Cupra Formentor e-Hybrid: Das rassige Crossover-SUV

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Ab sofort gibt es den Cupra Formentor nicht mehr nur mit Benzinmotor, sondern auch teilelektrifiziert. Denn ab sofort steht auch eine Plug-in-Hybrid-Variante des Crossover-SUV der Schwestermarke von Seat zur Verfügung.
Cupra Formentor e-Hybrid von schräg oben fotografiert
Neuer Plug-in-Hybrid mit Leistung satt: der Cupra Formentor e-Hybrid.Bildquelle: Seat / Cupra

Cupra steht seit jeher für sportliche und gleichermaßen leistungsfähige Fahrzeuge aus dem Seat-Konzern. Jetzt ist in Deutschland ein neues Modell verfügbar: der Cupra Formentor e-Hybrid. Ein Crossover mit SUV- und Coupé-Genen. Ausgestattet mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb und einer maximalen Systemleistung von 180 kW (245 PS) sowie 400 Nm Drehmoment. Wir zeigen dir, was der Wagen sonst noch zu bieten hat.

Elektrifiziert unterwegs

Eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h gelingt auf der 19-Zoll-Bereifung mit dem Hybrid-Formentor nach Angaben des Herstellers in 7,0 Sekunden. Für den Antrieb sorgen ein 1,4 Liter TSI Motor und eine 85 kW starke E-Maschine, die von einer 12,8 kWh großen Batterie gespeist wird. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h, die maximal mögliche Reichweite gibt Seat mit 58 Kilometern an. Dabei handelt es sich aber um einen Wert, der nur unter optimalen Bedingungen zu erreichen ist.

Programmiert ist der Wagen so, dass er automatisch im E-Modus startet. Ideal, um kürzere Fahrten zum Beispiel in der Stadt oder auf dem Weg zum nächsten Supermarkt emissionsfrei anzugehen. Voraussetzung dafür ist einerseits eine ausreichend geladene Batterie. Außerdem darf die Außentemperatur -10 Grad Celsius nicht unterschreiten. Andernfalls schaltet sich zum Start der klassische Ottomotor ein.

Neben dem Laden per Rekuperation beim Verzögern und Abbremsen des Fahrzeugs wird der Cupra Formentor e-Hybrid in der Regel nur extern – also per Wallbox oder Ladestation – komplett geladen. Je nach Stromquelle wird mit 2,3 oder 3,6 kW Wechselstrom (AC) in 5 Stunden bzw. 3 Stunden und 33 Minuten von 0 bis 100 Prozent geladen, verspricht der Hersteller.

Heck des Cupra Formentor e-Hybrid
Ab sofort verfügbar: Der Cupra Formentor mit Plug-in-Hybrid-Technologie.

Teil der Serienausstattung sind unter anderem eine automatische Distanzregelung, ein Multifunktionslenkrad, ein Fernlichtassistent und ein 10,25 Zoll (ca. 26 cm) großes Multimediasystem an Bord. Hinter dem Lenkrad findet sich ein zweiter Bildschirm, der ebenfalls 10,25 Zoll groß ist: das Cupra Virtual Cockpit. In der Ausstattungsvariante „VZ“ wächst die Größe des Multimedia-Displays auf 12 Zoll (ca. 30 cm) und es ist auch eine Rückfahrkamera an Bord.

Was kostet der Cupra Formentor e-Hybrid?

Kaufen kannst du den neuen Cupra Formentor e-Hybrid ab sofort zu Preisen ab 43.230 Euro. Losgelöst von etwaigen individuell ausgehandelten Rabatten kannst du davon aber noch 6.750 Euro Umweltbonus abziehen. Zum Vergleich: Den klassischen Cupra Formentor, der nur mit einem Benzinmotor ausgestattet ist, bekommst du schon zu einem Preis ab 31.490 Euro. Der Hybrid-Aufschlag fällt also auch bei Cupra ordentlich aus.

Ohne Aufpreis ist der neue Plug-in-Hybrid von Cupra übrigens nur in der weißen Ausführung zu haben. Acht weitere Farben kosten zwischen 620 und 2.060 Euro Aufpreis. Extra kosten bei dem Fünfsitzer auch Zusatzausstattungen wie ein Panorama-Glas-Schiebedach (1.340 Euro), elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Memory-Funktion (700 Euro) oder eine Leder-Innenausstattung (1.545 Euro).

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