E-Auto oder Diesel? Diese Zahlen zeigen die erschreckende Fehlkalkulation

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Ist das E-Auto die Zukunft? Wann verschwinden Autos mit Verbrennungsmotoren endgültig? Und sind E-Autos wirklich klimafreundlicher als Diesel und Benziner? Neue Zahlen zeigen eine erschreckende und zugleich verblüffende Fehlkalkulation.
E-Auto von Tesla: der Cybertruck
E-Auto von Tesla: der CybertruckBildquelle: Tesla

Schädlich fürs Klima und die Umwelt? Immer wieder geraten Autos mit Verbrennungsmotor in die Kritik. Statt Diesel und Benziner gehört die Zukunft dem E-Auto; Tesla statt Mercedes. Doch stimmen diese Thesen? Ein Forscher des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel weist auf Fehler in der Kalkulation vieler aktueller Studien hin. Diese attestieren dem E-Auto eine positive Klimabilanz, was aber nicht ganz stimmt.

Ulrich Schmidt ist Forschungsleiter und Professor an der Uni Kiel. In einem Papier behauptet er, dass das E-Auto 73 Prozent mehr Treibhausgase verursacht, als moderne Diesel-PKW. Damit widerspricht er aktuellen Studien des Fraunhofer-Instituts und des Heidelberger Instituts für Energie und Umweltforschung. Beide Einrichtungen attestieren dem E-Auto beim derzeitigen Strommix in Deutschland eine deutlich positivere Klimabilanz. Gegenüber herkömmlichen Verbrennern sollen E-Autos ihnen zufolge 15 bis 30 Prozent der Emissionen einsparen können.

E-Autos produzieren mehr Treibhausgase: Das ist der Grund

Schmidt zufolge wurde in der Kalkulation beider Studien ein wesentlicher Punkt übersehen: „Sie erlauben keinen Rückschluss auf die Klimabilanz, da sie den erhöhten
Strombedarf, der mit einem Ausbau der Elektromobilität einhergeht, unberücksichtigt lassen.“ Das heißt: Je mehr E-Autos auf den Straßen unterwegs sind, umso mehr Strom brauchen sie. Das wiederum bedeutet: Es muss mehr Strom erzeugt werden. Und dieser stammt derzeit weniger aus erneuerbaren denn aus fossilen Energien. „Ohne Elektromobilität entsteht der erhöhte Strombedarf nicht und man könnte den Ausbau der erneuerbaren Energien zur Reduktion fossiler Energieträger, insbesondere Kohle, verwenden“, ist sich der Forscher sicher.

Hinzu komme der erhöhte Energiebedarf bei der Produktion von Elektroautos. Dieser sei bei einer Berechnung der Klimabilanz von Elektroautos selbstverständlich zu berücksichtigen, so Schmidt.

Wie weit kommt eigentlich ein E-Auto?

E-Auto beschleunigt die Erderwärmung

Geht es nach den Aussagen Schmidts, trägt das E-Auto bei einem Strommix mit 100 Prozent fossilen Energieträgern nicht zum Klimaschutz bei. Vielmehr beschleunigen sie so die Erderwärmung. Das gelte zumindest so lange, wie der Anteil der fossilen Energieträger im Strommix bei über 20 Prozent liegt. „Laut den Schätzungen der EU-Kommission wird der Anteil fossiler Energieträger auch im Jahr 2050 noch bei rund 40 Prozent liegen.

Ein Szenario, in dem die Elektromobilität zum Klimaschutz beitragen kann, anstatt das Klima weiter zu schädigen, ist also weit entfernt“, lautet das Fazit des Wissenschaftlers. Erst wenn die Energiewende weit fortgeschritten sei und der Strom nahezu ausschließlich aus erneuerbaren Energien bestehe, sei Schmidt zufolge das E-Auto umweltfreundlicher als moderne Diesel-Fahrzeuge.“

Zahlen frei erfunden?

Martin Wietschel, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, widerlegt nicht nur die utopische Behauptung Schmidts. Er liefert zugleich auch noch vollkommen andere Werte. Steckt womöglich ein deutscher Autokonzern hinter der heftigen Behauptung?

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47 KOMMENTARE

  1. Ich finde die Aussagen von Herrn Schmidt sehr waghalsig und teilweise abenteuerlich.
    Der Umbau auf „grünen“ Strom muss ohnehin konsequent fortgeführt werden, aber auch unabhängig von der Mobilität. Alleine für die Transformationen, die in der Industrie notwendig sind.
    Ich lege mir jetzt unter anderem für die E-Mobilität auch eine Photovoltaik-Anlage zu. Damit ist „mein“ Strom zum allergrößten Teil aus dem Mix schon herauszurechnen.
    Auch wenn beim E-Auto sicher auch noch Potential ist, auch ökologisch zu verbessern, gilt für mich zweifelsfrei: mein grünes Gewissen ist uneingeschränkt besser geworden, sie ich elektrisch unterwegs bin. Ich verbrauche kein Benzin mehr, quasi kein Öl, …(es bei der Produktion und dem Transport auch mehr als zweifelhaft ist).

    • Wobei Ihre in China garantiert nicht umweltfreundlich und garantiert nicht zu guten Löhnen hergestellte Photovoltaik-Anlage mit dem Geld derer finanziert (EEG-Umlage) werden, die nicht so viel abgegriffen haben, dass sie in einem eigenen Haus leben.
      s
      Sie bereichern sich auf Kosten anderer und spielen noch den Umweltfreund.
      s
      Solche Kommentare zeigen einmal mehr, wie dringend der Wirtschaftsubvention durch den Staat ein Riegel vorgeschoben werden muss.

      • Das ist vermutlich richtig und ja, es gibt auch eine Subvention (die allerdings eine unbedeutende und vernachlässigbare Dimension hat). Mir geht es darum, Strom selbst zu erzeugen und damit fossile und nukleare Erzeugung zu reduzieren. Das sehe ich als meinen Beitrag zum Umweltschutz.
        Wenn ich durch die Forderung und Verschmutzung durch fossile Brennstoffe sowohl in Kraftwerken als auch bei der Mobilität maximal reduzieren kann, ist viel erreicht.

        Die Panels sind übrigens aus europäischer Produktion (was auch immer das heißen mag, denn -so weit sollte es überall angekommen sein – durch die Globalisierung ist ohnehin kaum noch verfolgbar, was woher kommt und über welche möglicherweise zweifelhaften und unsozialen Kanäle).

  2. Endlich sagt es Mal jemand. Ein Kohlekraftwerk hat Wirkungsgrad von 40%, Gas 60 , Kern 60, Wind 60, Wasser 80%, Solar 40%. Bis das am Elektromotor mit Wigr. 60% angekommen ist, treten an jedem Trafo und in jeder Leitung nochmals Verluste auf, da kann man nicht mehr von positiver Energiebilanz reden. Nun kann man argumentieren das Benzin raffiniert werden muss und noch transportiert wird. Vollkommen richtig. Beide Technologien sind inneffizient, genau wie Wasserstoff. Die Lösung können intelligente Massentransportsysteme sein. Die den individualVerkehr auf Langstrecken ablösen. Und innerstädtischer Verkehr über die öffentlichen Verkehrsmittel und Sharing organisiert wird.

    • Die hohen Preise beim ÖPNV zeigen aber leider, dass da auch sehr viel Geld verschwendet wird.
      i
      In Berlin hat man es sogar drauf gehabt, Batteriebusse anzuschaffen – die natürlich die Verantwortlichen nicht selbst bezahlen müssen.
      a
      Auf der einen Seite gehört der ÖPNV in öffentliche Hand oder wenigstens unter öffentliche Kontrolle, um eine Versorgung auch auf dem Land durchsetzen zu können.
      a
      Auf der anderen Seite scheinen staatliche Unternehmen sehr korruptionsanfällig.
      d
      Da werden Aufträge nur erteilt, um parteispendable Hersteller zu begünstigen
      d
      Da werden reine Versorgungsposten für gelangweilte ausgediente Politiker geschaffen.
      d
      Das darf dann vom Fahrgast und dem Autofahrer mitbezahlt werden.
      m
      Man muss mal schauen, was für extreme Steuern der Autofahrer nur mit dem Kraftstoff zahlt.
      u
      Und die Preise des öffentlichen Nahverkehrs sind trotz Subventionen immer noch höher.
      Da stimmt etwas ganz gewaltig nicht – von wegen Ressourcenschonend. Stellwerker und Fahrscheinkontrolleure sowie die Unternehmenswasserköpfe müssen auch alle Ressourcen für Bau von Wohnungen, deren Beheizung, für Bekleidung, Auto und so weiter in Anspruch nehmen.
      m
      Man sollte mal am Reisbrett einen zum Auto konkurrenzfähigen Öffentlichen Verkehr entwerfen, diesen in Modellprojekten testen und bei Erfolg dann den alten öffentlichen Verkehr allmählich auf diesen umstellen.
      m
      Mit einem Weiterso wird das nichts.

  3. Hallo, ich habe gerade ihren bedeutungslosen Artikel und zu teilen die wahnsinnig schlechte Studie der Kieler Autolobby Gesellschaft gelesen.
    Und ich weiß, ich werde heftig dafür kritisiert. Aus Reihen der verbrennenden und auch aus den elektrisieren. Damit muss ich leben, aber solchen Unsinn was das Wirtschaftsinstitut betrifft muss ich nicht hinnehmen.
    Zu „derzeitem“ Stand, ist bereits unsinnig, da Studien auf das Kommende gesehen werden. Ist doch richtig! Somit ist schon einmal das Kommende nicht der Aktuellen Stand. Auch wenn die EU lobbyistisch gesehen immer nur das raushaut, was gerade angesagt ist, dürfte praktisch der besagte Strommix in Richtung Erneuerbare gehen. Warum? Da Kohle zu teuer ist und Erdgas bei weiten nicht ausreicht für die nächsten Jahrzehnte.
    Seit dem Jahr 2016 verfolge ich noch obendrein den Überschussanteil auf das Jahr gesehen in Europa und somit auch Deutschland. Also 2016 waren es zum Beispiel um die 30 TW. Soviel, dass man nur auf mit dem Überschuss tausende Tesla Model S vollladen könnte. Was würde aus dem Überschuss? Er wurde für Minus ins Ausland verklappt. Dabei bin ich überhaupt kein Fan von Wind- und Sonnenenergie. Leider sind die Windkrafträder unrentabel, sobald man die Fördermittel rausnimmt und Solaranlagen sind eher was für Nostalgiker des Steampunks. Die Letzteren sind eher was für unsere Südlichen Mitmenschen.
    Geothermie und Biogas, davon haben wir soviel, damit könnten wir Megaspeicher füllen. Dies lassen wir aber aus Gründen der Unwissenheit beiseite.
    Noch ein Satz zu den Kohlekraftwerken. Die haben einen Wirkungsgrad von 50 bis 70%, so wie ich mich daran erinnere. Wenn man die Kilowattstunde mit dem eines Verbrenners vergleicht, bei dem am Reifen gerade mal um 10 bis 14% landen, lade ich lieber Kohlestrom, als das ich Benzin verbrenne.
    Zu dem Stromverbrauch bei der Herstellung muss man berücksichtigen, dass wenn mehr EV gebaut werden, es weniger Verbrenners vom Band zieht. Somit kommen wir noch zu den Batterien, die sind in der Herstellung bereits um 30% günstiger, werden bei LG, Tesla und weiteren fast Co2 neutral hergestellt. Dazu kommt noch, dass das Problem den „Ausbeutungsmetallen“ so gut wie gelöst ist. Es gibt bereits leistungsfähige Batterien ohne Lithium und „Kobolden“ (wie eine grüne Politikerin behauptete).
    Somit komme ich erst einmal zum Schluss. Ich könnte noch so weiter machen, aber der ewige Stillständler wirds nicht kapieren.
    So sagte ich zu Eingangs, dass eine Studie für die nahe Zukunft gemacht sein sollte! Somit sollte man kritisch hinterfragen, wie man auf dieses oder jenes Ergebnis kommt, als es einfach abzuschreiben und ohne Vergleichs-Recherche ins Netz zu stellen.

    • Die Rechnung von Herrn Schmidt geht nicht auf!
      Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors? Man liest gerne etwas von ca. 35% beim Benziner und knapp 40% beim Diesel. In der Realität erreicht man diese Wirkungsgrade aber nur im Best-Betriebspunkt, der im realen Straßenverkehr quasi nie erreicht wird. Im Schnitt liegen Verbrenner bei 15 – 20%. Selbst das älteste Kohlekraftwerk produziert Strom mit einer Effizienz von ca. 45%. Abzüglich aller Verluste erreicht ein Stromer im Betrieb dann etwa 30% Wirkungsgrad von der Kohle im Kraftwerk bis zum gefahrenen Kilometer. Und das in nahezu jedem Betriebspunkt. Kurz gesagt ist ein stromer selbst bei 100% fossilem Strom noch immer effizienter als ein Verbrenner. Wenn man jetzt den erhöhten Energiebedarf für die Produktion der Akkus mit einrechnet, liegen Verbrenner und Stromer etwa gleich auf. Man bedenke aber, dass man raffinierten Treibstoff mit Kohle vergleicht. Kommt der Strom aus einem GuD Kraftwerk, gewinnt der Stromer bereits. So auch mit jedem %-punkt an grünem Strom, der zum Fahren benutzt wird. Man sollte das Bilanzieren den Forschern und Ingenieuren überlassen, die sich mit Energietechnik auskennen. Weiterer riesiger Faktor: Die Abgase eines Kraftwerks sind um etliche Größenordnungen sauberer, als die von Fahrzeugmotoren. Und man hat die Gifte nicht direkt in der Stadt, sondern bläst sie in die Atmosphäre, wo sie bis zur Unbedenklichkeit verdünnt werden. Ich bin 100% für grünen Strom, aber auch der Meinung, dass ein Großkraftwerk einem Verbrennungsmotor in jeder Hinsicht vorzuziehen ist!

      • Liebe Sabrina, auch Sie sind super fleißig mit Ihren Kommentaren, aber leider hat die Berechnung von Stromgestehumgskosten auch nichts mit einer Zwangsabnahme oder dem Verkauf von überschüssigen Strom zu tun, auch wenn das die Praxis ist und eher ein Vorteil für unser Netz… und wenn es schon darum gehen soll, das Wind nicht wirtschaftlich sei, was heute einfach eine Lüge ist (auch ohne EEG): Kohlestrom wurde bis 2018 mit nicht unerheblichen Mitteln subventioniert da die Förderung in Deutschland sonst keinen Sinn ergibt… Wenn Sie schon so super patriotisch sein wollen, Öl und Gas werden auch nie aus Deutschland kommen… der Grund für vergangene Subventionen im Bereich Solar/Wind ist doch eben Forschung und Entwicklung, das sind Wirtschaftszweige die in Deutschland vorangetrieben wurden und nun so vernachlässigt werden, dass Sie absterben. Grund dafür ist die Politik, die krass zurückrudert nur aus dem Grund weil es einige/wenige wie Sie gibt, die unsachliche Kommentare am Fließband raushauen… und Firmen wie Tesla dann noch zu unterstellen Sie füllen Ihre Unternehmen mit Leuten aus Osteuropa ist ja einfach mal richtiger Schwachsinn (ihre Kommentare sind immer mehr an den Haaren herbeigezogen) was ist eigentlich los, sind sie auf irgendwas neidisch oder unzufrieden?

    • Wir hatten vor einigen Jahren einen Winter, bei dem 5 Monate lang Frost und bedeckter Himmel herrschen, sowie nahezu Windstille.
      d
      Würden Ihre Ideen umgesetzt, dann würde so ein Winter bedeuten, dass die Menschen hier zu Millionen erfrieren weil nicht geheizt werden kann und verhungern, weil keine Lebensmittel mehr in die Läden gebracht werden können.
      a
      Anders ausgedrückt.
      trotz Wind und Sonnenenergie braucht man immer noch die alte Kraftwerkstechnik mit ähnlich großer Kapazität für den Fall, dass Wind- und Sonne ausfallen.
      a
      Außerdem beweist die nach wie vor erfolgende Subvention der Wind- und Sonnenenergie, dass diese nur durch das zusätzliche Aufreißen von Löchern zum Kohleabbau oder durch Ölimport aufrechterhalten werden kann.
      d
      Das ist das genaue Gegenteil von Ökologie und Ressourcenschonung.

      • Also mal ehrlich, 5 Monate Frost mit bedecktem Himmel und gleichzeitiger Windstille? Meine Phantasie kommt gerade an ihre Grenzen, wo wohnen Sie? Antarktis?

        Egal, für diesen Fall gibt es natürlich (in Zukunft) Kraftwerke, diese werden aber nicht mehr mit Kohle betrieben, sondern mit Gas, welches um ein vielfaches weniger umweltschädigend ist. Man sollte dann nur mal irgendwann damit anfangen, diese Kraftwerke umzurüsten, das wurde aber mit dem Kohleausstieg erst im Jahr 2038 erfolgreich verhindert. Dieses Schreckensscenario, welches sie hier aufzeigen wird es so mit Sicherheit nicht geben, lassen sie den Ingenieuren in Deutschland doch mal freie Hand, sie werden nicht glauben wie gut die sind, wenn sie mal losgelassen werden. Vor 10-15 Jahren hiess es von den Energieversorgern und Zweiflern wie Ihnen auch: „Es wird nie mehr als 10% erneuerbare Energien im deutschen Stromnetz geben, sonst bricht alles zusammen“. Und jetzt? Ist alles zusammengebrochen?

  4. erm…der Kerl ist Professor in WIRTSCHAFTSFRAGEN. Sprich: Er hat KEINERLEI Expertise auf dem Gebiet der Elektromobilität – und lässt pauschal einfach mal die notwendige Energie für die Erzeugung der Treibstoffe, die andernfalls benötigt werden, außen vor. Außerdem unterstellt er in seiner These einen Anteil von 100% Kohlestrom sowohl in der Herstellung wie auch dem Betrieb von Elektrofahrzeugen, geht davon aus, dass der Sprit direkt an der Zapfsäule entsteht und aus den Auspuffrohren lediglich rosa Wölkchen fliegen.

    Kurzum: Ein BWLer, wie er im Buche steht. Ein RL-Versager, der mit viel Schaumschlägerei in die Schlagzeilen will (und es, wie man liest, auch schafft…)

    • Sie argumentieren nicht in der Sache, sondern sagen, der sei kein Pfarrer und habe deshalb keine Expertise, sich zu Gott zu äußern.
      Ihrer Ansicht nach dürfen sich wahrscheinlich auch nur Mörder – zum Beispiel Hirntoddiagnostizierer – zu Morden äußern.

  5. Wenn das Resümee ist, dass Elektroauto bei 100 Prozent fossilem Strom die Umwelt mehr belasten würde als der Diesel, diskutiert er ein reales Szenario. Haben wir nicht schon 35 Prozent sauberen Strom ? Natürlich müssen wir gegen die gestrigen Politiker durchsetzen, dass die Ökostromquote – wie mWheute schon bei Tesla – auf 100 Prozent steigt.

    • Kohlekraftwerke sind effizient aber haben wenn überhaupt mit Kraftwärme Kopplung unter 50 % effizients aber wie man immer sagt sind es Holz gefeuert da Kohle ja Bäume waren die optimal gelagert wurden und produzieren sie genauso viel Co2 wie sie Sauerstoff Produziert haben, nur da sie weniger Wasser als Bäume enthalten haben sie einen hohen Brennwert.
      E-Autos sind effektiv da sie die Energie besser in Bewegung umsetzten wie Verbrenner die viel durch Wärmeverluste verlieren

    • Nein
      Wir müssen aufhören zu subventionieren und ungleich zu besteuern, damit man am Preis sieht, wieviel Ressourcen wirklich verbraucht werden.

      • Wir müssen endlich mal aufhören uns gegenseitig zu vergiften und die Umwelt zu schädigen. Was sollen in der Stadt die sieben Wohlgerüche des Orients aus dem Auspuff – gut sichtbar so in der Höhe der Kinderwagen angebracht?
        Was da so alles anfällt: Stickoxide NOx, teilverbrannte Kohlenwasserstoffe CxHy, andere flüchtige organische Substanzen wie das krebserregende Benzol, Kohlenmonoxid CO, Schwefeldioxid SO2, Feinstaubpartikel aller Grössen und natürlich das klimaschädliche Kohlendioxid.

  6. Ist ja sehr interessant. Klar, dass bei einem „Strommix“ mit 100% fossilen kein Klimaschutz erreicht wird, aber ich halte die 20% als Obergrenze auch für fragwürdig.
    Denn dieser gute Mann geht davon aus, dass die Zahl der E-Autos steigt, während die der Verbrenner konstant bleibt. Das dürfte allerdings nicht stimmen, weil die Autos ja auch ausgetauscht werden. Die Leute, die sich heute ein Elektroauto kaufen, hatten vorher vermutlich einen Verbrenner, denn ich persönlich kenne niemanden, der ohne Auto auskam und plötzlich ein E-Auto anschafft. Also sparen wir jeden Liter Sprit, den die dann nicht mehr existierenden Autos ja nicht mehr brauchen. Zusätzlich sparen wir noch die gesamte Energie und den Treibstoff, den man für die Exploration nach Ölfeldern, Förderung des Rohöls, Transport zur Raffinerie, Raffinierung, Lagerung des Sprits, den Transport des fertigen Treibstoffs zum Endverbraucher und die Aufrechterhaltung dieser ganzen Infrastruktur benötigt. Ich wette, dass er diese CO2 Ersparnisse rein zufällig übersehen hat…

    Es ist immer dasselbe mit Argumenten gegen die Dekarbonisierung: es werden sämtliche Probleme und Fehler der Grünen Methodik bemäkelt, während man netterweise die Probleme der eigenen Position unter den Teppich kehrt!

  7. Schon toll wie man auf das gewünschte Ergebnis kommt wenn man nur die Betrachtungsgrenzen verschiebt. Bei der E Mobilität die hypothetische Lade-Infrastruktur bei 100% E Mobilität betrachten aber verschweigen was der Tanklaster für Emissionen hat wenn er die Tankstelle in der Innenstadt beliefert…
    Eine ganzheitliche Studie zum Vergleich Verbrenner / Stromer habe ich noch nicht gefunden.
    Zwei generelle Themen noch:
    1. Für mich ist der Begriff umweltfreundlich noch nicht definiert. Bezieht sich das nur auf CO2? Oder auch auf NOx und Feinstaub? Wie sind die beiden Themen zu einander gewichtet? Ist Feinstaub in Wohngebieten schlimmer als in Industriegebieten? Interessiert mich nur das global warming potential?
    2. In der Studie wird davon gesprochen, ab welchem Strommix ein Stromer umweltfreundlicher ist. Das Problem dabei ist allerdings dass bei dem richtigen Strommix nicht alle Bürger binär von Verbrenner auf Stromer umsteigen (außer natürlich in theoretischen Uni-Studien). Wir befinden uns halt gerade in einer Übergangszeit in der es die optimale Lösung nicht gibt.

  8. Jeder noch so kleine Cent, der nicht in den Rachen nahöstlicher islamistischer Ölmultis fließt, ist ein guter Cent. Und wenn es polnische Stein- oder rheinische Braunkohle ist: für das politische Weltklima ist selbst das allemal eine Verbesserung! jm2c

    • Jeder Cent, der in die EEG-Umlage fließt ist umweltschädlich, weil er unökologischen Ressourcenverbrauch erhöht.

      • Ach ja – und wie geht das? Weil dann ein Braunkohlekraftwerk seine Segnungen ausbreiten kann anstelle von PV Anlagen?

  9. Lieber Herr Zdanewitz, sie meckern und fluchen viel herum, aber mit Tatsachen hat auch Ihre Sicht der Dinge nicht viel zu tun… zum einen hat der Wirkungsgrad einer Erzeugungsanlage nichts mit der Wirtschaftlichkeit zu tun und auch nichts mit der Umweltbelastung, zum anderen ist es einfach schlichtweg falsch, dass erneuerbare Energien nicht wirtschaftlich sein sollen. Solarstrom ist mit Stromgestehungskosten von 3,7 cent/kWh in Deutschland die günstigste Technologie um Strom zu erzeugen, dicht gefolgt von Wind Onshore Anlagen mit 4 cent/kWh. Sowohl Kohlestrom als auch Gas sind wesentlich teurer… unabhängig davon, ob Sie Fan davon sind oder nicht… „Fördermittel“ gibt es für neu errichtete Anlagen schon eine Weile nicht mehr, ebenso gibt es seit Anfang 2019 keine EEG Umlage mehr!… Fakt ist einfach, dass die politische Lage in Deutschland derzeit aufgrund einiger, weniger einen Ausbau der Erneuerbaren nicht zulassen will, damit wird aber auch das Potenzial und die vergangenen Investitionen in diese Technologien verbrannt. Vollkommen Recht gebe ich Ihnen aber, dass die Studie hier sehr einseitig betrachtet wurde und wenig oder gar keine Aussagekraft hat, welchen Sinn macht es eine 100% Erzeugung aus fossilen Brennstoffen bei der Elektromobilität anzunehmen? Fraglich auch inwieweit dem Herrn Schmidt Kompetenzen zugesprochen werden, was den Netzausbau und Smart Grid Technologien betrifft. Ich denke er verwechselt auch den Netzausbau teilweise mit dem Strombedarf, wobei er Recht hat, dass dieser steigt…

    • „Solarstrom ist mit Stromgestehungskosten von 3,7 cent/kWh in Deutschland die günstigste Technologie um Strom zu erzeugen, dicht gefolgt von Wind Onshore Anlagen mit 4 cent/kWh.“
      d
      Diese Gestehungskosten basieren allein auf Zwangsabnahme des Stromes.
      w
      Muss Überschüssiger Strom nicht mehr abgenommen werden, dann sind Wind, Photovoltaik und dergleichen nicht mehr wirtschaftlich.
      Wind- und Photovoltaik sind deshalb nur solange lebensfähig, wie sie mit Geld, mit Strom als Kohle am Leben erhalten werden.
      u
      Und deshalb ist es aus Gründen des Umweltschutzes zwingend notwendig, Wirtschaftsubventionen einzustellen und ungleiche Besteuerungen zu beseitigen, sowie Importe aus Ländern mit niedrigen Löhnen, Umwelt- und Sozialstandards mit Ausgleichszöllen zu belegen.

      • Ergänzend
        Auch Länder mit niedrigen Renten auf Sozialhife-Niveau wie die Bundesrepublik Deutschland müssen mit solchen Zöllen belegt werden.

  10. …gähn… noch so´ne „Studie“. Haben die Herren in Kiel heute morgen kein Kerosin gegurgelt oder warum haben sie sich bei den Zahlen so verhoben. Hatte neulich schwachen Blutdruck und hatte mir die ifo-Studie von Herrn (Un)sinn nochmals zur Steigerung durchgelesen. Da war die schon schlecht, aber diese hier toppt es. E-Autos brauchen Strom. Ach nee. Und Öl läßt sich von taufeuchten Wiesen in Finnland schöpfen. Blondbezopfte Jungfrauen mit irdenen Gefäßen tragen singend und tanzend Tropfen für Tropfen zusammen und fliegen es mit Elfenflügeln nach Deutschland, wo es die Herren Professoren in ihren „modernen Dieseln“ (there is no such thing as a modern steam-engine) stumpf auf der linken Spur verheizen… na gut. Ein Ehrenpunkt für die letzte Patrone, die sie noch verschiessen, aber nu is gut und das Ölzeitalter darf getrost enden. Basta.

  11. Mal abgesehen davon, dass Panzer und Flugzeugträger Energieverbräuche haben, denen gegenüber der Verbrauch eines Autos lächerlich ist – was aber unsere Umweltfreundlichen Jugoslawienkrieger von den GRÜNEN der SPD und die anderen Etablierten Parteien nicht stört
    w
    Was geschieht denn hier?
    Man will, dass die Leute neue Autos kaufen – ohne jede Rücksicht auf die Ressourcen und die Umwelt. Als wenn die Neuproduktion eines Autos billiger wäre als der Weiterbetrieb eines alten Autos.
    f
    Früher wurde der Diesel steuerlich begünstigt bzw. weniger geschröpft als der Benziner – weil beim Diesel vor allem Deutsche Hersteller vorn waren.
    n
    Nun sagt man den Leuten: Euer Diesel darf nicht mehr in den Städten fahren – weil er Corona hat – das ist nämlich dasselbe – angeblich zuviel schädliche Emissionen hat.
    t
    Tätsächlich geht des darum, nachdem die Leute den zu niedrigen Lohn ihrer Arbeit brav abgeliefert haben, diese wiederum zu enteignen, damit sie weiter wie Sklaven, wie nach dem Krieg 40 Stunden pro Woche schuften dürfen um sich das nächste Auto zu erarbeiten und möglichst noch die Frau mit arbeiten muss und keine Zeit für Kinder und Alte bleibt und das Deutsche Volk immer kleiner wird.
    e
    Es sind Perverse, die uns regieren.

    • Sabrina
      Du scheinst hier nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein. Wie hiess es noch vor einigen Jahren? Geh doch rüber. Ich würde mich ja keineswegs von Perversen regieren lassen. Wie wäre es denn mit Pjöngjang einfach?

  12. Nochmal:
    Es genügt offensichtlich, zu suggerieren, etwas sei gut oder hier: ökologisch, schon sind die Leute dabei, ohne die Sache mal genauer zu prüfen.
    d
    Die hohen Strompreise hierzulande beweisen, dass Wind- und Sonnenergie mehr Ressourcen verbrauchen als die Energiegewinnung aus Gas und Öl.
    d
    Die hohen Preise und erbärmliche Leistung von E-Autos, bei denen man noch nicht mal ein Fahrrad mitnehmen kann, beweisen, dass zu deren Herstellung mit Niedriglohn mit ausländischen (bei Tesla in Grünheide mit Osteuropäern) Bürgern, ein vielfaches an Ressourcen verbraucht wird.
    e
    E-Autos sind derzeit das genaue Gegenteil von ökologisch.
    u
    Und Studien, die meinen, dass es ZUKÜNFTIG mal ökologisch sein wird, rechtfertigen lediglich die Finanzierung von Forschung samt Modellprojekten, aber nicht die Umsetzung solcher Ideen in der breiten Praxis.

    • Kein Auto ist ökologisch, aber E-Autos sind immer noch ökologischer als Verbrenner.
      Daß die hohen Strompreise irgendwas beweisen sollen, halte ich für abenteuerlich und ich kann ganz locker mit meinem E-Auto auch Fahrräder mitnehmen?
      Was sind das alles für wilde, haltlose Thesen? *Kopfschüttel*

  13. Wer hat diesen Artikel verfasst? Hat sich da wirklich jemand mal mit den Fakten beschäftigt und die Aussagen richtig überprüft? Oder einfach irgendwo einfach etwas Kopiert?
    Aber ich bin von Insider-Digital.de nichts anderes gewöhnt, lieber schlechte aufregende Artikel verfassen, als richtigem Journalismus zu betreiben.

  14. Es soll mir einfach mal jemand erklären, wie der Autor des Papieres auf sagenhafte 300 Gramm/km CO2 kommt, wenn das BEV rein mit Kohlestrom betrieben wird.

    Danach bin ich gerne bereit über die Studie zu diskutieren, ansonsten würde ich sagen, das ist ein simpler Rechenfehler, und zwar um die Hälfte zu hoch gegriffen. Außerdem unterschlägt der Autor des Papiers, dass im Gegenzug zum steigenden Stromverbrauch durch E-Autos der Stromverbrauch durch die Herstellung von Benzin und Diesel wegfällt. Das ist eine nicht unerhebliche Menge, unverständlich, dass dieser Betrag nicht in dem Papier enthalten ist.

  15. Die Zukunft auf E-Mobilität zu setzen halte ich für sehr wage – so lange 5 Jahrige Kinder Kobaldminen für die Batterie ausbeuten müssen nein danke Wasserrstoff mit grünen Strom sehe ich auf Dauer vorne!

    • Sie wissen aber, dass es für den Wasserstoff auch Akkus braucht, die alle zu 100% von 5-jährigen Kindern im Kongo geschürft werden, oder?

  16. Wenn alle die Heute nicht über die Möglichkeit haben, den subventionierten Strom im Eigenheim zu produzieren sich ein ein E-Auto kaufen würden, dann würden die E-Leitungen im Boden nicht glühen sondern schmilzen! An alle Grünen (ich denke aber auch an die Umwelt – aber real) denkt mal darüber nach bevor Ihr hier die E-Mobilität als Zukunft anpreist – ist leider nicht so!

  17. Wenn alle die Heute nicht die Möglichkeit haben, den subventionierten Strom im Eigenheim zu produzieren (und zu speichern) sich ein ein E-Auto kaufen würden, dann würden die E-Leitungen im Boden nicht glühen sondern schmilzen! An alle Grünen (ich denke aber auch an die Umwelt – aber real) denkt mal darüber nach bevor Ihr hier die E-Mobilität als Zukunft anpreist – ist leider nicht so!

  18. Wenn alle die Heute nicht die Möglichkeit haben, den subventionierten Strom im Eigenheim zu produzieren (und zu speichern) sich ein E-Auto kaufen würden, dann würden die E-Leitungen im Boden nicht glühen sondern schmelzen! An alle Grünen (ich denke aber auch an die Umwelt – aber real) denkt mal darüber nach bevor Ihr hier die E-Mobilität als Zukunft anpreist – ist leider nicht so!

    • Leider widersprechen Ihnen sogar die Energieversorger (und die müssten es eigentlich wissen), denn diese sagen, dass das Netz diesen Herausforderungen nahezu gewachsen ist. Natürlich muss noch ein bisschen nachgearbeitet werden, aber es funktioniert. Das wurde in etlichen Großversuchen (da hat man der Bevölkerung E-Autos zum probieren gegeben) bestätigt. Natürlich kann nicht jeder mit 22kw sein Auto in einer Stunde „vollballern“, aber mit annehmbarer Ladeleistung (die meisten Autos haben eh nur 7kw) funktioniert es. Also nix mit glühenden Leitungen.

  19. Ja wieder so ein Gutachten, das so heisst, weil man gut drauf achtet, was raus kommen soll. Die Kollegen Verfasser scheinen nicht die hellsten Kerzen auf der Torte zu sein.
    Apropos: Die von den Universitäten von Exeter, Nijmegen und Cambridge 2020 erstellte Studie hat ergeben, dass Elektroautos insgesamt zu geringeren CO2-Emissionen führen, sogar dann, wenn die Stromerzeugung immer noch auf fossilen Brennstoffen beruht (siehe „Nature Sustainability“). Das Fahren eines Elektroautos ist derzeit in 95% der Welt klimafreundlicher als herkömmliche Benzinautos. Es gibt nur wenige Ausnahmen, z.B. Polen, wegen des Strommixes basierend zu 85% auf Kohle.

  20. Was auch nicht mit einberechnet wird sind die ganzen Verschleißteile und Werkstattbesuche, die im Laufe eines Verbrennerlebens anfallen, so wie seine kurze Lebenserwarteung.
    Laut statistischem Bundesamt fährt ein Verbrenner im Schnitt 167.000km, bevor er verschrottet oder aus Mangel der Wirtschaftlichkeit nach Osteuropa abgeschoben wird.
    Dagegen haben bereits selbst ältere Teslas 500.000-1.000.000km auf dem Tacho.
    Und das nahezu Verschleißfrei

  21. Die Aussage das man die Emissionen die bei der Erzeugung zusätzlich Stroms mit in die Bilanz einbeziehen sollte ist totaler Blödsinn. Nach dieser Logik müsste auch ab der Rohstoffförderung für herkömmlichen Treibstoffe die Emissionen gemessen werden. Und mir kann niemand weiß machen das die Ölförderung, der Raffinierungsprozess und Transport sowie die Verbrennung durch das Auto selbst grüner ist als die Produktion von extra Strom. Und wenn doch sollte Deutschland Mal wirklich aus’m Arsch kommen mit erneuerbaren Energien!

  22. Wir werden in Zukunft an der Elektromobilität nicht vorbei kommen. Da bin ich mir sicher. Genauso sicher bin ich mir aber auch darin, dass wir einen großen Fehler machen würden, wenn wir unsere Technologieoffenheit aufgeben würden. Und danach sieht es momentan leider aus (Stichwort Elektrohype). Zum Beispiel könnte man alleine mit Biomethan aus Rest- und Abfallstoffen (KEINE Futterpflanzen) ca. 12.000.000 PKW quasi KLIMANEUTRAL bewegen. Das deutschlandweite CNG-Tankstellennetz bietet an 50 % der Tankstellen bereits 100 % Biomethan an (Tendenz stark steigend). Dieses Methan braucht nicht mit Tankwagen transportiert werden, da es ganz einfach aus dem riesigen Gasnetz entnommen wird (wie übrigens auch der Ökostrom aus dem Stromnetz). Außerdem werden wir gerade in Zukunft auf die Sektorkopplung zwischen Strom und Gas nicht verzichten können, da wir auch in windstillen und sonnenarmen Phasen unwelt- und klimafreundliche Energie brauchen. Also bitte nicht ausschließlich auf E-Mobilität setzen, sondern auch andere in der Gesamtbetrachtung mindestens genauso umwelt- und klimafreundliche Antriebe/Energien berücksichtigen. Und bitte auch nicht von einem generellen Verbrennerverbot sprechen. Um unsere Klimaziele zu erreichen, müssen wir auch auf die sogenannten grünen Verbrenner (mit BioCNG betrieben) setzen. Sie sind sauber/klimaneutral und kostengünstig und praxistauglich (auch Urlaub, Anhängerbetrieb). Und ganz nebenbei würde man die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen für die Automobilindustrie und deren Mitarbeiter zumindest abschwächen. Fazit: Technologieoffenheit bewahren indem neben der Elektro- auch die BioCNG-Mobilität auf dem Plan steht!!

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