Test des Sony Ericsson Z530i

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Das Z530i ist ein neues Klapphandy aus dem Hause Sony Ericsson. Als Fun-Handy in elegantem Design und einem Paket zahlreicher Funktionen soll das Gerät neue Kunden für Sony Ericsson erobern. Ob das Handy tatsächlich eine perfekte Mischung aus Freizeithandy und nützlichem Alltagsgerät ist, hat inside-digital.de getestet.Test des Sony Ericsson Z530i-2Das Sony Ericsson Z530i wird in einem einfachen Pappkarton geliefert.

Auf der Verpackung ist das Handy in der Grundfarbe Grau und mit den drei verschiedenen Farbwechselcovern in silbern, dunkelrot und schwarz abgebildet, im Lieferumfang enthalten sind die Wechselcover „soft schwarz“ und „elegant red“.

Zudem liegen dem Handy ein Handbuch in deutsch, französisch und italienisch, diverse Informationsbroschüren und ein Ladekabel bei.

Headset oder Datenkabel sind leider nicht im Lieferumfang enthalten.

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Test des Sony Ericsson Z530i-5Das Sony Ericsson Z530i lässt sich sehr leicht zusammenbauen. Der Akku und der Akkudeckel sind leicht an- und abbaubar. Die SIM-Karte lässt sich ebenfalls sehr leicht in den dafür vorgesehenen Platz einfügen und wieder entnehmen. Der Austausch der Wechselcover hingegen ist schwieriger. Die Teile sind jeweils auf der Rückseite des Z530i auszutauschen. Das untere Wechselcover, der Akkudeckel, lässt sich problemlos austauschen – für den oberen Teil des Covers braucht man Geschick und das richtige Werkzeug.

Für das Z530i wurde hauptsächlich Plastik verwendet. Die Coverelemente sind in mattem grau und schwarz gehalten. In zusammengeklapptem Zustand wirkt das Z530i als geschlossene Einheit, ohne Kanten, elegant und hochwertig. Durch das schwarze Wechselcover auf beiden Seiten des Handys bekommt das Z530i noch eine designtechnische Aufwertung. Die beiden geschwungenen Coverteile teilen das Handy in zwei Teile und machen es so zu einem Blickfang. Die Antenne ist im Bügel des Handys integriert.

Nimmt man das Z530i in die Hand, spürt man eine weiche und gut abgerundete Oberfläche, die Lust auf mehr macht. Im aufgeklappten Zustand wirkt das Handy weniger stabil als zusammengeklappt. Das Gelenk quietscht, wackelt etwas und wirkt nicht sehr robust.

Test des Sony Ericsson Z530i-6Allgemein liegt das Handy angenehm in der Hand und lässt sich ohne Probleme bedienen. Die einzelnen Bauelemente des Z530i sind passgenau zusammengesetzt. Man erkennt kaum eine Spalte, in der Staub in das Gehäuse eindringen könnte. Das Ladekabel lässt sich einfach und stabil am unteren Ende des Handys ein- und wieder aus stöpseln.

Die Kamera verfügt nicht über eine Schutzblende, wie die großen Brüder aus der Sony Ericsson Handyreihe. Der Nutzer muss darauf achten, dass die Linse nicht verschmutzt. Links neben der Kamera gibt es einen Kippschalter, der im zugeklappten Zustand Informationen auf dem kleinen Display aktiviert. Im aufgeklappten Zustand regelt man über den Kippschalter die Lautstärke des Z530i. Rechts von der Kamera liegt die Infrarotschnittstelle.

Das Z530i hat ein Zwölf-Tastenfeld mit sechs Sondertasten und einem Navigations-Key in der Mitte des Handys. Um den Navigations-Key sind vier Menütasten. Mit diesen Tasten und dem Navigations-Key können die meisten Funktionen im Menü gesteuert werden. Zudem ist hier die Power-Taste und eine frei belegbare Taste, der man fünf verschiedene Verknüpfungen zu verschiedenen Anwendungen zuweisen kann.

Die Oben-/Unten-Taste bzw. Rechts-/Links-Taste um den Navigations-Key sind mit Verknüpfungen zur Kamera, zu SMS, zu Kontakte und zu einer frei wählbaren Verknüpfung belegt. Die Power-Taste ist ebenfalls mit einer zweiten Funktion belegt. Bei einmaligem Drücken kommt man in das Profilmenü.

Das Tastenfeld hat eine andere Oberfläche als die anderen Tasten. Es besteht aus glattem Plastik und wirkt nicht hochwertig. Die ersten drei Tasten greifen in die unteren Tasten und machen ihre Oberfläche somit kleiner und schwieriger anwählbar. Die übrigen Tasten sind kleiner geraten. Der Druckpunkt jeder Taste des Z530i ist gut spürbar.

Da die einzelnen Tasten im Tastenfeld ineinander greifen, ist es schwierig blind eine SMS zu schreiben. Der Nutzer kann das Tastenfeld nicht fehlerlos blind bedienen. Der Navigations-Key hingegen lässt sich gut blind steuern.Test des Sony Ericsson Z530i-7Die Sprachqualität und der Empfang des Sony Ericsson Z530i ist sehr gut. Der Gesprächspartner ist in gut zu hören – ohne lästige Nebengeräusche. Die Sprachqualität in lauter Umgebung ist schlecht – es ist nicht möglich ein verständliches Gespräch zu führen. Während eines Gesprächs kann man über den Kippschalter links am Handy die Lautstärke einstellen.

Das Z530i erlangt eine maximale Gesprächsdauer von 9,5 Stunden und eine Standby-Zeit von 350 Stunden. Durch häufige Nutzung des MP3-Players und der vorinstallierten Spiele gibt der Akku sehr schnell auf. Nutzt man den MP3-Player für eine Stunde, muss der Akku wieder aufgeladen werden.Test des Sony Ericsson Z530i-8Das Sony Ericsson Z530i verfügt über zwei Displays. Das Hauptdisplay ist ein UBC (Ultra Bright Color) Display. Es kann 65536 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixel und einer Größe von 28 x 35 Millimeter wiedergeben. Das zweite, sehr viel kleinere Display auf der Rückseite des Handys, hat eine Auflösung von 101 x 80 Pixel bei einer Größe von 17 x 21 Millimeter und kann eine Farbe – orange – wiedergeben. Die Farbwiedergabe des großen Displays ist zufriedenstellend.

Fotos wirken auf dem Display leicht pixelig und etwas unscharf. Das Display reicht aber vollkommen für Schnappschüsse. Das kleinere Display ist ein reines Informationsdisplay welches Datum, Uhrzeit, eine Statusübersicht des Handys und bevorstehende Termine anzeigt. Beide Displays sind kaum lesbar, wenn man sie unter eine starke Lichtquelle hält. Anders verhält es sich bei Dunkelheit – beide Displays sind ausreichend gut beleuchtet.

Test des Sony Ericsson Z530i-9Im Menüpunkt Einstellungen/Bildschirm hat der Nutzer die Möglichkeit, einige Änderungen am Display durchzuführen. So kann man sich entweder ein Bild oder auch ein installiertes Design als Hintergrund auswählen. Unter den „Design“ hat man eine Auswahl zwischen dem Design „Bling“, „Default“, „Floomasia“ und „Goldfish“. Dieselbe Auswahl gilt auch für den Bildschirmschoner. Die Helligkeit ist in fünf verschiedene Stufen einstellbar. Der Startbildschirm ist wahlweise das Standardformat oder ein Bild.

Das Display hat eine kaum nennenswerte Verzögerung, das wiedergegebene Bild ist jedoch pixelig und etwas unscharf. Der Auslöser der Kamera braucht ungefähr eine Sekunde um ein Foto zu schießen. Aktiviert man die Kamera, findet man unter „Mehr“ die Einstellungspunkte „Aufnahmemodus“,“ Bildgröße“,“ Nachtmodus“, „Effekte“, „Selbstauslöser“, “ Bildqualität“ und „Verschlusston“. Unter dem Punkt „Aufnahmemodus“ kann man unter „Panorama“, „Rahmen“ oder „Bildfolge“ wählen. Bei der Option „Panorama“ kann man drei nebeneinander liegende Fotos zusammensetzten, bei der Option „Rahmen“ wird ein Gesicht oder Motiv in einen vorgefertigten Rahmen fotografiert und bei „Bildfolge“ kann man schnell hintereinander vier Fotos machen.

Fotos können in den Größen 640 x 480, 320 x 240, 160 x 120 oder „breit“ gespeichert werden. Bei aktiviertem „Nachtmodus“ kann man auch bei schlechten Lichtverhältnissen akzeptable Fotos schießen. Als Effekte stehen „schwarzweiß“, „negativ“, „sepia“ oder „solarisieren“ zur Auswahl. Bei der Bildqualität kann der Nutzer zwischen normal und fein wählen. Als lustiges Gimmick hat das Z530i vier verschiedene Verschlusstöne zur Wahl: den Schnappschusston, das Geräusch einer Getränkedose, die geöffnet wird, den Aufprall eines Tennisballs auf einem Schläger und ein elektronisches Signal.

Zudem hat die Kamera des Handys einen vierfachen Zoom und eine Videofunktion. Videos können in einer Auflösung von 176 x 144 und 128 x 96 Pixel aufgenommen werden. Man kann dieselben Effekte wie bei einem Foto auswählen und der Nachtmodus ist ebenfalls möglich. Der Sucher ist bei einer Videoaufnahme sehr langsam und braucht bei Bewegung gut eine Sekunde, um sich auf neue Lichtverhältnisse einzustellen.

Ähnlich wie bei Camcordern kann gewählt werden, ob das Datum und die Uhrzeit im Foto angezeigt werden sollen oder nicht.

Z530i - beim Fotografieren

Die Qualität der aufgenommenen Videos ist nur eine mittelmäßig. Im Sucher wirken die Bilder, wie bei der Foto-Funktion noch recht angenehm, das tatsächliche Ergebnis ist jedoch wesentlich schlechter als erwartet. Zudem wirkte der aufgenommene Ton im Test metallisch und verzerrt.

Als Speichermöglichkeit für Filme und Fotos hat man die Wahl zwischen dem Telefonspeicher und dem Memory Stick. Eine Möglichkeit Ordner zu erstellen hat das Z530i nicht.

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Um in das Menü des Z530i zu gelangen, drückt man entweder den Navigations-Key oder die Taste rechts oben auf dem Tastenfeld. Das Menü des Z530i ist einfach strukturiert und mit Hilfe der leicht zu verstehenden Symbole im Menü findet der Nutzer sich schnell zurecht. Die einzelnen Menüpunkte sind entweder mit dem Navigations-Key oder mit dem Tastenfeld wählbar. Die Menü-Übersicht ist in drei mal vier Iconpunkte eingeteilt.

Jedes Icon im Menü hat Unterpunkte, die in Listenform dargestellt sind. Eine Umstellung im Hauptmenü auf eine andere Darstellung ist nicht möglich. Durch das gut aufgebaute Menü findet man auf Anhieb die richtigen Funktionen ohne lange suchen zu müssen. Um eine SMS zu schreiben muss man viermal den Navigations-Key zu drücken. Oder man drückt den silbernen Tastenring nach links und landet sofort im Nachrichtenmenü.

Drei der vier Funktionen des Tastenrings sind vorkonfiguriert – Kamera, Nachrichten und Kontakte – die vierte Richtung ist mit einer beliebigen Funktion belegbar.

Eine Änderung der Schriftgröße im Handy ist nicht möglich.

Die Rufnummerunterdrückung ist unter Optionen/ Anruf-Info. Dort kann man unter drei Einstellungen wählen: „Rufnummer zeigen“, „Nummer unterdrücken“ oder „Netzstandard“. Die Anruflisten erreicht man schnell unter dem Hauptmenü. Unter dem Menüpunkt Anrufe findet man: „Alle“, „Angenommen“, „Gewählt“ und „Unbeantwortet“.

Das SMS schreiben ist wie auf jedem Sony Ericsson Handy eine einfache Fingerübung: Die WB – Eingabehilfe ist ein nützliches Tool um bequem SMS zu verfassen. Das Wörterbuch kann durch die Direkteingabe neue Wörter lernen und den Wortschatz erweitern. Es können verschiedene Smilies oder Elemente wie z.kleine Animationen, Soundeffekte und Bilder eingefügt werden. Ein Zeichenzähler kommt erst bei den letzten 20 Zeichen hinzu. Eine SMS kann maximal bis zu 1600 Zeichen lang sein. Vorgefertigte Textbausteine sind nicht vorhanden.

Das MMS-Menü ist einfach aufgebaut. Die Betreffzeile enthält maximal vierzig Zeichen zu verfassen. Dann fügt man ein Bild, ein Video oder eine bestimmte Sounddatei der MMS hinzu. Zu guter Letzt kann man noch einen Text hinzufügen, der bis zu 1000 Zeichen lang sein kann. Eine E-Mail zu schreiben und zu verschicken hat sich als genau so bedienerfreundlich herausgestellt, wie eine MMS zu erstellen.

Bei der Klingelton-Auswahl kann der Nutzer kreativ werden: als Klingeltöne lassen sich alle gängigen Sound Files, wie MP3s oder Midis nutzen.Test des Sony Ericsson Z530i-23Das Sony Ericsson Z530i hat drei Möglichkeiten Daten zu versenden.

Über Infrarot, per Bluetooth oder über ein Datenkabel per USB zu einen PC.

Per Bluetooth oder USB lassen sich die meisten Multimedia-Formate schnell übertragen.

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Die Sprachwahl des Z530i lässt sich einfach einstellen und bedienen. Beim Anlegen eines neuen Kontakts muss man unter Sprachbefehl den Namen aufnehmen.

Unter dem Menüpunkt „Einstellungen/Allgemein“ findet man als ersten Punkt die Profile. Es gibt sieben verschiedene vorinstallierten Profile: „Normal“, „Meeting“, „Kfz- Betrieb“, „Draußen“, „Headset“, „Zuhause“ und „Büro“. Je nachdem welches Profil gerade aktiviert ist, vibriert und/oder klingelt das Handy in unterschiedlicher Lautstärke.

Im Telefonbuch lässt sich eine Vielzahl an Information über einen neuen Kontakt hinterlegen – bis zu fünf Nummern, sowie die E-Mail und Web-Adresse können zugeordnet werden. Zudem ist es möglich für einen Kontakt ein Bild im Telefonbuch einzuspeichern oder einen separaten Klingelton auszuwählen. Dazu können z.B. der Titel, Firma, Straße, Ort, Bundesland, PLZ, Land und der Geburtstag abgespeichert werden.

Im Telefonbuch ist es zudem möglich, eine eigene Visitenkarte zu erstellen, die man z.B. via Bluetooth an Geschäftskunden senden kann. Die einzelnen Kontakte lassen sich zudem in verschiedene Gruppen unterteilen.

Der Organizer verfügt über einen Kalender, Aufgabenverwaltung, Notizen und einen Rechner. Im Kalender kann der Nutzer Termine mit Ort, Thema, Dauer und Erinnerungszeitpunkt eintragen. Unter dem Punkt „Aufgaben“ wird entweder eine Aufgabe oder ein Anruf hinterlegt, an welche dann zu einem festgelegten Zeitpunkt erinnert wird. Bei Notizen speichert man Anmerkungen, die nicht an ein Datum oder eine Uhrzeit gebunden sind. Der Rechner rechnet in den vier Grundrechenarten und beherrscht die Prozentrechnung.

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Der Wecker, eine Stoppuhr und ein Timer sind natürlich ebenfalls im Organizer enthalten. Beim Wecker ist es möglich einzustellen, um welche Uhrzeit und am welchen Wochentag man geweckt werden will. Die Uhr und die Datumsanzeige sind wie gewohnt auf dem Display zu finden, aber auch nochmal auf dem kleinen Display. Mit Hilfe des Kippschalters links am Handy bekommt man auf dem Display Datum, Uhrzeit, Größe des freien Speichers und ob heute ein Termin anliegt, angezeigt.

Im Menüpunkt „Unterhaltung“ sind die vier Spiele gespeichert. Das erste Spiel ist „PuzzleSlider“, bei dem man je nach Schwierigkeitsgrad, ein Bild in 9 bis 36 Kacheln aufgeteilt ist. Die einzelnen Teile werden mit Hilfe des Joysticks wieder in die richtige Reihenfolge geschoben. Das zweite Spiel, „QuadraPop“, ist eine einfache Form vom allseits beliebten Tetris. Das dritte und vierte Spiel befindet sich hinter Neopets. Die Spiele „Blocktastisch“ und „GO GO Lutari“ sind keine Vollversionen sondern nur Spiele zum testen. Wenn man die Spiele zehnmal ausprobiert hat muss man sich, um die Spiele weiterspielen zu können, über das Handy im Internet registrieren lassen. Alle Spiele haben einen kurzweiligen Funfaktor und man verliert schnell das Interesse.

Musik lässt sich am schnellsten eines USB-Kabels von den PC aufs Handy übertragen. Der Player wird vom PC als Wechsellaufwerk erkannt. Er benötigt dazu Software von Sony Ericsson, welche auf der Internetseite von Sony Ericsson zum Download steht. Im Mediaplayer ist es möglich Playlisten zu erstellen. Der Media Player zeigt beim Abspielen von Musikdateien den Interpreten, Titel und das Album an. Das Z530i spielt MP3 und AAC Formate ab.

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Das Sony Ericsson Z530i hat bewiesen, dass ein Fun-Handy den Alltagstest mit Bravour meistern kann. Es kann sich mit anderen Handys seiner Klasse messen. Für einen Verkaufspreis von 199 Euro bekommt der Nutzer ein ausgereiftes Handy für mit einem guten Preis-/Leistungs-Verhältnis.

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