückholerangebot versprochen, der so toll ist, das der Kunde direkt am Telefon verlängert. Nach dem Telefonat sieht die Realität ganz anders aus. Da ist auf einmal ein ganz andere Preis, der viel höher ist, im System vermerkt, als am Telefon vom Mitarbeiter versprochen. Und wenn der Kunde dann eine Bestätigung der Vertragsverlängerung per E-Mail bekommen hat, falls er überhaupt eine Bestätigung bekommen hat, dann ist in der Bestätigung auch der Preis angegeben, der jetzt im System vermerkt ist, d. h. nicht der Preis vom Telefonat. Und dann soll man als Kunde beweisen, dass es am Telefon anders gelaufen ist. Da man als Kunde nichts schriftliches deswegen in der Hand hat, um es beweisen zu können, beruft sich Sky dann darauf, dass das alles seine Richtigkeit hat, weil das Angebot, was der Sky Mitarbeiter am Telefon gemacht hat, angeblich falsch war und so nicht hätte sein dürfen. Das hätte das System jetzt korrigiert, auch wenn es zu Ungunsten des Kunden ist, weil der neue Preis höher ist.

    Wenn man bei Sky z. B. vom Sky+ Receiver auf den Sky Q Receiver wechselt, dann muss der alte Receiver zurück zu Sky, den der Kunde auch rechtzeitig versendet hat und bei Sky angekommen ist. Trotzdem kann es passieren, dass einige Tage / Wochen / Monate später Sky den alten Receiver anmahnt, weil dieser angeblich nicht zurück sei. Dann muss der Sky Kunde beweisen, dass er ihn doch versendet hat und angekommen ist. Das ist dann lästig für den Kunden.

    Außerdem ist die Bild- und Tonqualität dessen, was Sky auf den linearen Fernsehsendern und im „Sky on Demand“-Bereich anbietet nicht das, was die Experten bzw. die Filmindustrie unter HD bzw. Full HD versteht. Auch die Sky eigenen UHD Sender bzw. die UHD Inhalte im „Sky on Demand“-Bereich sind nicht das was man unter UHD versteht. Wenn man sich ansieht, was „Amazon Prime Video“ und Netflix auf den im Fernseher installierten Apps zeigen, dann sieht man, dass das Bild und der Ton bei diesen Apps sehr viel besser ist, als bei Sky selber. Ich meine bei Sky vorallem die Bild- und Tonqualität vom Sky Q Receiver. Das ganze ist bei Sky so, dass sie das ganze soweit runter komprimieren, bis es nicht mehr geht, d. h. soviel wie möglich auf die paar Satelliten-Transponder bzw. Kabelfrequenzen „quetschen“, wie es nur geht. Statt weitere Kabelfrequenzen bzw. einen oder zwei weitere Satelliten-Transponder zu nutzen, wird lieber „gequetscht“, bis es nicht mehr geht. Kann man im Sky-Kundenforum in den diversen Threads nachlesen, dass das so ist und sogar einige Sky Kunden nachgemessen haben.

    Außerdem ist der Sky Q Receiver der schlechteste Receiver, den ich kenne. Ich hab den Sky Q Sat-Receiver. Beim kleinsten Empfangsproblem, weil es z. B. bewölkt ist, zickt der Sky Q Sat-Receiver bereits rum und zeigt bunte Klötzchen, also bunte Quadrate, an. Andere Sat-Receiver können das wunderbar überspielen, so als wenn es das Empfangsproblem gerade nicht gibt. Der Sky Q Sat-Receiver zeigt es dann trotzdem an.

    Dann gibt es beim Sky eigenen UHD Receiver, seit die SkyQ Gerätesoftware drauf ist, einiges nicht mehr, was es mit der vorherigen Sky+ Pro Gerätesoftware gab. Den Videotext / Teletext gibt es seit mit der SkyQ Gerätesoftweare nicht mehr, was es mit der Sky+ Pro Gerätesoftware gab.

    Man kann beim Sky Q Receiver auch nicht mehr manuell eine Sendung mit Eingabe von Datum bzw. Start- und Endzeit programmieren. Jetzt geht es nur noch über den EPG zu programmieren, was bei Sendungen, die später anfangen oder länger dauern, dann nicht passt, weil der EPG / TV Guide diese nicht berügsichtigt, weil gewisse Programmänderungen dem EPG / TV Guide nicht bekannt sind. Mit der vorherigen Sky+ Pro Gerätesoftware konnte man auch manuell programmieren.

    Außerdem kann man beim Sky Q Sat-Receiver nur noch den Satelliten Astra 19,2 Grad Ost ansteuern. Mit der vorherigen Sky+ Pro Gerätesoftware gingen sogar mehrere Satelliten.

    Man könnte ja HbbTV (auch redbutton genannt)auf dem Sky Q Receiver einführen. Gibt es bis jetzt (noch) nicht.

    Das alles wäre angeblich „Aus deinen Wünschen gemacht“, d. h. das haben sich die Kunden gewünscht. Ich selber wurde dazu nicht befragt und kenne keinen Sky Kunden, der befragt wurde. Ich selber hab den Sky eigenen UHD Receiver seit Herbst 2016, wo die Sky+ Pro Gerätesoftware drauf war und sich der Sky+ Pro Receiver nannte. Das ist die gleiche Gerätesoftware, wie es sie immer noch auf dem Sky+ Receiver (Geräte ohne UHD mit externer Festplatte) gibt. Nur um Dinge wie UHD erweitert. Seit 02. Mai 2018 gibt es auf dem Sky eigenen UHD Receiver die SkyQ Gerätesoftware, welche in vielen Dingen, die ich unteranderm aufgezählt habe, schlechter ist, als die vorherige Sky+ Pro Gerätesoftware. Oder gegenüber der vorherigen Sky+ Pro Gerätesoftware nicht mehr gibt.

    Das sind nur einige von vielen Dingen, die bei Sky nicht so rund laufen, wie es sein soll. Es gibt keinen einzigen Tag, wo man sagen kann, dass bei Sky alles in Ordnung ist und alles wunderbar läuft. Bei Sky gibt es immer irgendwas, was nicht rund läuft.

  5. Bei Sky wird meiner Meinung nach Betrug am Kunden von oben geduldet! Ich wurde beim letzten Versuch der Kunden Rückgewinnung am Telefon eiskalt belogen. Mir wurden Dinge versprochen, die später in der Bestätigung Mail überhaupt nicht mehr dabei waren. Mir blieb nur der Widerruf. Auf eine Antwort auf meine Beschwerde warte ich seit einem dreiviertel Jahr. Nie wieder Sky!

  6. Ich bin schon jahrelang Kunde gewesen. Seit letztem Jahr August wurde mir 50 Euro mehr abgebucht, danach immer 10 € mehr. Jeden Monat angerufen, nichts gebracht. Im Dezember dann gekündigt. Im Januar wurde mir der zu viel gezahlte Beitrag endlich mal Zurückerstattet. Trotzdem würde ich jetzt nicht mehr zu Sky gehen.

  7. Hallo,

    ich bin seit 1992 Kunde durchgehend Kunde beom Pay TV Preemier und später bei Sky. Seit Ausgabe 0015/2009 bekomme ich komplett gratis (kostenlos ; umsonst die TV DIGTAL, weil sie im Sky Abo dabei ist.

    Ich hab rechtzeitig fristgerecht gekündigt, um Ende Juli 2016 aus dem Vertrag raus zu sein bzw. mit Rabatten weiter dabei zu sein. Im Juli 2016 hab ich dann für 36,99 € im Monat für alles, was Sky anbietet für 23 + x Monate verlängert. Dazu noch die 5,75 € im Monat für die HD+ Sender. Die TV DIGITAL sollte nicht dabei sein. Trotzdem bekam ich sei weiterhin. Auf einmal sogar doppelt. Jeweils mit einer anderen Kundennummer. Das hab ich beim Funke Verlag reklamiert, d. h. ich wollte nur ein einziges Abo der TV DIGITAL, sofern es im Sky Abo inklusive ist, d. h. für mich komplett gratis (kostenlos ; umsonst). Der Funke Verlag fühlte sich nicht zuständig und verwies mich an Sky. Sky meinte nur, dass die TV DIGTAL bei mir im Abo nicht dabei wäre, machte aber sonst nichts. Daraufhin hab ich den Funke Verlag noch einmal darauf angesprochen. Und siehe da: Ich bekam seitdem nur noch ein Exemplar der TV DIGITAL. Da es mir nie berechnet wurde, bin ich davon ausgegangen, dass die TV DIGITAL komplett gratis (kostenlos ; umsonst) im Sky Abo dabei ist.

    Ich hab rechtzeitig fristgerecht gekündigt, um Ende Juni 2018 aus dem Sky Abo raus zu sein bzw. ich verlängere mit Rabatten weiter. Im Juni 2018 hab ich dann mein Sky Abo für 23 + x Monate verlängert. Seitdem bezahle ich für alles bei Sky (Entertainment Paket (ohne Netflix) und Cinema Paket und Sport Paket und Bundesliga Paket und Premium HD Option und UHD) ganze 29,99 € im Monat. Der Sky Q Service, der bis zu 10,– € im Monat extra kostet, ist auch schon inklusive. Dazu noch die 5,75 € im Monat für die HD+ Sender. Trotzdem bekomme ich die TV DIGITAL weiterhin alle 14 Tage. Ich hab dann den Funke Verlag gefragt, was das soll. Der Funke Verlag verwies mich an Sky, weil das Abo von dort sei. Also Sky gefragt. Sky schrieb mir am 07. Juli 2018 per E-Mail zurück, dass das Anliegen an die Fachabteilung weitergeleitet wurde und mir wegen der TV DIGITAL keine weiteren Kosten entstehen. Also weiterhin gratis (kostenlos ; umsonst). Auf die Antwort der Fachabteilung warte ich heute (12. März 2020) immer noch. Ich bekomme keine Stellungnahme dazu.

    Ich hab das ganze auch schon im Sky-Kundenforum geschildert. Bis zum heutigen Tag (12. März 2020) hat sich kein(e) Sky Moderator(in) im Sky Kundenforum dem angenommen. Ich bekomme von denen keine Reaktion. Egal, wie oft ich es dort schildere, es passiert einfach nichts. Bei dem Sky-Kundenforum komme ich mir vor, wie bei diesem Witz:

    Patient zum Arzt: „Herr Doktor, alle ignorieren mich.“
    Arzt: „Der Nächste, bitte.“

  8. Ist das Normal? Widerspreche ich Ihrer Mahnung
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit widerspreche ich Ihrer Mahnung, der Rechnung und dem Vertrag!
    Der Vertrag endete wie von Ihnen bestätigt und die Voraussetzungen für eine Vertragsverlängerung lagen nie vor.

    Es geht um die Vertragsnummer: xxx , Zeichen xxx. Ich habe Ihnen mehrere Widersprüche gesendet, da wir den Sky Receiver mit allem Zubehör von Sky überpünktlich am xx.01.2020 zurück gesendet haben.
    Siehe Belege + Einschreiben + Mails!
    Bis heute habe ich keine Antwort auf die Widersprüche erhalten. Weder auf das Einschreiben noch auf die Mails wurde geantwortet! 7.2020
    Laut Nachforschungsauftrag bei DHL anhand der Sendungsnummer auf dem Retourenschein ist das Paket bei Ihnen nicht angekommen.
    Damit DHL das Paket weiterverfolgt und letztendlich eine Erstattung über das verschwundene Paket erfolgen kann, benötigen wir von Ihnen den Wert/die Preise für den Receiver samt Zubehör.
    Bei den Mitarbeitern am Kundentelefon erhalte ich dazu keine Auskunft und auf meine schriftliche Anfrage per Email erhalte ich keine Antwort!
    Wenn Sie den Wert der zurückgesandten Gegenstände nicht bekannt geben, kann sich nur Sky selbst um das verlorene Paket kümmern, dann sind mir die Hände gebunden.
    Siehe auch die Mails und PDF Dateien:
    Am xx.01.2020 Kündigung des Vertrags per Mail
    Am xx.01.2020 Kündigungsbestätigung zum xx.04.2020 per Post
    Am xx.01.2020 Rücksendung des Receivers per DHL (Beleg anbei)
    Am xx.06.2020 Schreiben von Sky über neuen Mietvertragsbeginn per Post
    Am xx.06.2020 Widerspruch zum neuen Mietvertrag per Mail
    Am xx.06.2020 Widerspruch zum neuen Mietvertrag per Einschreiben
    Am xx.07.2020 Widerspruch zum neuen Mietvertag per Mail mit Zustellbestätigung des Einschreibens (Hat Sky angeblich nicht erhalten.)
    Am xx.07.2020 Widerspruch zum neuen Mietvertrag per Mail mit Hinweis auf Verweigerung des telefonischen Kundenservices
    Am xx.07.2020 Mail von Sky, dass Gerät nicht angekommen ist und von uns nachverfolgt werden soll
    Am xx.07.2020 Widerspruch zum neuen Mietvertrag per Mail, mit Hinweis auf Widerruf des Lastschrifteinzugs
    Am xx.07.2020 Mail an Sky zur ausstehenden Preisauskunft für DHL Paketverfolgung
    Am xx.07.2020 zweite Mahnung über xx
    Am xx.06.2020 Widerspruch Mietvertrag per Mail mit Hinweis auf Nichtbeantwortung der Preisanfrage
    Am xx.07.07.2020 dritte Mahnung über xx
    Am xx.07.2020 Widerspruch per Mail zum Mietvertrag, Rechnung und Mahnung

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