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Heimkino mit Sonos: So erreichst du den perfekten Sound

5 Minuten
Draußen ist es ungemütlich und früh dunkel. Die perfekte Zeit für Filme und Serien. Doch spaß macht das nur mit dem richtigen Sound. Wir zeigen dir, wie du mit Sonos ganz einfach ein Heimkino aufbaust und welches die richtigen Sonos-Bausteine für dich sind.
Sonos Beam (Gen 2)
Sonos Beam (Gen 2)Bildquelle: Sonos

Generell gilt beim Heimkino mit Sonos: Du kannst es nach und nach auf- und ausbauen – ganz so, wie dein finanzieller Rahmen es gerade zulässt. Es ist also nicht notwendig, direkt alle Lautsprecher auf einmal zu kaufen. Zentraler Bestandteil deines Heimkinos ist jedoch die passende Soundbar, die du am Fernseher anschließt. Hier hat Sonos mit der Sonos Arc und der Sonos Beam Gen 2 zwei unterschiedlich große und unterschiedlich leistungsfähige Soundbars im Angebot, die sich auch preislich deutlich unterscheiden.

Sonos Arc oder Sonos Beam Gen 2 – das ist die richtige Soundbar für dich

Im Wesentlichen solltest du dir bei der Anschaffung der Soundbar um zwei Dinge Gedanken machen, die entscheidend sind, damit du langfristig Spaß an deinem Heimkino hast. Das ist vor allem die Raumgröße, in der dein Fernseher steht. Ist dieser Raum größer als 20 bis 25 Quadratmeter, ist es eine offene Wohnküche oder gar ein offener Studio- oder Loft-Bereich, so empfehlen wir dir dringend die Sonos Arc. Sie ist deutlich leistungsfähiger als die Sonos Beam Gen 2 – allerdings mit etwa 900 Euro auch hochpreisiger.

Die Beam Gen 2 wiederum ist die perfekte Soundbar für normale Wohnzimmergrößen. Mit knapp 600 Euro ist sie erschwinglicher und bietet einen guten Sound in kleineren Zimmern – insbesondere, wenn du die Anlage noch mit weiteren rückwärtigen Lautsprechern und einem Subwoofer ergänzen wirst. Dazu gleich mehr.

Sonos Arc
Sonos Arc

Beide Soundbars schließt du idealerweise über den HMDI-eARC-Anschluss an. Dann kannst du sogar Dolby Atmos wiedergeben. Da aber nur die neuesten Fernseher eArc unterstützen, reicht es mitunter auch, wenn du einen HDMI-ARC-Anschluss hast. Das ist bei nahezu allen Fernsehern der vergangenen Jahre der Fall. Der Fernseher erkennt in der Regel, dass du eine Soundbar anschließt und gibt den TV-Ton automatisch an das Sonos-System ab. Alternativ sind beiden Soundbars auch Wandler von einem optischen Tonsignal zu HDMI beigelegt. So kannst du auch dann, wenn dein Fernseher nur einen optischen Ausgang hat, bei beiden Soundbars den Ton abgreifen.

So wird aus der Sonos Soundbar ein Sonos Heimkino

Sobald dein TV-Tonsignal in der Sonos Arc oder Sonos Beam Gen 2 ist, ist er im Sonos-System. Das heißt, du kannst den TV-Ton dann auch auf weiteren Sonos-Lautsprechern in deiner Wohnung hören. Auch, wenn diese in anderen Räumen stehen. Sonos funkt die Daten dazu per WLAN zu weiteren Lautsprechern. Du kannst und solltest nach Möglichkeit aber so viele Lautsprecher wie möglich mit einem Netzwerkkabel ausstatten – das Netzwerk arbeitet dann deutlich stabiler.

Ein TV-Ton im Multiroom-System ergibt jedoch noch kein Heimkino. Um das zu erreichen, kannst du die Sonos Arc oder die Beam Gen 2 mit einem Sonos Sub und zwei rückwärtigen Lautsprechern ergänzen. Als Rear-Alautsprecher solltest du zwei Sonos One SL nutzen. Warum gerade diese Lautsprecher? Sie entsprechen dem aktuellen Sonos Standard und du sparst bei der SL-Variante unnötige Kosten durch einen überflüssigen Sprachassistenten ein. Dieser ist überflüssig, weil sowohl die Arc als auch die Beam bereits wahlweise Alexa oder den Google Sprachassistenten an Bord haben. Solltest du günstig an Sonos Play:1 kommen, erfüllen diese aber auch ihren Zweck. Willst du noch mehr Klang, so kannst du auch Sonos Five nutzen. Wichtig: Du brauchst stets zwei identische Lautsprecher.

Das Einbinden der Heimkino-Lautsprecher funktioniert über die Sonos App. In den Einstellungen kannst du Sub und Surround-Lautsprecher hinzufügen. Das einzige was die jeweiligen Lautsprecher benötigen ist Strom und einen Stellplatz. Du musst keine weiteren Lautsprecherkabel verlegen.

Beim Sub ist der Stellplatz egal, solange der Sound austreten kann. Die beiden rückwärtigen Lautsprecher sollten rechts und links hinter deinem Sitzplatz Platz finden. Im Handel findest du Wandhalterungen oder Standfüße dafür.

Beide Soundbars übergeben die entsprechenden Tonsignale an den Subwoofer und die Rear-Lautsprecher per WLAN. Auch hier gilt: Solltest du die Möglichkeit haben, LAN-Kabel zu nutzen, so mach es. Ansonsten greift aber das WLAN-Signal und der Ton für die Lautsprecher kommt per Funk.

Sub oder Rear-Lautsprecher – was ist wichtiger?

Sofern deine Finanzen es nicht hergeben, direkt einen Sonos Sub und zwei Surround-Lautsprecher anzuschaffen, so empfehlen wir dir, aufgrund des besseren räumlichen Klangs zunächst die Surround-Lautsprecher zu ergänzen. Insbesondere die Sonos Beam Gen 2 unterstützt du damit in ihren Fähigkeiten enorm. Dich auch bei der Arc bringst du ein deutlich räumlicheres Klangerlebnis in dein Heimkino.  Hast du dann noch Geld übrig, so solltest du insbesondere als Actionfilm-Fan anschließend noch in einen Sonos Sub investieren.

Der Ton macht die Musik

Bei allen Anschaffungen solltest du auch bedenken: Du investierst nicht nur in ein Heimkino. Sondern gleichzeitig ist das System auch ein Invest in eine Musikanlage. Denn du kannst dein Heimkino-Setup natürlich auch nutzen, um Musik zu hören und Hausparty-Gäste zu beschallen. Dabei kannst du in der App entscheiden, ob die Surround-Lautsprecher als solche arbeiten sollen und du bewusst ein Musik-Erlebnis aus dem Klassik-Bereich oder ein Konzert genießen möchtest. Alternativ kannst du den Surround-Lautsprechern aber bei Musik-Wiedergabe auch den „vollen“ Sound zuweisen und hast so an drei Punkten in deinem Wohnzimmer Musik-Lautsprecher stehen, die für einen satten Klang sorgen.

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Bildquellen

  • Sonos Arc: Sonos
  • Sonos Beam Gen 2- die kompakte Soundbar: Thorsten Neuhetzki
  • Sonos Beam (Gen 2): Sonos
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