Test des Sony Ericsson Z310i

14 Minuten

Sony Ericsson Z310i: Draufsicht

Sony Ericsson bringt mit dem Z310 ein hochglänzendes Klapphandy auf den Markt, welches trotz günstigem Preis „tagsüber als verlässlicher Helfer im Beruf“ und „abends durch ausgefallenes Design mit Lichteffekten“ überzeugen soll. Neben einer integrierten Kamera unterstützt das Diskohandy Internet sowie E-Mail-Funktionen und bietet Verbindungsmöglichkeiten via Bluetooth oder Infrarot. Ob das blinkende und glänzende Klapphandy im Alltag überzeugen kann oder doch eher ein Hingucker für einen Abend ist, hat inside-digital.de getestet.Sony Ericsson Z310i: VerpackungDas Sony Ericsson Z310i kommt in einem kleinen, schicken, fast quadratischem Karton.

Das Klapphandy ist in drei verschiedenen Farbtönen erhältlich: „Jet Set Black“, „Blush Bronze“ und „Lush Pink“. Bereits im geschlossenen Karton ist das Z310i durch den Deckel hinter einer eingelassenen Folie sichtbar.

Der Lieferumfang des glänzenden Handys ist sehr bescheiden: neben den mehrsprachigen Handbüchern liegt nur das Ladekabel bei.

Ein Headset oder ein Datenkabel sucht man vergebens.

Sony Ericsson Z310i: Lieferumfang
Sony Ericsson Z310i: zerlegt in Bestandteile

Sony Ericsson Z310i: TastaturDas Einsetzten der Sim-Karte ist einfach: Akkudeckel abnehmen, Sim-Karte einschieben, Akku reinlegen und Deckel wieder zu – schon kann man los legen. Der Akkudeckel sitzt fest und wackelt nicht.

Das Testgerät liegt in der Version „Lush Pink“ vor – die metallisch glänzende Ober- und die matte Unterseite des Z310i sind in ein kräftiges Pink gefärbt. Die leicht schimmernden weißen Seitenflächen des Designhandys verraten bereits die Farbe des Innenlebens. Das Display ist mit einer anthraziten Fläche umrandet, in den gleichen Farbon ist die flache Tastatur gefärbt.

Die Form des Z310i ist grundsätzlich rund – das Handy weist weder Ecken noch Kanten auf und wirkt hochwertig. Alle Tasten sowie die Kamera fügen sich in das Design ein. Der Sony Ericsson Schriftzug auf der Vorderseite ist relativ dezent.

Sony Ericsson Z310i: GrößenverhältnisDas Highlight des Designs ist vor allem die verspiegelte Oberfläche des Klapphandys, hinter der sich ein einzeiliges OLED-Display versteckt. Dieses Diplay ist nur im aktiven Zustand sichtbar und schimmert durch die verspiegelte Oberfläche. Es informiert dezent über die Uhrzeit, den Eingang eines Anrufes oder eine Nachricht. Nach ungefähr zehn Sekunden deaktiviert sich das Außendisplay und wird erst bei Tastendruck oder Anruf/Nachricht wieder sichtbar.

Sony Ericsson Z310i: BeleuchtungInsgesamt ist das Z310i robust verarbeitet, die gesamte Oberfläche des K310i ist aus Plastik – das sieht man nicht nur auf den ersten Blick, es fühlt sich auch so an. Trotzdem ist die Haptik aufgrund der runden Form recht angenehm. Der Klappmechanismus wirkt solide und die Spaltmaße am Gehäuse sind zwar sichtbar, dennoch dürften Staub oder Schmutz kaum eindringen. Lediglich die Anschlussstelle für das Lade- oder Datenkabel ist ungeschützt und somit nicht gegen Schmutz gefeilt.

Beide Hälften des Handys fügen sich beim Zusammenklappen gut zusammen. Ist das Z310i zusammengeklappt ist nur eine Taste sichtbar: Die seitliche Wipptaste dient der Lautstärkeregelung bei einem Telefonat – im geschlossenen Zustand aktiviert sie das kleine Außendisplay.

Aufgeklappt wird das flache Tastenfeld sichtbar. Neben dem standardmäßigen Zahlenblock gibt es eine Fünf-Wege-Navigation, die Ein- und Ausschalt-Taste mit der auch Profile gewechselt werden können, die Zurücktaste, die Taste zum Löschen sowie eine Taste die ins Menü führt, wo verschiedene direkte Verknüpfungen angelegt werden können. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind gut – dies ist auch notwendig, denn die gesamte Tastatur ist, bis auf die Navigationstaste, eine flache Oberfläche bei der die Tasten nur durch schmale Erhebungen, die bei aktiver Tastatur hell leuchten, voneinander getrennt sind.Sony Ericsson Z310i: AußendisplaySprachqualität und Empfang sind in allen Netzen gut. Man kann seinen Gesprächspartner laut und deutlich, auch bei Nebengeräuschen, verstehen – sollte dieser mal zu laut oder zu lause werden, kann die Lautstärke mittels der Wipptaste an der Seite verstellt werden. Einzig bei starken Nebengeräuschen, etwa auf einem Flughafen oder an einer stark befahrenen Straße reicht die höchste Einstellung der Lautstärke nicht aus.

Der Lautsprecher kann während des Gespräches direkt über die linke Smart-Taste aktiviert werden. Die maximale Lautstärke ist nicht sehr hoch und ermöglicht nur in ruhiger Umgebung ein gut verständliches freies Sprechen. Der Empfang ist auch in schwachen Netzen, an Orten mit schlechtem Empfang oder bei schneller Fortbewegung sehr gut. Selbst bei geringer Signalstärke ist der Gesprächspartner noch gut zu verstehen.

Gesprächs- und Standbyzeit des Akkus sind mit sieben Stunden, bzw. 300 Stunden recht ordentlich. Da das Handy auch kaum über Funktionen verfügt, die den Akku übermäßig strapazieren, ist eine Akkulaufzeit von einer Woche bei durchschnittlicher Nutzung locker drin.Sony Ericsson Z310i: KameraDas TFT-Display des Z310i verfügt über eine Auflösung von 160 x 128 Pixel. Die Schärfe kann bei dieser Auflösung nicht sonderlich überzeugen. Die Farbdarstellung ist gering und aufs nötigste beschränkt. Insgesamt erfüllt das Display seinen Zweck, lädt aber nicht unbedingt zu Spielereien ein. Die Helligkeit lässt sich in sechs Stufen einstellen. Wählt man eine der beiden hellsten Stufen, so wird man darauf hingewiesen, dass diese Einstellung den Akku stärker belastet als eine dunklere Einstellung. Wird das Handy eine Zeit lang nicht verwendet, dimmt das Display leicht herunter, schaltet die Hintergrundbeleuchtung ab, zeigt je nach Einstellung den Bildschirmschoner und schaltet sich zuletzt ganz aus. Die Dimm- und Ausschaltzeiten lassen sich nicht einstellen. Dazu lassen sich Startanimation/-bild und ein Bildschirmschoner einstellen. Beides kann auch aus privaten Bildern in den entsprechenden Ordnern ausgewählt werden. Zeiteinstellungen für den Bildschirmschoner sind ebenfalls nicht zu finden.

Sony Ericsson Z310i: Draufsicht Fünf verschiedene Designs sind bereits auf dem Gerät gespeichert – als spezielles Feature kann der Nutzer ein Tagdesign und ein Nachtdesign auswählen, das dann ab 18 oder 20 Uhr bis in die Morgenstunden aktiv ist.

Das Außendisplay ist ein einzeiliges, monochromes OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 36 Pixeln. Es zeigt Uhrzeit, Akkustand und Empfangsleistung sowie eingehende SMS und Anrufe.

Auf der Außenklappe des Z310i ist zudem die 0,3-Megapixel-Kamera integriert. Die Kamera verfügt weder über Blitz oder eine LED-Beleuchtung. So lassen sich nur bei absolut optimaler Beleuchtung einigermaßen gute Bilder/Videos schießen. Effekte, wie „schwarzweiß“, „negativ“ oder „sepia“ sorgen für Abwechslung. Die Kamera dient eher dem Schnappschuss oder dem Anruferfoto und eignet sich nicht für Bilder, die ausgedruckt oder später am Bildschirm betrachtet werden sollen – die Farben sind leicht verfälscht und insgesamt sind die Bilder sehr kontrastarm.

Sony Ericsson Z310i: beim Fotografieren
Sony Ericsson Z310i: Startbildschirm
Sony Ericsson Z310i: Nachricht schreiben
Sony Ericsson Z310i: RSS-Reader
Sony Ericsson Z310i: Spiele
Sony Ericsson Z310i: QuadraPop
Sony Ericsson Z310i: Dateimanager
Sony Ericsson Z310i: Neuer Kontakt
Sony Ericsson Z310i: Einstellungen
Sony Ericsson Z310i: Zeit und Datum
Sony Ericsson Z310i: Bildschirm
Sony Ericsson Z310i: Organizer
Sony Ericsson Z310i: Kalender
Sony Ericsson Z310i: Hauptmenü
Sony Ericsson Z310i: Mitteilung verfassen
Sony Ericsson Z310i: Unterhaltung
Sony Ericsson Z310i: AceOfSpades
Sony Ericsson Z310i: MusicDJ
Sony Ericsson Z310i: Kontakte
Sony Ericsson Z310i: Neuer Kontakt
Sony Ericsson Z310i: Profil wählen
Sony Ericsson Z310i: Sounds & Signale
Sony Ericsson Z310i: Anrufe
Sony Ericsson Z310i: Kalender
Sony Ericsson Z310i: Rechner

Wer schon einmal ein Handy aus dem Hause Sony Ericsson in Händen hielt, wird beim Öffnen des Menüs wenig überrascht sein: Zwölf grafische Symbole zeigen, wenn sie ausgewählt sind, ihre Beschriftung. Doch auch Neulingen dürfte der Umstieg zum Z310i leicht fallen – die Oberfläche ist anderen Handys mit Gitter-Menü ähnlich und intuitiv bedienbar.

Wählt man einen Menüpunkt mit weiteren Unterpunkten – wie „Einstellungen“ – aus, sind die einzelnen Unterpunkte übersichtlich aufgelistet. Geöffnet wird das Menü über den rechten Softkey unterhalb des Displays oder aber den „Play“-Button in der Mitte der Navigationstaste.

Die niedrige Displayauflösung lässt die Schrift und die Grafik eher pixelig aussehen – trotzdem ist die Optik farbenfroh und das gut strukturierte Menü macht Lust die Tiefen des Menüs zu erforschen. Die Navigation innerhalb des Menüs funktioniert über die Navigationstaste, was einfach und intuitiv vonstatten geht. Über die „Rücktaste“ springt man eine Menü-Ebene höher.

Die vier Richtungstasten des Navi-Key lassen sich zudem mit bestimmten Menüpunkten belegen, um auf diese schnell zugreifen zu können. Dabei ist der Zugriff auf nahezu alle Hauptmenüpunkte möglich, für Unterpunkte empfiehlt sich eine Benutzung der Verknüpfungen, die auf einer eigenen Taste das schnelle Aktivieren ermöglichen. Das spart Zeit und Menüebenen, die sonst häufig zu lang sind.

Während eines Gespräches kann der Nutzer jederzeit ins Hauptmenü wechseln, um beispielsweise im Telefonbuch einen Kontakt zu suchen. Die Schriftgröße und Art für das Menü ist fixiert und lässt sich nicht ändern, sie ist jedoch durchgehend in einer angenehmen Größe und in jeder Situation gut abzulesen.

Die Rufnummerübermittlung kann man einfach im Einstellungsmenü verwalten, hier kann man aus den drei Standardfunktionen auswählen.

Die Anruferlisten sind wie gewohnt – man kann sowohl verpasste, als auch angenommene oder abgegangene Gespräche einsehen, oder aber auf einer gemischten Liste alle auf einmal Revue passieren lassen. Mit dem rechten Softkey kann man hier auch gleich an den Kontakten arbeiten und unbekannte Nummern einfach in das interne Telefonbuch übernehmen.

Beim SMS-Schreiben wird der Anwender von einer lernfähigen T9 Funktion unterstützt. Wer zuvor kein Sony Ericsson Handy hatte, dem wird die Auswahl der zur Verfügung stehenden Wörter über ein „Pull-Down“-Menü ein wenig ungewöhnlich vorkommen – nach etwas Eingewöhnungszeit ist dies jedoch praktisch. In der oberen rechten Ecke ist ein Zähler, der die übrigen Zeichen einer einzelnen SMS abzählt. Dieser wird bei den letzten 20 Zeichen aktiv, und zwingt daher manchmal zur Korrektur des zuvor verfassten Textes.

Im Nachrichtenmenü findet man neben der Möglichkeit, SMS in alle Welt zu senden, auch die Auswahl eine MMS, Sprachnachricht oder E-Mail zu versenden. Ganz einfach kann man so Bilder, Töne und Text zu versenden. Hierzu lässt sich aus den Standardspeicherorten des Gerätes auswählen oder noch selbst die Datei, die man einfügen will, erstellen. Die maximale MMS-Größe beträgt, wie üblich, 300 Kilobyte.

Die integrierte E-Mail-Software reicht für den einfachen E-Mail-Verkehr. Die Konfiguration ist dabei nicht ganz so einfach, muss man doch alle Daten wie Server-Namen etc. erst von Hand eingeben. Praktisch ist die Abfrage, ob die gesamte Mail, oder aber nur der Absender so wie die Betreffzeile auf das Handy herunter geladen werden sollen. Das spart Zeit und, wenn keine Datenflatrate vorhanden sein sollte, auch einen großen Posten auf der Rechnung ein. Zudem kann der Nutzer Abfrageintervall einstellen und eine Signatur für die eigenen E-Mails erstellen. Ist das Konto einmal eingerichtet, lassen sich E-Mails problemlos unterwegs abrufen und versenden.

Ein weiteres Feature im Nachrichtenmenü ist der integrierte Feedreader, welcher sich nach eigenem Geschmack mit verschiedenen Feeds füllen lässt.

Die Lichteffekte sind das Highlight des Sony Ericsson Z310i. Unter den Signal-Einstellungen kann der Nutzer einen unter 22 Lichteffekten wählen welcher dann aktiviert wird, wenn eine Nachricht eingeht oder ein Anruf ankommt. Dabei blinken zwei Streifen an der Seite des Handys in bunten Farben und unterschiedlichen Geschwindigkeiten – Auffallen ist hier garantiert. Eine gute Alternative zum Vibrationsalarm bietet diese Funktion, indem der Lichteffekt auch bei Stummschaltung benutzt werden kann.Sony Ericsson Z310i: LadegerätDas Z310i verfügt über zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten: die GPRS-Erweiterung EDGE, GSM (900/1800/1900 MHz), GPRS, Bluetooth und Infrarot.

Über die Datenschnittstelle können Daten zudem per USB vom PC auf das Handy und umgekehrt übertragen werden – hierzu muss aber ein zusätzliches Datenkabel gekauft werden.

Da bei einem internen Speicher von 14 Megabyte, welcher nicht ergänzt werden kann, keine große Menge an Daten übertragen wird, reicht die Bluetooth – Verbindung zum PC vollkommen aus, um Bilder, Töne oder andere Daten zu übertragen.

Sony Ericsson Z310i: Draufsicht unten
Sony Ericsson Z310i: Draufsicht unten rechts
Sony Ericsson Z310i: Draufsicht rechts
Sony Ericsson Z310i: Draufsicht rechts oben

In Sachen Komfort bietet das Z310i die nötigsten Anruffunktionen wie Anklopfen, Makeln, halten, Konferenzschaltung und Stummschaltung.

Der Kalender ist umfangreich. Neben der normalen Monatsansicht bietet er auch eine Wochenansicht. Zudem können Termine mit Anfangsdatum/-zeit, Termindauer, Ort, Beschreibung der Aufgabe und je nach Art des Termins mit einer Wiederholung des Termins in Tagen, Wochen oder Jahren gespeichert werden.

Geburtstage werden nicht über den Kalender eingegeben, sondern direkt aus dem Adressbuch in den Kalender übernommen. Das Adressbuch kann pro Kontakt bis zu fünf Nummern speichern, zusätzlich können E-Mail-Adresse, Webadresse, persönliches Bild, persönlicher Rufton, persönlicher Lichteffekt, Titel, Firma, Straße, Ort, Bundesland, PLZ, Land (Straße bis Land auch noch privat), Bemerkungen und zusätzlich noch der Geburtstag gespeichert werden.

Sony Ericsson Z310i: Draufsicht oben
Sony Ericsson Z310i: Draufsicht oben links
Sony Ericsson Z310i: Draufsicht links
Sony Ericsson Z310i: Draufsicht links unten

Einzelne Kontakte können zudem in eigens erstellten Gruppen gespeichert werden. Über die Optionen ist neben einer Datensicherung auf der Speicherkarte auch das Senden des kompletten Adressbuches via Bluetooth möglich.

Die Weckfunktion ist unter dem Menüpunkt Alarme: Hier kann der Nutzer bis zu fünf verschiedene Alarm-Profile speichern. Man kann den Alarmton frei wählen und zusätzlich einen regelmäßigen Alarm definieren. Der Wecker funktioniert nicht, wie bei vielen anderen Handys wenn das Handy ausgeschaltet ist.

Die Aufgabenfunktion dient der Speicherung von noch zu erledigenden Aufgaben oder Anrufen und speichert diese inklusive Erinnerungsfunktion ab. Nach Erledigung kann eine Aufgabe als erledigt markiert werden und steht so zum späteren Abruf bereit. Notizen können auch gespeichert werden. Zusätzlich zur normalen Textspeicherung kann eine Notiz auch dauerhaft im Standby angezeigt werden, damit diese nicht vergessen wird.

Der integrierte Taschenrechner beherrscht Division, Multiplikation, Addition und Subtraktion. Zudem kann das Vorzeichen gewechselt werden, Dezimalwerte werden akzeptiert und ein Wert kann in den Zwischenspeicher gelegt werden. Dieser erlischt aber mit dem Verlassen des Rechners.

Weiterhin befinden sich im Organizer ein Timer (Countdown), eine Stoppuhr, das Anwendungsmenü mit einem Größenumrechner und eine „Code-Memo“, in der wichtige Daten wie Geheimzahlen passwortgeschützt gespeichert werden können.

Sony Ericsson Z310i: mit MemorykarteZur Unterhaltung verfügt das Z310i über zwei Spiele: ein Pokerspiel und ein Puzzle – beide dienen eher dem kurzweiligen Vergnügen. Weitere Spiele lassen sich jederzeit kostenpflichtig herunterladen und installieren über die „Play now“-Funktion welche eigens dafür unnötigerweise einen ganzen Menüpunkt belegt. Aufgrund der kleinen Displays mit der geringen Auflösung hält sich der Spielspaß jedoch in Grenzen.

Zusätzlich bietet das Handy noch das Programm, MusicDJ™ und eine Fernbedienungssoftware (Bluetooth) an. Mit dem MusicDJ™ können eigene Klingeltöne oder Melodien anhand von gespeicherten Sounds erstellt werden. Die Spaßfaktor liegt hier nicht besonders hoch. Eine Sprachaufnahmefunktion ermöglicht zudem die Aufnahme von kurzen Sprachmemos und den Mitschnitt von Telefonaten.

Sony Ericsson Z310i: zerlegt in Bestandteile

Das Sony Eriscsson Z310i ist ein einfaches Klapphandy, welches trotz des geringen Preises Features wie Bluetoooth oder Internet unterstützt . Zudem verfügt es über ein relativ ausgefallenes Design – auch wenn die verspiegelte Oberfläche nur einen kleinen Teil der Hülle ausmacht. Das Handy arbeitet zuverlässig und mit langer Akkulaufzeit ist es dem Besitzer ein treuer Begleiter. Nachteile des Z310i sind die geringe Displayauflösung und die schlechte Kameraleistung – sie konnten im Test nicht überzeugen. Das Sony Ericsson Z310i ist das richtige Modell für Nutzer, die wenig Wert auf Unterhaltung legen, viel Wert auf zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten und trotzdem auffallen möchten – mit den Lichteffekten und der glänzenden Oberfläche ist dies garantiert.

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