Test des Sony Ericsson K310i

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Das Sony– Ericsson K310i erfüllt schon vor dem ersten Kontakt vor allem ein Kriterium: Es ist, vergleicht man es mit anderen Handys relativ günstig. Für 159 Euro ohne Vertrag ist es in der untersten Preisklasse im Einsteigersegment zu haben. Sony Ericsson verspricht den Nutzern mit niedrigem Budget trotzdem eine volle Funktionalität. Ob der Hersteller an dieser Aufgabe scheitert oder ob das K310i diesen Vorgaben gerecht wird hat inside-digital.de getestet.Test des Sony Ericsson K310i-2Das K310i kommt in einem schlichten, kleinen, viereckigen Karton, der in grün und grau gehalten ist.

Auf der Ober- und Unterseite ist das Handy groß abgebildet. Öffnet man sie, findet man als erstes das Handy.

Unter einer Abdeckung aus Pappe liegt das übrige Zubehör, das aus dem Ladegerät, dem Akku und der Bedienungsanleitung besteht. Diese Ausstattung ist nicht mehr zeitgemäß. Es fehlt ein Datenkabel, ein Headset und eine Daten CD.

Positiv zu erwähnen ist, dass man älteres Zubehör weiter verwenden und man die Software bequem bei Sony-Ericsson herunterladen kann.

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Test des Sony Ericsson K310i-5 Um das Handy in Betrieb zu nehmen, muss man zunächst den Akkudeckel abnehmen, dann die SIM-Karte einsetzen, den Akku einlegen und den Akkudeckel wieder schließen. Der Zusammenbau gestaltet sich als kinderleicht. Dank der Kurzanleitung ist dies sonst auch ohne viel Erfahrung und vor allem auch ohne Werkzeug hinzubekommen. Auch das Cover lässt sich leicht wechseln. So kann man ohne viel Aufwand verkratzte Oberschalen austauschen oder einfach mal das Design wechseln.

Nimmt man das Handy in die Hand, fällt als erstes das geringe Gewicht auf. Mit 82 Gramm ist es ein echtes Leichtgewicht. Als nächstes fällt das schlichte aber durchaus edle Design ins Auge. Das K310i ist in mehreren Designs erhältlich. Die Oberschale des Testgerätes ist in blau gehalten, das Display ist silber umrahmt, die Tasten sind ebenfalls silbern. Das ergibt ein klassisches Gesamtbild. Auch die Proportionen stimmen: Das Handy ist nicht nur leicht, sonder auch relativ schmal und liegt dadurch optimal in der Hand.

Test des Sony Ericsson K310i-6 Beim Entwurf des K310i hatte die Funktionalität die Nase vorn: Auffällige Designmerkmale sucht man vergeblich. Einzige Auffälligkeit ist die Kamera auf der Rückseite, die leider nicht durch eine Klappe geschützt wird. Die Materialien wirken hochwertig und dem Preis angemessen. Insgesamt erscheint das Handy belastbar und sollte wohl den einen oder anderen Sturz unbeschadet überstehen. Durch seine Zierlichkeit kann man es zu jeder Aktivität mitnehmen, da es überall hinein passt und zum Beispiel auch bequem in der Hosentasche Platz findet. Die Spaltmaße sind sehr gering, so finden Schmutz und Staub keine Angriffsfläche. Die Anschlussstelle vom Ladegerät und die Kamera sind nicht durch Kappen oder ähnliches vor Schmutz geschützt.

Headset, Ladekabel und Datenkabel werden an derselben Anschlussstelle angeschlossen. Sie passen alle genau und lassen sich leicht anbringen und wieder entfernen. Es gibt lediglich zwei Seitentasten. Die linke Taste dient der Aktivierung der Kamera sowie als Auslöser, die rechte ermöglicht einen Zugriff auf das Aktivitätenmenü. Das Tastenlayout ist klassisch: Im oberen Teil findet man die Tasten, die der Navigation durch das Menü dienen. Hier befinden sich die rechte und die linke Auswahltaste, der Joystick, die Rücktaste und die Löschtaste, im unteren Teil findet sich ein gewöhnliches Zahlenfeld. Sowohl die Tasten als auch der Joystick lassen sich gut und präzise bedienen. Der Druckpunkt ist bei beiden optimal. Einziges Manko ist, dass die Tasten sehr eng beieinander liegen und man so leicht zwei Tasten gleichzeitig trifft. Ansonsten fühlen sich die Tasten hochwertig und robust an, sie Wackeln nicht und machen auch keine Geräusche. Auch das blinde Schreiben einer SMS funktioniert einwandfrei: Um sich besser auf dem Tastenfeld zurechtzufinden, ist die Taste „5“ wie gewohnt mit einer Markierung versehen. Auch mit dem Joystick kann man wunderbar navigieren. Er reagiert präzise und lässt sich leicht bedienen. Der Vibrationsalarm ist gut zu spüren, aber nicht übertrieben laut. So kann man ihn gut in Ruhe erfordernden Situationen einsetzen. Im Allgemeinen entsprechen die Verarbeitung und das Design den Ansprüchen, die viele Menschen an ein Einsteigerhandy haben. Robust, klassisch, gute Verarbeitung aber leider nur wenig innovativ.Test des Sony Ericsson K310i-7Die Sprachqualität des Sony Ericsson k310i ist gut. Der Gesprächspartner kommt klar, deutlich und unverzerrt an und auch man selbst wird gut verstanden. Auch der Empfang lässt keine Wünsche offen. Er ist auch in schwachen Netzen gut. Die Lautstärke lässt sich während des Gesprächs durch Bewegung des Joysticks regeln. Die Standby-Zeit liegt bei bis zu 360 Stunden und die Gesprächszeit bei bis zu sieben Stunden. Diese Angaben stimmen mit der Realität durchaus überein und reichen aus, um nicht ständig nachladen zu müssen. Schlimm wäre das nicht: Die Ladezeit liegt bei bequemen zwei Stunden. Natürlich verringert sich die Akkudauer, wenn man zum Beispiel den MP3- Player pausenlos benutzt. Die Akkuleistung entspricht dann der Gesprächszeit. Das bedeutet mindestens sieben Stunden ungetrübten Musikspaß.Test des Sony Ericsson K310i-8Wie für ein Barrenhandy typisch, besitzt das K310i nur ein Display. Das hat bei einer Größe von 30 x 36 Millimetern und 128 x 160 Pixel marktübliche 65536 Farben. Die Farbwiedergabe ist sehr gut. Die Farben wirken satt, alles ist gestochen scharf und keineswegs pixelig. Leider schwächelt das Display bei starker Sonneneinstrahlung. Im Dunkeln zeigt es dagegen sein ganzes Können: Die Leuchtkraft ist hervorragend.

Unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ lassen sich verschiedene Veränderungen am Bildschirm vornehmen. So kann man das Hintergrundbild verändern, das Design wechseln, den Startbildschirm wählen, einen Bildschirmschoner aktivieren und die Helligkeit verändern. Alles ist jedoch nicht möglich: Der Kontrast kann nicht verändert werden, auch die Beleuchtungsdauer lässt sich leider nicht anpassen.

Test des Sony Ericsson K310i-9Als Startbildschirm kann man entweder den Standard wählen oder ein eigenes Bild verwenden. Alles ist gut erkennbar, auch wenn das Anzeigeformat etwas klein ist. Es wird nicht das ganze Display zum Anzeigen verwendet, sondern nur die Hälfte. Zusätzlich stehen verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung: Normal, Panorama, Rahmen und Bildfolge. Die Bildgröße kann in groß, mittel, klein und breit verändert werden. Bei großem Bild kann man den Zoom allerdings nicht verwenden. Außerdem besitzt die Kamera einen Nachtmodus und die Effekte: schwarz- weiß und Negativ. Ein Selbstauslöser ist ebenfalls vorhanden. Die Bildqualität lässt sich in fein und normal einstellen. Die Geschwindigkeit der Aufnahme ist gut. Der Auslöser reagiert schnell. Auch das Wechseln in den Videomodus geht kinderleicht. Man muss lediglich den Joystick nach rechts drücken und es geht los. Durch Drücken des Joysticks stoppt man die Aufnahme dann Starten oder Stoppen. Man kann zwischen zwei Aufnahmemodi wählen: Für MMS oder hohe Qualität. Als Videogröße wählt der Nutzer „Groß“ (176 x 144 Pixel) und „Klein“ (128 x 96 Pixel). Es gibt auch hier einen Nachtmodus, und Effekte (Schwarzweiß und Negativ).

K310i - beim Fotografieren

Bilder werden unter dem Menüpunkt „Fotos“ gespeichert. Von dort kann man die Bilder verschicken, bearbeiten oder als Hintergrundbild verwenden. Umbenennen kann man sie nicht. Die Qualität der Bilder ist mäßig. Sie wirken pixelig. Die Farben sind in Ordnung und für kleinere Schnappschüsse reicht die Qualität der Kamera aus.

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Durch Drücken des Joysticks gelangt man in ein auf Icons basierendes Menü. Es ist nicht in ein Listenmenü änderbar. Es gibt Icons zu den Menüpunkten: „Alarmsignale“, „Internetdienste“, „Unterhaltung“, „Kamera“, „Nachrichten“, „Fotos“, „Organizer“, „Kontakte“ und „Einstellungen“. Die Icons sind ansprechend gestaltet und zeigen genau das was sich hinter ihnen verbirgt. Das Icon das man anwählt tritt in den Vordergrund, wird größer und „pulsiert“. Es gibt bis zu vier Menüebenen. Das garantiert Übersichtlichkeit und kurze Wege. So braucht man zum Beispiel zum Schreiben einer SMS lediglich vier Tastendrücke.

Um sich noch schneller durchs Menü zu bewegen gibt es einige Shortcuts. Dazu gehört zum einen die Taste zur Aktivierung der Kamera an der linken Seite des Handys und die Taste an der rechten Seite des Handys mit der man ins Aktivitätenmenü gelangt. Hier hat man schnell einen Überblick über Neuigkeiten, Verknüpfungen wie Kalender, Infrarot, Stummschaltung und Hauptmenü und auf Favoriten aus dem Internet. Auch die An-/Ausschalttaste ist mit Schnellzugriffsfunktionen belegt. So kann man durch kurzes Drücken wählen zwischen ausschalten, Tastensperre, und den verschiedenen Profilen. Durch längeres Drücken der Rautetaste kann man das Telefon direkt in den Stummmodus schalten. Das ist besonders praktisch wenn es schnell gehen muss. Auch der Joystick ist mit Shortcuts versehen. Drückt man ihn nach unten gelangt man ins Telefonbuch, nach links direkt zu „Nachrichten verfassen“, nach oben zum Dateimanager und nach rechts kann man frei wählen. So hat man alle Funktionen direkt griffbereit.

Die Schrift- oder Anzeigengröße des Displays kann nicht verändert werden. Allgemein ist die Schrift nicht besonders groß und für Menschen mit einer Sehbehinderung sicherlich nicht geeignet. Unter dem Menüpunkt „Einstellung“ kann man bei „Anrufinfo“ auswählen ob man seine Rufnummer zeigen oder verbergen möchte. Unter „Anrufe“ sind alle empfangenen oder getätigten Anrufe aufgelistet. Sie sind sortiert nach angenommenen, gewählten und unbeantworteten Anrufen. Außerdem gibt es eine Liste für alle Anrufe. So hat man jederzeit den kompletten Überblick über seine Anrufe.

Eine automatische Wahlwiederholung steht natürlich auch zur Verfügung und zwar immer dann, wenn ein Kontakt besetzt ist oder das Netz grade nicht zugänglich ist. Das Schreiben einer SMS funktioniert gewohnt einfach. Das liegt zum einen an der lernfähigen automatischen Worterkennung (T9) zum anderen daran, dass das Handy fähig ist, überlange SMS zu versenden. Dadurch sind dem Schreibspaß keine Grenzen gesetzt. Ein Zeichenzähler steht auch zur Verfügung und das Handy signalisiert sobald die nächste SMS beginnt. Außer Text kann der Nutzer Bilder, Soundeffekte, Animationen, Melodien und Vorlagen einfügen. Genauso einfach wie das Versenden einer SMS ist auch das Versenden einer MMS. Bilder, Töne oder nur Text können so versendet werden. Nach Einrichten des Email Clienten kann man auch E-Mails versenden. Hier kann man nur Texte versenden oder auch Dateien anhängen.

Die Tastensperre, besonders bei einem Barrenhandy sehr wichtig, lässt sich leicht aktivieren. Zuerst die * Taste drücken, danach die rechte Auswahltaste. Genauso wird sie auch wieder aufgehoben.Test des Sony Ericsson K310i-25Das K310i stellt dem Benutzer lediglich zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zum einen Infrarot und zum anderen die Verbindung via Datenkabel. Bluetooth ist leider nicht vorhanden. Über die Infrarotschnittstelle kann der Nutzer Dateien versenden. Das Versenden via Infrarot funktioniert allerdings nicht mit jedem Handy reibungslos. Zur Verbindung des Handys mit dem PC muss man sich entweder ein Datenkabel kaufen oder eins von einem älteren Modell das man schon besitzt nehmen. Die Software kann man sich ganz leicht bei Sony- Ericsson herunterladen. Ist die Software installiert stellt man die Verbindung durch Anschließen des Telefons an den PC her. Die Software ist überschaubar und funktioniert sehr gut. Man kann sowohl einzelne Kontakte als auch ganze Telefonbücher übertragen. Auch mit Headset funktioniert alles einwandfrei. Der Klang ist klar und deutlich.

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Sprachsteuerung ist leider nicht möglich. Dafür kann man einem Kontakt einen Sprachbefehl zuordnen und ihn so aufrufen wenn man das Headset angeschlossen hat. Diese Funktion ist besonders beim Autofahren von Vorteil. Auch ein Sprachspeicher existiert und kann ganz leicht während des Gesprächs eingeschaltet werden. So ist man in der Lage Gespräche mitzuschneiden. Auch eine integrierte Freisprechfunktion ist vorhanden. Sie wird ebenfalls während des Gesprächs durch drücken der linken Auswahltaste aktiviert. Ein Anrufbeantworter steht nicht zur Verfügung.

Um in jeder Situation die passenden Klingeltöne und Lautstärken zur Verfügung zu haben gibt es sieben Profile die man nach Belieben einstellen kann. Bis auf „Normal“ kann man jedes Profil auch umbenennen. Beim Telefonbuch kann man zwischen den Speicherplätzen Sim- Karte und Telefonspeicher wählen. Speichert man einen Kontakt auf der Sim- Karte kann man den Namen und eine Rufnummer speichern. Beim Telefonspeicher stehen dem Nutzer mehr Speicherplätze zur Verfügung. So kann man den Namen, fünf Rufnummern, E– Mail-Adresse, Webadresse, Bild, Rufton, Titel, Firmenadresse, Hausadresse, Info und Geburtstag speichern. Zudem kann man Anrufergruppen kreieren und ihnen Kontakte zufügen.

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Unter dem Menüpunkt „Organizer“ ist ein Kalender in dem Termine gespeichert werden können. Bei den Terminen kann man das Thema, den Ort, die Dauer und eine Erinnerung einstellen. Außerdem kann man wählen ob man zur Anfangszeit oder früher erinnert werden möchte. Auch Aufgaben können gespeichert werden. Hier wählt man zunächst zwischen Anruf und Aufgabe aus. Dann gibt man wieder ein Thema weiter und wählt das Datum und die Uhrzeit der Erinnerung aus. Bei Anruf gibt man die Rufnummer, Datum und Uhrzeit an.

Außerdem kann man noch Notizen eingeben. Diese sind nicht Datum oder Uhrzeit gebunden. Im Kalender eingetragen werden nur Termine. Das ist für die Übersicht wenig förderlich. Man muss so immer zuerst in den Kalender schauen und danach noch mal in die Aufgaben. Es gibt einen Timer, eine Stoppuhr. Dem Wecker wurde ein eigener Menüpunkt zu geteilt. Man kann einen regelmäßigen Alarm einstellen, so dass er zum Beispiel jeden Tag oder nur Montags um eine bestimmte Uhrzeit klingelt. Das Alarmsignal ist frei wählbar. Man kann die verschiedenen Zeitzonen wählen, Sommerzeit aktivieren und natürlich Zeit und Datum einstellen. Die Zeit wird im Display unten links angezeigt, das Datum unten rechts. Das K310i besitzt drei Spiele. Zwei davon sind Jump`n Run Spiele. Der Funfaktor ist bei allen Spielen nicht besonders hoch. Unter dem Menüpunkt „Unterhaltung“ findet man die wohl wichtigste Funktion eines Handys. Den „Mediaplayer“. Hier kann man seine Musik nach Titeln oder Interpreten ordnen und Abspiellisten erstellen. Zudem hat der MP3- Player eine Resume- Funktion, das bedeutet das er bei einem Neustart wieder an der Stelle startet an der zuvor geendet wurde.

Die Übertragung von Musikdateien funktioniert gewohnt einfach. Das Handy wird als Wechsellaufwerk erkannt. So kann man die Lieder einfach übertragen. Der Player besitzt keine Klangspektren. Auch Interpreten und Titel können angezeigt werden. Die Klangqualität ist mäßig. Er wirkt metallisch, ganz besonders im lauten Bereich. Die Lieder lassen sich bequem anwählen. Sie sind entweder nach Liedtitel oder nach Interpreten sortiert.

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Das K310i ist ein sehr günstiges Handy. Es verfügt über alle Funktionen und Komfort, die der durchschnittliche Nutzer benötigt: eine Kamera, welche für Schnappschüsse völlig ausreicht, einen MP3- Player, der für gelegentliche Unterhaltung sorgt – zudem kann der Nutzer telefonieren, SMS schreiben und ins Internet gehen. Die Verarbeitung des Handys ist sehr gut und auch die verwendeten Materialien wirken hochwertig. Das K310i wirkt keinesfalls billig, im Gegenteil, das Preis-/ Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Insgesamt ist es ein zu empfehlendes Einsteigerhandy für alle, die über ein geringes Budget verfügen

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