Test des Telekom SDA music

13 Minuten

Das T-Mobile SDA music ist ein Smartphone das in der Handhabung und in der Größe einzigartig ist. Der kleine Bruder vom MDA III begeistert durch sein Gewicht von nur 100g und seinen Maßen von 10,8 x 4,7 x 2,0 cm. Kann es trotzdem dem Anspruch eines Business- und Entertainment– Gerätes gerecht werden? Der „inside-digital-test“ zeigt, ob dies T-Mobile gelungen ist.Die Verpackung des T-Mobile SDA music ist schlicht und vermittelt den Eindruck, dass viel Inhalt in Ihm ist. Beim Aufklappen der Seiten des Kartons findet man bereits Informationen über das Zubehör des Handys aufgedruckt. Hat man sich dann durch die Verpackung gekämpft lacht einen der SDA music an. Im Lieferumfang enthalten ist der SDA music, ein Netzladekabel, ein USB-Datenkabel, ein Akku, ein Stereo-Headset, eine Speicherkarte, eine Handytasche, die Bedienungsanleitung, eine Kurzanleitung, eine SDA music Applikationen-CD und eine Software-CD (Microsoft Outlook 2002 und Active Sync 3.7.1).

T-Mobile SDA music - Lieferumfang

T-Mobile SDA music - FrontalansichtT-Mobile SDA music - RückseiteNach Einlegen der SIM-Karte ist der SDA music in ca. 40 Sekunden einsatzbereit. Insgesamt wirkt der SDA bei der „Innenansicht“ sehr hochwertig, stabil und unkompliziert. Die SIM-Karte ist im Kartenhalter stabil aufgehoben und lässt sich leicht einsetzen und herausnehmen, gleiches gilt für die Speicherkarte. Der Akkudeckel schließt gut und lässt sich leicht öffnen. Beim ersten Anfassen ist der SDA music sehr handlich und leicht und vor allem das verhältnismäßig große Display fällt auf. Das schlichte und trotzdem zeitgemäße Design spricht sowohl business- als auch entertainment-user an. Die verwendeten Materialien (Plastik) fühlen sich hochwertig an. Die Funktionstasten sind transparent und im Verhältnis zur Größe des SDA zu klein gehalten, zumindest für Nutzer mit großen Händen. Die Funktionstasten sind ohne Probleme zu erreichen. Das Spaltmaß des SDA ist sehr gleichmäßig und klein – ein ausschlaggebendes Indiz für hohe Verarbeitungsqualität und Lebensdauer, da wenig Staub ins Innere des Handys eindringen kann. Das Ladegerät, Headset und das USB-Datenkabel lässt sich leicht anschließen.

Direkt unter dem Display ist das positionierte Bedienfeld angeordnet. Die ersten vier Tasten unter dem Display (von links: Start, Home, Zurück, Einstellungen) ermöglichen einen schnellen Zugriff auf kontextabhängige Funktionen die auf dem Display angezeigt werden. (Start, Einstellungen) Das Bedienfeld darunter hat ebenfalls vier Tasten und ist für die direkte Navigation in den Messaging-Bereich des Betriebssystems bzw. in die T-Zone vorgesehen. Zwischen der Gesprächsannahme und der Beenden-Taste befindet sich der Joystick, der für die Navigation im Betriebssystem vorgesehen ist. Die Zifferntasten sind angenehm angeordnet und gut bedienbar. Der Joystick ist sehr funktional und bietet dem Nutzer eine schnelle Zugriffsmöglichkeit.

T-Mobile SDA music - TastaturDas Blind-SMS schreiben ist mit dem SDA music etwas kompliziert. Zum einen bedarf es ein paar Klicks bis das Menu erscheint. Zum anderen fällt es schwer die richtigen Tasten zu finden. Beim Hinschauen ist das Erstellen einer SMS dann allerdings problemlos. Der Navigations-Joystick lässt sich mit etwas Übung leicht bedienen. Dieser hat einen deutlichen Druckpunkt, allerdings neigt man beim Drücken zu gleichzeitigen Richtungsänderungen. Der Vibrationsalarm arbeitet hervorragend und ziemlich leise. Besonders gut hat uns gefallen, dass die Profileinstellungen relativ viel Gestaltungsfreiheit dem User bieten, Funktionen wie z.B. dass der Vibrationsalarm im Takt des Anruftones vibriert oder auch dass z.B. das Handy im Profil x auf komplett leise gestellt ist, sind für das SDA music ein Kinderspiel. Zudem gibt es eine Vielzahl weiterer Modi die beliebig eingestellt werden können.Die Sprachqualität beim SDA music ist mittelmäßig. Die Hörerlautstärke lässt sich während dem Telefonat einfach über die Seitentasten anpassen – das ist super! Beim telefonieren fällt jedoch auf, dass der Gesprächspartner etwas zu dumpf beim anderen Teilnehmer ankommt. Bei Nebengeräuschen lässt sich feststellen, dass der andere Teilnehmer seinen Gesprächspartner nicht klar und deutlich versteht.

T-Mobile SDA music - ohne Akku

T-Mobile SDA music - Display KameramotivDer SDA music besitzt ein transflektives 2,2 Zoll TFT-LCD Display. Das Display fällt bei der ersten Betrachtung des Handys sofort auf. Es kann bis zu 65.536 Farben darstellen. Die Anzeige wirkt brillant und kontrastreich bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixel. Bei Sonneneinstrahlung ist das Display noch gut erkennbar. Auch bei Dunkelheit bietet das Display einen schönen Kontrast. Zudem hat der SDA einen automatischen Lichtsensor der sich je nach Helligkeit/Dunkelheit anpasst. Der Screen lässt sich vom Hintergrundbild bis zu der Anordnung der Anzeigenelemente sehr benutzerfreundlich einstellen.

Schaltet man die Kamera ein, fungiert das Display als Kamera-Sucher. Der Aufnahmemodus kann beliebig zwischen Foto und Video ausgewählt werden. Zwar kommt die QualitätT-Mobile SDA music - Display Hauptbildschirm der Aufnahme noch lange nicht an die einer Digi-Cam ran, dennoch ist die Qualität sehr gut. Zudem verfügt der SDA über einen digitalen vierfach Zoom. Weiterhin kann die Umgebung auf automatisch, Tageslicht, Glühbirne, Neonlicht und Nachtmodus eingestellt werden. Ohne weiteres lässt sich solch ein Schnappschuss als MMS, E-mail oder Datei übertragen. Die Geschwindigkeit der Aufnahme beträgt ca. 2-5 Sekunden. Die Einstellungen bzw. die Modi der Kamera lassen sich leider nicht über den Joystick wählen, dazu bedarf es einem Klick ins Menu.

Als Fotofunktionen lassen sich Graustufen, Sepia und Kalt einstellen. Die Videofunktion beinhaltet einen digitalen zweifach Zoom. Aufnahmen bei einer wackligen Hand bringen leider nicht die gewohnte Qualität, hält man die Hand jedoch relativ ruhig so besticht das SDA music durch gute Qualität. Die Fotos oder Videos lassen sich entweder im internen Speicher oder auf der Sim- Karte ablegen.

T-Mobile SDA music - Unterseite geöffnet
T-Mobile SDA music - Speicherkartenadapter
T-Mobile SDA music - Speicherkarten Steckplatz

Ein wichtiger Bestandteil bei einem Smartphone ist das Betriebssystem. Der SDA ist mit Windows Mobile 2003 SE für Smartphones ausgestattet. Schaltet man das Gerät ein, erscheint nach der oben erwähnten relativ langen Bootzeit der Home-Screen, auf dem der Name des Providers, sowie anstehende Termine und Aufgaben angezeigt werden. Zudem bietet die obere Menüleiste einen Schnellanstieg zu den Menüpunkten: Mobile Jukebox, Nachrichten, Kamera, My Media und Kontakte. Diese sind leicht über den Joystick zu erreichen. Gleiches gilt für das Profil, SMS, MMS, E-Mail und Termine.

Man merkt dass das SDA music viel zu bieten hat, passend dazu haben die Hersteller das Handy auch mit einer durchdachten Menüführung ausgestattet. Das Smartphone verfügt wie fast alle Smartphones über eine Start-Taste. Sie befindet sich auf der linken Seiten gleich unterhalb des Displays und wird über die Soft-Taste aktiviert. Sie ermöglicht dem Anwender Zugriff auf sämtliche Anwendungen, die der SDA hergibt. Der Zugriff auf die Anwendungen wird entweder durch den Joystick oder durch die Ziffern erfolgen. Das Menü ist sehr umfangreich und bietet sehr viele Möglichkeiten. Insgesamt kann zwischen 22 Anwendungen ausgewählt werden (Anruferliste, Kontakte, Nachrichten, Kamera, My Media, t-zones, Moblie Jukebox, Profile, Kalender, Einstellungen, Active Sync, Album, Email Wiz, Internet Explorer, Java Manager, MSN Messenger, Special, Windows Media, Konfigurationen, Spiele, Zubehör).

T-Mobile SDA music - Seitenansicht
T-Mobile SDA music - Seitenansicht oben
T-Mobile SDA music - Oberseite
T-Mobile SDA music - Seitenansicht oben

Der Durchschnittsuser, so ist an zu nehmen, kann sich schnell in der Vielzahl von Anwendungen und Informationsanzeigen verirren. Für Advanced-User bietet das SDA music um so mehr „Freiheit“.. Insgesamt hinterlässt die Bedienung in Ihrer Vielfalt einen positiven Eindruck, da zahlreichen Funktionen intutiv zu verstehen sind.

Die Rufnummernunterdrückung lässt sich einfach über die rechte Taste unter dem Display einstellen (Einstellugen => Telefon => Anrufer-ID). Die Anrufliste ist bei einem entgangenen Anruf mit einem Klick zu erreichen. Falls der Nutzer erst später zurückrufen möchte, ist die Anrufliste leicht über den Start-Button zu erreichen. Der Anrufverlauf bietet eine umfangreiche Liste die, die letzten 36 Anrufe anzeigt. Dies ist ein bemerkenswerter Vorteil für Viertelefonierer/-innen. Allerdings ist in der Anruferliste kein Datum und keine Uhrzeit vermerkt.

Der Menüpunkt SMS ist etwas schwieriger zu erreichen. Mit dreimaligem Bedienen des Joysticks kann eine SMS, MMS, E-Mail erstellt werden. Die T9 Worterkennung arbeitet problemlos und ist schnell zu erreichen. Falls ein Wort nicht erkannt wird, bietet das Gerät automatisch die Funktion an „neues Wort erlernen“. Wem ein SMS Text einfach zu wenig ist, der kann sich an den Multimedia-Features des SDAs von T-Mobile erfreuen. Eine MMS ist schnell und einfach erstellt – das MMS- Menü wird wie das SMS-Menü erreicht. Mit dem Smart-Phone von T-Mobile ist es nicht nur eine Leichtigkeit eine MMS an mehrere Empfänger zu versenden, sondern auch sich unter „Informationen“ sogar vor dem Versenden anzeigen zu lassen wie groß (KB) die MMS ist und wie lange sie zum Versenden braucht. Somit weiß der Nutzer welche Kosten im entstehen. Der Empfänger wird über das Telefonbuch gewählt. Bilder, Audio oder/und Videos können bequem durch einen Klick ausgewählt werden.

T-Mobile SDA music - Seitenansicht
T-Mobile SDA music - Seitenansicht unten
T-Mobile SDA music - Unterseite

Das E-Mail versenden ist kinderleicht gestaltet, es wird die selbe Eingabemaske verwendet, wie auch schon bei SMS und MMS. Selbstverständlich können auch hier wiederum Bilder, Dateien, Soundfiles und sogar Notizen hinzugefügt werden. Wer sich für das Empfangen einer E-Mail nicht über das WAP oder GPRS ins Internet einwählen will, um von dort aus über die entsprechende Site seine E-mails abzurufen, kann über den POP3 Account im Gerät einen schnellen Zugriff auf seine E-Mail erhalten.

Der SDA ist mit MP3 und polyphonen Klingeltönen eine wahre Soundmaschine. Der Windows Media Player macht aus dem SDA einen tragbaren MP3-Player. Neben MP3 können nicht nur WAV und WMA-Dateien abgespielt werden, sondern auch Videos in den Formaten MPEG und WMV. Die Klangqualität ist über den Lautsprecher etwas holprig, klingt über das Headset wesentlich besser. Schade ist, dass keine DRM-geschützten Files abgespielt werden können, da nur der Media Player 9 enthalten ist. Die Tastensperre wird aktiviert in dem die „Auflegen-Taste“ ein paar Sekunden gedrückt wird. Entsperrt wird das Gerät in dem die linke Tasten unter dem Display gedrückt wird und anschließend die „Route-Taste“ betätigt wird.T-Mobile SDA music - HauptmenüDas SDA music ist ein Allround-Talent. Ob Bluetooth, Infrarot-Schnittstelle,WAP, GPRS (Klasse 10), USB-Datenkabel oder gar über die Speicherkarte: Es gibt nichts, was für den Daten Im- oder Export fehlt. Durch die Vielzahl der Verbindungswege ist es möglich, den Geldbeutel zu schonen und trotzdem sämtliche Formate wie Fotos, Soundclips, Videoclips und Notizen zu versenden. So muss der Nutzer nicht über die teure MMS versenden, sondern kann IrDa oder Bluetooth benutzen (Getestet wurde nur Bluetooth).

Die PC-Synchronisation ist Dank Windows Mobile einfach gestaltet. Im Grunde ist es ein Abbild von Microsoft Outlook. Daher sind Termine, Aufgaben, E-Mails und Notizen verfügbar. Die Synchronisation funktioniert über das Activesync mit dem PC ohne Schwierigkeiten. Der Assistent ist ein guter und bewährter Zeitgefährte und hilft bei der Einrichtung. Die Kontakte die über Outlook synchronisiert wurden, können kinderleicht ausgewählt und angerufen werden. Die Zusammenarbeit via Bluetooth-Headset haben wir getestet und hatten keine Schwierigkeiten. Der SDA bietet einige Profile, darunter sind: Normal, Stumm, Besprechung, Draußen, Automatisch, Headset, Auto, Freisprechen. Darüber hinaus kann auch ein eigenes Profil erstellt werden. Das einzige Profil das in der Voreinstellung fehlt, ist der Flugzeugmodus.

T-Mobile SDA music - TelefonbuchT-Mobile SDA music - Display Internet

Das Telefonbuch offenbart Smart-Phone Qualitäten welche sich unter anderem durch die Synchronisation mit Outlook herleiten lassen. Der SDA bietet dem Nutzer jede Menge Felder, so dass nicht nur Vorname und Nachname gespeichert werden kann, sondern auch Telefon Büro, Handy, Telefon Privat, E-Mail, Telefon Büro 2, Telefon privat 2, die Kategorie (Geschäftlich, Privat, Verschiedenes), Pager, Autotelefon, Fax geschäftlich, Fax privat, Telefon Sekretariat, Funktelefon, E-Mail 1, E-mail 2, Webseite. Der Rufton kann für die Benutzergruppe oder speziell für diesen Kontakt eingestellt werden. Außerdem kann ausgewählt werden, auf welchem Speichermedium der Kontakt gespeichert werden soll (SIM, Speicher). Des weiteren sind die Felder Position, Abteilung, Firma, Adresse Büro, Ort, Bundesland, PLZ (selbiges auch Privat), als auch Geburtstag vorhanden. Zudem besteht die Möglichkeit den Kontakten ein Bild zuzuordnen. Bei einem Anruf, eines im Telefonbuch eingepflegten Kontaktes, erscheint auf dem Display dann sein Bild. Da man jedes x-beliebige Bild und jeden x-beliebigen Sound einem Kontakt zuordnen kann, kann man sich witzige Einstellungen überlegen z.B. bei Tante Helga, die Kühe mag, wird eine Kuh angezeigt und der Sound klingt wie ein „Muhhhhen“ Der SDA lässt in Punkto Organisation von Kontakten keine Wünsche offen.

T-Mobile SDA music - Display TerminplanerT-Mobile SDA music - Display Terminplaner

Das Organizer Menue findet sich auf dem Start-Button (Kalender). Der Kalender ermöglicht dem Nutzer eine Heute-Ansicht, als auch eine Wochen- und Monats-Ansicht. Auch beim Eintragen von Terminen eröffnen sich wunderbare Perspektiven, die zulassen alles wichtige für den Termin in seinem Smartphone einzugeben und wenn nötig die Daten mit Outlook zu synchronisieren. T-Mobile hat in diesem Punkt an alles gedacht (Ort, Erinnerung in…., Häufigkeit, Status, Notizen).

Die Aufgabenliste lässt sich ebenfalls sehr leicht bedienen – einfach die Notiz eintragen und loslegen. Der Taschenrechner ist wie bei den meisten Mobiltelefonen Standard.

Eine Innovation sind die Sprachnotizen, die es ermöglichen Messages auf dem SDA abzulegen und bei Bedarf abzuspielen. Zeit und Datum sind stets im Home- Menue präsent. Das Datum und die Uhrzeit lassen sich ändern in dem der Start-Button gedrückt wird und anschließend auf Kalender zugegriffen wird. Der Punkt Zeitzonen lässt keine Wünsche offen. Auch ein Wecker ist vorhanden.

T-Mobile SDA music - Display SolitärT-Mobile SDA music - Display Jawbreaker

Falls Langeweile entstehen sollte, bietet der SDA zwei vorinstallierte Spiele. Der Klassiker, Jawbreaker macht Spaß und fördert die Konzentration. Solitär ebenfalls ein Klassiker bekannt geworden als Zeitvertreib, „wenn Windows mal wieder länger dauert“, darf logischerweise in einem Smartphone, wie diesem, auf keinen Fall fehlen. Falls die Beiden Spiele nicht reichen sollten steht dem User jederzeit der Download von Spielen zur Verfügung.Der SDA music von T-Mobile überzeugt durch seine vielen Funktionen, die wir auch schon von seinem kleinen Bruder, MDA III her kennen. All das macht den SDA music zu einem Smartphone der Extraklasse. Weiterhin ist T-Mobile die Synchronisation zwischen SDA und Outlook sehr gut gelungen und steht einem PC in nichts nach. Das Betriebssystem (Windows SE) ist logisch aufgebaut und ist vielfältig in seinen Funktionen. Der Otto-Normal-Verbraucher wird allerdings eine Eingewöhnungszeit benötigen, um mit der, zwar strukturierten, jedoch umfangreichen Menüführung zurecht zu kommen. Schade ist, dass der Weg zur SMS ein paar Klicks erfordert und die Sprachqualität eher bescheiden ist. Wer den Kauf eines solchen „Helferleins“ (Assistant) ohnehin anstrebt, dem kann man das SDA music nur empfehlen, da die positiven Punkte trotzdem eindeutig überwiegen.

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