Test des Sony Ericsson W200i

12 Minuten

Sony Ericsson W200i: Draufsicht

Sony Ericsson und die Walkman-Linie der W-Serie – hier finden Liebhaber von Multimedia-Phones immer wieder Geräte, die das Herz höher schlagen lassen. Diesmal erweitert SE seine Produktpalette mit dem Musik-Phone W200i. Ein Handy im Barren-Design mit einer sehr kompakten Bauweise, angesiedelt im Einsteiger- bzw. mittleren Segment der Walkman-Linie. Dieses Musik-Phone von SE soll vor allem Multimedia-User ein funktionales Tool an die Hand geben, das mit einer sehr guten Ausstattung punkten soll. So verspricht es der Hersteller: „Ein Walkman-Handy für alle! Mit dem Walkman-Handy W200i sind Sie nur einen Tastendruck von Ihrer Lieblingsmusik entfernt.“ Was leistet der Multimedia-Einsteiger mit dem umfangreichen Ausstattungspaket wirklich? inside-digital.de zeigt die Stärken und Schwächen in einem aktuellen Testbericht.Sony Ericsson W200i: VerpackungDas W200i wird in einer orange-weißen Box geliefert. Die Aufmachung des Kartons ist für ein trendiges „Musik-Phone“ eher unauffällig. Der durchschnittliche Lieferumfang ist guter Standard. Neben dem Serien-Akku BST-36 mit 780mA, einem USB-Verbindungskabel, einem 128 Megabyte Memory Stick Micro M2 und einem Netzladeteil hat Sony Ericsson dem W200i auch noch ein Stereo-Headset mit Klinkenadapter (2-teilig) beigelegt, mit dem jeder beliebige Kopfhörer mit Klinkenstecker angeschlossen werden kann. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform, eine CD mit Synchronisationssoftware und Musikübertragungsprogramm, verschiedene Quick-Guide´s in verschiedenen Sprachen runden den Lieferumfang ab. Alles ist relativ lose verpackt in der Box untergebracht.

Sony Ericsson W200i: Lieferumfang
Sony Ericsson W200i: zerlegt in Bestandteile
Sony Ericsson W200i: TastaturSpontan beim ersten „Anfassen“ liegt das Barren-Phone sehr gut in der Hand. Das schwarze Finish in „Rythm Black“ mit der abwechselnd glänzenden und matten Oberflächenstruktur macht einen wertigen Eindruck. Die Optik wird von den orangefarbenen Umrandung des Joysticks und der seitlichen Lautsprechereinlage bestimmt. Die orangefarbenen Beschriftungen/Verzierungen lockern das sonst eher strenge optische Bild etwas auf. Das W200i wirkt nicht sehr hochwertig – Spaltmasse, Tasten und sonstige Bedienelemente sind relativ passgenau eingearbeitet, was zumindest einen robustes Gehäuse vermuten lässt. Allerdings knirscht das Gehäuse doch vernehmlich, wenn man das Handy etwas fester anfasst. Von der ansonsten bekannten hochwertigen SE-typischen Verarbeitung ist das W200i doch etwas weiter entfernt.
Sony Ericsson W200i: GrößenverhältnisDas Einlegen der Simkarte ist sehr einfach und erfordert keinen besonderen Aufwand. Der Simkartenleser ist unter dem Akku. Über einen festen Einschub kann die Sim-Karte eingeschoben und bei Bedarf wieder herausgezogen werden. Dann den Li-Polymer-Akku einsetzen, Akkudeckel aufschieben – fertig! Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Phone sehr klein und handlich. Das Plastikmaterial des Gehäuses hinterlässt einen relativ stabilen Eindruck.

An den Außenseiten sind die SE-typische orangene Musikplayer-Taste der Walkman-Linie, eine Lautstärkewippe und der Einschub für einen Memory Stick Micro M2. Der Einschub ist mit einer Plastikabdeckung geschützt.

Am oberen Gehäuserand befinden sich der Ein-/Ausschalter und das Infrarot-Auge.

Sony Ericsson W200i: BeleuchtungAn der Unterseite ist die Buchse für das Netzladekabel und dem Headset angebracht.

Auf der Vorderseite befindet sich ein Bildschirm mit 128 x 160 Pixel und darunter die herkömmliche Handy-Tastatur.

Unter dem Display ist der SE-Joystick und je links und rechts davon eine Doppeltaste zur Bedienung des Softmenüs und eine Festbelegung mit der Return- und einer Löschtaste vorhanden.

Die Tasten sind etwas erhaben und haben eine ausreichende Größe. Ein deutlicher Druckpunkt und ein sauberes Ansprechverhalten können diesem SE-Gerät durchaus attestiert werden. Fehlbedienungen sind hier normalerweise eine Seltenheit.

Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise ohne oder mit Rufton eingestellt werden und ist deutlich zu spüren.Sony Ericsson W200i: mit HeadsetDie Sprachqualität und der Empfang sind sehr gut. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich. Während des Gespräches kann mit dem seitlichen Lautstärkewippe die Lautstärke verändert werden. Mit einer Tastenbetätigung lässt sich die integrierte Freisprecheinrichtung einschalten. Auch hier ist die Verständigung klar und deutlich – die Lautstärke ist auch für eine etwas lautere Geräuschkulisse in der Umgebung noch absolut praxistauglich.

Die Gesprächs- und Standby-Zeiten werden vom Hersteller nicht genau angegeben. Im Test konnte eine Standby-Zeit von ca. 250 Stunden und eine Gesprächszeit von ca. 380 Minuten erreicht werden. Je nach Nutzung (Musikplayer und/oder Radio) verkürzen sich diese Zeiten teilweise merklich. Im Praxistest war nach intensiver Nutzung des Musikplayers bzw. Radios der Akku nach vier Tagen erschöpft. Als Handset mit Triband steht außerdem dem Einsatz (fast) weltweit nichts im Wege.Sony Ericsson W200i: KameraDas SE W200i verfügt über ein hochauflösendes TFT-LCD-Display mit 128 x 160 Pixeln und 65.536 Farben. Die Farben wirken etwas matt und die Ausleuchtung des Bildschirms ist gleichmäßig aber nicht besonders hell. Im direkten Sonnenlicht oder bei heller Umgebung ist das Display teilweise deutlich schlechter ablesbar. Die Helligkeit des Farb-Displays kann in fünf Stufen eingestellt werden. Der Kontrast kann nicht geändert werden.

Sony Ericsson W200i: DraufsichtFür die Farbdarstellung gibt es vier verschiedene Grundthemen (Default, Cheerful, Orange orbit, Stencil art) die Sony Ericsson „Designs“ nennt. Ein Bildschirmschoner – wahlweise Standard oder ein selbstgewähltes Bild – steht dem Handy-User ebenfalls zur Verfügung. Bei Bedarf kann in den Voreinstellungen ein Bild als Begrüßung beim Aktivieren des Handy´s eingegeben werden. Statusmeldungen wie Netzstärke, Akku-Ladezustand, Signalisierungsart, Datum und Zeit und bei Bedarf die Homezone-Verfügbarkeit lassen sich auf dem Display mit einem Blick ablesen. Nach ca. 20 Sekunden schaltet das Display ab und bleibt dunkel. Statusinfos können dann nur durch Betätigung einer Taste angezeigt werden. Bei aktivierter Tastensperre sind wichtige Meldungen wie verpasste Anrufe, neue Mitteilungen etc. nur zu erkennen wenn eine Taste betätigt wird. Eine LED-Signalisierung für Netzverbindung bzw. verpasste Anrufe ist nicht integriert. Eine Stromsparuhr zeigt wahlweise zumindest bei aktiviertem Energiesparmodus die Uhrzeit an.

Das SE W200i ist mit einer integrierten Kamera ausgestattet. Leider ist die Auflösung der Kamera mit 0,3 Megapixel alles andere als zeitgemäß. Hier hätte Sony Ericsson durchaus eine höherwertige Linse in das Modell integrieren können. Die Kamera lässt sich damit nur für reine Schnappschüsse gebrauchen, die zudem nur bei besten Umgebungsbedingen gelingen können. Ein digitaler 4-facher Zoom führt die Ausstattungsliste der Kamera an. Der Aufnahmemodus kann wahlweise zwischen „Normal“, „Panorama“, „Rahmen“ und „Bildfolge“ eingestellt werden. Die Bildgröße ist von 160 x 120 Pixel bis maximal 640 x 480 Pixel einstellbar. Ein Nachtmodus kann ebenso aktiviert werden wie besondere Effekte (Schwarzweiß, Negativ). Ein Selbstauslöser und die einstellbare Bildqualität von „Normal“ und „Fein“ runden die Ausstattungsliste der Kamera ab. Den Verschlußton kann man mit vier verschiedenen Tönen variieren. Auch das Speicherziel der Aufnahmen kann wahlweise auf den internen Gerätespeicher oder den Memory Stick Micro M2 eingestellt werden. Mit der Kamera lassen sich auch Videos mit einer maximalen Auflösung von 176 x 144 Pixel aufnehmen. Die Länge ist nur durch den vorhandenen Speicher begrenzt.

Sony Ericsson W200i: beim Fotografieren
Sony Ericsson W200i: Testbild draußen
Original Kamera-Foto des
Sony Ericsson W200i | für volle Bildgröße bitte klicken

Sony Ericsson W200i: Testbild Makro

Wohl können Bilder und Videos, die auf das Gerät auf verschiedenen Wegen übertragen werden können, entweder im internen ca. 27 Megabyte großen dynamischen Gerätespeicher oder auf der Memory Stick Micro M2 abgelegt und über die integrierten Player betrachtet werden. Der Speicher ist damit ausreichend bemessen, zumal die integrierte Speichererweiterung kaum Wünsche offen lässt.

Sony Ericsson W200i: Startbildschirm
Sony Ericsson W200i: Unterhaltung
Sony Ericsson W200i: Treasure Tower
Sony Ericsson W200i: Nachrichten
Sony Ericsson W200i: Kontakte
Sony Ericsson W200i: Rechner
Sony Ericsson W200i: Hauptmenü
Sony Ericsson W200i: Spiele
Sony Ericsson W200i: Walkman
Sony Ericsson W200i: Nachricht verfassen
Sony Ericsson W200i: Kalender
Sony Ericsson W200i: Profile

Das SE-eigene Betriebssystem arbeitet flott und ohne erkennbare Verzögerungen.
Die Menüstruktur ist einfach und klar strukturiert und sowohl von den Symbolen als auch den Erklärungen leicht verständlich aufgebaut. Die Icons sind klar dargestellt und sind größtenteils selbsterklärend. Über teilweise bis zu vier Ebenen kann man per Tasteneingabe rasch durch das Menü navigieren und die gesuchten Punkte finden. Die Abkürzungen zu einzelnen Menüerklärungen sind ausreichend deutlich.
Um z.B. eine SMS zu erstellen reichen normalerweise vier Tastendrucke.

Am unteren Displayrand werden immer zwei Softtasten angezeigt, die im Grundzustand die Anrufliste und die Menütaste zeigen. Diese Belegung kann nicht abgeändert werden.

Die Darstellung und Größe der Schrift ist auch für ältere Menschen ohne größere Schwierigkeiten erkennbar. Die Rufnummeranzeige beim Angerufenen kann über das Hauptmenü wahlweise voreingestellt werden.

Das W200i hat eine integrierte Anrufliste, die auch getrennt nach „Rufe in Abwesenheit“, „Empfangene Anrufe“ und „Gewählte Rufnummern“ die gewünschten Informationen anzeigt.

Das Schreiben einer SMS bzw. auch MMS gestaltet sich sehr einfach mit diesem Sony Ericsson-Musik-Phone. Eingaben können über die Handy-Tastatur getätigt werden. Eine T9-Eingabehilfe unterstützt bei der Texteingabe.
Die Tasten der Handy-Tastatur haben – wie bereits erwähnt – einen sehr deutlichen Druckpunkt und sind immer zielsicher zu bedienen. Auch etwas groß geratene Hände bzw. Finger dürften kaum Schwierigkeiten bei der Bedienung haben.

Der User kann unter 12 Klingeltönen (polyphon 40-stimmig) auswählen. Jedem Kontakt lassen sich wahlweise ein individueller Rufton und/oder ein Bild zuordnen. Selbstgemachte Bilder und gespeicherte Melodien können ebenso einem Kontakt zugeordnet werden.

Ein FM-Radio ist ebenfalls integriert. Nach dem Anstecken des Stereo-Headsets, das auch gleichzeitig als Antenne dient, ist das Radio betriebsbereit. Komfortfunktionen wie Sendersuchlauf, Senderspeicher mit RDS-Funktion, etc. erleichtern die Bedienung und unterstützen den Anwender bei der Inbetriebnahme.Sony Ericsson W200i: mit USB-KabelFolgende Verbindungsmöglichkeiten sind integriert:

  • IR
  • GPRS
  • SyncML
  • WAP (2.0)
  • HSCSD
  • PIM Sync
  • USB (mit Massenspeicherunterstützung)
  • PC-Synchronisierung
  • Modem

Die Datenübertragung per GPRS funktioniert flott und unproblematisch. Internetinhalte lassen sich problemlos abrufen und über den integrierten ACCESS NetFront-Browser anzeigen.

Die IR-Verbindung ist problemlos nutzbar.

Über Bluetooth verfügt das W200i nicht.

Die USB-Verbindung klappte generell sehr gut – das W200i wurde als Massenspeicher/Laufwerk problemlos erkannt. Dadurch war eine Übertragung von MP3-Songs, Bildern und Videos auf den internen Gerätespeicher und dem Memory Stick Micro M2 möglich. Allerdings war die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten nicht sehr schnell. Bei MP3-Songs in größerer Menge war nicht die Speichergröße ein Hindernis, sondern eher die teilweise sehr lange Übertragungszeit vom Rechner auf den Handyspeicher.

Grundsätzlich ist die Möglichkeit der Datensynchronisierung mit einem PC vorhanden. Die mitgelieferte Sync-Software ließ sich sowohl auf einem XP-Rechner als auch einem Win2000-PC erfolgreich installieren. Der Datenabgleich mit Outlook2003 wurde schnell und fehlerfrei durchgeführt.

Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden. Hier gelang es erst nach mehrmaligen Versuchen die automatischen Netzbetreibereinstellungen abzuspeichern und zu aktivieren. Eine manuelle Einrichtung von Nachrichten- und Verbindungskonten kann von erfahrenen Nutzern auch manuell vorgenommen werden.

Mit dem integrierten E-Mail-Programm war der Abruf nach dem POP3-/ und IMAP4-Standard möglich. Ein Abfrageintervall auf neue E-Mails war von fünf Minuten bis zu zwölf Stunden wahlweise aktivierbar. Ein Push-E-Mail-Dienst ist ebenfalls integriert, war aber trotz mehrmaligen Versuchen nicht zu aktivieren.

Sony Ericsson W200i: Draufsicht unten
Sony Ericsson W200i: Draufsicht unten rechts
Sony Ericsson W200i: Draufsicht rechts
Sony Ericsson W200i: Draufsicht rechts oben

Mit dem integrierten Musik-Player in Verbindung mit dem erweiterbaren Datenspeicher spielt das SE W200i als Musikhandy seine volle Stärke aus. Der Walkman-Modus erlaubt dem Handy-User einen fast uneingeschränkten Hörgenuß. Vielfältige Einstellmöglichkeiten mit einer integrierten Equalizerfunktion lassen sehr viele Möglichkeiten der individuellen Anpassung der Musikwiedergabe zu. Über das Stereo-Headset ist ein klangtreuer Hörgenuß garantiert. Bei Bedarf kann auch über den zweiteiligen Adapter ein eigenes Headset angeschlossen werden.

Im W200i ist ein Voice-Rekorder integriert. Eine Sprachsteuerung sucht man beim W200i vergeblich.

Über die integrierte Freisprecheinrichtung lassen sich bequem Gespräche führen. Ein guter Klang und eine voluminöse Lautstärke unterstützen den guten Gesamteindruck der integrierten Freisprecheinrichtung.

Sony Ericsson W200i: Draufsicht oben
Sony Ericsson W200i: Draufsicht oben links
Sony Ericsson W200i: Draufsicht links
Sony Ericsson W200i: Draufsicht links unten

Das W200i verfügt über sieben verschiedene Profile, die individuell angepasst werden können. Ein genereller Flightmodus ist ebenfalls integriert, der alle Sende-/ und Empfangsmodule deaktiviert. Die Nutzung des Walkman´s im Flightmodus ist möglich.

Nützliches Zubehör für Businesskunden wie Quick Office (Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente anzeigen und bearbeiten) sucht man bei diesem Gerät vergeblich.
Ein Notizblock- und ein Aufgabenprogramm in Verbindung mit einem sehr detaillierten Adressbuch runden ansonsten die Organizer-Ausstattung ab.

Auf dem Gerät sind bereits zwei Spiele und Unterhaltungsprogramme vorinstalliert (QuadraPop, Treasure Tow), die dem Handy-User bei Bedarf Entspannung bringen.

Als nützliche Extras sind ein Rechner, ein Code-Memo-Programm, eine Stoppuhr, ein Timer, PhotoDJ-Programm, MusikDJ-Programm und eine Alarmuhr mit verschiedenen Alarmarten integriert.

Sony Ericsson W200i: zerlegt in Bestandteile

Das Sony Ericsson W200i ist ein interessantes Musik-Phone mit sehr kompakten Abmessungen (H=101 x B=44 x T=18 mm bei 85g Gewicht). Technische Besonderheiten wie die Speichererweiterung via Memory Stick Micro M2 sind für speicherhungrige Daten- und Musiksammler unverzichtbare Tools, die für Musik-Phone-Fans nicht fehlen dürfen. Die gute Ausstattung mit Musikwiedergabe-Programm und Radio ermöglichen einen ungetrübten Musikgenuss für unterwegs. Auch die eigentlichen Handyfunktionen können dank einer ausreichenden Ausstattung durchaus punkten. Ein integriertes Bluetooth-Modul würde diesem Phone noch sehr gut zu Gesicht stehen. Das insgesamt positive Bild wird nur von der etwas unterdimensionierten bzw. nicht mehr zeitgemäßen Kamera und dem eher mäßigen Display getrübt. Aber wer ein solides Handy mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Musik im Walkman-Stil im Einsteigerbereich sucht, der ist mit dem Sony Ericsson W200i gut bedient.

0 0
United Internet Zentrale
United Internet: Mobilfunk quietschfidel, (V)DSL am Tropf
Bei United Internet ist kein Wachstum mehr bei der Vermarktung von (V)DSL-Anschlüssen zu verzeichnen. Und auch im Mobilfunk-Segment lief es schon mal besser. Gleichwohl entschieden sich auch im dritten Quartal wieder viele Kunden für einen Handyvertrag von 1&1 und Co. Der Umsatz von United Internet kletterte auf ein neues Rekordhoch. 

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

geschützt durch reCAPTCHA Datenschutzerklärung - Nutzungsbedingungen