Test des Sony Ericsson W350i

15 Minuten

Sony Ericsson W 350

Im zweiten Quartal brachte Sony Ericsson das Modell W350i auf den deutschen Markt. Mit der Renaissance des Klapphandys versprechen die Handybauer nach außen hin nichts anderes als einen Musik Player, aber mit erstaunlicher innerer Größe. inside-digital.de testet wie viel Größe das W350i tatsächlich zeigt und welche Leckerbissen noch so auf den Benutzer warten. Sony Ericsson W 350Das Sony Ericsson W350i ist in einem kleinen, kompakten Karton der in den Blautönen des Handys gehalten ist verpackt. Auf der Vorder- und der Rückseite des Würfels ist das Mobiltelefon im auf- und im zugeklappten Zustand zu sehen. Herstellername und Modellbezeichnung zieren die seitlichen Flächen. Öffnet man die Verpackung sticht einem das W350i ins Auge, welches in eine Vertiefung aus schwarzer Pappe gebettet ist.

Zum Lieferumfang gehören Handy, Akku, Speicherkarte 512 MB, Ladekabel, Headset, USB Datenkabel, PC Suite und eine Bedienungsanleitung sowie zugehörige Kurzanleitung. Die Bedienungs- und Kurzanleitung ist in vier Sprachen (deutsch, englisch, französisch, spanisch) gehalten. Die Anleitung ist logisch aufgebaut und übersichtlich gestaltet.

 

Sony Ericsson W 350
Sony Ericsson W 350

Das Einsetzen der SIM-Karte und der Zusammenbau funktionieren problemlos. Mit einer leichten Druckbewegung nach unten rastet der Akkudeckel ein. Das Öffnen der Abdeckung gestaltet sich etwas schwieriger. An manchen Ecken hackt der dünne Plastikteil etwas. Die Spaltmaße sind gering und der Deckel sitzt formschlüssig ohne zu wackeln.

Sony Ericsson W 350Das SE W350i wirkt edel aufgrund seiner Farbgebung. Mit seinen Abmessungen von 104 x 43 x 11 Millimetern und einem Gewicht von nur 76 Gramm liegt das Gerät sehr gut in der Hand und passt mit Leichtigkeit in jede Hemd- oder Hosentasche. Nimmt man das Handy näher unter die Lupe bröckelt der erste Eindruck eines hochwertigen Produktes. Die Klappe wackelt sowohl im zu- als auch im aufgeklappten Zustand. Das Gehäuse ist aus Hartplastik gefertigt und wirkt dabei etwas billig.

Das Display und die funktionelle Klappe dominieren die Vorderansicht des Gerätes. Zusätzlich ist ein Schriftzug des Herstellers oben und die Modellbezeichnung unten angegeben. Auf der linken Seite ist eine Anschlussbuchse für Ladekabel und Headset sowie die Musik Player Taste. Auf der rechten Seite stößt der Nutzer auf eine Wipptaste die zum Regulieren der Lautstärke während eines Gesprächs und zum Einstellen der Helligkeit des Displays dient.

Sony Ericsson W 350Das Ladekabel sowie das Headset lassen sich leicht anstecken. Die Steckverbindung sitzt fest und gewährleistet eine gute Verbindung zur Peripherie. Auf der Oberseite des W350i ist ein Schalter mit dem die funktionelle Klappe deaktiviert werden kann. Die Kameralinse, ein Lautsprecher und der Sony Ericsson Schriftzug schmücken die Rückseite.

Ein- und ausgeschaltet wird das W350 mit der "c"-Taste. Hierzu muss das Gerät aufgeklappt werden. Unter der Klappe ist ein übersichtlich gestaltetes Tastenlayout im klassischen Stil. Im unteren Bereich befinden sich die Zifferntasten eins bis neun gefolgt von der Sterntaste links, der null in der Mitte und der Rautetaste auf der rechten Seite. Wahlweise können die Zifferntasten auch zur Eingabe von Buchstaben benutzt werden. Das Gerät wechselt in den Stumm-Modus und wieder zurück, wenn man die Rautetaste durch Drücken aktiviert. Das obere Ende des Tastenlayouts bilden die beiden Auswahltasten rechts und links, sowie die "Zurücktaste" und die c-Taste, die den Navigationskey einschließen.

Sony Ericsson W 350Der Druckpunkt der Tasten ist gut gewählt. Auch Nutzer mit größeren Fingern können die Tasten problemlos bedienen. Jedes Drücken wird mit einem leisen Klicken kommentiert. Auch die Bedienung des kreisförmigen Navigationskeys funktioniert tadellos. Einzelne Funktionen lassen sich präzise ansteuern. Blindes SMS-Tippen gelingt geübten Schreibern gut, da die Tasten trotz kompakter Bauweise des Gerätes nicht zu klein geraten sind.

Der Vibrationsalarm kann wahlweise alleine oder in Kombination mit dem Klingelton eingesetzt werden. Bei der zweiten Variante erfolgen das Vibrieren und das Klingeln gleichzeitig. Der Vibrationsalarm ist dominant, allerdings nicht wahrnehmbar wenn das Gerät nicht in Kontakt zum Körper steht.

Sony Ericsson W 350Die Sprachqualität und der Empfang sind sehr gut. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich. Während des Gespräches kann die Lautstärke mit Hilfe einer Wipptaste an der Seite des Gerätes über acht Stufen gesteuert werden.

Eine weitere Option während einer Gesprächsverbindung ist das Freisprechen. Durch die im Display angezeigte Option wird die Freisprecheinrichtung aktiviert. Auch hier ist die Verständigung zwischen den Gesprächspartnern klar und deutlich.

Bis zu drei Stunden kann man mit dem W350i telefonieren. Eine Standby-Zeit von über einer Woche bei guten Bedingungen ist mehr als ausreichend. Allerdings verläuft die Anzeige der verbleibende Akkuleistung nicht linear. Nach zwei Stunden am Ladekabel ist das Klapphandy wieder voll einsatzfähig.

Sony Ericsson W 350Sony Ericsson hat das W350i mit einem 30×37 Millimeter großem Display ausgestattet. Die TFT Anzeige ist in der Lage 176×220 Pixel und 262.144 Farben darzustellen. Die Wiedergabe der Farben ist scharf. Bei starker Lichteinstrahlung lässt sich die Anzeige allerdings nur schlecht ablesen.

Kontrast und Blendzeiten können bei diesem Handy nicht modifiziert werden, dafür aber die Helligkeit des Displays. Über den Hauptmenüpunkt Einstellungen – Bildschirm – Helligkeit kann die gewünschte Helligkeit über fünf Intervalle eingestellt werden. Nach 15 Sekunden schaltet das Display automatisch. Auch diese Einstellung ist unveränderlich.

Als Displayschoner können eigene oder vorinstallierte Bilder und Animationen eingesetzt werden. Zusätzlich bietet die Einschaltanimation Möglichkeiten zur Umgestaltung. Die Sony Ericsson Ausschaltanimation ist statisch ausgelegt. Als Designmöglichkeiten hält das Gerät fünf Varianten bereit. Zusätzlich können dem Hintergrund im Standby-Modus Bilder zugewiesen werden. Eine Erweiterung der Designmöglichkeiten kann per Java erreicht werden.

Das Triband Klapphandy verfügt über eine 1,3-Megapixel Kamera mit optionaler Zoomfunktion, das heißt in Abhängigkeit der Bildgröße ergibt sich die maximale digitale Zoomtiefe. Bei einer Bildgröße von 320×240 Pixel (QVGA) steht ein 4fach Zoom bereit, ein 2fach Zoom leistet bei einer Bildgröße von 640×480 Pixel (VGA) seine Arbeit und bei einer Bildgröße von einem Megapixel kann gar nicht mehr gezoomt werden.

Sony Ericsson W 350Nach nur einer Sekunde ist das Gerät bereit Fotos zu schießen. Das Display arbeitet hierbei als Sucher einwandfrei. Auch bei schnelleren Bewegungen ruckelt nichts oder wird verzerrt dargestellt. Eine Sekunde braucht das W350i bis Aufnahmen fixiert sind.

Im Kameramodus wird der Benutzer permanent über Helligkeits- und Zoomeinstellungen sowie über verbleibende Speicherkapazität bei aktueller Bildgröße informiert. Folgende Einstellungsmöglichkeiten bietet die Kamera: Aufnahmemodus, Bildgröße, Nachtmodus, Selbstauslöser, Effekte, Weißabgleich und Bildqualität. Eine Blitzeinheit und einen Bildstabilisator sucht der User vergebens.

Die Qualität der Fotos ist gut. Farben und Kontraste werden scharf dargestellt. Allerdings leidet die Bildqualität beim Einsatz der Zoomfunktion und bei greller Lichteinstrahlung. Von Aufnahmen bei schwachem Umgebungslicht ist abzuraten, da ohne Blitz nicht die notwendige Ausleuchtung gewährleistet ist, auch nicht unter zu Hilfenahme des Nachtmodus.

Eine nachträgliche Bildbearbeitung im Handy selbst ist nicht möglich. Aufnahmen werden im vorinstallierten Ordner gespeichert und als Speichermedium stehen der interne Speicher (insgesamt 14 MB), die SIM Karte und die Speicherkarte zur Verfügung.

Videos können keine aufgenommen werden, aber folgende Formate kann das Gerät wiedergeben: 3GP, H.263.

 

 

Sony Ericsson W 350
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Sony Ericsson W 350
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Sony Ericsson W 350

Das Hauptmenü des W350i ist sehr übersichtlich und selbsterklärend gestaltet. Die zwölf Icons sind in einer 3×4 Matrix angeordnet. Die bildliche Darstellung der Menüpunkte wird durch die Anzeige des Menüpunktnamens am oberen Bildrand unterstützt. Somit stellt die intuitive Menüführung für den Verbraucher kein Problem dar.

Die Hierarchie der Menüführung ist sehr flach. Zu jedem Hauptmenü gibt es maximal zwei tiefere Menüstufen im Listenformat, so dass das Studieren der Bedienungsanleitung auch für Handyneulinge überflüssig ist. Der Pfad zum gewünschten Menüpunkt ist selbsterklärend und einfach. Soll beispielsweise eine SMS erstellt werden führt der Weg dazu über folgende Verzeichnisse: Menü, Nachrichten, Verfassen, SMS oder über den Shortcut per Navigationskey.

Schnellzugriffsfunktionen können dem bereits erwähnten Navigationskey zugewiesen werden. Eine weitere Option stellt die Musik Player Taste dar. Ein Schnellzugriff über Sprachsteuerung steht nicht zur Verfügung. Art und Größe der Schrift sind statisch angelegt und nicht veränderbar, aber aufgrund ihrer Darstellung (klar und sauber) fällt es auch Menschen mit eingeschränkter Sehkraft nicht schwer die Zeichen korrekt zu erkennen.

Das Übertragen der eigenen Rufnummer ist dem Verbraucher freigestellt. Unter dem Menüpunkt Einstellungen – Anrufe – Nummer unterdrücken wird die Übertragung der eigenen Nummer unterdrückt oder freigegeben. Eine Anruferliste dient zur Koordination von Gesprächen. Die Liste ist obligatorisch in alle, angenommene, gewählte und unbeantwortete Telefonate unterteilt und ist per Shortcut oder Hauptmenü erreichbar. Das Sony Ericsson verfügt über eine automatische Wahlwiederholung. Diese ist einmalig aktivierbar und lässt sich einfach einschalten. Hierzu muss der User einfach die vom Handy angebotene Option nach Beendigung des Gespräches bestätigen.

Das Schreiben von Kurznachrichten funktioniert einfach. Der Editor informiert den User über den aktuellen Schreibmodus, zusätzliche Informationen über die noch verbleibende Anzahl von Zeichen wäre wünschenswert. Um zwischen verschiedenen Eingabenmodi (Groß-, Kleinschreibung, T9 und Ziffern) zu wechseln muss die Sterntaste gedrückt werden. Auf Wunsch wird der Benutzer beim Schreiben von einer lernfähigen und tadellos funktionierenden T9 Funktion unterstützt. Des Weiteren hat der Anwender die Möglichkeit Bilder, Sounds und Animationen einer SMS hinzuzufügen. Zur Speicherung von Kurznachrichten steht ein vorinstallierter Ordner zur Verfügung.

Das einfache Handling bei der Erstellung von SMS setzt sich bei den MMS fort. Ein Editor gestaltet das Generieren problemlos, aber auch hier erhält man keine Informationen über die verbleibende Kapazität der Nachricht. Folgende Dateien können neben dem Text in eine MMS integriert werden: Bilder, Sounds, Sprachaufzeichnungen und Notizen. Im Ordner Entwürfe können eigene MMS gespeichert werden. Sehr Bediener freundlich sind die bereits vorkonfigurierten MMS Einstellungen für den Empfang und das Senden der Nachrichten.

Eine weitere Kommunikationsmöglichkeit ist das Empfangen und Versenden von Emails. Hierzu muss zunächst ein Konto angelegt werden. Die dafür notwendigen Informationen erhält der Kunde auf der Sony Ericsson Homepage. Das Erstellen der Mails funktioniert wie am PC. Zunächst werden Email Adresse des Empfängers und der Betreff abgefragt. Nach Eingabe der Textnachricht geht die Mail per Knopfdruck auf die Reise.

Als Klingeltöne stehen 15 vorinstallierte polyphone Musikdateien zur Verfügung. Über den Bluetooth Port und das Datenkabel können weitere Musikdateien im MP3-, 3GP-, WAV-, AMR- und AAC – Format auf das Gerät übertragen werden. Dank der mitgelieferten Speicherkarte stehen dem Benutzer zusätzlich zum integrierten 14MB Speicher weitere 512 MB zur Verfügung. Insgesamt kann der Speicherplatz auf 1 GB erweitert werden.

Sony Ericsson W 350Folgende Verbindungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Bluetooth, Internet, RSS – Reader und USB. Bluetooth Partner findet das Klapphandy problemlos und ebenso unkompliziert ist der Verbindungsaufbau der eine Zeit von zwei Sekunden in Anspruch nimmt. Für eine Datei der Größe vier Megabyte braucht das Gerät 90 Sekunden und praktisch jede gespeicherte Datei kann via Bluetooth versendet werden.

Für eine Verbindung ins Internet herzustellen wird eine Zeit von fünf Sekunden benötigt. Innerhalb drei Sekunden sind Seiten aufgebaut. Alles in allem geht das mobile Surfen leicht von der Hand, vor allem auch weil alle notwendigen Einstellungen und Konfigurationen vom Handy selbst erledigt werden. Hinter der RSS – Funktion verbirgt sich nichts anderes als ein Lesezeichen. Dieses Lesezeichen legt der Benutzer ab während er im Internet surft. Mit Hilfe des RSS (Really Simple Syndication) empfängt man dann News und Schlagzeilen der gespeicherten URL.

Via USB Datenkabel kann das W350i hat einen PC angeschlossen werden. Dank der Speicherkarte wird es dabei direkt als Wechseldatenträger erkannt und kann als solcher genutzt werden. Die im Lieferumfang enthaltene PC-Suite hält eine Reihe von Editoren bereit, so zum Beispiel Programme zur Bearbeitung von Kontakten und Kalendereinträgen.

Des Weiteren sind ein Sony Media-Player, ein Adobe Photo Shop und ein Apple Quick Time Player im Paket dabei. Die Synchronisation zwischen PC und Handy funktioniert kinderleicht. Sie benötigt nur einen Knopfdruck und ist in wenigen Sekunden abgeschlossen.

Sony Ericsson hat bei dem W350i einen integrierten Sprachspeicher zum Aufzeichnen von Sprachmemos zur Verfügung gestellt. Über eine Sprachsteuerung bzw. eine Sprachwahl verfügt das Gerät nicht. Des Weiteren können auch keine Telefonate mitgeschnitten werden.

Während der Benutzer Gespräche führt kann er auf die Freisprechfunktion zurückgreifen. Die Verständlichkeit ist bei beiden Parteien gut. Eine weitere Option ist das Stummschalten des Gesprächspartners. Weitere Zugriffsmöglichkeiten bieten das Hauptmenü, das Telefonbuch und die Haltefunktion für Anrufe. Ein integrierter Anrufbeantworter nimmt Gespräche entgegen wenn der Nutzer dies wünscht.

 

Sony Ericsson W 350
Sony Ericsson W 350
Sony Ericsson W 350
Sony Ericsson W 350

Zur optimalen Anpassung an die jeweilige Umgebung hält das Mobiltelefon sieben Profile parat. Alle Profile sind variabel und anpassbar. Zudem sind sie treffend bezeichnet.

 

Im Telefonbuch können 1000 Kontakte hinterlegt und insgesamt 2500 Rufnummern gespeichert werden. Jeder Eintrag hält die Möglichkeit zum Eintragen von mehreren Rufnummern, Email Adresse und Notizen bereit. Des Weiteren können die Kontakte in Gruppen eingeteilt und zehn Kurzwahlnummern verteilt werden.

Zur Organisation von Terminen steht ein Organizer bereit. Terminen können folgende Details zugewiesen werden: Thema, Anfangszeit, Dauer, Erinnerung, Ort, Beschreibung und Wiederholung (täglich bis jährlich). Darüber hinaus ist das Eintragen von Anwendungen, Aufgaben und Notizen im Kalender möglich.

Weitere Komfortbestandteile sind eine Stoppuhr, ein Timer und ein Wecker sowie ein Taschenrechner. Das W350i verfügt über drei vorinstallierte Spiele (Extreme Air Snowboarding, Guitar Rock Tour, Quadro Pop) und einen Music DJ zum Selbstkomponieren von Liedern. Per Java Funktion kann die Spiele Palette erweitert werden.

Das W350i ist mit dem Haus eigenen Musik Player von Sony Ericsson ausgestattet. Der Player unterstützt folgende Formate: MP3, WAV, AAC, AMR und 3GP. Via Bluetooth und USB-Datenkabel können Musikdateien transferiert werden. Die PC-Suite verfügt über einen Media Manager der die Verwaltung der Dateien übernimmt. Dank der mitgelieferten Speicherkarte findet der Player auch als Wechseldatenträger Verwendung.

Der Player verfügt über eine sehr gute Resume Funktion, die dafür sorgt, dass der Player genau dort in einem Lied einsteigt wo er zuvor ausgestiegen ist. Der integrierte Equalizer rückt jeden Song ins rechte Licht und hält insgesamt fünf Klangspektren bereit. Leider sind diese aber nicht anpassungsfähig. Darüber kann das Erscheinungsbild des Players verändert werden. Hierfür stehen zwei Themen zur Verfügung. Weitere können downgeloadet werden.

Die mitgelieferte Speicherkarte bietet bereits Platz für einige Lieder, aber für Musikliebhaber ist der Gesamtspeicherplatz auf bis zu einem Gigabyte erweiterbar. Das erreichbare Lautstärkeintervall per Lautsprecher ist gut. Bei Verwendung des Headsets ist der einstellbare Lautstärkenbereich mehr als komfortabel. Die Qualität der wiedergegebenen Musik ist voluminös und erstklassig unter Verwendung der Kopfhörer. Ohne Kopfhörer ist der Klang ebenso angenehm.

Eine weitere Möglichkeit zur musikalischen Unterhaltung bietet das integrierte UKW-Radio das mit der RDS Funktion ausgestattet ist.

Sony Ericsson W 350

Sony Ericsson hat nicht zu viel versprochen. Rein äußerlich ist das W350i ein brauchbarer Musikplayer mit integriertem UKW-Radio. Im Inneren verbirgt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den User. Punkten kann das Klapphandy in Sachen Sprachqualität und Lieferumfang.

Des Weiteren überzeugt das Handy durch den leistungsfähigen Organizer und die Kontaktdatenvielfalt. Punktabzug gab es für dieses Sony Ericsson Modell bei der Verarbeitung, da die Klappe wackelt. Ein weiterer negativer Punkt ist die spärliche Einstellungsmöglichkeit des Displays. Insgesamt liefert Sony Ericsson mit dem W350i ein rundes und solides Handy.

 

 

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