Test des Sony Ericsson Z610i

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Das Sony Ericsson Z610i ist ein Gerät, welches insbesondere die Frauenwelt ansprechen dürfte. In den Farben „Rose Pink“, „Luster Black“ und Airy Blue und hochglänzend verfügt das Modell über ein edles, elegantes und auffälliges Design um für Sony Ericsson die Lücke zu anderen Design-Handys wie dem Motorola V3 oder dem LG Chocolate zu schließen – ein Lifestyle Handy, dass den Kunden auf emotionaler Ebene ansprechen soll. Auffällig ist vor allem die glatte, spiegelnde Oberfläche der Vorderseite des Klapphandys, hinter welcher sich ein Außendisplay befindet, dass nur zu erkennen ist, wenn das Handy benutzt wird – eine Besonderheit des Z610i. Neben den optischen Features hat das Handy auch technisch vieles zu bieten: UMTS, 2,0-Megapixel-Kamera, Bluetooth, Musicplayer, Speichererweiterung und vieles mehr – der Funktionsumfang ist identisch zum Sony Ericsson K610i.Test des Sony Ericsson Z610i-2Das Z610i kommt in einem kleinen, schicken, fast quadratischem Karton in einem schlichten Sony Ericsson Design. Während drei Seiten weiß sind, sind die anderen drei Seiten in den erhältlichen Farben des Z610i eingefärbt: „Rose Pink“, „Luster Black“ und „Airy Blue“. Im geschlossenen Karton ist das Z610i bereits hinter einem Ausschnitt auf dem Deckel des Kartons sichtbar – das Handy liegt hinter einer durchsichtigen Folie.

Öffnet man die Verpackung, kann das Z610i sofort entnommen werden. Alles Weitere befindet sich unter dem Handy in dem Karton. Zum Lieferumfang gehört neben den mehrsprachigen Handbüchern das Ladekabel, ein Datenkabel, eine 64Megabyte M2 Speicherkarte und die PC Suite Software zum synchronisieren des Handys mit dem PC. Ein (Stereo-) Headset sucht man trotz des integrierten Musicplayers, der Mediataste und der Speichererweiterung sowie mitgelieferter Speicherkarte leider vergebens.

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Test des Sony Ericsson Z610i-5Das Einsetzten der Sim-Karte ist sehr einfach und verhält sich so wie bei nahezu jedem Handy. Akkudeckel runter, Akku raus, Sim-Karte rein und Deckel wieder zu, schon kann man los legen. Der Akkudeckel sitzt feste und wackelt nicht. Der Slot für die M2 Speicherkarte ist an der Seite des Z610i hinter einer Gummiklappe. Somit kann die Speicherkarte im laufenden Betrieb des Handys einfach eingesetzt oder ausgetauscht werden.

Das Design des Z610i ist konsequent durchgezogen. Es besteht grundsätzlich aus zwei Farben, der Innen- und der Außen-Farbe. Im Fall des Testgerätes ist die Ober- und Unterseite des Z610i pink. Die Seitenflächen des Designhandys verraten bereits die Farbe des Innenlebens in hellgrau/silbern. Feine Applikationenin Pink um das Display sowie um die Navigationstasten, als auch die Beschriftung des Tastenfeldes runden die Gestaltung ab.

Das Design ist grundsätzlich rund und edel – das Handy weißt keine Ecken und Kanten auf und wirkt sehr hochwertig. Alle Tasten sowie die Kamera fügen sich in das Design ein. Die Sony Ericsson Schriftzüge auf der Vorder- und Rückseite sind äußerst dezent eingefügt. Nur ein kleiner, ebenfalls äußerst dezenter Hinweis, weißt auf die 2-Megapixel Kamera hin. Gleiches gilt für den Z610i Schriftzug auf der Rückseite des Gerätes. Es passt zum edlen Image.

Ein Highlight des Z610i ist vor allem die verspiegelte Oberfläche des Klapphandys, hinter der sich ein stylisches, einzeiliges OLED-Display versteckt. Dieses Diplay ist nur im aktiven Zustand sichtbar und schimmert durch die verspiegelte Oberfläche. Es Informiert über den Eingang eines Anrufes oder einer Nachricht oder zeigt den aktuell abgespielten Titel des Musicplayers. Nach einer gewissen, nicht einstellbaren Zeit, deaktiviert sich das Außendisplay und wird erst bei Tastendruck oder Anruf/Nachricht wieder sichtbar. Bei Tastendruck zeigt das Display den Akkustand, die Uhrzeit sowie die Empfangsstärke.

Test des Sony Ericsson Z610i-6Insgesamt ist das Z610i absolut robust und sehr gut verarbeitet. Der Klappmechanismus wirkt sehr solide. Spaltmaße am Gehäuse sind so gut wie nicht vorhanden, Staub oder Schmutz hat hier keine Chance. Auch die Gummiabdeckung für den Speicherkarten-Slot sitzt fest und wirkt sehr staubresistent. Beide Hälften des Handys fügen sich beim Zusammenklappen gut zusammen.

Alle Anbauteile, wie das Datenkabel oder das Ladegerät, die unten an das Z610i gesteckt werden können, sitzen feste und haben nur ein wenig Spiel. Eine Weitere Schnittstelle wie beispielsweise speziell für Kopfhörer gibt es nicht. Entfernt werden diese Teile – wie von Sony Ericsson gewöhnt, indem sie nach unten hin abgeknickt werden.

Ist das Z610i im zusammengeklappten Zustand, sieht man drei Tasten an der linken Seite, die Kamera auf der Oberfläche sowie den Lautsprecher auf der Rückseite des Handys. Zu den Tasten gehört die Start/Stop-Taste, sowie die Rauf/Runter-Tasten. Die Start/Stop-Taste ist für den Musicplayer gedacht und mit den Rauf/Runter-Tasten lassen sich diverse Lautstärken (Musicplayer, Telefonat) einstellen und dienen als Skip-Tasten im Musicplayerbetrieb. Alle Tasten aktivieren im Leerlaufzustand das externe Display. Die Außentasten lassen sich gut bedienen, obwohl sie glatt mit dem Gehäuse abschließen.

Test des Sony Ericsson Z610i-7Im aufgeklappten Zustand wird das Tastenfeld sichtbar. Neben den standardmäßigen Zahlenblock gibt es eine Fünf-Wege-Navigation, die Aus-Taste mit der auch Profile gewechselt werden können, drei Sondertasten (Internet, Kamera und Verknüpfungen), die Zurücktaste, die Löschen-Taste sowie zwei Auswahltasten. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind gut, wenn auch an einigen Stellen etwas weich. Die Tasten ragen leicht aus dem Gehäuse heraus, so dass man sich gut orientieren kann und die Tasten mit dem Finger fühlt.

Auch die Navigation ist gut verarbeitet und einfach zu bedienen. Sie ermöglicht ein intuitives Browsen durch das Menü. Die mittlere Taste des Navigationsblocks kann, neben der Auswahltaste, zum Bestätigen oder zur Auswahl genutzt werden. Die Rauf/Runter-Tasten an der Seite lassen sich leider nicht zum Blättern im Menü verwenden.

Für Menschen die gerne Handybänder oder –Schmuck am Z610i befestigen möchten, gibt es an der unteren Seite des Handys an der Datenschnittstelle eine Öse. Das Einfädeln ist äußerst einfach, da die Bänder mit dem Akkudeckel fixiert werden. Akkudeckel runter, Band rein, Akkudeckel drauf, fertig.Test des Sony Ericsson Z610i-8Über die Empfangs- und Sprachqualität gibt es nicht zu bemängeln. Der Empfang ist, typisch für Sony Ericsson, etwas schwächer als bei der Konkurrenz aber mehr als ausreichend. Auch die Sprachqualität ist gut, Rauschen ist nicht zu hören und der Gesprächspartner ist gut zu verstehen. Im Menü lässt sich einstellen, ob das Z610i nur über GSM oder GSM und UMTS funken soll.Test des Sony Ericsson Z610i-9Das TFT-Display im Z610i verfügt über eine Auflösung von 220 x 176 Pixel und stellt 262.000 Farben dar. Die Schärfe ist äußerst gut und die hohe Auflösung überzeugt. Die Farbdarstellung ist brillant und lässt nichts zu wünschen übrig. Das Display ist von einer guten Qualität, hat keinen Schleier und wirkt nicht verpixelt. Bei starker Lichteinstrahlung blendet es ein wenig, da sich über dem Display ein Plexiglasschutz befindet.

Die Helligkeit lässt sich in sechs Stufen einstellen. Wählt man eine der beiden hellsten Stufen, so wird man darauf hingewiesen, dass diese Einstellung den Akku stärker belastet als eine dunklere Einstellung. Wird das Handy eine Zeit lang nicht verwendet, so dimmt das Display leicht herunter, schaltet die Hintergrundbeleuchtung ab und schaltet sich zuletzt ganz aus. Die Dimm- und Ausschaltzeiten lassen sich leider nicht einstellen. Dazu lassen sich Startanimation/-bild und ein Bildschirmschoner einstellen. Beides kann auch aus privaten Bildern in den entsprechenden Ordnern ausgewählt werden. Zeiteinstellungen für den Bildschirmschoner sind ebenfalls nicht zu finden. Drei Designs (auch als Schemas bekannt) sind bereits auf dem Gerät gespeichert – ein Design auf dem Handy, zwei Designs auf dem Speicherstick.

Test des Sony Ericsson Z610i-10Das Außendisplay ist ein einzeiliges, monochromes OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 36 Pixeln. Es zeigt Uhrzeit, Akkustand und Empfangsleistung sowie eingehende SMS und Anrufe. Im Musicplayer-Modus zeigt es den aktuellen Titel.

Die Kamera lässt sich am schnellsten mit der Kamerataste (eine der drei Sondertasten) unter der Navigation öffnen. Ist das Handy offen und das Display inaktiv, reagiert das Z610i erstaunlicherweise NICHT auf die Kamerataste. Alle anderen Sondertasten (Internet und Verknüpfungen) und Tasten aktivieren das Display sofort. Dies ist ein massiver Minuspunkt, da gerade diese Funktion gelegentlich schnell benötigt wird. So muss erst das Display durch drücken einer beliebigen Taste aktiviert werden und dann die Kamera über das Menü oder die Kamerataste aktiviert werden.

Die Kamera verfügt über keinen Blitz oder eine LED-Beleuchtung, nur über einen Nachtmodus. So lassen sich nur bei absolut optimaler Beleuchtung einigermaßen gute Bilder/Videos mit der 2.0 Megapixel Kamera schießen.

Viele Effekte, wie „schwarzweiß“, „negativ“ oder „sepia“ sorgen zudem dafür, dass man mit der Kamera richtig Spaß haben kann. Dies liegt auch an den verschiedenen Aufnahmemodi wie „Panorama“, „Rahmen“ oder auch die Bildfolge. Mit verschiedenen Rahmen kann zum Beispiel ein fotografiertes Gesicht in ein Affengesicht verwandelt werden. Äußerst schade ist hierbei, dass die innere Kamera (gedacht für Videotelefonie) nicht für Selbstporträts genutzt werden kann, wie das bei der Konkurrenz gelegentlich der Fall ist.

Z610i - beim Fotografieren

Das Wechseln vom Bilder- in den Videomodus ist mit einem Tastendruck vollzogen und man bekommt ständig die Information angezeigt, wo derzeit gespeichert wird (Telefon oder Speicherkarte) und wie viele Bilder dieser Speicherort noch zulässt. Mit der für Sony Ericsson typischen mitgelieferten Handysoftware PhotoDJ oder VideoDJ lassen sich dann die gemachten Bilder und Videos bearbeiten.

Im Bildermodus kann der Anwender zwischen zwei und einem Megapixel, sowie einer VGA Auflösung (640 x 480 Pixel) wählen. Im Videomodus kann zwischen „Hohe Qualität“ oder „Für MMS“ gewählt werden.

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Das Menü ist gut durchdacht, übersichtlich und sehr intuitiv zu bedienen.

Alles ist dort wo es hingehört, es gibt keine irritierenden Querverweise und die Bezeichnungen sind aussagekräftig.

Gelungen ist die Verknüpfungen- Sondertaste und die Shortcuts für die Navigationstasten.

Mit der Verknüfungs- Sondertaste sind wichtige Menüpunkte sofort erreichbar.

Sie können innerhalb der Kategorien verschoben oder gelöscht werden.

Die Shortcuts auf den Navigationstasten (oben, unten, rechts, links) können frei mit Funktionen belegt werden, wie dem Öffnen des Telefonbuches, des Mediaplayers oder ähnlichem.

Das Hauptmenü ist eine 3×4 Matrix aus Icons.

In den Untermenüpunkten wird eine einfache Listendarstellung verwendet.

Kategorien/Reiter können mit den rechts/links Tasten gewechselt werden.

Das Verwenden der rauf/runter Tasten an der Seite des Handys im Menü ist, wie bereits erwähnt, leider nicht möglich.

Schriftgröße und -Art sind nicht veränderbar, nur durch das Ändern der Designs sind farbliche Änderungen möglich.

Das Menü ist typisch für Sony Ericsson und Anwender die bereits ein Sony Ericsson Handy hatten aber auch Einsteiger, werden keine Probleme haben, sich zurecht zu finden.Test des Sony Ericsson Z610i-20Das Z610i verfügt über GSM (900/1800/1900 MHz), UMTS, GPRS und Bluetooth. Über die Datenschnittstelle und das mitgelieferte Datenkabel lassen sich Daten bequem vom PC auf das Handy und umgekehrt übertragen. Dazu ermöglicht die mitgelieferte PC Suite Software das Synchronisieren von Kontakten und Terminen mit dem PC.

Besonders erfreulich ist, dass für den einfachen Datenaustausch zwischen der Speicherkarte im Z610i und einem PC (Test-PC lief mit Windows XP) keinerlei Treiber nötig sind. Sobald das Handy angeschlossen wird, wird der Benutzer gefragt ob er in den Datenübertragungsmodus wechseln möchte. Stimmt man dem zu, schaltet sich der Telefonmodus aus und das Handy wechselt in den Datenübertragungs-Modus, Anrufe und Nachrichten gehen jetzt nicht mehr ein. Gleichzeitig wird das Handy über USB geladen. Die Speicherkarte im Z610i wird unter Windows XP als normales Wechseldatenträgermedium mit dem Namen „Phone Card“ angezeigt. Dateien lassen sich einfach hin und her kopieren.

Eine Besonderheit des Z610i ist der so genannte Flugzeugmodus. Wählt man diesen, so werden alle Telefonfunktionen deaktiviert und das Handy kann aber weiterhin als Kamera, MP3-Player oder Terminplaner verwendet werden.

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Zur Unterhaltung verfügt das Z610i über einen Musicplayer, nur einem Spiel sowie dem VideoDJ, dem PhotoDJ und dem MusicDJ. Der Musicplayer spielt gängige Formate wie MP3 oder AAC und unterstützt Playlisten. Die Musik kann nach Interpreten, Titeln oder Abspiellisten durchsucht werden. Komfortabel kann der Musicplayer über die Sondertasten an der linken Seite des Z610i bedient werden. Hier kann die Lautstärke reguliert, sowie die Titel gewechselt werden. Außerdem gibt es eine Start/Stop-Taste. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Musicplayer minimiert werden kann. Das bedeutet, dass man Musik hören kann, während man beispielsweise im Kalender arbeitet oder Kontakte einträgt.

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Bei geschlossenem Handy kann der Musicplayer nicht mit der Start/Stop-Taste gestartet werden wenn kein Headset angeschlossen ist. Ein Headset, ist wie bereits erwähnt, nicht im Lieferumfang enthalten. Der externe Lautsprecher hat eine akzeptable Qualität.

Der Organizer bietet alles was man braucht: Termine, verschiedene Kalenderansichten, Notizen, Aufgaben, einen Passwortmanager, einen Taschenrechner und die Möglichkeit zur Synchronisation mit dem PC. Neben den normalen Alarmen (Wecker) gibt es noch eine Stoppuhr mit Rundenzeiten und einen Timer. Datum und Uhrzeit werden auf dem Startbildschrim angezeigt. Die Uhrzeit ist auch auf dem externen Display (nach Tastendruck) sichtbar.

Als UMTS-Telefon können mit dem Z610i auch Videoanrufe getätigt werden. Anders als im normalen Kameramodus, kann hier gewählt werden, welche Kamera der Gesprächspartner sehen kann, die interne oder externe. Neben der großen Darstellung des Videos des Gesprächspartners, sieht man sein einiges Video verkleinert in der rechten Ecke. Diese Vorschau kann gespiegelt, verkleinert und zweifach gezoomt werden. Zusätzlich kann für die eigene Videoübertragung die Helligkeit reguliert oder der Nachtmodus aktiviert werden.

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Das Sony Ericsson Z610i ist ein rundum gelungenes Klapphandy. Es gibt kaum etwas Prägnantes daran auszusetzen, zumeist sind es wenige Kleinigkeiten. Der größte Kritikpunkt ist das, trotz Musicplayer, Speichererweiterung und Musicplayer-Tasten, im Lieferumfang fehlende Stereoheadset.

Bezüglich der Verarbeitung und dem Funktionsumfang ist das Z610i sehr gut und bietet alles und vielleicht etwas mehr, was ein normaler Handynutzer braucht. Das Z610i ist ein elegantes Designhandy. In der Farbe „Rose Pink“ kann man damit auffallen – wenn man möchte. Wer die schlichte Eleganz bevorzugt greift zu einer der anderen, dezenteren Farben. Das Design isr absolut stimmig, vielleicht noch etwas zu klobig für ein wirklich elegantes und schlankes Handy. Das OLED-Display und die verspiegelte Oberfläche des Z610i sind ein absoluter Hingucker – nicht nur für Frauen.

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