Amazon: Dieser Dienst wird kostenlos - so sparst du 60 Euro pro Jahr

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Amazon ist immer für eine Überraschung gut. Nun macht das Online-Versandhaus, das seine Finger in vielen Geschäftsfeldern im Spiel hat, einen seiner Dienste kostenlos. Somit lassen sich 60 Euro pro Jahr sparen.
Amazon-Dienst wird kostenlos
Amazon: Dieser Dienst wird kostenlos - so sparst du 60 Euro pro JahrBildquelle: Amazon/Unsplash - Yvette de Wit

Im Dickicht der Amazon-Mitgliedschaften blickt so mancher nur schwer durch. So sind etwa „Prime Video„, Prime Reading“ und „Prime Music“ im Prime-Abo inkludiert. Seit Kurzem gibt es auch mit „Prime Gaming“ einen Dienst, der mit den Abogebühren im Paket enthalten ist. Es gibt aber auch noch weitere Amazon-Dienste, die du kostenpflichtig hinzubuchen oder auch separat abonnieren kannst. Einer davon wird nun kostenlos.

Kostenlos mehr Qualität

Seit geraumer Zeit bietet Amazon mit „Music Free“ einen kostenlosen Dienst an, mit dem jeder Musik hören kann – auch ohne Prime-Abo. Zwar sind die Titel hier begrenzt und es gibt auch Werbung auf die Ohren. Aber der Dienst ist gratis. Die Alternative dazu ist „Amazon Music Unlimited“. Der Dienst kostet für Prime Mitglieder 7,99 Euro im Monat. Ohne Prime-Abo bezahlst du, ähnlich wie für Spotify, 9,99 Euro pro Monat. Der Unterschied zum im Prime-Abo enthaltenen „Prime Music“: Dir stehen nicht nur vorgefertigte Playlisten und Radiosender zum Abspielen bereit. Du kannst auch jederzeit deine Lieblingsplatte abspielen und aus einer Musikbibliothek von mehr als 70 Millionen Songs auswählen.

Hättest du es gewusst? So viele Pakete bestellt jeder Deutsche bei Amazon

Apple macht es vor, Amazon zieht nach

Und dann gibt es noch „Amazon Music HD„. Wie das „HD“ im Namen bereits andeutet, liefert dir dieser Dienst Musik in verlustfreier CD-Qualität. Dafür verlangte das Online-Versandhaus bislang 14,99 Euro monatlich (12,99 Euro für Prime-Mitglieder). Nun kontert Amazon die Ankündigung von Apple und macht diesen Dienst ebenfalls kostenlos. Wer also Musik in noch höherer Qualität hören möchte, spart 5 Euro im Monat. Denn fortan kostet der HD-Klang genauso viel wie die Standard-Qualität bei „Amazon Music Unlimited“.

Übrigens kannst du alle Amazon-Music-Dienste aktuell drei Monate kostenlos testen, bevor du dafür zahlen musst. Solltest du vergessen zu kündigen, ist das nicht weiter tragisch. Du kommst jederzeit aus dem Vertrag raus und bezahlst nur monatlich.

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11 KOMMENTARE

  1. Sry, aber gibt es bei euch überhaupt noch ehrliche Mitarbeiter die auch tatsächlich recherchieren?

    Seit Kurzem gibt es auch mit „Prime Gaming“ einen Dienst, der mit den Abogebühren im Paket enthalten ist.

    Diese Aussage und der verweisende Beitrag sind einfach nur falsch und als was neues zusammen gesetzt.

    Prime Gaming existiert schon seit 2014.
    Es hieß nur bis vor einigen Monaten Twitch Prime.
    Und das „Twitch/Prime Gaming“ Abo dafür ist schon seit Jahren im Amazon Prime Abo enthalten.

    Schon traurig wie einige Seiten einfach nur Clickbaiting betreiben…

  2. Dieser Artikel war mit Abstand der Schlimmste Clickbait, den ich seit Langem gesehen habe.
    Ich musste wirklich fast den ganzen Artikel lesen, um zu erfahren, das Amazon ein Feature zu einem kostenpflichtigen Aboservice nun inkludiert.
    Die Überschrift „Dieser Dienst wird kostenlos – so sparst du 60 Euro pro Jahr“ ist dabei höchst irreführend. Jeder Journalist oder Redakteur, der auch nur auf Schülerzeitungsniveau arbeitet würde sich für so etwas schämen.
    Wer immer das hier auch geschrieben hat: War es wirklich das, was du gedacht hast als du die als Erstsemester deine Zukunft vorgestellt hast ?Wann genau hast du angefangen deine „Berufsehre“ für ein Taschengeld zu verkaufen? Shame!

  3. Das sind nicht die einzigen Fehler, er widerspricht sich auch gleich selbst:
    „Einer davon wird _nun_ kostenlos.“
    „Seit _geraumer_ Zeit bietet Amazon…“
    Außerdem ist nichts kostenlos geworden, es gibt mit Music Free eine _zusätzliche_ Option. Auch spart man keine 60 Euro, da der Dienst vom Umfang nicht vergleichbar ist, vermutlich auch nicht per Echo & Co. bedienbar.

  4. Liebe Meckerer. Ich spare tatsächlich 60 Euro p.a., da ich bislang für Musik HD extra bezahlen musste. Der Artikel ist völlig korrekt und ihr habt nur mal wieder keinen Plan worum es geht.

  5. Diese Überschrift ist einfach irreführend, ich dachte auch, es gibt tatsächlich mal ein Angebot, dass gratis zu nutzen ist, aber es ist einfach „keine Preiserhöhung“ für einen an sich kostenpflichtigen Dienst.
    Schämen Sie sich für den Artikel.

  6. Tuuh zum darauf spucken unnötig des Grauens so ein null 8 15 Artikel noch nie in mein Leben gelesen ohne Sinn einfach Zeitverschwendung pur 👎🏼

  7. Ganz Ehrlich ich nutze nun seit schon längerer Zeit Amazon Musik und ich spare keine 60€ dieser Artikel ost einfach nur Clickbait und stimmt zu 50 % nicht. Es ist echt schade das es Leute gibt die tatsächlich denken die sparen jetzt 60€. Und zusätzlich ist die Überschrift nicht zutreffenden, da nichts kostenlos wird. Sondern es sich lediglich um eine geringe Preissenkung handelt. Und man die in Prime enthaltenen Pakete durch Prime ansich bezahlt. Da viele Leute auch „nur mal lurz Schlagzeilen lesen“, verbreiten diese Leute dann auch ziemlich schnell Falschinformation, wodurch Gerüchte entstehen die glaube nicht gerade förderlich sind. Zudem wir diese Seite als Schuliger betrachtet,da diese Seite diese Gerüchte, durch ihre falsche Schlagzeile in die Welt gesetzt hat. Bitte beim nächsten Mal besser machen

  8. Ach, schaut Euch doch mal an, was dieser Blasius Kawalkowski sonst noch so geschrieben hat:
    https://www.inside-digital.de/news/author/bkawalkowski
    Der Mann ist eine einzige Clickbait – Maschine.
    Falls der -im Studium- jemals von „ethischen Standards des Journalismus“ bzw Pressekodex gehört hat, dann hat er es nicht verstanden / verstehen wollen.
    Typen wie der sind der Grund, warum das freie WWW immer unlesbarer wird.

  9. Nachtrag für Herrn Kawalkowski:
    Clickbaiting ist immer häufiger Thema der Medienkritik und seriöse Journalisten und Medien distanzieren sich zunehmend von den oben beschriebenen Praktiken. Der gemeinsame Vorwurf: Online-Journalisten, die mit Clickbaiting-Methoden arbeiten, wollen einzig und allein Aufmerksamkeit und Neugier wecken, um Klicks auf ihre Website zu generieren und damit die Werbeeinnahmen zu verbessern. Dass die Artikel in der Regel keinen Mehrwert, keine Produkt-Präsentation oder hilfreichen Informationen beinhalten, wird dem Nutzer meist erst nach dem Klick klar. Darin erkennen Kritiker eine manipulative Vorgehensweise, bei der die Klickzahlen wichtiger als informativer Content sind.

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