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150 GB für 25 Euro: Dieser neue O₂-Datentarif ist jetzt gestartet

3 Minuten
Nur 16 Cent zahlst du im neuesten O₂-Tarif pro Gigabyte Datenvolumen. Der neueste Volumen-Tarif komplettiert ab sofort das Portfolio rund um den örtlich flexiblen Homespot. Wir zeigen, was du beim Tarif beachten musst.
O2-Logo an einem Shop
O2 startet einen neuen TarifBildquelle: MDart10/Shutterstock.com

Mit dem Homespot bietet O₂ örtlich ungebundenes Internet an. Ideal ist das für temporäre Aufenthalte oder dort, wo du mit Kabel- oder DSL-Internet nicht glücklich wirst. Es ist im Grunde WLAN aus der Steckdose, denn die Homespot-Tarife nutzen das Mobilfunknetz (LTE/5G) von O₂, das nicht auf Anschlüsse in der Wohnung angewiesen ist, sondern überall funktioniert, wo es verfügbar ist. Mittlerweile mit Bandbreiten, die dem Internet zu Hause absolut genügen.

150 GB Volumen: Neuer Homespot-Tarif von O₂ startet

Bislang setzt O₂ bei seinen Homespot-Tarifen rein auf Optionen, die einem DSL- oder Kabelanschluss gleichen. Es gibt unlimitiertes Datenvolumen, das sich in der Geschwindigkeit abstuft. Im Tarif „my Home M“ gibt es bis zu 100 MBit/s Download-Rate, im Tarif „my Home S“ sind es deren 50 MBit/s. Nun nimmt man mit dem Vertrag „O₂ my Internet 150“ einen weiteren Tarif auf. Allerdings bietet der nicht 150 MBit/s. Stattdessen handelt es sich um einen begrenzten Volumentarif ohne Allnet-Flat. Der reine Datentarif für die flexible, aber stationäre Nutzung bietet 150 GB Datenvolumen und folgt bei der Geschwindigkeit der S-Option mit 50 MBit/s.

Durch den attraktiven Preis von 24,99 Euro bekommst du hier ein gutes Preis-zu-Gigabyte-Verhältnis von nur 16 Cent. Hast du mal einen höheren Bedarf, kannst du übrigens für 5 Euro jeweils 15 GB nachbuchen. Ab sofort startet der 150er-Tarif für 24,99 Euro. Wählst du zwei Jahre Laufzeit, gibt es keinen Anschlusspreis. Möchtest du monatlich flexibel aus dem Vertrag aussteigen können, fallen einmalig 49,99 Euro an.

Kein Roaming, keine Telefonie

O₂ sticht mit dem neuen Tarif in eine enge Nische und nimmt ihn als reine Daten-Option auf. So ist Telefonie über die SIM-Karte nicht möglich und auch Roaming wird nicht angeboten. Heißt: für stetiges Internet im digitalen Nomadentum, mit dem Camper durchs Ausland, ist der Tarif nicht zu gebrauchen.

Gut ist der Tarif aber für alle, die unterwegs Internet brauchen und dabei unabhängig bleiben wollen. Der Außendienstler, der beim Kunden keine WLAN-Passwörter erfragen möchte, bringt so sein eigenes Internet mit. Auch für Zwischenmieten, WG-Zimmer und sonstige Temporär-Szenarien ist der Tarif mit seiner Flex-Variante ein echter Tipp.

Regulär ist der neue 150-GB-Tarif um 5 Euro günstiger als der bisherige S-Tarif und 10 Euro günstiger als die M-Variante mit jeweils unbegrenztem Datenvolumen. Für viele dürften aber auch die 150 GB quasi unerreichbar sein – selbst mit einigen ausgedehnten Netflix-Sessions.

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1 KOMMENTAR

  1. Heinz Multhaup

    Klasse.

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