Briefmarken der Deutsche Post: Diese Neuigkeiten gibt es ab sofort

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Die Deutsche Post hat selten so viel an ihren Briefmarken geändert wie in den vergangenen Monaten. Erst kam die Briefmarke per App, dann die Briefmarke mit Sendungsverfolgung für Standardbriefe. Jetzt die nächste Neuerung.
Briefkasten der Deutschen Post
Briefkasten der Deutschen PostBildquelle: manfredrichter / Pixabay

Die neue Briefmarke mit Matrix-Code für die Sendungsverfolgung gibt es bislang nur als 80-Cent-Marke. Das heißt, du kannst nur normale Briefe frankieren oder musst mehrere Marken aufkleben, wenn du größere Briefe verschicken willst.

Mehr Briefmarken mit Matrix-Code

Seit dem 1. März hat sich das geändert. Denn jetzt sind weitere Marken mit dem neuen Matrix-Code auf den Markt. Sie sind in den Filialen der Post und an den weiteren Verkaufsstellen kaufen können. So gibt es jetzt zusätzlich zu der Marke „Digitaler Wandel“ auch die 80-Cent-Marke mit dem Motiv „Sendung mit der Maus“. Aber auch 95-Cent-Marken sowie Marken mit 110 Cent und 270 Cent sind verfügbar.

Mit den neuen Briefmarken kannst du auch internationale Standardbriefe, Maxibriefe und Briefe bis 50 Gramm mit den Tracking-Marken versehen. Die Marke für internationale Standardbriefe zu 110 Cent überrascht, da zuletzt die Erfassung dieser Marken im Briefzentrum für Auslandsbriefe laut Tests von paketda.de noch nicht funktionierte. In den kommenden Jahren will die Deutsche Post nach und nach alle Marken mit einem Matrix-Code ausstatten.

Übrigens: Die Briefmarken kannst du dir bei der Deutschen Post auch online bestellen. Aufgrund der Corona-Pandemie entfallen derzeit die Versandkosten für die Marken generell. Sonst fallen bei einem Wert von weniger als 20 Euro geringe Versandkosten an. Stand heute sind die neuen Marken für den März dort noch nicht bestellbar, die Marke „Digitaler Wandel“ ist aber verfügbar.

Tracking für Internet-Marken geplant

Wie Paketda.de berichtet, soll eines Tages auch das Tracking von Internet-Briefmarken, die du dir selbst zu Hause ausdrucken kannst, möglich sein. Sie verfügen, wie auch die Marken per App, über einen eindeutigen Zahlen- und Buchstaben-Code und wären somit auch verfolgbar. Derzeit ist das aber noch nicht von der Deutschen Post unterstützt. Laut dem Journalisten Jörg Schieb auf Twitter ist die Ausweitung auf diese Art der digitalen Marken aber geplant.

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