Die 10 nervigsten Angewohnheiten von Handy-Nutzern

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So sehr man das eigene Smartphone im Alltag nicht mehr missen möchte, umso mehr kann es auch zu lästigen und nervigen Angewohnheiten führen, die einen bei anderen Handy-Nutzern aus der Haut fahren lässen. Um herauszufinden welche welche Verhaltensweisen und Angewohnheiten von Handy-Nutzern Deutsche als besonders störend empfinden, hat das Vergleichsportal schlaubi.de 1.953 erwachsene Deutsche befragt.
ZTE Nubia Z9
Bildquelle: mydrivers

Egal in welcher Lebenslage man sich befindet, ob beim Spaziergang durch den Park, der Fahrt mit der U-Bahn auf dem Weg nach Hause oder beim gemütlichen Essen mit Freunden: Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter geworden und ist in nahezu jeder Lebenslage präsent. Und das oft zum Leid vieler Anwesender. Denn nicht jeder Smartphone-Besitzer nutzt das Gerät gleich intensiv, sodass manche Verhaltensweisen von anderen schnell als unhöflich empfunden werden.

Die Teilnehmer der Umfrage von Schlaubi wurden darum gebeten, die Verhaltensweisen von Smartphone-Nutzern zu nennen, die sie als besonders nervig empfinden. Mehrfachantworten waren möglich. Mit über 60 Prozent nervt anscheinend die meisten Deutschen die ständige Beschäftigung mit dem Smartphone in Gegenwart anderer sowie laute Telefonate in der Öffentlichkeit. Auch die Benutzung im Gehen (55 Prozent) sowie das Fotografieren/Filmen auf Konzerten/Veranstaltungen (47 Prozent) missfällt einem Großteil der Befragten.

Im Detail sind dies die zehn nervigsten Verhaltensweisen von Smartphone-Nutzern:

1.       Beschäftigung mit dem Smartphone in Gegenwart anderer –68%

Dem Smartphone wird mehr Aufmerksamkeit zuteil als dem Gegenüber – besonders störend am Esstisch oder während eines Gespräches, aber auch an der Kasse im Supermarkt

2.       Laute Telefonate in der Ӧffentlichkeit – 64%

Unfreiwilliges Mithören von Telefongesprächen, insbesondere in geschlossenen Räumen

3.       Handy-Nutzung im Gehen – 55%

Fußgänger, die in ihr Handy vertieft sind und langsam gehen oder zufällig stehen bleiben und damit andere behindern

4.       Fotografieren/Filmen auf Konzerten/Veranstaltungen – 47%

Über die Köpfe anderer hinweg filmen oder fotografieren und damit die Sicht einschränken

5.       Selfie-Süchtige – 45%

Selfies in allen Lebenslagen werden sofort editiert und in soziale Netzwerke hochgeladen; das nimmt Zeit in Anspruch und behindert nicht nur das Umfeld, sondern führt auch dazu, dass die Begleitung vernachlässigt wird

6.       Klingel-, Tasten- und Benachrichtigungstöne –  40%

Schrille oder laute Klingeltöne sowie ständig piepsende und vibrierende Handys und klickende Tastaturgeräusche

7.       Laute Musik – 39%

Lautes Abspielen von Musik und Geräuschbelästigung durch schlechte Kopfhörer  

8.       Endlose SMS – 28%

Austauschen unzähliger Nachrichten anstatt eines kurzen Telefonates

9.      SMSKauderwelsch – 24%

Benutzen unverständlicher Abkürzungen und Akronyme in SMS und Chat

10.   Smartphone-Angeber – 17%

Nutzer, die ständig über die Vorzüge ihres Handys reden, es gerne zur Schau stellen und alle anderen Geräte schlecht machen

Quelle: schlaubi.de

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