5G: Vodafone startet zweite Ausbaustufe 

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Vodafone schaltet an mehr und mehr Basisstationen den LTE-Nachfolgestandard 5G frei. Am Donnerstag teilte der Netzbetreiber mit, bis Ende des laufenden Geschäftsjahres – es endet Ende März – weitere 5G-Stationen ans Netz bringen zu wollen. Drei Städte stehen dabei im Fokus. 
5G-Antennen-Mast vor bewölktem Himmel
Vodafones 5G-Antennen-Mast vor bewölktem HimmelBildquelle:

Bisher stand 5G vor allem an einzelnen Standorten im Vodafone-Netz zur Verfügung. In der zweiten Ausbaustufe möchte sich der Netzbetreiber nach eigenen Angaben auch darauf fokussieren, größere und zusammenhängende Flächen mit 5G zu versorgen. Bis Ende März sollen 60 weitere 5G-Stationen ans Netz gehen. Viele davon in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf.

5G bei Vodafone: Ausbau in drei Städten im Fokus

In Berlin ist geplant, bis Ende März rund 20 5G-Stationen von Vodafone nutzbar zu machen. Vor allem an viel frequentierten Orten will der Netzbetreiber sein 5G-Netz zur Verfügung stellen. Unter anderem in Berlin-Mitte in der Nähe vom Pergamon Museum, das allein im vergangenen Jahr von etwa 780.000 Menschen besucht wurde. Auch rund um den Flughafen Berlin Tegel ist ein entsprechender 5G-Ausbau geplant.

In Düsseldorf werden bis Ende März kommenden Jahres rund 15 Stationen mit 5G am Vodafone-Netz angeschlossen sein. Unter anderem auch am Düsseldorfer Flughafen und am beliebten Naherholungsgebiet Unterbacher See. Für Frankfurt steht ein 5G-Ausbau unter anderem im Gallusviertel und im Palmengarten im Stadtteil Westend auf dem Plan. Bis Ende März kommenden Jahres sollen in Frankfurt zehn 5G-Stationen stehen.

5G kommt auch in diese Städte

Mehr 5G ist auch in Bremen, Leipzig und Dresden eingeplant. „Zudem bringen wir in kleineren Gemeinden und 5G-Modellregionen erste Stationen ans Netz, um unterschiedliche 5G-Anwendungen im Alltag zu ermöglichen“, sagt Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Erste 5G-Stationen werden unter anderem in Hamburg, Wolfsburg, Aachen, Kaiserslautern, im bayerischen Amberg-Weiden und in der Lausitz zum Einsatz kommen.

„Die Erfahrungen, die wir im Alltag gemeinsam mit unseren Kunden gesammelt haben, helfen uns, den Ausbau jetzt weiter voranzutreiben“, ist Vodafones Technik-Chef Gerhard Mack überzeugt.

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