Überlastung durch E-Autos: Stromnetzbetreiber greifen hart durch

3 Minuten
Mehr E-Autos bedeutet, dass auch mehr Strom genutzt beziehungsweise gebraucht wird. Und das womöglich von vielen Leuten zu gleichen Zeiten – etwa nach dem Feierabend. Mögliche Konsequenzen: Eine Überlastung des Stromnetzes. Stromversorger wollen dagegen wirken. Mit harten Maßnahmen.
Peugeot 508 SW Hybrid
Bildquelle: Peugeot

E-Mobilität und vor allem E-Autos liegen voll im Trend – und sollen das auch in Zukunft bleiben. Erkennbar ist das nicht nur an den vielen neuen Elektro-Autos, die regelmäßig vorgestellt werden. Die Bundesregierung unterstützt die Automobilbranche sowie Verbraucher mit einigen Zuschüssen. Doch wie sieht es mit der Kehrseite des Geschäfts aus: Welche möglichen Engpässe und Konsequenzen wird es mit E-Autos geben?

Was bis dato hauptsächlich Schlangestehen an der Tankstelle für Verbrennungsmotoren bedeutet, heißt für Stromnetze bei ladenden E-Autos im schlimmsten Fall vor allem eines: Überlastung. Schließen viele Verbraucher ihre elektrischen Fahrzeuge zeitgleich oder mindestens in einem ähnlichen Zeitraum an die Wallbox, könnte das lokale Stromnetz überlasten oder ausfallen. Ein Problem, finden die Stromversorger.

Drohende Stromnetzüberlastung durch E-Autos

Wie Heise Online berichtet, sollen deutsche Stromversorger zur Vermeidung einer Überlastung des Stromnetzes eine „Spitzenglättung“ vornehmen. Auch das Wirtschaftsministerium soll dahinter stehen. Was bedeutet das? Spitzenglättung meint, dass in Spitzenzeiten – also etwa wie bei der Rush Hour nach Feierabend oder der Happy Hour in Lokalen – weniger Strom abgenommen werden kann oder alternativ dann eine höhere Gebühr für den Stromverbrauch verlangt wird. Zum Beispiel in den Abendstunden, wo wahrscheinlich viele Menschen zuhause sind und ihr E-Auto neu aufladen.

Der Haken: Stromversorger nehmen sich dabei heraus, den Strom autonom für anderthalb bis zu zwei Stunden beim Laden des E-Autos zu unterbrechen. Für unwissende Verbraucher ist das mehr als nachteilig. Vor allem dann, wenn man noch am Abend selbst ein aufgeladenes Auto benötigt.

Spitzenglättung: Gesetzliche Regelungen gefordert

Wie Heise Online Mathias Gabel vom Verteilnetzbetreiber NetzeBW zitiert, wolle man allerdings auch nicht, dass Betreiber zu bestimmten Tageszeiten die Stromversorgung komplett kappen. Stattdessen fordere man schon jetzt eine gesetzliche Regelung der Spitzenglättung. Ziel sei eine Verlässlichkeit des Stromnetzes sowohl für Verbraucher als auch Netzbetreiber, sagt Sebastian Winter vom Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft.

Wer sich als Kunde, der kein E-Auto fährt, vergessen fühlt, der sei beruhigt. Standardkunden sollen ihren Strom in Zukunft wie gewohnt beziehen können. Die gedrosselte Stromzufuhr soll nur bei jenen gelten, die tatsächlich ein E-Auto fahren und eine private Ladestation auf ihrem Grundstück haben. Hier habe der Netzbetreiber dann das Recht, bei drohender Überlastung das Laden auszusetzen. Zum Einsatz sollen an dieser Stelle auch smarte Messsysteme kommen, die die Daten genau im Blick behalten können. Ein entsprechendes Pilotprojekt fand bereits in Baden-Württemberg statt.

Verbraucherzentralen fordern neue Stromtarife

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen meint indes, dass tägliche Abschaltungen keine Option seien. Stattdessen fordert man, das Netzentgelte, die sich an bestimmten Zeiten orientieren, zum Normalfall werden. So hätten Verbraucher deutlich größere Auswahlmöglichkeiten. Außerdem könnte man viele regionale Angebote ausstellen, die zeitgleich mit einem geringeren Netzausbau einhergingen. So könnten E-Autos wie früher Nachtspeicherheizungen in „billigen“ Zeiten Laden und damit auch für mehr Verbrauch dann sorgen, wenn kaum jemand am Netz hängt.

Deine Technik. Deine Meinung.

74 KOMMENTARE

  1. Avatar Rolf Amelingmeier

    Dass das kommt war ja zu erwarten.
    Kein Mensch mit gesundem Menschenverstand kann gleichzeitig die Kernenergie und die Kohlekraftwerke herunterfahren und die E-Autos forcieren. Das muss ja im Chaos enden, da mit der Sonnen- und Wind- und sonstiger Wasserkraftwerksenergie der Enegiebedarf nicht gedeckt werden kann. Aber grüne Politik und logischer Menschenverstand passen halt nicht immer zusammen. In diesem Falle ist sie sogar fahrlässig!

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    • Avatar Nuvolari

      Das schlimme neben der grünen Politik, den verstrahlten Politikern, die dieses Problem mit aller Gewalt ausgelöst haben, sind noch die Medien, wie auch diese Internetseite, die aus reiner Geldgier und Geltungsbedürfnis billige Propaganda für diesen Schrott gemacht haben und noch immer machen.

      Kern- und Atomkraftwerke im eigenen Land abschalten, um den nötigen Strom aus den Nachbarländern TEUER einzukaufen, der dort auch durch Kern- und Atomkraftwerke produziert worden ist.

      Meine Kollege war gestern unterwegs, musste 2 Mal tanken … Ergebnis: 25 EUR auf 100 km.

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      • Avatar Wolfgang Eisenlauer

        Deine Angabe 25 € auf 100 km ist sachlich einfach falsch. Das wären etwa 75 kWh auf 100 km. Das bekommt man auch mit einem Tesla S85 nicht hin. Wenn schon diskutieren, dann mit Fakten!

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        • Avatar Galli

          Gar nichts ist da falsch, die Schnellladestationen an den Autobahnen sind richtig teuer, nichts mit 30cent/kwh sondern z.B. 79 cent/kwh.

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          • Avatar Hans Dampf

            ja eben, selbst wenn man so faul dumm ist und für 79ct/kWh lädt, sinds immer noch 31kwh/100km, das ist doppelt so hoch wie ein M3 und immernoch etwas schlechter als der Realverbrauch von aktuellen Modellen deutscher Hersteller; also das als Referenz zu nehmen ist eben vermessen

      • Avatar Hans Dampf

        Nuvolar, Sie machen das absichtlich oder? Falsche Behauptungen aufstellen um Ihre Thesen zu stützen? Deutschland kauft nicht teuer im Ausland ein…
        zum einen exportiert Dtl immernoch 10TWh/a; also wäre es wenn dann ein Energiemanagementproblem; zum anderen sind die Großhandelspreise günstiger als die all unserer Nachbarn;
        wir liegen bei etwa 48€, die Nachbarn bei 52-55; warum kommt dann der Endverbraucher nicht in den Genuss? Ja das wäre die Frage, wenn Sie für sich selbst mal Ihre Behauptungen gestützt hätten, rausgekommen wäre…dann müsste man darüber reden, warum das EEG so scheiße designt ist und nicht gefixt wird, oder warum die sonstige Kosten so hoch sind und Preiseinsparung beim Verbraucher nur zu einem Bruchteil ankommen…

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      • Avatar Marc

        Ein Tesla M3 benötigt im Winter keine 15 kWh/100km. Manche Leute behaupten einfach nur Blödsinn!

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    • Avatar Lordi

      In dem Artikel geht es un eine komplett andere Thematik, als in den Kommentaren behandelt.

      Die Strommenge im gesamten ist etwas komplett anderes als die lokalen Verteilnetze. Das Problem ist nicht, dass wir nicht genügend Strom zur Verfügung haben, sondern dass zu gewissen Zeiten das lokale Netz überlastet werden kann, wenn alle um 17:00Uhr Feierabend haben und ihre Kilometer mit 11-22kw nachladen. Das dauert meist relativ kurz (<1h) da die meisten keine 100km pro Tag! Im Schnitt fahren.

      Mir ist es aber komplett egal ob mein Auto um 18.00, 22.00 oder erst um 05.00 Uhr morgens voll ist. Ich würde für 2-3 cent Ersparnis jederzeit freiwillig einwilligen, dass die Ladeleistung gedrosselt wird oder das Laden später startet.

      Falls ich doch mal um 20.00Uhr einen komplett vollen Akku brauche, muss es halt die Moglichkeit geben, das zu ermöglichen.

      Aber so ein Blödsinn kommt dabei raus, wenn Verbrennerfahrer meinen, Kommentare zu schreiben.

      Einfach mal die Netzbetreiber fragen:
      https://www.netze-bw.de/unsernetz/netzinnovationen/netzintegration-elektromobilitaet

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      • Avatar Maarqs

        Klasse Kommentar, der alles enthält, was ich auch dazu schreiben wollte. Man muss nun wirklich nicht um 17Uhr seinen Akku mit 11kW laden können. Will man allerdings eine „Ausnahmemöglichkeit“, z.B. weil man von einem Wochenendausflug spät abends mit 10% Restkapazität nach Hause gekommen ist, will man trotzdem Montag früh um 7Uhr 80% Ladung im Akku haben. Für sowas von Mitternacht bis 7Uhr mit 11kW durchladen zu können wäre dann wichtig. An allen anderen Tagen langen doch bereits schon 3,6kW Ladeleistung völlig.

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        • Avatar Manfred Hauptreif

          Und außerdem muß ja sowieso nicht jeder und immer ein Auto haben. Öffis nutzen, geht doch auch. Ist auch besser für die Umwelt, weil E-Autos, die jetzt gekauft werden neben den Kobald und Lithiumressourcen auch das Klima über Jahre hinaus durch zuviel CO2 belasten. Aber ganz ehrlich, wer braucht E-Autos. Ich bleibe beim Diesel, schone die E-Werke und die Umwelt und überlasse es den Hipstern sich mit E-Autos zu schmücken.

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          • Avatar Quaddelx

            Schon wieder diese Leier…
            Ungefär nur 5% des weltweiten Kobaltabbau wird für die Akkus der E-Autos genutzt. Dieses kann anschließend sogar recycelt werden.
            Die restlichen 95% werden für das entschwefeln von Diesel genutzt, Herstellung von Magneten, Hochfeste Metalle etc.
            Jahrelang hat es keinen Interessiert, wie die „Zutaten“ für ein Verbrenner abgebaut werden, das E-Auto ist aber plötzlich der Teufel persönlich!

    • Avatar Felic

      Das stimmt so nicht. Das NETZ ist überlastet. Es ist schlichtweg falsch zu sagen, es stünde zu wenig Energie zur Verfügung!

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      • Avatar Hans Dampf

        dann klären Sie uns doch mal auf…
        aber wenn Sie fundierte Aussagen treffen würden, hätten sie nicht gesagt es stünde zu wenig Energie zur Verfügung…weil dann verweist jemand einfach, dass wir immer noch 10TWh Strom/a exportieren – Energie ist definitiv genug da; auch und gerade Abends, wenn der Absatz von Strom ohnehin stark zurückgeht, genug die Speicher zu füllen; nur ob die lokalen Netze das stemmen ist eine andere entscheidendere Frage – deren Beantwortung aber auf Versäumnissen des lokalen Netzbetreibern beruht und/oder Fehlannahmen – oder Fehlannahmen, dass eine Wohneinheit mit 50 Einheiten jeweils 11-22kw benötigt und deswegen der Hausanschluss nicht ausreicht – aber das im Mittel ersten nicht jeder ein E-Auto fährt und im Mittel sogar jeder weniger als 3kW braucht – das ist etwas was auch geliefert wird, beim Herd z.B.;
        das ändert nichts daran, dass ich denke dass eine Steuerung des Netzbetreibers sinnvoll ist, für lastabwurffähige Sachen – das Konzept ist an sich nichts neuen – findet man bei Nachtspeicheröfen noch immer

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  2. Avatar Christian

    Wenn sich alle zur gleichen Zeit die Haare föhnen oder das Menü für die Feiertage kochen, wird das auch passieren.
    Und ist es passiert? Nein, darum wird es auch mit laden der Autos nicht passieren.

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    • Avatar Michael Sachs

      Sie Föhnen doch ihre Haare nicht 5-10 Stunden

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  3. Avatar 1000Volt

    Habe schon mehrfach gepostet, dass diese ganze Problematik durch genormte Tauschakkus, die an Batteriewechselstationen gegen volle getauscht werden, nicht nur gelöst sondern im Gegenteil eine automatische Spitzenglättung und Stabilisierung des Stromnetzes erreicht würde, da die Batterien in den Wechselstationen gleichzeitig auch als hocheffiziente, virtuelle Speicherkraftwerke fungieren würden. Nicht nur würden 100% aller Nachteile der jetzigen Elektromobilität vermieden und gleichzeitig die Energiewende verwirklicht, sondern noch zusätzliche, viele Vorteile lukriert, wie z.B. zumindest gratis Autofahren, keine CO2-Emissionen aus dem KFZ-Verkehr, etc., etc. Leider ist der Platz hier zu klein, um alle Vorteile aufzuzählen.

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  4. Avatar Chris

    Hatte uns nicht die EnBW nach ihren versuchen gesagt das es gar nicht zu einer Überlastung kommt und Bedenken dahin als Spinnerei und Panikmache abgetan haben! Und jetzt auf einmal doch… Da man statt in das netz investiert will man sparen und es den Kunden belasten, zur Entlastung sozusagen.

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  5. Avatar kassimir

    Naja so schlimm ist die Abschaltung von Kernkraftwerken und Kohlekraftwerken nicht. Das Stickwort lautet Smart Grid durch Elektroautos und Verhaltensanpassung über variable Strompreise.

    Aber es gilt wiedermal die Technik ist da, es ist nur eine Frage der Verhaltensanpassung durch Geld und der richtigen Finanzierung.

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    • Avatar Galli

      Doch ist sie. Jeder Strommehrverbrauch muss über 100% Kohle/Gas/Öl reingeholt werden (oder über Zukauf), denn Solar/Wind ist nicht flexibel. Braucht man jetzt also 50% mehr Strom durch E-Autos, fahren diese E-Autos realistisch gesehen alle zu 100% mit Kohle/Gas/Öl, und zwar mit einem schlechteren Wirkungsgrad als der Verbrenner wenn man alles berücksichtigt.
      Nur wenn man zu Zeiten mit Stromüberproduktion lädt (viel Sonne/Wind), kann man davon sprechen, dass E-Autos gerade nicht 100% Kohle/Gas/Öl tanken. Daher muss das dringend über den Preis erzwungen werden. Immerhin wird der Kauf des E-Autos stark gefördert.

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      • Avatar Hans Dampf

        wo braucht man denn jetzt 50% mehr Strom? 50% von was? unklar!
        Können Sie Quellen vorweisen die einen schlechteren Wirkungsgrad belegen? Wenn ich den Treibstoff den Verbrenner verbrauchen in einem Kraftwerk verstrome – mit einem Wirkungsgrad von 40-60% – hab ich am Ende sogar mehr Strom oder vice versa weniger Bedarf an fossilen Treibstoffen und damit externe Abhängigkeiten

        siehe wheel-to-well (e.g. Wikipedia)

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        • Avatar Hans Dampf

          *well-to-wheel

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  6. Avatar Markus

    Genau, die E-Autos laden smart nachts, wenn kein Solarstrom kommt. Das Thema Sektorkopplung ist ähnlich gut durchdacht, wie die gesamte sog. Energiewende.

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  7. Avatar Gerrit Borgers

    Wenn dann das „Energie-Versorgungs-Monopol“ in Bälde mein „Bund“ liegt, wird SICHERLICH auch die ABSCHALTUNG (für Ladestrom) als UNUMGÄNGLICH deklariert werden. Ansonsten: Ladenetz und Internetz haben die UNZULÄNGLICHKEIT gemein!

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  8. Avatar Michaels_E

    Dann sollen die Netzbetreiber mal nicht nur die Gewinnmaximierung für die Aktionäre im Blick haben sondern das Geld in besseren Netzausbau stecken.
    Da wird das Volk der E-Fahrer gleich wieder doppelt benachteiligt. Einmal indem die Ladezeit vorgegeben wird und zweitens wenn man das umgehen möchte und an die öffentliche Ladestation fährt, mit einen völlig überzogenen Preis pro KW.

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  9. Avatar Elektofahrer

    Alles Schwachsinn, die Konzerne verkaufen uns den Strom der gebraucht wird zu jeder Zeit. Sie möchten nur einen Preisanstieg für die Abendstunden durchsetzen wenn am meisten gebraucht wird. Auch wird eine Mindestabnahmemenge kommen um die Solarbetreiber abzuzocken. Weniger Strom ist den Betreibern ein Dorn im Auge. Sobald genügend E Fahrzeuge am Markt sind, wird es einen Preiskampf um die Schwachlastzeiten geben. Deutschland produziert zur Zeit dreimal soviel Strom wie gebraucht wird und das drückt die Preise. Nachts kaufen viele Versorger den Strom zu negativen Preisen ein und der deutsche Hauhalt zahlt mit seiner Wärmepumpe 30cent dafür. Alles Märchen zur Gewinnmaximierung.

    Antwort
  10. Avatar Frank Wessel

    Was bringt Elektroauto außer eine Katastrophe beim Abfackeln. Wasserstoff ist deutlich überlegen.

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    • Avatar Michael W.

      Also ein Wasserstoffauto hat eine Batterie UND zusätzlich einen Wassertsofftank. Ist das sicherer?

      Antwort
  11. Avatar Paul

    Ich bleibe erstmal beim Verbrenner. Die Menschen die so ein E-Fahrzeug fahren denken nun das sie Umweltengel wären.
    Weit gefehlt.
    Aber gut, lassen wir ihnen ihren Glauben.

    Antwort
    • Avatar Michael W.

      Nein, weit gefehlt, die Fahrer von Verbrennerautos sind die Umweltengel, besonders die mit den Diesel SUVs in den Städten. Machen wir doch schon seit hundert jahren so, und was ist passiert? Nichts. E-Autos sind Teufelszeug :-)) (Ironie wieder aus)

      Antwort
  12. Avatar VX126

    Joah, da ja jeder Hans und Franz meint, unbedingt ne 22KW-Wallbox zu brauchen, ist smart Grid ja unumgänglich. Ansonsten müsste man ja Zweiunddrölfzig Millionen Kilometer zusätzliche Niederspannungskabel verlegen. In einem Straßenzug können zeitgleich höchstens 6 Fahrzeuge mit 22KW geladen werden. Wenn nicht gerade alle 6 auch noch mit nem Durchlauferhitzer ihr Badewasser temperierten. Das sind eben die technischen Grenzen. Die meisten Pendler müssen aber gar nicht täglich und schon gar nicht mit 22kw laden. Aber Egoismus findet sich eben in allen Bevölkerungsschichten…

    Antwort
    • Avatar wj2

      Und was heißt das für Nicht-Egoisten, die vielleicht mit 7,4kW ihr Auto am Strom nuckeln lassen wollen? Sind die auch am Ende die Gelackmeierten?

      Antwort
  13. Avatar Jens Schweikart

    E Autos, weder umweltfreundlich noch zuverlässig bei der Treibstoffversorgung und wenn das Laden schnell gehen soll wird man mit teilweise über 80 Cent pro KWh abgezockt.
    Im Vergleich zu meinem E 220 d Euro 6 mit 5 L Langstreckenverbrauch ist das Elektro Theater für mich keine Option.

    Antwort
    • Avatar Marcel

      Hmm bezahle 2,80€ auf 100km kommst da mit? 😉

      Antwort
      • Avatar Jens Schweikart

        Wenn du zuhause tankst vom eigenen Dach, geschenkt. Unterwegs Tanken im Vergleich ist das E Auto ohne Chance im Treibstoffkostenvergleich auf 100 KM.
        Dazu kommt, bei dir steigt der Verbrauch noch mit zunehmendem Fahrzeugalter wegen Abnutzung des Akkus. Das heißt dann irgendwann 15 Euro Tanken für 8 Euro Reichweite.
        E Auto Fans bitte mal googeln zur Lithium Gewinnung hinsichtlich Grundwasser, Umwelt, Chemikalien, verendete Tiere
        Die wirklich umweltfreundliche Zukunft heißt Wasserstoff und Synthetischer Treibstoff aus Strom
        https://www.focus.de/auto/news/verbrenner-aus-ab-2025-antriebs-experte-erklaert-was-euro-7-fuer-autofahrer-bedeutet_id_12722219.html

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        • Avatar Hans Dampf

          was für ein Quark Sie verzählen…
          wieso steigt der Verbrauch beim Elektroauto durch Abnutzung des Akkus? Wenn dann ist das doch beim Verbrenner der Fall, wenn die Komponenten altern und nicht mehr so effizient funktionieren; wenn dann sinkt die Reichweite, das ist aber nicht das gleiche;
          und wenn ich nicht gerade dumm faul bin und mich kümmer hab ich zahlreiche Möglichkeiten auch für vernünftigen Preisen zu laden, da kann ich auch ein Schnellladenetz der EnBW nutzen, komm dann mit auch nicht ganz günstigen 39ct auf 7€;

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        • Avatar Hans Dampf

          und immer wenn einer mit Wasserstoff Wunschdenken um die Ecke kommt, denk ich mir nur Faktor 3! Faktor 3 höherer Energiebedarf…
          dann ist erstmal alles gesagt für die nächsten 10 Jahre, dann schauen wir noch mal drauf
          aber siehe Well-to-wheel

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      • Avatar Sezone

        Hmmm, nur der Unterschied ist, er fährt eine E-Klasse Mercedes 220d mit richtigem(!) Power und du gurkst mit einem Zoe durch die Gegend 😉

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        • Avatar Hans Dampf

          Ich tippe mal Sie sind schon eine (neue) Zoe gefahren? Oder gehts Ihnen nur typisch deutsch um den Topspeed den ich erreichen kann, wenn ich mal Nachts um 3 auf der Autobahn freie Strecke habe?

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        • Avatar M3

          Ja der Stern am Himmel ist schon lange untergegangen und Alle jammern hinterher anstelle sich aufs Neue zu konzentrieren.
          Der 220er ist kein richtiger Hammer in der E-Klasse reicht gerade um den Blechhaufen zu bewegen Mehr muss er auch nicht können Da reicht der 200er auch aus und der ist sogar besser. Zumindest der Automatik sonst hast nen Renault Motor drinnen
          Weil MB sowas nicht selbst Baut (Sind schon technisch unterentwickelt und rückständig geworden)
          Ich weiss nicht was Du Power nennst aber bei einem bis zu 80 % Zähflüssign Verkehr heutzutage reicht ein normales vorankommen. Ist eh alles begrenzt.

          Der Zoe hingegen ist ein spitzen Fahrzeug und sieht auch gut aus. Das Auto ist Technisch gesehen kein Gurkenauto wie Du behauptest. Auch hier sprechen die Zulassungszahlen für sich
          Vor allem kann der in der Parklücke Parken in die Du nicht reinkommst. Aber Hauptsache über 200 fahren können.

          Antwort
    • Avatar M3

      Hallo in die Runde
      Das in Deutschland so ein Hype um alles gemacht wir ist schon der Wahnsinn.
      Wir machen uns doch selber kaputt.
      Bei solch einer Überschrift zum Artikel glaube ich langsam auch, dass Ostern und Weihnachten auf einen Tag fällt.
      Na ja aber ALLES hat ein FÜR und ein DAGEGEN

      Zum Thema Stromnetzberteiber und die angebliche Überlastung der Netzbe.

      Sorry liebe Netzebetreiber (allgemein) Ihr Verdient zu gut daran mit das der Strom der Anbieter hier durchfließen darf.

      Netze BW Mitarbeiter sind aus eigener Erfahrung sehr freundlich stets hilfsbereit und super Kompetent. Hier nochmals vielen Dank an euch.

      Zu den Stromversorgern
      Nur mal zum Vergleich am Rande zu den Preisen der Stromversorger

      in Kärnten 21,50 Cent, in Wien 18,96 Cent oder in Graz 18,12 Cent.

      Und in Deutschland??? Komisch das nebenan in den Bergen der Strom 30% weniger Kostet.

      Preissteigerungen werden immer zu 100% + Aufschlag an den Kunden weitergegeben, Kosteneinsparungen nicht mal 20% von den Ersparnissen und auch nur mit Druck.
      So kann man das Geld schön im Säckchen behalten.

      Zum Thema Laden zu Hause oder in der Tiefgarage.
      Man muss auch unterscheiden da manche gar nicht die Möglichkeit haben Ihr Fahrzeug zu Hause Laden zu können, wie z.B. in Wohnblockanlagen.
      Da gehört dann am Parkplatz eine Ladestruktur aufgebaut.
      Und das kann dann gesteuert werden was die Netze schont.
      Wenn dies überhaupt nötig ist, denn abends und Nachts sind nämlich viele Geschäfte und Läden zu und der Strom ist auch nicht zu unterschätzen der nicht gezogen wird.

      Wir können uns glücklich schätzen ein älteres Haus gekauft zu haben, hier habe wir eine 22KW Box gemeldet um mal schnell laden zu können.
      Laden mit 11 KW reicht aber ebenfalls völlig aus.
      Mein M3 von Tesla (Geschäftswagen) ladet hier mit 68KM mit 11 KW/h auf, das ist OK
      ABER meistens Lade ich an der 230V Gartensteckdose mit max. 3,6KW über Nacht.
      Das schont den Akku und in 10h über Nacht sind das so auch eben mal 36KW die drinnen sind
      Der Wagen ist selten völlig leer wen ich abends nach Hause komme.
      Unterwegs lade ich dann lieber schnell zu 33cent/kw/h bei Tesla. (Ionity kann gerne wieder abbauen mit Steuergeldern gebaut und dann solche Preise!!!)
      Das jetzt alle 11 KW haben wollen, versteh ich nicht.
      Das jetzt wieder so ein Förderprogramm gestartet wurde ist ebenfalls völliger Quatsch.
      Die 230V langen für die gefühlten 80% doch völlig aus und ich Fahre Tagsüber wirklich viel um so was bewerten zu können. Mit unserem I3 von BMW ebenfalls Geschäftswagen) haben wir auch in 1,5Jahren mit 40000km oft zum Laden gesteckt. Auch hier reichen 230V idR völlig aus. Und bei den blöden Hybrid-Fahrzeugen ist das 230V laden doch eh untergeordnet anzusehen bei der Reichweite und können eh nicht schnell Laden.
      Solche Fahrzeuge gehören gar nicht auf den Markt, das ist der größte Quatsch weil nach 2 Jahren so oder So ein Service (Ölwechsel) ansteht, aber egal
      Das mitgelieferte Zubehör für die Haushaltssteckdose ist meistens jedoch ausreichend
      Alle anderen Storys die ich überall lese und höre sind nur übertriebene Aussagen da die Realität aus Erfahrung anders aussieht.
      Abends stecken und morgens losfahren und an 230V nachts laden.
      Nachts sind die meisten zusätzlichen Verbraucher nämlich aus, aber das ist eigentlich total unwichtig.
      Zudem sind die 230V Gartensteckdosen ausreichend da nicht viele mehr als für 80Km Arbeitsweg einfache Strecke fahren

      Ich finde E-Mobilität gut, keine Stinkende Tankstelle anfahren muss und wenn der Sprit mal günstiger ist benötige ich in der Schlange bis zum Tanken , das Tanken selbst und den Bezahlvorgang oft auch 20 min und meist länger.

      Also wenn ich am Super Charger stehe und der mir kurzfristig mal was 15 min mit 130KW + (863KM/h) den Akku macht, dauert es auch nicht länger, ist sogar angenehmer da ich Mails beantworten und telefonieren kann. Und so auch zügig unterwegs bin. Vollmachen muss ja nicht immer sein, nur so um zu Hause anzukommen +50Km

      Seither ist das Arbeitsleben schöner, entspannter und effektiver.

      Bei meiner 4-Köpfigen Familie sehe ich auf der Stromapp morgens max 6 – 7 KW Spitzenlast (Backofen, Fön, Wärmepumpe, Kaffeemaschine, Waschmaschine und Geschirrspülmaschine + Ganze Haus beleuchtet)

      50% der Häuser sind mit 35 Amp abgesichert
      Neubauten mittlerweile mit 50 Amp (Alles Standard) selbst bei 63Amp Genehmigung ohne Probleme

      Also mal ganz Ehrlich, das würde nicht mit 50Amp abgesichert werden wenn das Netz nicht aushalten würde.

      Das ist meine Lebenserfahrung mit der E-Mobilität und Hausstrom für Ladevorgänge, Ihr könnt mich jetzt dafür Lieben oder Hassen, aber das ist real, ich habe meinen Strombedarf auf der App ablesbar und würde nie in Bereiche kommen die nur Annähernd meine Hausstromabsicherung gefährden würde

      Macht was Ihr wollt aber das ist hier echt lächerlich so einen Artikelüberschrift wie oben zu lesen.
      Wir können es so oder so nicht verhindern.

      Wer kann macht Solar + 10KW Speicher und versorgt sich selbst.
      Wenn nachts mal der Strom Ausfällt juckt es euch nicht sofort da Ihr dann einen Speicher habt

      PS meine 2 TDI´s (EU5 EU6) behalte ich ebenfalls, Sind gute Autos und benötige ich für Wohnwagenfahrten und andere Hängerfahrten weil hier die Technik noch nicht weit genug ist. Jeder fährt das was er für richtig hält.

      Antwort
      • Avatar Michael W.

        sehr schöner Kommentar !

        Antwort
        • Avatar M3

          Danke

          Antwort
  14. Avatar Viva88

    Also 11 kw sind mindestens nötig um ein batterieauto zu laden….
    Man muss doch auch bedenken dass man spontan mal weg muss bzw. Es auch passieren kann dass man weitere strecken in z.b.krankenhäuser zurücklegen muss ..
    Da wärs nicht gerade vorteilhaft wenn dan nder wagen noch geladen werden muss….
    Meine meinung ist allgemein dass es nur dann sinn macht ein e auto zu fahren wenn man den eigenen strom über pv erzeugt und mit batteriespeicher auch zwischenspeichern kann….
    Ob sich das ganze dann auch rentiert ist eine andere Frage da es hier doch auch um hohe kosten geht….
    Aber es würde halt den besten effekt haben…

    Bei einem plug in hybriden wäre das wieder etwas einfacher…den kann ich in gleicher Zeit auch mit haushaltsstrom laden….
    Um tägliche strecken elektrisch zurücklegen…
    Und falls benötigt auch mit dem hybridsystem weitere entfernungen zurücklegen kann….
    Man wäre viel flexibler und man muss nicht lange reichweiten berechnen und ladestationspläne erstellen auf weiteren strecken…
    Hier würden auch keine so grossen ladeströme benötigt um auf die notwendigen reichweiten zu kommen….
    Was ja doch auch seine berechtigung hat…

    Klar muss einem aber doch auch sein dass die reichweite bei plug in hybride doch sehr gering ist…

    Antwort
    • Avatar Hans Dampf

      wie weit sind denn Ihre Krankenhäuser weg? Wohnen Sie in der Mongolei oder Sahara? Also ein Krankenhaus sollte innerhalb von 50km erreichbar sein, und das ist schon ultraweit, und diese Ladeschwelle unterschreite ich eigentlich nur ausnahmsweise, meist bleib ich über 100 und, wenns mir wichtig ist immer genug zu haben, würde ich einfach öfters ihn an die Haushaltssteckdose hängen
      immerhin stehts Nachts meist mind. 10h rum, das sind mehr als 30kwh, damit kommt man 200km, jeden Tag…

      Antwort
    • Avatar M3

      @ Viva 88 – Hallo erst mal und natürlich auch an Alle andere im Forum

      11 KW sind nicht mindestens nötig weil man selten mit ganz leeren Akku nach Hause kommt und dann ist noch genügend drinnen um weiter zu fahren wenn nötig

      Aber ich empfehle auch 11 KW zu haben, denn der Ladestrom kann ja selbst beim Laden im Fahrzeug oder z.T an der Wallbox auf weniger reduziert werden, ist alles machbar.

      Schnell Laden ist natürlich toll und macht unterwegs auch nur ab 50KW aufwärts sinn.

      In den ganzen Kommentaren lese ich sehr viele voreilige Kommentare aus Unwissenheit.
      Zumeist weil man sich selbst der neuen Technik nicht zuwenden bzw. öffnen möchte aber erst, mal oberflächig und durch Nichtwissen Falschaussagen trifft die dann wiederum zu viele mitläufer glauben und auch glauben wollen.

      Zu dem Thema Photovoltaik + Speicher kann ich Dir nur sagen das es dies alles schon gibt was du dir vorstellst aber es viele schlicht weg nicht wissen. Auch der Preis ist günstiger als gedacht Du wirst es nachher weiter Unten hier noch lesen. (und nachrechnen)

      Aber jetzt mal ein weitere Realer Bericht von mir.

      Also folgendes:

      Zügige Fahrweise, bzw. im Verkehr ganz normal mitschwimmen auf der Autobahn auch gerne mal 180 + (😊) und ich Verbrauch dann 20 bis 22 KW und kein 530er BMW kommt an mir mehr vorbei wenn ich Ihn nicht lasse. habe ja auch 361PS anliegen

      Und jetzt kommt Photovoltaik ins Spiel
      Hier mal meine Rechnung

      Neuanschaffung der Anlage auf dem Haus und Garagendach inkl 10KW Stomspeicher.
      Kosten jetzt wie folgt:

      170€ Monatl Rate bei einer 65% Finanzierung auf 10Jahre (0,95% Zinssatz) auf 0€ runter für eine 9,675KW Anlage mit 10KW Speicher (So habe ich es Installieren lassen) Kreditsumme Bank 20.000€ alles kein Geheimnis machen viele so.

      Auf die Anlage sind:
      Inkl. 30 Jahre Garantie auf Solar
      Inkl. 20 Jahre Garantie auf Batterie 20J und mind. 80%

      45€ kostet die Cloud für 4000KW um den Produzierten Strom im Netz zu Parken und selbst zu nutzen.

      5€ Clouderweiterung für E-Auto um unterwegs den eigenen Strom an der Ladesäule tanken zu können. Z.B bei der EnBw (die sind echt gut gemacht bitte weiter so ausbauen)

      Macht im Monat 220€.

      Seither sah das so aus:
      135€ Stromkosten Familie und
      110€ Heizung und Warmwasser
      = 245€ im Ø pro Monat ohne E Auto

      Also 25€ im Monat bei der neuen Anlage spare und in 10 Jahren ist die Finanzierung auf 0€ runter finanziert und dann lohnt es sich noch viel mehr, weil dann 170€ wegfallen.
      Vor allem sind die Kosten für die kommenden 10 Jahre jetzt so ziemlich gedeckelt und die 3-6% Strompreiserhöhungen jedes Jahr automatisch kamen jucken mich jetzt nicht das geringste mehr.

      Und jetzt der Sichtbare Vorteil der Rechnungsaufstellung.

      Die Anlage Produziert ca. 11.000 – 12.000 KW (Gut ich habe Beste Ausgangslage)

      Mein Stromverbrauch beträgt 4.200 KWh für den alltäglichen Strom der Familie im Haus.
      + 4.800 KWh für die Wärmepumpe für Warmwasser und Heizung im Jahr
      Sind im Jahr 9.000KWh (+ /- 200KWh9
      Bleiben noch 2.000 – 3.000 KW übrig für das E-Auto der Frau was ebenfalls ein Stromer werden wird.
      Verbrauch Tesla M3 bei oben beschriebener sehr flotten Fahrweise

      2000KWh : 22 KW/100KM = ca. 9.000KM Reichweite mit dem Produzierten der selbst erzeugt wurde

      Bei 3000KWh : 22 KW/100KM = 13.600KM Reichweite

      Das E Auto der Frau wird aber vermutlich wie der BMW I3 zu Fahren sein mit Ø 17 KW was bei der Rechnung mehr Reichweite bedeutet

      Diesen übrigen Strom könnte ich aber auch verkaufen oder so wie ich jetzt vorhabe selbst zu Hause und unterwegs nutzen.

      Wer jetzt immer noch Denkt E-Mobilität rechnet sich nicht dem ist nicht mehr zu helfen.
      Der darf dann gerne wenn der Sprittpreis fällt in der Schlange stehen und umgerechnet 2,50€ in Summe am Sprit sparen und eine halbe Stunde warten bis er getankt hat.

      Aber jeder wie er möchte.

      Ich finde E-Mobilität und Photovoltaik gut

      Zum Thema Hybrid

      2 Techniken an Bord und die die Zukunft haben soll muss den Kraftstofftank und den Verbrennungsmotor mit an Last bewegen. Persönliche Meinung: Nicht gut und unnötig teuer

      Zu deinen Bedenken wegen der Rutenplanung & Langstrecke. Hier einfach das Ziel eingeben die Ladestationen die angefahren werden können Zeigt Dir dein Fahrzeug schon an. Fertig. Wo ist hier das Problem?

      Deshalb finde ich das Superchargernetzt von Tesla super Genial.
      Stuttgart Korsika Kein Problem mit 2 x schnellladen oder an die Atlantikküste, oder Rom oder auch Kroatien.
      Alles gut ausgebaut Tesla hat es allen Deutschen Herstellern gezeigt, ganz ohne Förderung und mit Super Technik. Die stehen zurecht an 1ter Stelle

      Antwort
  15. Avatar Uif richard

    Wie zu erwartetn und dann voll gegen die Wand fahren.

    Antwort
  16. Avatar Frank Tuchscherer

    Hallo,mich würde mal in dressierten was so ein PKW in der Aufladfase abruft an kW vom Stromnetz sofort nach Anschluss,davon habe ich noch nichts gehört oder gesehen mit MFG.Frank Tuchscherer Schönheide.

    Antwort
  17. Avatar Uwe Mellies

    Ich fahre, wie die große Mehrheit Kurzstrecke und mittler Strecken, meist 20-40 km am Tag.
    Den eGolf lade ich 2 mal in der Woche an über Nacht an der Haushaltssteckdose mit 3,4 kwh. Den Hybrid lade ich jede Nacht.
    90 % aller Strecken fahren wir so elektrisch.Da ich Nachts kein Auto fahre könnte ich ohne das Netz zu überlasten immer einen vollen Akku haben und mit dem eGolf auch mal 200 km fahren.
    Wenn Weihnachten alle zu Hause sind, Ofen an und volle Beleuchtung bricht kein Netz zusammen.
    (e)Autos stehen an 22h am Tag und in der Nacht, in 90% der Fälle ist eine Haushaltssteckdose zum Laden deshalb ausreichend. Ein normaler Stecker an jeder 10. Straßenlaterne und Parkplatz würde reichen.
    Erneuerbare Energie aus Sonne , Wind und Wasserkraft kann nicht gespeichert werden und braucht kontinuierliche Abnehmer, eAutos sind viel kleine mobile Speicher mit und deshalb Teil der Lösung und nicht das Problem. (früher gab es deshalb die Nachtspeicherheizung).
    Für die Herstellung von Sprit wird im Übrigen auch Strom benötigt, 1,5kw/l, bei einem Verbrauch von 7l/100km sind das 10 KW, allein damit fährt ein eAuto gut 60 km.

    Antwort
  18. Avatar Peter

    Wenn jeder meint unbedingt zu Hause mit 11kW und mehr laden zu müssen in der Nacht, kann es auch nicht funktionieren. Ehrlich gesagt E-Autos sind nichts für bequeme Leute und fordert Planung bei der Nutzung. Des weiteren tun unsere Lobbyisten an der Spitze alles um Ihre Geldsäcke voll zu machen. Seit 2018 wurde von der EU beschlossen das Privatleute mit Eigenheim und eine PPV-Anlage auf dem Dach, von der EEG Abgabe befreit werden sollen, soweit Ich weiss wird dieses erst jetzt in Deutschland 2021 umgesetzt wo andere Länder es schon direkt umgesetzt haben. Lade unseren Wagen Tagsüber oder Nachts an der Steckdose (Akkustand hab ich immer so um 20-30% und lade auch nur bis 80% auf. Auf jeden Fall gibt’s hier Kommentare von Leuten die Überhaupt nichts von den Ladepreisen Wissen ….. 25€ für 100km ohhh man…..

    Antwort
  19. Avatar Olaf

    Die steigende E-Mobilität ist ein neuer Mode-Hype. Es ist hipp und Mann fällt auf wenn doch meistens „Er“ vorfährt.
    Der Umwelt bringt es überhauot nichts.
    Zur Überlastung des Heimnetzes:
    Mein Kenntnissstand ist, dass 11kw und 22kw Ladestationen zuerst durch den regionalen Netzbetreiber genehmigt werden müssen.

    Antwort
    • Avatar Micha

      Und wo ist das Problem der Genehmigung? Übrigens ist eine 11 kw Ladestation bzw. deren Abschluss nix anderes wie ein Herdanschluss. Wehe es würden alle Millionen Haushalte in DE gleichzeitig am Wochenende kochen, dann würden die Lichter ausgehen 😉

      Antwort
    • Avatar Hans Dampf

      anmeldepflichtig ist was anderes als gennehmigunspflichtig. NAV lesen und nicht 11kW und 22kW zu Ihren Panikmacherzwecken in einen Topf werfen

      Antwort
  20. Avatar Stewe

    Die Horrormärchen über Kosten beim Laden sind FAKE!
    Ich fahre E Golf, lade idR. über meine eigene Photovoltaik Anlage. Verbrauch im Sommer/ Winter Durchschnitt 15 kW/h.
    Kosten mit ADAC Ladekarte an öffentlichen Ladestatioen 28 Cent pro kWh, beim Schnelllader an der Autobahn 38 Cent pro kWh. Brauche ich übrigens fast nie. Thats ist. Alles andere ist ideologische Propaganda und Deutschland fällt in weiten Teilen darauf rein…bis der gleiche Rückstand auf den Rest der Welt eingefahren ist wie bei der Digitalisierung. Groß sind wir vor allem darin, die Megatrends zu verpennen und die heraufziehende Klimakatastrophe gegen die die Pandemie nur eine Fingerübung war gnadenlos zu unterschätzen. Aber wir haben ja unseren guten Daimler Diesel als Antwort für diese Probleme. Sorry, das ist lächerlich!!!

    Antwort
    • Avatar Jens Schweikart

      Beim Daimler Diesel ist das Problem der fossile Kraftstoff.
      Das könnte man mit der großflächigen Einführung von synthetischen Kraftstoffen innerhalb eines Monats lösen.
      Ein vergleichbarer Stromer (Tesla oder Polestar) liegt laut Auto Motor Sport Test bei >25 KWh/100 KMh.
      Das sind 9,5 Euro auf 100 KMh im 38 Cent Reiseverkehr und entspricht einem Dieselpreis von 1,6 bis 1,9 Euro.
      Jetzt kann man noch schauen ab welchem Kilometerstand beide Fzg. eine ausgeglichene CO2 Bilanz haben. Dann ist der Stromer völlig aus dem Rennen.

      Auch deine Aussage wir hätten etwas verpennt teile ich nicht.
      Wir sind Weltmarktführer im Automobilbau und wurden im Wahljahr 2016 von der Politik benutzt Wählerstimmen zu generieren.
      Anstatt klare Regeln und CO2 Ziele zu definieren wurde der Dieselskandal für Wahlwerbung ausgeschlachtet, bis keiner mehr wusste was man kaufen kann. So entstand die Automobilkrise.
      Es ist wohl vielversprechender, die Industrie entwickelt nach eindeutigen CO2 Vorgaben und Abgaszielen Ihre Produkte und über den Kauf entscheidet der Verbraucher selbst.
      Scheitern wird, die Habecks und Bärbocks versuchen Konzerne zu führen. Dann haben wir in Kürze ein gesamtes Weltmarktführer Industrieland zum BER Flughafen mutiert.

      Antwort
      • Avatar Hans Dampf

        oh man, was würde denn der synthetische Kraftstoff kosten? meinen Sie das bleibt bei 1Euro? zuviel NO geschnüffelt? wenn man sich mit einem dicken Tesla vergleicht, dann doch bitte richtig, selbst wenn ich 25kw/h hätte (Quelle bitte), dann lade ich entweder für aktuell 33ct an SuCs oder habe einen S und dann ists inklusive; nehme ich ein M3 liege ich bei 17kwh/100km, bin ich bei 6 Euro;
        Quellen zur CO2 Bilanz? „komplett aus dem Rennen“ alles klar smoker

        Antwort
      • Avatar M3

        Hallo aber Sorry Ihre Meinung kann ich nicht teilen

        Wir haben bei dieser Technik immer noch den Einsatz von AdBlue der benötigt wir
        Es sind mind. 2 Katalysatoren im Einsatz
        Zu Viele Bauteile mit extrem hohen drücken die sehr anfällig und ziemlich teuer sind.

        Auch das ist giftigster Sondermüll im höchsten Grade
        Die Akkus können zumindest wieder recycelt werden
        Und es stehen immer noch dir teuren Serviceinspektionen an (Ölwechsel / Getriebeölspülung Steuerkette Zahnriemen Defekte Injektoren mit anschließenden Motorschaden wegen den Metallrückständen und und und.

        Nein Danke leider schon zu viel für Reparaturen hier bezahlen müssen.

        Das E-Auto ist günstiger im Unterhalt und Wartung und vor allem im Verschleiß

        Wer Krampfhaft an Techniken festhalten möchte die mal gut WAREN hat Angst vor der Zukunft Anstelle der Chance zu nutzen wird sich versucht hinter was zu verstecken.
        Und das dies die großen Chef´s nicht zugeben wolle ist klar weil Sie keine Fehler eingestehen können weil das nicht in das Bild einer Führungsposition passt, aber anstelle das mit der Kritik richtig umgegangen wird Mauern die sich nur zu.

        Mann sollte dies vielleicht Konstruktive Kritik nennen weil so alle beteiligten besser damit umgehen können.

        Ja OK der Tycan, der Etron und das Versuchspferdchen EQC die sind absolut am Markt und am Verbrauch vorbeigeschossen und kann als Sondermüll bezeichnet werden wobei der Etron noch mit das beste von den 3 wäre.

        Antwort
  21. Avatar Micha

    Jeder Liter Sprit braucht in seiner Gestehung und Logistik ca 2,7 kWh Strom. Damit fährt ein e-Auro rund 20 km. Ergo: Es braucht überhaupt nicht mehr Strom. Und warum sollten alle gleichzeitig nach Feierabend laden müssen? Fahren alle 44 Millionen Verbrenner PKW alle gleichzeitig nach Feierabend an eine der nur rund 15000 Tankstellen im Land? Bisschen nachdenken vor dem Schreiben erspart solch peinliche Artikel 😉

    Antwort
    • Avatar Jens Schweikart

      „Jeder Liter Sprit braucht in seiner Gestehung und Logistik ca 2,7 kWh Strom“.., ja und.
      Man generiert bzw. speichert 10KWh Energie in dem Liter ohne Zeitlimit, unabhängig von Temperaturen und Akkugewicht, man hat bereits die Infrastruktur zum Transport , muss keine E-Leitungen von der Nordsee nach München legen…

      Antwort
      • Avatar Alexander Th.

        Und setzt dann 70% in Wärme um statt in Bewegung ;D

        Antwort
        • Avatar Jens Schweikart

          Das mit der Wärme stimme ich dir zu.
          Aber was passiert mit der Wärme, richtet die noch wo Schaden an?
          Man kann Nachteile von Verbrenner und Elektro gegenüberstellen, sobald der fossile Brennstoff weg ist, sind wir mit dem Verbrenner noch nicht am Ziel aber auf dem deutlich besseren Weg hinsichtlich Umwelt.
          Versuch mal die überschüssigen PV Erträge im Sommer zu speichern. Das geht nur über den Umweg Kraftstoff zu händeln.
          Warum nicht den überschüssigen Strom an zentralen Stellen zu Kraftstoff umwandeln, speichern und dann, wenn er gebraucht wird einsetzen. Die Infrastruktur ist bereits vorhanden.
          Für die Leute mit einem geregelten Arbeitsweg sind E-Autos die man Zuhause und beim Arbeitgeber günstig und akkuschonend lädt sicher sinnvoll. Ich gönne das jedem, aber nicht in jeden Alltag geht das E-Auto sinnvoll zu integrieren.
          Deswegen spreche ich mich gegen jede ideologische Einführung aus.
          Wie zuvor geschrieben, politisch eindeutige Ziele und Schadstoffgrenzen definieren, und wenn das ein Hersteller mit Verbrenner schafft ist das o.k.
          Lasst das Verbraucher und Industrie miteinander ausmachen ohne ideologische Vorgaben und Stimmungsmache.

          Antwort
      • Avatar Hans Dampf

        die Leitungen wären auch nicht nötig, wenn man anfangen würde den Ausbau durchzzuiehen und Dachfläche/Freiflächen mit Solaranlagen, Windkraftwerken und Speicher zu bauen…natürlich ist das ein oder andere vor Ort ineffizienter, aber wir unabhängiger…
        Nordsee…München…mhm aber der Treibstoff kommt ja von der Tankstelle vor Ort…richtig! Nur weil es dafür ein Transportweg gibt, von der Wüste im nahen Osten oder der anderen Seite der Erde sollte man den aber nicht bis auf ewig nutzen, immerhin finanzieren wir da fragwürdigen Menschen (mit für uns unvereinbaren Gesellschaftssichten) durch ihr Geburtsrecht ein übigens Leben mit entsprechend viel Macht (=Geld)

        Antwort
        • Avatar Jens Schweikart

          Die Leitungen brauchen wir echt nicht, man kann regional erzeugten Strom durch PV und Windräder zu einem Netz zusammenschließen und den Strom regional zu Kraftstoff umwandeln. So wären lediglich kleinere Stromtrassen ab Stromnetz in das eh eingeleitet wird zu einem Strom/Kraftstoff Umwandlungscenter erforderlich. Sowas ist im normalen Tiefbau ohne Großbauarbeiten per Erdrakete zu bewältigen.
          FlowTex, “The Big Manni“ hat das ja in den 80ern schon mal grob angedacht. 😊
          Vom Strom/Kraftstoff Umwandlungscenter geht’s direkt zu den Tankstellen wie bisher auch.
          Die deutsche Transportlogistik hat ja eh Transporte von Kraftstoffen am Laufen.
          Wenn Transport LKW/Bahn/Schiff selbst umweltfreundlich betrieben werden und im Land selbst erzeugter Kraftstoff gefahren wird wäre das besser als den Ölländern Ihre Glaubenskriege und Menschenrechtsverletzungen zu finanzieren wie bisher.
          Die Binnenschifffahrt holt jetzt Rohöl in Hamburg und fährt das auf dem Rhein bsp. nach Karlsruhe. Wieso nicht auf diesem Weg eine Transportlogistik nach Bedarf aufbauen. Wenn der Süden zu viel hat geht in den Norden und umgekehrt.

          Antwort
  22. Avatar Alexander Th.

    Dumme Panikmache.

    Der Autor hat offensichtlich keine Ahnung vom Ladeverhalten eines E-Autofahrers.

    Eie ewig Gestrigen schreien auf. Wir E-Auto-Fahrer zucken nur mit den Schultern.

    Warum? Auch wir schlafen nachts, auch wenn das vielleicht niemand glauben mag. Es interessiert uns nicht ob wir um 19 Uhr eine Ladepause haben.

    In der Nacht laden wir 100 km, an der regulären Steckdose. Eine 11 Kilowatt Wallbox würde 1000km bringen, nur dafür gibt’s nicht mal einen Akku.

    Verstanden?

    Deshalb unterstützen wir eine solche Regelung ausdrücklich.

    Antwort
  23. Avatar Chris E.

    Punkt A: die Netzbetreiber interessiert keinerlei Technik an unseren Autos,da wird einfach nur ein Grund gesucht um dem Verbraucher/Kunden das (und möglichst viel)Geld aus der Tasche zu ziehen. Oder hat sich noch nie jemand gewundert warum wir immer sparsamere Geräte/Leuchtmittel nutzen aber trotzdem immer mehr dafür zahlen? B: was die Umweltbilanz der E-Autos angeht…. ein Verbrenner konnte man bisher auch NACH 10 oder 15 Jahren mit Laufleistung von 150.000km verkaufen,was ist aber mit einem voll-Plastik Auto welches aufgrund der sich lösenden Weichmacher irgendwann von selbst zerfällt oder dank zuneige gehenden Ladezyklen (li-Ionen Akkus lassen sich leider nicht unendlich oft aufladen) ? Genauso wird dann auch beim Gebraucht Ankauf argumentiert,wo dann noch hinzu kommt, das man bei etlichen -nicht Chinesischen- e-autos den Akku nur durch austausch des Unterboden ersetzt, somit das Auto als Gebrauchtwagen völlig wertlos ist. Mal abgesehen, was leider auch die neuen Verbrenner betrifft, das aktuelle Fahrzeuge Komponenten verbaut haben (LCD Tacho-Displays, diverse andere Gadgets wie Navi etc.) für die es in ca. 10 Jahren gar keine Ersatzteile mehr gibt. Und mit 10Jahren sind heute viele Autos real nicht wirklich alt.

    Antwort
  24. Avatar Torben Becker

    Das Hauptproblem wir sein, dass nicht in den Niedriglastzeiten der Strom billiger wird (wäre ja schön und würde regulierend wirken), sondern dass der Strom in der Hauptlastzeit teurer wird. Dh. dann aber auch, entweder mehrere Zähler (Zusatzkosten), oder wir kochen dann auch um 4 Uhr morgens, da es ja in der Hauptlastzeit (nur Privathaushalte) von 16 – 22 Uhr teuerer wird. Allerdings verstehe ich das eh nicht.
    Schön (und logisch) wäre ja, wenn ich dann Nachts für das Laden des E-Autos von der EEG Umlage ausgenommen wäre, wie das heute die Großverbraucher wie Aluminiumwerke etc. sind, da man die ja nicht noch weiter belasten kann. Beim Normalbürger ist das natürlich anders, der hat ja unbegrenzte Geldmengen (insbesondere mit Kurzarbeit und massiver Arbeitszeitverkürzung mit Lohnausfall).

    Antwort
  25. Avatar X240

    Alles eine Frage der Zeit wie lange
    Gibst noch Öl aus Kuweit oder sonstwoher naturenergie ist theoretisch unbegrenzt ausbaubar

    Antwort
  26. Avatar Suppenkasper

    Ich habe bis jetzt noch keine Minute meiner wertvollen Freizeit damit vertan mich mich mit lächerlichen *Batterieautos* zu beschäftigen. Spätestens bei Eintreffen eines richtig harten Winters und aprupten Abriss der Batterieleistung denken die meisten an ihren guten alte Diesel oder Otto …

    Antwort
    • Avatar M3

      Sehr Interessanter Beitrag… wirklich…

      … aber leider ohne Hirn geschrieben.
      Batteriebetriebene Fahrzeuge sind keinesfalls lächerlich wie im Gegensatz Ihr geschriebener Beitrag.

      Ohne Batterie würde Deiner nicht mal anspringen.
      Bei minus 20°C tun sich alle Autos schwer und ohne Winterzusatz bei den Kraftstoffen ginge gar nichts.

      Ist aber alles Umweltfreundlich. Oder?
      (Bitte jetzt um Ihre Kluge Antwort hierzu)

      Ach So bei Minus 20C Verbrauch ein Herkömmliches Kraftfahrzeug natürlich genauso viel Sprit wie im Sommer.

      Das Thema Standheizung haben Sie vergesen.
      Diesen Einbau haben im übrigen beide TDi´s von mir auch hier weiss ich wie und ab wann die Technik funktioniert und versagt.
      Zufällig kann ich morgens vergleichen wer schneller ab taut und wie Lange welches Fahrzeug dafür benötigt
      Das Batteriebetrieben Fahrzeug ist hier völlig überlegen und musste nicht wie bei den anderen als extra zugekauft werden.

      Welche Lügenmärchen versuchen Sie hier noch zu verbreiten und hören Sie auf alles madig zu reden???

      Sie wollen keines gut akzeptiert.

      Habe fertig 🙂

      Antwort
  27. Avatar Frank Furter

    Um die Diskussion zu versachlichen:
    Wir sprechen nicht von Morgen oder Übermorgen.
    Jedoch wenn eine Million Aurofahrer um 19 Uhr ihr Auto mit 11kVh aufladen wollen, wird auch noch in 5 Jahren das Stromnetz überlastet.
    Es geht darum den Verbraucher mit dem Thema zu konfrontieren bevor er sich and ein beliebiges Laden gewöhnt und dann zu Recht das Gefühl hat, dass ihm etwas weg genommen wird. Mit Sicherheit werden wir Begrenzungen bei Spitzenzeiten erleben. Dann werden wir aber auch dynamisch reagierende Lade Boxen haben die mit Sondercodes im Ausnahmefall auch dann laden.

    Antwort
    • Avatar M3

      Zu dem Thema Elektromobilität müssen sich die Menschen eben nach und nach mit dem Thema vertraut machen und die Technik kennen lernen.
      Nur durch die Praxis verstehen Sie es nach und nach im Alltag umzusetzen.
      Der Rest kommt dann von alleine.
      Ist ein ganz normaler Lernprozess.
      Also ich möchte diese Elektromobilität nicht mehr missen wollen. Vor 4 Jahren war ich ebenfalls unsicher bin aber stets für neues zu haben und gib allem eine chance. Ich Sage nur Themen wie Internet, E-Mail und Handy. Heutzutage undenkbar das es dies nicht geben würde, Wie war das noch 1995???? Was haben Da die Leute darüber gespottet.

      Wie bereits oben geschrieben sind in den meisten Fällen (Meiner Meinung nach) 80% ausreichend, wenn an 230V mit 3,6KJW über Nacht geladen wird.

      Gruß an alle

      Antwort
  28. Avatar Frank Fischer

    Strom ist auch nur eine Ware, die gehandelt wird. Und sobald der Bedarf ansteigt, ist es für die Erzeuger gewinnbringend, mehr davon zu erzeugen. Sie wären dumm, auf dieses zusätzliche Geschäft zu verzichten.
    Und die (z.B. abendliche) Spitzenlast abzufangen, werden wohl in steigendem Ausmaß große Akku-Stationen installiert werden; die können den Spitzenbedarf gut abfangen, statt ihn an die Kraftwerke abzugeben. Die müssen dann nur mehr die Durchschnittslast liefern. In anderen Ländern (z.B. Australien) sind diese Stationen bereits in Gebrauch, und sie werden auch in Europa kommen. Diese Akku-Stationen sind zugleich eine Sicherung gegen eventuelle Kraftwerks- oder Leitungs-Ausfälle; sie können auch diese für eine gewisse Zeit abfangen und ihrem Versorgungsbereich dadurch die kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen.

    Antwort
  29. Avatar Jens Schweikart

    Für mich kommt aktuell kein E Mobil in die Auswahl, da dies im Alltag nicht Akkuschonend geladen werden könnte. Die Situation des Memoryeffektes die wir alle ohne Ausnahme von Handys kennen wäre bei mir sehr viel früher zu erwarten im Vergleich zu jemandem der Zuhause und beim 15 bis 25KM entfernten Arbeitsplatz immer den optimalen Ladebereich wählen kann.
    Sicher aber werden sich für E-Autos Entwicklungen ergeben, welche die aktuellen Vorbehalte erledigen.
    Jedoch, dieses ideologische für und gegen bringt unserem Land nichts, im Gegenteil. Lasst das Industrie und Verbraucher miteinander ausmachen.
    Egal wer wie die CO2 Vorgaben und Abgaswerte schafft, Betonung liegt auf “wie“, das Erreichen berechtigt zur Marktzulassung.
    Schafft das ein Verbrenner, dann passt das somit auch.
    Ein Mix aus reinem Elektro und Verbrenner, der über synthetischem aus Strom hergestellten Kraftstoff betrieben wird, wäre aus meiner Sicht das Optimum. Ohne die vielseitige Nutzung von Strom bleibt der überschüssige PV Ertrag im Sommer nahezu ungenutzt und muss wie bisher entsorgt werden. (Abgeben nach Österreich und für die Abnahme noch 40 Euro pro Megawatt an Österreich bezahlen ist die aktuelle Situation)
    Wie oben geschrieben, regionale Strom/Kraftstoff Umwandlungscenter sind aus meiner Sicht die Lösung.
    Diese sollten aber von Firmen betrieben werden, die Ihre Wertschöpfung in Deutschland versteuern.

    Antwort
  30. Avatar Jochen

    Ich denke mal,das wenn genug E-Autos fahren,dann wird der Strom,der jetzt schon superteuer in Deutschland ist,noch viel teurer werden.Die grossen 4 wie Eon,Vattenfall,RWE und Enbw diktieren ja schon heute den Energiepreis.

    Antwort

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