Fossil Q Neely im Test: Analoges Ziffernblatt und smarter Kern

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Die Fitness und das eigene Schlafverhalten mittels smartem Armschmuck im Blick behalten und dabei keine Abstriche in Sachen Design, Stil und Optik machen? Die Fossil Q Neely könnte die Smartwatch 2018 für Frauen darstellen, doch dazu muss sie erstmal auf Herz und Nieren getestet werden. Dabei werden das Design betrachtet, die Funktionen geprüft und das Preis-Leistungsverhältnis bewertet.
Fossil Q Neely
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Smarte Wearables wie Fitnesstracker, Smartwatches und Co. erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Mehr und mehr Menschen wünschen sich die tägliche Bewegung und das Schlafverhalten zu messen und in Statistiken einsehen zu können, um so möglicherweise den Alltag aktiver zu gestalten. Gerade Frauen setzen sich im Sommer das Ziel, ein paar Kilos schmelzen zu lassen – damit sie im Strandurlaub im Bikini eine gute Figur machen. Doch neben dem Interesse an ihrer eigenen Fitness, sind Frauen vor allem eines: Modebewusst.

Jeder weiß, dass die Auswahl der Kleidung schon mal stundenlang dauern kann. Frauen planen nämlich die Kombination ihrer Outfits bis hin zur passenden Unterwäsche. Spinnt man diesen Gedanken weiter, wird deutlich, dass klobige Modelle und günstig wirkende Silikonarmbänder nicht zu einer modernen, modebewussten Frau passen. Doch gibt es Alternativen? Hier kommt die Fossil Smartwatch 2018 ins Spiel. Die Q Neely ist ein Damenmodell, das auf Design, Funktionen und die Steuerung per App setzt. Die Fossil-Armbanduhr ist keine klassische Smartwatch, sondern eine sogenannte Hybrid-Smartwatch. Die Redaktion von inside handy erklärt in folgendem Test, was sich hinter dem Begriff verbirgt, ob das Design überzeugen kann und welche Funktionen die smarte Armbanduhr mit sich bringt.

Vorab: Was bedeutet Hybrid Smartwatch?

Der Begriff Hybrid Smartwatch ist nicht gängig. Wie das Hybrid im Namen schon verdeutlicht, werden hier zwei Aspekte vermischt. Die smarte Hybrid Armbanduhr steht für eine Kombination aus zwei Welten. Eine solche Uhr besitzt ein klassisches, analoges Ziffernblatt und kein Display. Optisch sieht eine solche Armbanduhr ganz gewöhnlich aus. Genau das unterscheidet sie von anderen Smartwatches. Dennoch steckt in ihr ein smartes Uhrwerk, mit zahlreichen Funktionen.

Die Kreuzung aus einer klassischen Armbanduhr und mit einer Smartwatch bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Zum einen ist kein technisches Vorwissen oder keine Affinität von Nöten, um die Uhr zu bedienen. Smartwatches hingegen sind vollgepackt mit Funktionen und die Bedienung erfordert eine gewisse Erlernung, die bei einem Hybrid-Modell entfällt. Zudem muss das Display nicht riesig sein, denn es besitzt keine Touch-Funktionen. Dadurch lassen sich klobige Designs an zarten Frauenhandgelenken vermeiden.

Und zu guter Letzt: Die Hybrid Smartwatch muss nicht aufgeladen werden. Sie zieht ihre Energie wie eine handelsübliche Uhr aus der Batterie. Die Uhrzeit kann also immer abgelesen werden. Die Tatsache, dass eine Hybrid-Smartwatch wie eine klassische Armbanduhr aussieht, kann als ein Vorteil angesehen werden, muss es jedoch nicht.

Design und Verarbeitung der Fossil Q Neely

Eine Armbanduhr ist nicht nur ein Werkzeug um die aktuelle Uhrzeit abzulesen. Vielmehr ist eine schöne Uhr am Handgelenk ein Accessoire und Schmuckstück. Sie ersetzt in ihrer Tragweise ein Armband und muss daher kombinierbar sein. Die Vielseitigkeit einer Armbanduhr – ob smart oder nicht – ist unerlässlich. Sie muss genauso zu einem casual oder einem sportlich eleganten Outfit, sowie zu einem femininen Kleid passen. Daher sollte sie kein Eyecatcher, wie zum Beispiel eine Statement-Kette sein, sondern viel mehr beim Tragen das gesamte Kleidungskonzept abrunden. Mit der Q Neely gelingt Fossil eben dieser Sprung von elegant zum täglichen Must-Have. Das Gehäuse der smarten Uhr ist in glänzenden Roségold getaucht. Es lässt sich besonders gut mit goldenen und natürlich rosé-goldenen Schmuck kombinieren. Der Farbton passt sowohl zu hellen Hauttypen, wie auch zu gebräunter Sommerhaut. Wer jedoch lieber Silber trägt, sollte sich für ein anderes Modell entscheiden.

Fossil Q Neely

Der Wiedererkennungswert der Marke Fossil sticht ins Auge

Das Ziffernblatt ist rund und mit einem Durchmesser von 36 Millimetern und der Höhe von 12 Millimetern auch an zarten Damenhandgelenken gut untergebracht. Das Ziffernblatt selbst ist in den Farben Roségold und einem cremigen Weißton gehalten. Die Ziffern zum Ablesen der Uhrzeit kommen als symmetrische Striche und nicht als Nummern daher. Am äußersten Rand des Ziffernblattes befinden sich rundherum die Zahlen 1 bis 31, die zur Darstellung des aktuellen Datums dienen. Im innersten Kreis ist, wie üblich, das Fossil-Logo abgebildet. Ergänzt wird diese von einem Q, was deutlich macht, dass sich unter der Haube ein smarter Kern versteckt. Zudem sind Zahlen in zwanziger Schritten von 0 bis 100 zu sehen, die das erreichte Fitnessziel wiederspiegeln. Die 100 ist jedoch in Rot gehalten und wirkt etwas deplatziert und sehr auffällig.

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Bildquelle: inside handy 

Rechts am Gehäuse befinden sich stiftartige Knöpfe mit abgeflachten Kopf. Das vereinfacht das Ertasten und Drücken ohne Hinzusehen. Auf den ersten Blick wirken die Tasten erst recht groß, doch am Handgelenk angelegt fallen sie nicht mehr auf. Ebenso wie die Uhr selbst, denn mit ihrem leichten Gewicht und dem weichen Armband schmiegt sie sich geradezu ans Handgelenk. Die Verarbeitung der Uhr ist nahtlos, was jedoch bei einer Markenuhr in diesem Preissegment zu erwarten ist. Das Lederarmband ist auswechselbar und in drei Farbvarianten erhältlich. Fossil wählt eine passende rosé-goldene Dornschließe als Verschluss des Armbands.

Mit der Fossil Q Neely hat der Hersteller in Sachen Design nicht das Rad neu erfunden. Viel mehr wirkt die Armbanduhr wie viele weitere nicht smarte Modelle aus dem Portfolio. Wen also das Fossil-Design bereits überzeugen konnte, der wird diese Uhr auch ansprechend finden. Im Umkehrschluss: wen die Optik bisher nicht gepackt hat, der wird auch dieses Modell nicht mögen.

Funktionen

Bei den Funktionen, muss sich vorab jeder selbst fragen: Was erwarte ich eigentlich von einer Smartwatch? Welche Funktionen würden mir persönlich den Alltag erleichtern und meine Lebensqualität verbessern? Die Redaktion von inside handy stellt nun erst einmal in einer Tabelle die Funktionen der Fossil Q Neely übersichtlich dar und bewertet sie im Anschluss daran.

Funktionen  Fossil Q Neely
Automatische Zeit- und Datumseinstellung ja
Fitnesstracking mit Zieleinstellungen ja
Schlafüberwachung ja
Wecker ja
Musiksteuerung ja
Smartphonesuche ja
Anzeige von Benachrichtigungen ja
Fotoauslöser ja
Automatisches Synchronisieren ja
Touch-Screen nein
Mikrofon und Lautsprecher nein
IP-Zertifizierung keine

Automatische Zeit- und Datumseinstellung

Das eine Uhr die Uhrzeit anzeigen muss, ist natürlich jedem klar. Fossil ermöglicht es jedoch über die App mehrere Zeitzonen einzustellen und die aktuellen Uhrzeiten der jeweiligen Zeitzone auf der smarten Uhr darzustellen. Auch die Datumsanzeige ist nicht unbedingt etwas, was es nur bei Smartwatches zu finden gibt. Während der Wochentag recht klar und der aktuelle Monat einem immer präsent ist, fragt man sich doch oft: Haben wir heute den 10ten oder den 11ten? Am äußersten Rand des Ziffernblattes befinden sich Nummerierungen von 1 bis 31. Je nach Einstellung kann per Knopfdruck das aktuelle Datum über die Zeiger abgefragt werden. Sehr praktisch, doch gleichzeitig gängiger Standard.

Fitnesstracking und Schlafüberwachung

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Wie bereits erwähnt, ist es häufig interessant seine Bewegungen zu messen und in einer Statistik aufgelistet zu sehen. Gerade Menschen mit Büro-Jobs sitzen häufig acht Stunden oder mehr ohne sich dabei großartig zu bewegen. Nach der Arbeit sind sie dennoch erschöpft und so leidet schnell die körperliche Fitness, denn das Sofa wirkt nach Feierabend deutlich attraktiver als der Stepper. Eine kleine Erinnerung sich zu bewegen, kann da nicht schaden.

In der passenden Fossil-App kann das jeweilige Fitnessziel individuell festgelegt werden. Dafür müssen jedoch Daten zum Gewicht, der Größe, dem Schritte- und dem Schlafziel eingegeben werden. Beim Test hat sich herausgestellt, dass der Schrittezähler in der Fossil Q Neely nicht perfekt arbeitet. So werden bei getanen 100 Schritte in der App mal mehr und mal weniger angezeigt. Eine Pulsmessung sowie Schutz vor Wasser sucht man jedoch vergeblich. Eine Stoppuhr kann hingegen in den Einstellungen ausgewählt werden, denn der klassische Sekundenzeiger ist nicht in der Uhr enthalten. Für absolute Sport-Fans, die ihre exakte Leistung messen wollen, ist die Fossil Q Neely damit ungeeignet.

Doch schon die Optik macht klar, die Fossil Q Neely hat keine Ambitionen ein Sport-Modell zu sein. Ebenso wie die zurückgelegten Schritte kann die Schlafzeit gemessen werden. Die Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass die Uhr über Nacht am Handgelenkt bleibt. Bei den Schlafwerten ist die Uhr recht genau.

Wecker

Den Begriff Wecker assoziiert man im Kopf häufig mit Uhren und eben aus diesem Grund darf die Weckfunktion auch bei der Fossil Q Neely nicht fehlen. Da die smarte Armbanduhr keinen Lautsprecher besitzt, wird per Vibration geweckt. Das ist eine sanfte Art und Weise das Land der Träume zu verlassen. Doch für den einen oder anderen sogar zu sanft. Der Vorteil der Weckprozedur liegt vor allem daran, dass der Partner auf der anderen Bettseite seelenruhig seinen Schlaf fortsetzen kann. Auch dieses Feature gehört zur Standardausstattung, doch die Fossil Q Neely kann noch mehr.

Musiksteuerung, Smartphone-Suche und Fotoauslöser

Die nächsten drei Funktionen gehören nicht zu den Basics einer Smartwatch und schon gar nicht einer Hybrid-Version. Zum einen die Musiksteuerung, die sich in der App auf einen Knopf festlegen lässt. Die Steuerung funktioniert einwandfrei. Des Weiteren eine mehr als praktische Funktion: Die Smartphone-Suche. Welche Frau kennt es nicht, mit einem Schritt schon fast aus der Tür raus und schon beginnt das Kramen in der Handtasche nach dem Handy.

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Fossil schafft da Abhilfe, denn über die Uhr kann das Smartphone angerufen werden. So lässt es sich leicht aufspüren, auch wenn es sich unter den Sofakissen versteckt. Dafür kann ein eigener Klingelton ausgewählt werden und die smarte Uhr aktiviert zudem die Lautstärke des Smartphones, so dass tatsächlich ein akustisches Signal erklingt, auch im Ruhemodus. Eine tolle und außergewöhnliche Funktion, die durchaus als Highlight betrachtet werden kann. Auch der Fotoauslöser reiht sich in die besonderen Funktionen ein. Sobald die Kamera-App am Smartphone geöffnet ist, kann per Knopfdruck an der Uhr ein Schnappschuss aufgenommen werden. Besonderes praktisch ist der Fotoauslöser beim Aufnehmen von Selfies. Auch hier ist die Funktionsweise einwandfrei.

Anzeige von Benachrichtigungen

Bei den Benachrichtigungen scheiden sich ein wenig die Geister. Der Hauptunterschied zwischen einer Hybrid-und einer klassischen Smartwatch liegt darin, dass die Hybrid Smartwatch kein Display besitzt. Damit ist auch klar, dass Benachrichtigungen nicht als wirklicher Text auf der Uhr angezeigt werden können. Fossil löst das Ganze indem man einzelnen Kontakten Ziffern auf der Uhr zu weisen kann. Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Die beste Freundin wird der Nummer 1 zugeordnet. Geht nun ein Anruf oder eine Nachricht von ihr ein, vibriert die Fossil Q Neely und beide Zeiger legen sich auf die 1. Beim Anzeigen von Benachrichtigungen hinkt die Hybrid Watch dadurch zwar der smarten großen Schwester hinterher, gibt jedoch mehr Informationen preis als ein Fitnesstracker ohne Display, der nur vibrieren kann. Dennoch nicht ideal und eine Funktion an die man sich erstmal gewöhnen muss.

App

Eigens für seine Smartwatch-Modelle hat Fossil eine App namens Fossil Q entwickelt. Die Anwendung ist sowohl mit iOS-, wie auch Android-Geräten kompatibel.

Ersteinrichtung der Fossil Q Neely

Damit die Fossil Q Neely dann auch im vollen Umfang genutzt werden kann, muss die Smartwatch mit der App gekoppelt werden. Dafür führt die Anwendung den Nutzer mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen durch die Einstellungen. Wichtig ist hierbei, dass Bluetooth auf dem Smartphone aktiviert ist, denn nur so synchronisiert sich die Hybrid-Smartwatch automatisch. Und da Bilder bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, hat die Redaktion von inside handy eben diese Ersteinrichtung in der nachfolgenden Bildergalerie zusammengefasst.

Fossil Q Neely – App einrichten

Die App im Überblick

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In der App lassen sich alle oben genannten Funktionen auf die drei Knöpfe der Smartwatch verteilen. Schade ist hier nur, dass sich vorab für die Funktionen entschieden werden muss, da die smarte Uhr nur die drei Tasten besitzt. Nachdem Öffnen der App landet man ganz klassisch auf der Startseite. Dort werden oben die Funktions-Belegungen der Tasten angezeigt und ganz unten kann man zwischen Startseite, Gerät, Benachrichtigungen und Statistik hin und her switchen. Doch zwischen der oberen und unteren Anzeige in der App, befindet sich ein weiterer Reiter. Dort ist ausschließlich Werbung für Fossil platziert, sie führt zur Hersteller-Webseite, den Social-Media-Kanälen, sowie Onlineshops. Die Werbeanzeigen verschwinden auch nicht, wenn man zum Beispiel Fossil auf Instagram schon folgt oder den Kanal auf Grund der Anzeige abonniert. Was auf den ersten Blick nervig wirkt, verhindert allerdings das Einblenden von Werbung, Pop-Up-Fenstern und Videos. Die Handhabung der App ist sehr intuitiv und selbsterklärend.

Fazit

Die Fossil Q Neely ist die ideale Uhr für Fans des Fossil-Designs, die den Wunsch hegen, ein paar smarte Funktionen nutzen zu können. Für absolut affine Technikfans hingegen reicht die Hybrid-Uhr im Funktionsspektrum nicht aus. Doch auch die Vorteile der Kombination aus zwei Welten sind nicht von der Hand zu weisen. So muss zum Beispiel der Akku nicht geladen werden. Die Fossil Q Neely punktet vor allem mit ihrem Design und der hochwertigen Verarbeitung. Das Fitnesstracking ist jedoch etwas ungenau und die Funktion der Pulsmessung entfällt vollends. Dennoch bietet die App auch einige unübliche Highlights, wie die Smartphone-Suche und den Fotoauslöser. Zudem ist das Preis-Leistungsverhältnis stimmig.

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Pros der Fossil Q Neely

  • Schickes, edles Design mit wechselbaren Bändern
  • Kein Akkuladen
  • Kompatibel mit iOS und Android
  • Kein technisches Know-How von Nöten

Contras der Fossil Q Neely

  • Ungenaues Fitnesstracking
  • Keine IP-Zertifizierung
  • Permanente Werbung innerhalb der App

Preis und Verfügbarkeit

Die Fossil Q Neely ist bereits im Handel erhältlich und lässt sich natürlich über die Fossil-Website bestellen. Auch im Elektro-Fachhandel wie SaturnMediaMarkt und Amazon lässt sich die Hybrid-Smartwatch für Frauen erwerben. Ein Online-Preisvergleich zum Beispiel bei günstiger.de hilft Schnäppchenjägern den besten Preis für die smarte Armbanduhr zu finden. Preislich liegt das Modell bei 179 Euro (UVP). Damit reiht sich die smarte Hybrid-Uhr in die üblichen Preise der Marke ein und schlägt nicht aus der Reihe. Der Hersteller gibt zudem zwei Jahre Garantie auf die Uhr und ihre Funktionsweise, allerdings nicht auf das dazugehörige Armband.

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