Test des Sony Ericsson W950i

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Sony Ericsson und die Walkman-Linie der W-Serie – hier finden Liebhaber von Multimedia-Phones immer wieder technische Leckerbissen, die das Herz höher schlagen lassen. Diesmal kommt SE wieder einmal mit einer technischen Neuheit in Form des Musik-Handys auf den Markt, die bei den Konkurrenten nicht oder fast nicht zu finden ist. Das W950i im Barren-Design mit einem Touchscreen und dem neuen Betriebssystem Symbian OS 9.1, auf das die brandaktuelle Bedienplattform UIQ3.0 aufgesetzt wurde. Dass Musik-Phone von Sony Ericsson soll vor allem speicherhungrige User ein multifunktionales Tool an die Hand geben. Der Hersteller verspricht dem Nutzer ein echtes Erlebnis!“ Was leistet der Speicherriese mit dem umfangreichen Ausstattungspaket wirklich? inside-digital.de zeigt die Stärken und Schwächen in einem aktuellen Testbericht.Test des Sony Ericsson W950i-2Das W950i wird in einer schlichten, schwarzglänzenden Box geliefert. Die Aufmachung des Kartons ist für ein trendiges „Musik-Phone“ sehr schlicht.

Der durchschnittliche Lieferumfang ist Standard. Neben dem Serien-Akku mit 950mA, einem USB-Verbindungskabel und einem Netzladeteil hat Sony Ericsson dem W950i auch noch ein Stereo-Headset mit Fernbedienungsfunktion (2-teilig) und eine schwarze Samttasche zur Aufbewahrung des Handys beigelegt. Als Zubehör ist dem Testgerät auch das SE-Music-Cable MMC-70 beigelegt, mit dem das Handy auch an die Stereoanlage angeschlossen werden kann – bei vier Gigabyte-Speicher eine interessante Alternative. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform, eine CD mit Synchronisationssoftware und Musikübertragungsprogramm, Treibern und Zusatzprogrammen und ein Quick-Guide runden den Lieferumfang ab.

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Test des Sony Ericsson W950i-5Spontan, beim ersten „Anfassen“, liegt das Barren-Phone gut in der Hand. Das grau-schwarze Finish mit der matten Oberflächenstruktur macht keinen sehr hochwertigen bzw. besonderen Eindruck. Die Optik wird klar von dem sehr groß wirkenden Display bestimmt. Der seitlich umlaufende, alufarbene Metallrahmen und die orangefarbenen Beschriftungen/Verzierungen lockern das sonst eher strenge optische Bild etwas auf.

Das Gehäuse wirkt sehr hochwertig – Spaltmasse, Tasten und sonstige Bedienelemente sind sehr passgenau eingearbeitet. Nichts wackelt oder knirscht, hier ist die SE-typische hochwertige Verarbeitung vorzufinden.

Das Einlegen der Simkarte erfordert beim ersten Mal etwas Aufmerksamkeit. Der Simkartenleser ist wie schon beim M600i-Schwestermodell etwas versteckt oberhalb des Akkus unter der oberen Gehäuseschale untergebracht. Über einen kleinen Schieber kann die Simkarte eingeschoben und bei Bedarf wieder herausgezogen werden. Dann den Li-Polymer-Akku einsetzen – fertig! Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Phone sehr handlich. Das Plastikmaterial des Gehäuses hinterlässt einen stabilen Eindruck.

Test des Sony Ericsson W950i-6An den Außenseiten befinden sich der SE-typische 3-Wege-Jogdial, eine Escape-Taste, eine Lautstärkewippe und die Schnellstarttaste für den Musik-Player. Am oberen Gehäuserand befinden sich der Ein-/Ausschalter, das Infrarot-Auge und der Einschub für den Plastikstift zur Bedienung des Touchscreens. An der Unterseite ist die Buchse für das Netzladekabel und dem Headset angebracht.

Auf der Vorderseite dominiert ein Bildschirm mit 240 x 320 Pixel und darunter die herkömmliche Handy-Tastatur. Das Tastenfeld ist völlig flach mit der Gehäuseschale als indirektes Tastenfeld unterhalb des Displays eingepasst. D.h. es gibt keine einzelnen Tasten sondern die Tastaturmatte ist komplett mit der dünnen Plastikschicht des Frontcovers überzogen.

Die Tasten lassen sich etwas schwammig und undeutlich „erfühlen“. Ein deutlicher Druckpunkt und ein sauberes Ansprechverhalten können diesem SE-Gerät nicht attestiert werden. Winzige Noppen auf der Tastaturfolie sollen die Mitte der einzelnen Tasten andeuten. Fehlbedienungen sind hier keine Seltenheit.

Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise ohne oder mit Rufton eingestellt werden. Der Vibrationsalarm ist deutlich zu spüren.Test des Sony Ericsson W950i-7Die Sprachqualität und der Empfang sind sehr gut. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich. Während des Gespräches kann mit dem seitlichen Lautstärkewippe die Lautstärke verändert werden. Mit zwei Tastenbetätigungen lässt sich die integrierte Freisprecheinrichtung einschalten. Auch hier ist die Verständigung klar und deutlich – die Lautstärke ist auch für eine etwas lautere Geräuschkulisse in der Umgebung noch absolut praxistauglich.

Die Gesprächs- und Standby-Zeiten sind vom Hersteller mit 2,5 – 7,5 Std. und 250 – 340 Std. angegeben. Je nach Nutzung (Touchscreen bzw. UMTS) verkürzen sich diese Zeiten teilweise erheblich. Im Praxistest war nach intensiver Nutzung der Akku bereits nach zwei Tagen erschöpft. Als Handset mit Triband (inkl. UMTS) steht außerdem dem Einsatz (fast) weltweit nichts im Wege.Test des Sony Ericsson W950i-8Das SE W950i verfügt über ein hochauflösendes TFT-LCD-Display mit 240 x 320 Pixel und 262.144 Farben. Die Farben werden knackig angezeigt und die Ausleuchtung des Bildschirms ist sehr gleichmäßig. Selbst im direkten Sonnenlicht oder bei heller Umgebung ist das Display stets gut ablesbar.

Die Helligkeit des Farb-Displays kann stufenlos von 0 – 100 Prozent eingestellt werden. Der Kontrast kann nicht geändert werden.

Für die Farbdarstellung gibt es vier verschiedene Grundthemen (Default, Dark Waves, Petals, Twilight) die Sony Ericsson beim W950i Displayprofile nennt. Der Energiesparmodus lässt sich mit einer wahlweisen Verzögerung von einer bis 30 Minuten aktivieren. Ein Bildschirmschoner – wahlweise Standard oder ein selbstgewähltes Bild – steht dem Handy-User ebenfalls zur Verfügung. Bei Bedarf kann in den Voreinstellungen ein freier Text als Begrüssung bei Aktivierung des Handys eingegeben werden. Statusmeldungen wie Netzstärke, Akku-Ladezustand, Signalisierungsart, Datum und Zeit und bei Bedarf die Homezone-Verfügbarkeit lassen sich auf dem Display mit einem Blick ablesen. Je nach Energiespar-Profil schaltet das Display ab und bleibt dunkel. Statusinfos können dann nur durch Betätigung einer Taste angezeigt werden. Bei aktivierter Tastensperre sind wichtige Meldungen wie verpasste Anrufe, neue Mitteilungen etc. nicht zu erkennen. Hier muss erst die Tastensperre deaktiviert werden, damit diese Informationen für den Handy-Nutzer erkennbar werden. Eine LED-Signalisierung für Netzverbindung bzw. verpasste Anrufe ist nicht integriert.

Test des Sony Ericsson W950i-9Ähnlich wie beim vergleichbaren SE-Modell M600i findet man auch beim W950i von Sony Ericsson keine Kamera.

Wohl können Bilder und Videos, die auf das Gerät auf verschiedenen Wegen übertragen werden können, entweder im internen ca. 62 Megabyte großen dynamischen Gerätespeicher oder auf dem integrierten vie Gigabyte-Festspeicher abgelegt und über die integrierten Player betrachtet werden. Der Speicher ist damit üppig bemessen, zumal die integrierte Speichererweiterung kaum Wünsche offen lässt.

Auf dem berührungssensitiven Display können Eingaben getätigt werden bzw. durch die integrierte Handschrifterkennung Texte verfasst werden. Dies gelingt nach einer kurzen Eingewöhnungsphase relativ gut. Der mitgelieferte Stylus ist etwas kurz geraten und sehr dünn, was sich bei größeren Händen mit leichten Schwierigkeiten bei der Buchstaben- bzw. Zeicheneingabe bemerkbar macht.

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Generell zeigt das Betriebssystem als Reaktion auf Eingaben oft erhebliche Verzögerungen. Vor allem beim Aufruf neuer Programme ist manchmal Geduld gefragt bis das Gerät die gewünschten Funktionen startet. Beim Programmaufruf im Multitasking-Modus gibt es dagegen kaum Verzögerungen. Das träge reagierende Betriebssystem erfordert manchmal Geduld, was die Freude wirklich trüben kann.

Die Menüstruktur ist dem neuen Betriebssystem Symbian OS9.1 angepasst worden und erfordert manchmal einen intensiven Suchvorgang nach den gewünschten Menüpunkten. Wer noch kein vergleichbares SE-Modell sein eigen nannte und sich schnell und gründlich in die Menüstruktur einarbeiten will, kommt an einer Studie des mitgelieferten Handbuches nicht herum. Die Icons sind klar dargestellt und sind größtenteils selbsterklärend. Über teilweise bis zu fünf Ebenen kann man per Stifteingabe bzw. Jogdial rasch durch das Menü navigieren und die gesuchten Punkte finden. Die Abkürzungen zu einzelnen Menüerklärungen sind manchmal undeutlich bzw. ungenau.

Um z.B. eine SMS zu erstellen reichen normalerweise drei Tastendrucke. In der Schnellwahlleiste am unteren Bildschirmrand werden fünf Icon´s angezeigt, die wahlweise mit einem Programm oder einer Anwendung individuell belegt werden können. Ähnlich wie bei den Windows-Mobile-Geräten ist von SE eine „Heute-Funktion“ integriert, die den Status von E-Mail-Konten, SMS-Eingang, Aufgaben, Kalender und verpasste Anrufe anzeigt. Die einzelnen Punkte können wahlweise bei Bedarf angezeigt oder ganz ausgeblendet werden.

Ein Taskmanager ermöglicht nach dem Multitasking-Prinzip den Aufruf der zuletzt verwendeten Programme bzw. ermöglicht einen Wechsel der Anwendungen im echten Multitasking. Über ein Symbol am rechten oberen Displayeck kann der Taskmanager mit dem Stylus aufgerufen werden.

Am unteren Displayrand werden immer drei Softtasten angezeigt, die im Grundzustand die Anrufliste, die Erweiterbarkeit der „Heute“-Ansicht und die weiteren Menüebenen anzeigen bzw. aufrufen.

Die Darstellung und Größe der Schrift ist auch für ältere Menschen klar erkennbar.

Die Rufnummeranzeige beim Angerufenen kann bei Eingabe der zu wählenden Telefonnummer über einen Untermenüpunkt wahlweise voreingestellt werden.

Das W950i hat eine integrierte Anrufliste, die auch getrennt nach „Rufe in Abwesenheit“, „Empfangene Anrufe“ und „Gewählte Rufnummern“ die gewünschten Informationen anzeigt. Eine automatische Wahlwiederholung ist ebenfalls möglich.

Das Schreiben einer SMS bzw. auch MMS ist einfach – Eingaben können sowohl über die Handy-Tastatur, eine virtuelle Bildschirmtastatur oder eine Handschrifterkennung getätigt werden. Eine T9-Eingabehilfe unterstützt dabei bei allen Eingabearten.

Die Tasten der Handy-Tastatur haben – wie bereits erwähnt – keinen sehr deutlichen Druckpunkt und sind nicht immer zielsicher zu bedienen. Auch etwas groß geratene Hände bzw. Finger dürften zusätzlich etwas mehr Schwierigkeiten bei der Bedienung haben.

Leider lassen sich manche Funktionen wie Gesprächsannahme und Gesprächsbeendigung nur mit den Softkey´s auf dem Touchscreen ausführen. Tastenfunktionen über die Handy-Tastatur sind hier nicht vorgesehen.

Die Handschrifteingabe lässt sich wahlweise mit einer sogenannten Multitap-Unterstützung und in Verbindung mit der virtuellen Bildschirmtastatur aktivieren. Diese Eingabeart arbeitet erstaunlich genau und das Schreiben von Texten gelingt nach einer kurzen Eingewöhnungszeit relativ fehlerfrei.

Der User kann unter einer Vielfalt von 23 Klingeltönen (polyphon 40-stimmig) auswählen. Jedem Kontakt lassen sich wahlweise ein individueller Rufton, ein Bild und/oder eine Anrufergruppe zuordnen. Selbstgemachte Bilder und aufgenommene Melodien können ebenso einem Kontakt zugeordnet werden.

Im Sony Ericsson W950i ist ein FM-Radio integriert. Nach dem Anstecken des Stereo-Headsets, das auch gleichzeitig als Antenne dient, ist das Radio betriebsbereit. Komfortfunktionen wie Sendersuchlauf, Senderspeicher mit RDS-Funktion, etc. erleichtern die Bedienung und unterstützen den Anwender bei der Inbetriebnahme.Test des Sony Ericsson W950i-24Folgende Verbindungsmöglichkeiten sind integriert:

  • IR
  • GPRS
  • Fast Port
  • WAP (2.0)
  • 3G (UMTS)
  • PIM Sync
  • USB (mit Massenspeicherunterstützung)
  • Bluetooth (mit A2DP-Stereo-Unterstützung)
  • PC-Synchronisierung
  • Modem
  • HSCSD

Die Datenübertragung per GPRS funktioniert flott und unproblematisch. Internetinhalte lassen sich problemlos abrufen und über den integrierten Opera-Browser anzeigen. Die integrierte UMTS-Unterstützung beschleunigt bei Bedarf den Datentransfer im 3G-Standard.

Die IR-Verbindung ist problemlos nutzbar.

Über Bluetooth verfügt das W950i ebenfalls. Hier ist besonders die A2DP-Unterstützung erwähnenswert, die einen kabellosen Kopfhörerbetrieb ermöglicht. Eine Verbindungsaufnahme mit unterschiedlichen Bluetooth-Geräten gelang ohne Schwierigkeiten.

Die USB-Verbindung klappte generell sehr gut – das W950i wurde als Massenspeicher/Laufwerk problemlos erkannt. Dadurch war eine Übertragung von MP3-Songs, Bildern und Videos auf den internen Gerätespeicher und dem großen integrierten Gerätespeicher möglich. Allerdings war die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten nicht sehr schnell. Bei MP3-Songs in größerer Menge war nicht die Speichergröße ein Hindernis, sondern eher die teilweise sehr lange Übertragungszeit vom Rechner auf den Handyspeicher.

Grundsätzlich ist die Möglichkeit der Datensynchronisierung mit einem PC vorhanden. Die mitgelieferte Sync-Software ließ sich sowohl auf einem XP-Rechner als auch einem Win2000-PC erfolgreich installieren. Der Datenableich mit Outlook2003 wurde schnell und fehlerfrei durchgeführt.

Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden. Hier gelang es erst nach mehrmaligen Versuchen die automatischen Netzbetreibereinstellungen abzuspeichern und zu aktivieren. Eine manuelle Einrichtung von Nachrichten- und Verbindungskonten sollte nur von erfahrenen Nutzern vorgenommen werden, da dies bei dem W950i teilweise nur sehr umständlich möglich ist und erweiterte Kenntnisse über Einstellungsmodalitäten der Datenkonten erfordert.

Mit dem integrierten E-Mail-Programm war der Abruf nach dem POP3-/ und IMAP4-Standard möglich. Auch ein automatischer IMAP-IDLE-Mailabruf ist integriert und mit pushfähigen eMail-Accounts realisierbar. Mit den IMAP-IDLE-fähigen Test-Account´s „freenet“, „cortado“ und „noxa“ war die IDLE-Funktion nach der Aktivierung sofort verfügbar.

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Mit dem integrierten Musik-Player in Verbindung mit dem riesigen Datenspeicher spielt das SE W950i als Musikhandy seine volle Stärke aus. Der Walkman-Modus erlaubt dem Handy-User einen fast uneingeschränkten Hörgenuß. Vielfältige Einstellmöglichkeiten mit einer integrierten Equalizerfunktion lassen sehr viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung der Musikwiedergabe zu. Über das Stereo-Headset ist ein klangtreuer Hörgenuß garantiert. Bei Bedarf kann auch über den zweiteiligen Adapter ein eigenes Headset angeschlossen werden.

Das Sony Ericsson W950i verfügt über einen Voice-Recorder. Eine Sprachsteuerung ist ebenfalls integriert. Die Aufnahmen des Voice-Recorders können auch als Ruftöne zugeordnet werden.

Über die integrierte Freisprecheinrichtung lassen sich bequem Gespräche führen. Ein guter Klang und eine voluminöse Lautstärke unterstützen den guten Gesamteindruck der integrierten Freisprecheinrichtung.

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Klassische Profile gibt es beim SE W950i nicht. Nur ein Flightmodus ist integriert, der alle Sende-/ und Empfangsmodule deaktiviert. Leider ist auch die Nutzung des Walkman´s im Flightmodus nicht möglich.

Nützliches Zubehör für Businesskunden wie Quick Office (Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente anzeigen und bearbeiten) sucht man bei diesem Gerät vergeblich.

Ein Notizblock- und ein Aufgabenprogramm in Verbindung mit einem sehr detaillierten Adressbuch runden ansonsten die Organizer-Ausstattung ab.

Auf dem Gerät sind bereits drei Spiele und Unterhaltungsprogramme vorinstalliert (MusicDJ, QuadraPop, Nightclub Empire), die dem Handy-User bei Bedarf Entspannung bringen.

Als nützliche Extras sind ein Rechner, ein Umrechner, eine Stoppuhr, ein Timer und eine Weltzeituhr integriert. Unverständlicherweise hat SE bei diesem Modell auf einen Wecker verzichtet.

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Das Sony Ericsson W950i ist ein interessantes Musik-Phone mit sehr kompakten Abmessungen (H=106 x B=54 x T=15 mm bei 112g Gewicht). Technische Besonderheiten wie der Touchscreen und der riesige integrierte Datenspeicher von vier Gigabyte sind für speicherhungrige Daten- und Musiksammler unverzichtbare Tools, die für Musik-Phone-Fans nicht fehlen dürfen. Die gute Ausstattung mit Musikwiedergabe-Programmen ermöglichen einen ungetrübten Musikgenuß für unterwegs. Auch die eigentlichen Handyfunktionen können dank einer guten Connectivity-Ausstattung durchaus punkten. Ein integriertes WLAN-Modul würde diesem Phone noch sehr gut zu Gesicht stehen. Das insgesamt positive Bild wird nur von der etwas „unausgereift“ wirkenden Software mit der niedrigen Arbeitsgeschwindigkeit und der etwas schwammigen Tastatur getrübt. Aber wer ein solides Handy mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Musik im Walkman-Stil sucht, der ist mit dem Sony Ericsson W950i gut bedient.

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