DHL, Hermes, Amazon & Co: So ändert sich der Paket-Empfang

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Das Corona-Virus stellt das Leben auf den Kopf. Und auch die Paketdienste bleiben davon nicht verschont. Das hat konkrete Folgen für dich, wenn du ein Paket von DHL, Hermes, Amazon oder einem anderen Dienst erwartest. Wir geben dir einen Überblick.
Paket von Amazon
Bildquelle: Amazon

DHL Paket-Empfang vereinfacht

DHL versucht, den Kontakt zwischen seinen Zustellern und dir als Empfänger zu reduzieren. So verzichtet DHL aktuell bei der Übergabe von Paketen und Übergabeeinschreiben auf die Unterschrift des Empfängers. Stattdessen dokumentieren die Zusteller anstelle des Empfängers die erfolgreiche Auslieferung mit ihrer eigenen Unterschrift. Sofern der Empfänger damit nicht einverstanden ist, werden die Sendungen zur Abholung in die Filiale gebracht oder an den Absender zurückgesandt.

Je nach Zustell-Depot gibt es drüber hinaus noch abgewandelte Lösungen. So bringen vereinzelt Zusteller die Pakete direkt zu einer Abholstation. In Berlin haben Zusteller zum Teil die Anweisung bekommen, nicht mehr in die Häuser und Hausflure zu gehen, sondern dich als Empfänger zu bitten, herunterzukommen und das Paket an der Haustür entgegen zu nehmen.

Wenn sich dir die Möglichkeit bietet, kannst du bei DHL online auch einen Ablageort definieren. Das bietet sich vor allem bei Einfamilienhäusern an, wo der Bote das Paket kontaktlos in der Garage oder auf der Terrasse hinterlegen kann.

Bei vielen Paketen hast du auch nach dem Versand noch die Möglichkeit, das Paket umzuleiten – entweder in eine Packstation oder einen DHL-Shop. Mittlerweile dienen auch die meisten kleinen Kioske mit DHL-Abgabestelle als Empfangsstelle. Möglicherweise verlängert sich dadurch aber die Zustelldauer um einen Tag.

Übrigens: Ab Mai wird der Versand von DHL-Paketen wieder billiger

Hermes komplett kontaktlos

In Zeiten der Corona-Krise hat auch Hermes zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Dafür hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, bei der die Unterschrift auf dem Scanner entfällt. Stattdessen wird der Sendungserhalt per Fotonachweis belegt. Dafür musst du allerdings mit deinem eigenen Stift auf dem Paket-Aufkleber unterschreiben. Diese Unterschrift wird dann fotografiert.

Wenn du eine Zustellung ohne jeden Personenkontakt bevorzugst, kannst du deine Sendung weiterhin an einen vorab definierten Wunsch-Ablageort liefern lassen. Und auch viele Hermes-Shops haben weiterhin geöffnet. Pakete, die du dort abholst, musst du ebenfalls nicht mehr unterschreiben.

Amazon mit flexiblen Anweisungen

Amazon liefert in weiten Teilen Deutschlands die meisten Pakete über seinen Dienst Amazon Logistics aus. Dahinter verbergen sich eine Vielzahl an Kurierdiensten aber auch Privatpersonen, die auf selbstständiger Basis im Auftrag von Amazon Pakete an dich ausliefern.

Bei den meisten Paketen verzichtet auch Amazon inzwischen auf eine Unterschrift auf dem Scanner. Nur bei besonders hochwertigen Bestellungen kann es sein, dass diese Unterschrift weiterhin erforderlich ist.

Du kannst bei Amazon online für jedes Paket oder auch generell eine Lieferanweisung hinterlegen. Nachbarschaftszustellungen werden bei Amazon derzeit übrigens nicht gerne gesehen. Hast du deinen Nachbarn als Empfänger hinterlegt, fordert dich Amazon per Mail auf, das nach Möglichkeit zu ändern.

Kleiner Trick: Du kannst bei Amazon nicht beeinflussen, welcher Paketdienst dein Paket wirklich transportiert. Wählst du aber beispielsweise einen Hermes-Shop oder einen DHL-Shop als Empfangsadresse aus, so ist Amazon Logistics raus.

DPD, GLS und UPS

Weitere Paketdienste in Deutschland sind DPD, GLS und UPS. Sie spielen jedoch eine untergeordnete Rolle. Dennoch gibt es auch hier Änderungen.

DPD verzichtet auf die Unterschrift auf dem Scanner und du kannst online ein Abstell-OK hinterlegen. Flache Pakete dürfen die Boten jetzt auch offiziell in deinen Briefkasten werfen.

Wenig überraschend verzichtet auch GLS auf die Unterschrift. Auch hier kannst du online einen Wunschort hinterlegen. Das kann bei GLS auch das Treppenhaus sein. Wenn du weißt, dass du zu Hause bist, kannst du den Fahrer per Notiz bitten, zu klingeln, wenn er es abstellt. Du kannst dann heruntergehen und das Paket direkt abholen.

Bei UPS unterschreibt der Bote im Auftrag des Kunden mit dem Code UPSID und 11 Zeichen des Empfängernahmens. Für UPS-Pakete sind normalerweise zwei Qualitätsmerkmale besonders wichtig: Die Expresslieferungen gepaart mit einer Geld-zurück-Garantie. Beides kann UPS derzeit nicht bieten, sodass die Geld-zurück-Garantie, die dem Versender zugutekommt, derzeit ausgesetzt ist.

Neutrale Paketboxen als Zustell-Alternative – auch für Händler

Amazon und DHL haben deutschlandweit eigene Paket-Schließfächer für die Zustellung aufgebaut. Doch es geht auch unabhängig von einem Paket-Dienst, wie das Hamburger Unternehmen ParcelLock zeigt. Es hat Anfang März zusammen mit der Deutschen Bahn und der Hamburger Hochbahn die Paketstationen „Hamburg Boxen“ vorgestellt. Die öffentlichen Paketstationen stehen an mehreren Hamburger U- und S-Bahnhöfen. Das System ist anbieteroffen. Hermes, DPD und GLS unterstützen die Zustellung bereits. Aber auch lokale Händler können ihre fertig gepackten Einkäufe für den Kunden dort kontaktlos hinterlegen, teilte der Anbieter mit.

Tipp: Beim Paketdienst registrieren

Bei allen Paketdiensten kannst du dich nicht nur als Versender, sondern auch als Empfänger von Paketen registrieren. Die Paketdienste schicken dir dann in der Regel eine E-Mail, wenn ein Paket für dich auf dem Weg ist. Auch kannst du hier dann pauschal für alle Pakete entsprechende Verfügungen für eine Abstellung hinterlegen. Eine solche Registrierung ist kostenlos und erhöht deinen Zustellservice.

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12 KOMMENTARE

  1. Anmerkung: UPS Boten unterschreiben NICHT mit ihrem Namen! Sie unterschreiben gar nicht ! Es wird der Name des Empfängers eingegeben bei dem das Paket abgegeben wurde, ebenso wird unterschieden ob es ein Privatkunden oder Geschäftskunden ist. Desweiteren werden keine Pakete abgestellt, der Empfänger muss zu Hause sein und mündlich bestätigen das er das Paket annimmt. Briefkasten Zustellung gilt auch schon vor Covid- 19.

  2. Es ist schon irgendwie eigenartig. Einerseits versucht man den Zusteller zu schützen, und andererseits schafft man keinen wirklichen Schutz, wenn die Pakete / Sendungen dann bei einem Kiosk abgegeben werden, wo sich dann vermutlich ein Andrang von Menschen bei der Abholung bilden wird. „GENIAL DANEBEN, SO MEINE MEINUNG“
    Des Weiteren, und wie viele wissen, war die Zustellung der Zusteller mit DPD, Amazon… schon immer ein Problem, dass ich einige Male selbst erfahren durfte, und mit den Servicestellen der Zustellunternehmen kommunizierte. Das Schreiben und Telefonieren betreffs der Beschwerden war nur mit Stress verbunden, und solche Bestellungen sind den Ärger nicht wert. Nicht selten wurden die Sendungen grob fahrlässig irgendwo abgestellt, und gerieten dann nachweislich in Verlust, und von den Zustellern X wurde dann kommuniziert „Sendung an Empfänger übergeben“ OBWOHL ich gar nicht zuhause war.
    Ist Corona nun der Freibrief für diese Art von Zustellung?
    Es wird kommuniziert, dass die Zusteller nun für den Empfänger quittieren dürfen. ACH WAS, das würde ja auch teilweise in meinen Fällen GEMACHT, OBWOHL ich gar nicht anwesend war, die Sendung wurde dann grob fahrlässig irgendwo abgestellt, wo unter anderen jeder unbemerkt zugreifen konnte, und dann begann eine Odyssee an Problemen, die immer sehr kräfteraubend waren.
    „GENIAL Daneben, SO MEINE MEINUNG“
    Aufgrund der vergangenen Erlebnissen in meinen Fällen mit grob fahrlässiger Zustellung und einhergehenden Verlusten, Ärger und Frustrationen, werde ich in Zukunft, vor allem nach dieser Ankündigung, lieber im Geschäft einkaufen, zahle dann zwar ein wenig mehr, erspare mir aber dann diesen Ärger in der Vergangenheit, betreffs der Zustellung und dem Verantwortungsbewussten der Unternehmen.
    Auch wenn das online einkaufen sehr bequem ist, ich habe meine Lehre daraus gezogen.

  3. Hab im Februar einen Rock bei Amazon bestellt der bis heute noch nicht angekommen ist! Auf Anfrage was los kam nix!

    • Im Laden hättest Du Deinen Rock sicher in einer schicken Tragetasche gleich mitbekommen …

      Die Konsequenz der Intoleranz und Bequemlichkeit ist nun, dass Du gar keinen hast … irgendwie selber schuld, oder?

      • Doch reklamieren ist super. Die Motzer werden anschliessend korrekt beliefert und bekommen ein Avis Zettel.
        9 von 10 Beschwerden sind weil der Kurier Sendung nicht deponiert hat.
        Und allgemein wer den Job noch nicht gemacht hat weiss gar nix dazu.
        Dass mit wieder im Laden kaufen sind leider auch nur leere versprechen.

  4. Bei den amazon Subshops kann man keine externen Zustellorte aussuchen. Es kommt immer eine abstruse Fehlermeldung. Ich habe das zu umgehen versucht, indem ich mich als Empfänger und c/o die Postfiliale angeben habe, musste dafür extra meine Bankverbindung bestätigen – mal schaun, ob das klappt.

  5. Gerade mit DPD habe ich da leider wiederholt und auch schon vor Covid-19 sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Pakete werden einfach irgendwo abgestellt und beim Kundendienst wird dann irgendein Empfängername eines angeblichen Nachbarn hinterlegt, den es gar nicht gibt…
    Ich verstehe den zeitlichen Druck und gerade derzeit auch die Angst der Paketzusteller. Aber das ist leider so keine Lösung: Gestern wurden 2 Pakete abgelegt an den Eingang neben an (wir haben nicht die gleiche Hausnummer) und dann war ein Paket auch noch völlig kaputt. Zusteller hat geklingelt und ist einfach weggefahren, bevor der Nachbar (bei dem es ja fälschlicherweise lag) überhaupt geöffnet hatte. Und jetzt…

  6. Erwähnenswert bei den Paketboxen Hersteller wäre auch Sesam homebox. Man hört derzeit öfters positives über die.

  7. Rechtlich nicht haltbar oder zumindest äußerst bedenklich. Gerade bei DPD, die zustellen wie es ihnen gerade passt, öffnet dieses Verfahren ohne Quittung noch mehr Türen für schlechten Service. Leider kann man bei Amazon den Zustellservice nicht auswählen, wodurch der Kunden weiter einen wiederholt schlechten Service akzeptieren müssen. Kunden sollten des Zustellservice wählen und so die schlechten Anbieter vom Markt fegen können.

  8. In Zeiten von covid19 sollte man nicht über DHL, Hermes und Co. lästern. Vielleicht kann in den Paketzentren ja auch nicht mit der kompletten Mannschaft gearbeitet werden. Ich finde die machen einen guten Job und man sollte sich vielleicht etwas im Geduld üben

  9. Am 12.04.2020 eine Kreissäge bestellt auf Nachfrage sollte doch noch etwas Geduld haben,das war am 20.04 2020.Heute ist der 26.04.2020.Nichts mit 5 Tagen. Bei 14 Tagen sind wenn mann auf die Lieferung wartet die Nerven etwas angespannt

  10. Ich denke, dass alle, die hier rummeckern, auch mal selbst in einem solchen Beruf arbeiten sollten. Man wird angehupt, angepöbelt oder gar angegriffen von anderen Verkehrsteilnehmern weil man kurz wegen einer Lieferung die Straße blockieren muss. Ich habe 1,5 Wochen bei Hermes gearbeitet und man ist mehr als 12 Std unterwegs um Pakete zuzustellen und vorher noch zu verladen und zu scannen. Es ist ein Knochenjob. Wenn man dann noch über 100 Kunden am Tag hat, und jede Treppe hochlatschen soll müsste man Hochleistungssportler sein. Denn oft gibt es keine Fahrstühle. Unter anderem hat man es auch mit Sperrgut zu tun obwohl dafür eine Spedition raus fahren soll. Trotzdem müssen die Fahrer dies mitnehmen und hoffen der Kunde ist auch zuhause. Viele Kunden sind leider nicht zuhause und man blockiert somit umsonst die Wege. Kunden haben die Möglichkeit die Sendung umzuleiten über die Sendungsverfolgung wenn sie wissen, dass sie nicht zuhause sind. Wird leider nur zu selten benutzt. Denn das würde uns unnötige Stopps ersparen. Auch ein entgegenkommen im Treppenhaus (Paketbote wartet im Hausflur oder vor der Haustür) würde in der Coronazeit sehr helfen. Aber auch hier sind viele Kunden stur. Paketboten sind auch nur Menschen und keine Übermenschen. Nach den 1,5 Wochen Praktikum habe ich einen Nervenzusammenbruch erlitten und habe dort deshalb wieder aufgehört. Im übrigen dürfen Paketzusteller tatsächlich kurzzeitig zwecks Zustellung Wege versperren da ansonsten eine Paketzustellung unmöglich gar unzumutbar wäre, denn mit so einem riesigen Sprinter hat man nicht mal eben die Zeit sich einen ordentlichen Parkplatz zu suchen. Man steht unter Zeitdruck. Zwar wird bis 20 ausgeliefert, aber die Zusteller sind schon um halb 8 im Zentrallager, sortieren ihre Sendung, scannen diese und verladen diese ins Fahrzeug, so das man oft erst gegen 10 Uhr wieder runter ist vom Hof. Dann beginnt erst die Zustellung. Plus dazu noch die Zeit der Fahrt bis zum ersten Kunden im jeweiligen Zustellgebiet. Um 18 Uhr soll man den Rücklauf machen. Rücklauf ist das, wo die Kunden nicht anzutreffen waren bzw. Retourensendungen etc. Dies habe ich in der Zeit nicht ein mal geschafft weil es einfach unmöglich ist. Denn es ist am Ende immer ein Zusammenspiel zwischen Kunde (der möglichst schnell an der Tür sein sollte) und dem Zusteller sowie anderen Verkehrsteilnehmern die dann eben geduldig sind und nicht gleich auf die Hupe drücken, einen anpöbeln etc. Denn auch Paketzusteller unterliegen dem §35 StVo. Darin werden Sonder- und Wegerechte geregelt. Natürlich dürfen Paketboten nicht die Geschwindigkeit überschreiten, mit Blaulicht und Horn fahren etc. Aber eben für eine angemessene Zeit der Zustellung und wenn nicht anders möglich (meistens so, da die Straßen oft zu eng sind) die Wege versperren. Also bitte mehr Rücksicht denn es sind keine Menschen die die Wege aus Spaß an der Freude versperren sondern weil er das muss und nicht anders kann und es auch sein Job ist sowie auch das der Kunde zu lange braucht (Altersgründe, Behinderung, etc.) bis dieser an der Tür ist. Es sind auch keine einfachen Sprinterfahrer (dazu einfach in die Frontscheibe schauen wenn sonst nicht zu erkennen ist und sich zurücklehnen und entspannen, denn so wird der Weg schneller wieder frei. Fährt man selbst nur kurz einen Sprinter zwecks Umzugs ist das was völlig anderes, da man mehr Zeit hat um vernünftig zu parken etc. So nun wisst ihr was zumindest bei Hermes abgeht und so oder so ähnlich sieht es auch bei anderen Paketzustellern anderer Unternehmen aus. Sprecht den Boten lieber Respekt aus als ihn zu hassen nur weil er euch mal wieder 5 Minuten warten lässt hinter sich. Wer das nicht kann, sollte lieber selbst einmal für 3 oder 4 Wochen diesen Job machen. Ich packe es jedenfalls nicht, denn es fordert einen psychisch und physisch extrem. Darum kommen bei euch auch immer wieder andere Boten, weil kaum einer hält es lange aus in dem Job. Sie arbeiten oft ohne Pause durch. War früher unter den Truckern genauso bis das Digitale Kontrollgerät kam. Nun wird es dort noch weitergeführt. Dankt Ihnen ihren harten Job und das sie da sind nur weil ihr was bestellt habt. Und auch dafür das sie immer stets gut gelaunt an eurer Tür stehen obwohl ihnen anders zumute ist. Denn deren Nerven liegen mehr als Blank bei solchen Arbeitszeiten. Wenn ihr wisst, ihr seit an dem Tag nicht zuhause wo die Zustellung erfolgen soll, erleichtert ihnen den Job und leitet es um in einen Paketshop, Wunschnachbar (kritisch in Coronazeiten), Packstation oder ähnliches. Auch Paketzusteller wollen gerne um 16 Uhr zuhause sein und noch was vom Tag haben. Ist jedoch durch die Bestellwut der Bürger nicht mehr machbar. Bestellt nur das, was auch wirklich nirgendwo anders zu kaufen gibt in den Geschäften. Ansonsten, unterstützt lieber den Einzelhandel, denn unsere Innenstädte stehen leider kurz vor dem aussterben.

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