Kaufberatung Notebooks: So findest du den richtigen Laptop

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Notebooks sind nicht mehr Ausdruck eines modernen Lebensstils wie einst, Fossile sind sie jedoch bei weitem nicht. Ein buntes Aufgebot unterschiedlichster Größen und Leistungsmöglichkeiten verrichtet auf zahllosen Schreibtischen alle Arten von Aufgaben bis hin zu anspruchsvollen Spielen mit einer hohen Detailwiedergabe. Doch wie findest du das Notebook, das zu dir passt?
Notebook und Schreibmaschine
Bildquelle: herraez / Adobe Stock

Das richtige Notebook kaufen: In diesem Text zeigen wir dir, worauf du beim Laptop-Kauf achten musst – und kannst. Am Ende sind die wichtigsten Kurz-Tipps noch einmal zusammengefasst.

Material: Kunststoff ist robust, Aluminium wirkt edel

In den meisten Fällen spielt sicherlich der erste Eindruck eine entscheidende Rolle beim Notebook-Kauf. Die Qualität des Äußeren spiegelt sich bereits im Kaufpreis wider. Kunststoff ist das Material der Wahl. Der Zuschnitt günstiger 15 Zoll-Notebooks ist zwar längst nicht so hochwertig wie bei teuren Business-Notebooks; Bauhöhen von unter 25 mm lassen sie aber auch nicht mehr als Plastikbomber erscheinen. Einige Hersteller führen aber auch schon Aluminiumgehäuse zu Preisen von weniger als 400 Euro im Programm. Diese mögen auf den ersten Blick leichter sein und edler wirken. Robuster sind die schlanken Blechschalen aber meist nicht.

Bei Ultrabooks steht eine möglichst niedrige Bauhöhe im Vordergrund, Spitzenmodelle sind kaum mehr als ein Zentimeter dick und zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität aus. Hin und wieder finden sich auch seltene Materialien wie Carbon oder Magnesium. Bei Gaming-Boliden ist ein kompaktes Format hingegen sekundär. Wichtiger ist hier Platz für potente Hardware.

Mann und Frau beim Online-Shopping mit Notebook
Kunststoff ist robuster, Aluminium edler.

Tastatur und Touchpad: Billige Eingabegeräte trüben den Spaß

Vom Preis hängt auch die Beschaffenheit der Eingabegeräte, Tastatur und Touchpad, ab. Eine sich unangenehm anfühlende Oberfläche unter der Fingerkuppe oder ein ruckelnder bzw. springender Cursor trüben schnell die Freude. Leider lassen sich solche Feinheiten nur bedingt bei einem schnellen Ausprobieren im Laden feststellen.

Gleiches gilt für „weiche“ Tastaturen, bei denen sich bei einem harten Anschlag nicht nur die einzelne Taste in Richtung Gehäuse schiebt, sondern gefühlt das Drumherum auch eine Etage tiefer absackt. Das Gefühl beim Schreiben selbst ist letztlich Geschmackssache, wobei sich Vielschreiber über einen wohldefinierten Hub und einen knackigen Anschlag freuen.

Notebook-Tastatur
Wichtig für lange Arbeitssessions: Die Tastatur muss sich gut anfühlen.

Bildschirm und Display

TN, IPS, (AM)OLED – die Technologie hinterm Bildschirm

Nicht minder entscheidend für die Bildqualität ist neben der Auflösung die für das Display verwendete Technologie, wobei derzeit im Wesentlichen drei Varianten gebräuchlich sind, bei denen es sich jeweils um LEDs handelt. TN-Panels sind vergleichsweise einfach und lassen sich kostengünstig produzieren. Die im Aufbau komplexeren IPS-Displays zeichnen sich dagegen durch eine hohe Kontrastwiedergabe, eine bessere Farbdarstellung und hohe Blickwinkelunabhängigkeit aus. Beide Displaytypen benötigen eine Hintergrundbeleuchtung, damit das Bild ins Auge des Betrachters transportiert werden kann.

Im großen Unterschied dazu leuchten bei einem (AM)OLED-Bildschirm die einzelnen Pixel aktiv auf, ein beleuchteter Hintergrund wird also nicht benötigt. Damit verbessert sich noch einmal die Kontrastdarstellung, denn bei Schwarz leuchtet nichts, auf dem Bildschirm wird also ein „echtes“ Schwarz angezeigt.

Allerdings sind OLED-Panels in der Herstellung recht teuer. Sie sind erst in Notebooks ab etwa 1500 Euro zu finden.

Lesetipp: OLED, IPS und Co. – Das sind die Unterschiede der Displaytechnologien

Bildschirmgrößen: Mobiler Begleiter oder PC-Ersatz?

Neben dem Preis sind auf der Suche nach dem richtigen Notebook zwei Parameter entscheidend: Die benötigte Leistung und die gewünschte Größe des Displays. Bei letzteren haben sich in den vergangenen Jahren im Wesentlichen vier Klassen etabliert.

Viel unterwegs?

Bist du viel unterwegs ist, wirst du die kompakten Ausmaße eines Laptops mit einer Bildschirmdiagonale von weniger als 13 Zoll zu schätzen wissen. Weil Hersteller mit diesen Formaten gern vielreisende Geschäftsleute ansprechen, finden sich in diesem Segment viele hochpreisige Modelle, etwa das Apple Macbook Air. Zudem verschwimmen die Grenzen zu den Tablets, wie z.B. bei Microsoft Surface. Daneben finden sich aber auch eine ganze Reihe günstiger Modelle, die Displays im klassischen 11,6 Zoll-Zuschnitt aufwarten.

Notebooks bis 12 Zoll bei notebooksbilliger.de

Frau arbeitet draußen mit einem Laptop

Die Zwischengröße fürs Business und die schlanke Linie

Auch bei Notebooks der von 13,3 bis 14 Zoll-Kategorie tummeln sich viele fürs Business-Klientel konzipierte Vertreter. Darunter fällt die Klasse der Ultrabooks, eine vom Chiphersteller Intel etablierte Bezeichnung für besonders schlank geschnittene Laptops. Die Auswahl darüber hinaus ist ebenso vielfältig. Sie reicht von einfachen Systemen bis hin zu Gaming-Notebooks. Denn mit immer noch kompakten Abmessungen, die mit potenten Prozessoren gepaart werden können, werden uns Modelle versprochen, die sich immer noch problemlos in Tasche oder Rucksack packen lassen, aber bei der Nutzung – leistungstechnisch – keine Wünsche mehr offenlassen.

Notebooks mit 13 bis 14 Zoll bei notebooksbilliger.de

Der Quasi-Standard

Das daran anschließende 15 Zoll-Segment stellt den Quasi-Standard dar. Ob schlichte Schreibmaschine oder Highend-Gaming-Notebook, ob elegant gestalteter Business-Laptop oder Entertainer mit drehbarem Bildschirm, nichts ist unmöglich. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Prozessoren. In dieser Klasse kaum einen Notebook-Chip, der nicht in einem System wiederzufinden wäre. Es gibt kaum einen Einsatzzweck, der nicht mit einem Modell abgebildet wird. Die Preise sind dementsprechend vielfältig.

Laptops mit 15 bis 16 Zoll bei noteboksbilliger.de

Arbeits-Kollegen-arbeiten-mit-Laptops

Gaming-Maschinen

Abgesehen von speziellen Laptops wie beispielsweise dem neuen Apple Macbook Pro 16 Zoll dominiert bei Klapprechnern mit größeren Bildschirmen eine Diagonale von 17,3 Zoll. Auch hier bietet sich eine große Leistungsdichte. Die Angebote reichen von einfachen Systemen bis zu Gaming-Maschinen mit Leistung im Überfluss für Spieler. Durch das größere Display und das damit wachsende Gehäuse steigt natürlich auch das Gewicht, sodass diese Laptops für einen dauerhaften Einsatz auf dem Schreibtisch und nur gelegentliche Ausflüge konzipiert sind.

Laptops ab 16 Zoll bei notebooksbilliger.de

Die flexible Art

Mit den Convertibles hat sich zudem ein Nischenmarkt für Notebooks etabliert, die über ein um 180 Grad drehbares und berühungsempfindliches Display verfügen. Sie liefern bei der Wiedergabe von Filmen, einfachen Casual-Games oder auch beim Arbeiten Mehrwerte.

Convertibles bei notebooksbilliger.de

Mann Arbeitet in der Küche mit einem Stift auf einem Windows-10-Convertible

Hände weg von kleinen Auflösungen

So groß das Angebot an unterschiedlichen Display-Größen, so groß ist auch die Auswahl bei den Auflösungen. Prinzipiell solltest du beim Notebookkauf von Bildschirmen mit geringen Auflösungen von 1366 x 768 Pixeln oder auch 1600 x 900 Pixeln (meist bei 17 Zoll-Geräten zu finden) absehen. Und das nicht nur aufgrund der Dichte der Pixel. Schon die Darstellung von Inhalten leidet: Moderne Webseiten verfügen beispielsweise über horizontale Menüleisten unter denen oft großformatige Header-Bilder platziert werden, sodass vom eigentlichen Inhalt auf den ersten Blick nur wenig zu sehen ist. Ähnlich bei Textprogrammen wie Microsoft Word oder Libre Office, die unterhalb der Werkzeugleiste nur noch wenig vom Dokument anzeigen. Eine Full-HD-Auflösung sollte das Display besitzen.

Im Umkehrschluss schmeicheln höhere Auflösungen natürlich dem Auge. Bei einer Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll und einer 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) lässt sich eine Pixeldichte von 282 ppi errechnen. Das entspricht dem was Apple einst als Retina-Display bezeichnet hat. Bei einem typischen Betrachtungsabstand (von einem Smartphone) ist das menschliche Auge bei einem Wert von rund 300 ppi nicht mehr in der Lage die einzelnen Pixel des Bildschirms zu erkennen. Dies drückt sich nicht zuletzt in einer hohen Darstellungsqualität der Kontraste aus. Eine Bildschirmbreite von mehr als 2000 Pixeln bekommst du bei Notebooks mit Bildschirmgrößen um 13 Zoll ab etwa 800 Euro.

Prozessor, Festplatte und Arbeitsspeicher

Prozessor: Intel oder AMD?

Neben der Displaygröße stellt natürlich die verbaute Hardware eine weitere Klassifizierungsmöglichkeit dar. Der Platzhirsch ist an dieser Stelle Intel. In fast 84% aller Notebooks steckten im vierten Quartal 2019 Prozessoren des Herstellers. Daneben hat AMD eine Aufholjagd gestartet und überzeugt mit seinen Ryzen-Prozessoren auch im Notebook-Segment immer mehr. Es ist also nicht mehr so, dass du beim Notebook kaufen ADM kategorisch ausschließen solltest. Dazu gibt es ARM-Prozessoren (nicht mit AMD verwechseln): Deren Performance bewegt sich mittlerweile auf dem Niveau einfacher x86-Prozessoren. Sie sind aber noch echte Exoten und meist in günstigen Chromebooks zu finden.

Einstieg mit i3 oder Ryzen 3, Mittelklasse steht unter der Zahl 5

Im Einsteigerbereich wird zumeist auf Celeron- und Pentium-Prozessoren mit zwei CPU-Kernen zurückgegriffen, Vierkern-Architekturen sind die Ausnahme. Eine einfache HD 600 sorgt bei einem Basistakt von etwa 250 bis 350 MHz für die Bildberechnungen. Aus dem Regal von AMD finden sich hier hoch recht betagte Chips der A-Serie, außerdem zeichnen sich die ersten Ryzen-Ableger, wie der Athlon 300U mit einer Radeon-RX-Vega-3-GPU ab.

Den Übergang zur Mittelklasse-Klasse stellen Intels Core-i3- bzw. AMDs Ryzen-3-Modelle dar. Sie bringen zwei oder vier CPU-Kerne mit, teilweise steht jeweils ein zusätzlicher, virtueller Kern zur Seite. Der wesentliche Unterschied zur nächsthöheren Klasse, den i5-Chips, besteht vor allem in einer geringeren Kernanzahl. Die neueren Versionen der 2009 erstmals aufgelegten Serie bieten durch die Bank weg vier CPU-Kerne, die bis zu acht Threads parallel verarbeiten können. Bei den Grafikeinheiten setzt Intel auf die hauseigenen Entwicklungen UHD 620 sowie Iris Plus.

Bei AMD heißt die Mittelklasse Ryzen 5. Die aktuellen 3500-Serie besteht aus einem Vierkern-Cluster mit 2,1 GHz Taktrare, die Radeon RX Vega 8 sorgt für die grafischen Berechnungen. Die darüber angesiedelten Ryzen-7-Chips bieten etwas mehr CPU-Takt und mit der Vega 10/11 eine größere Grafikeinheit.

Prozessor, CPU, Computer, Notebook
So sieht der Prozessor, die CPU, im Computer aus.

HIgh-End mit i7 und i9, auch die Grafikkarte ist wichtig

Intels Core-i7-Prozessoren bieten noch einmal etwas mehr Leistung. Es geht zwar auch hier mit vier Kernen los, die leistungsfähigeren Modelle bieten aber bereits sechs Cores, bei dem für Gaming-Notebooks und mobile Workstations gedachten Core i9-9980HK besitzt die CPU sogar acht physische Kerne. Wie bei den i5-Pendants setzt Intel auf Iris-Plus- bzw. UHD-6×0-Grafikchips. In Gaming- oder auch leistungsstarken Multimedia-Laptops stecken zudem häufig dezidierte Grafikkarten von AMD und vor allem Nvidia.

Die aktuell auf den Markt kommende Ryzen-4000-Serie, wird den Intel-Pendants noch mehr Paroli bieten können und auch Chips für Highend-Notebooks mitbringen.

Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte sind zu wenig

Für die Leistung eines Rechners ist der Arbeitsspeicher entscheidend, denn hier werden die für die geöffneten Programme nötigen Daten vorgehalten. In günstigen Einsteiger-Notebooks werden oft nur 4 GB RAM verbaut. Dann beschlagen schon Betriebssystem und Browser große Teile der vorhandenen Kapazität. Bei Notebooks mit AMDs oder Intels Mittelklasse-Prozessoren gehört ein Arbeitsspeicher mit einer Kapazität von 8 GB zum Standard. Je nach Einsatzzweck können aber auch 16 oder gar 32 GB verbaut werden, etwa wenn leistungshungrige Aufgaben wie Video-Rendering erledigt werden müssen oder anspruchsvolle Spiele genutzt werden sollen.

Wenn du ein Notebook kaufen möchtest, lohnt es sich zu überprüfen, ob der Arbeitsspeicher festverlötet wurde oder nachträglich durch einen zusätzlichen Speicherriegel oder den Tausch gegen eine performantere Variante aufgerüstet werden kann.

Festplatte: eMMC, HDD oder SSD

Beim Datenspeicher gehen Hersteller derzeit zwei Wege: In günstigen Laptops werden häufig eMMC-Flashspeicher-Module festverlötet. Dabei handelt es sich letztlich um SD-Karten, die hinsichtlich der Datenübertragungsgeschwindigkeiten nicht mit modernen SSDs mithalten können. Problematisch ist aber nicht zuerst die begrenzte Geschwindigkeit, sondern die limitierten Größen von 32 bis 128 GB. Ein Austausch gegen ein größeres Speichermodul ist nicht möglich.

Darüber hinaus haben sich SSDs nahezu durchgesetzt. Sie werden mittlerweile mehrheitlich als kleine Platinen im M.2-Format mit unterschiedlichen Größen verbaut und halten Speicherkapazitäten von einem Terabyte und mehr bereit. Im unteren Preissegment sind 128 bis 256 GB üblich, ab Preisen von etwa 400 Euro werden erste Laptops mit 512 GB großen SSDs angeboten.

Allerdings ist auch bei diesen Speicherlaufwerken eine Aufstockung keine einfache Sache. Nur wenige (Business)-Notebooks bieten eine dezidierte Klappe, oft muss die gesamte Rückseite abgenommen werden. Fachhändler haben an dieser Stelle jedoch noch eine Chance und schaffen Abhilfe beim Umbau.

Interne SSD-Festplatten in einem Notebook
So sehen interne SSD-Platten aus.

In günstigeren Notebooks, gegebenenfalls aus älteren Generationen kommen auch noch HDD-Festplatten zum Einsatz – hier und da auch Hybride aus HDD- und SSD. HDDs sind langsamer und sensibler, also physisch anfälliger als SSD-Festplatte. Daher solltest du beim Notebook kaufen auf SSD setzen.

USB Typ-C, der neue Alles-Standard

Wenn Hersteller auf Schönheit achten und mit schick gestalteten Gehäusen aufwarten, müssen an dieser Stelle oft Abstriche gemacht werden: Nur eine begrenzte Anzahl von Anschlüssen. Als das Negativbeispiel gilt immer noch Apples MacBook 12 aus dem Jahr 2015. Der schlanke Begleiter brachte lediglich eine USB(-Typ-C-)Schnittstelle mit, die auch noch zum Laden des Akkus herhalten musste.. Am zusätzlichen Kauf eines USB-Hubs führt kaum ein Weg vorbei.

Bei vielen Konkurrenzmodellen kommt gleichermaßen Ernüchterung auf. Immer öfter finden sich in den Gehäusen nur noch Anschlüsse im Typ-C-Format. Damit ist zwar so ziemlich alles möglich – vom Anschließen von Peripherie und Bildschirmen bis hin zum Beladen des Akkus. Doch viele heimische Gerätschaften verfügen über einen klassischen USB-Port (Typ A), sodass ein Adapter notwendig wird. Gleiches gilt für den Betrieb zusätzlicher Bildschirme. Gerade bei älteren Modellen werden lediglich VGA, DVI und HDMI geboten. Ein Weg an einer Brücke führt dann ebenfalls nicht vorbei.

Zudem lohnt sich bei USB-Typ-C-Schnittstellen ein genauer Blick. Es existieren mehrere Standards, die sich durch unterschiedliche Möglichkeiten auszeichnen – und das oft an einem System. Dies gilt insbesondere für Intels Thunderbolt-Technik, die nur teilweise unterstützt wird, aber Datenübertragungen gewährleistet, dass sogar das Betreiben einer zusätzlichen Mittelklasse-Grafikkarte (in einem speziellen) Gehäuse fürs Spielen möglich wird.

USB-C-Kabel, Notebook
USB-C-Eingänge an einem Notebook.

Sehr einfach gehaltenen Notebooks mangelt es zwar selten an klassischen USB-Steckplätzen, und auch HDMI ist oftmals vorhanden. Dafür sind die zukunftsträchtigen Typ-C-Steckplätze nicht in jedem Fall zugegen.

Notebook kaufen: Kurz-Tipps auf einen Blick

  • Auch ein günstiges Notebook sollte eine Displayauflösung mindestens Full HD bieten.
  • Die Prozessoren der Einsteigerklasse bieten nur wenig Leistung und einen kleinen Arbeitsspeicher. Mit einem Mittelklasse-Prozessor und 8 GB RAM bist du auf der sicheren Seite.
  • Maus, Tastatur, ein zweiter Bildschirm. Peripherie erweitert die Nutzungsmöglichkeiten. Die Schnittstellenausstattung (HDMI, USB, USB-C) sollte beim Kauf bedacht werden, vor allem wenn direkt anstehende Zusatzkosten vermieden werden sollen.
  • Wenn sich die Nutzungsgewohnheiten ändern, stoßen oft Arbeit- und Datenspeicher an Grenzen. Wenn du dein Notebook lange nutzen willst, achtest du auf die Möglichkeit zum Speicherausbau.
  • Klapprige Tastaturen und raue Touchpads und ein hüpfender Cursor nerven bei intensiverer Nutzung gewaltig.

Der Text wurde verfasst von Matthias Wellendorf

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Bildquellen

  • Mann und Frau beim Online-Shopping mit Notebook: ty / Adobe Stock
  • Notebook-Tastatur: Alberto Grosescu / Adobe Stock
  • Frau mit Notebook: deagreez / Adobe Stock
  • Kollegen-Gruppe am Arbeiten: rh2010 / Adobe Stock
  • Windows 10 Inking: Microsoft
  • Prozessor im Computer: Artem / Adobe Stock
  • USB-C im Notebook: Barry / Adobe Stock
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