Test des Sony Ericsson J110i

13 Minuten

Sony Ericsson J110i: Draufsicht

Sony Ericsson hat sich in den vergangenen Jahren sehr deutlich entwickelt: An das kleine Joint-Venture, das mit dem T68i das erste Bluetooth-Handy auf den Markt brachte, erinnert heute nicht mehr viel. Geht es um Musik auf dem oder Fotografieren mit dem Handy, ist der Hersteller inzwischen zu einem Inbegriff für Innovation geworden. Der Einsteigermarkt spielte dabei zunächst eine untergeordnete Rolle, doch das soll sich in diesem Jahr ändern: Sony Ericsson hat mit dem J110i ein Handy auf den Markt gebracht, dass auch im unteren Preisbereich einen guten Eindruck machen will. Wir haben das kleine Handy auf den Prüfstand geschickt.Sony Ericsson J110i: VerpackungSchon bei der Verpackung macht Sony Ericsson ein erstes Statement: Sie ist der Größe des Handys angemessen klein. Die Schachtel selbst ist in einer Mischung aus poppigem Lila und Weiß gehalten. Auf dem Deckel sieht man nur ein Foto des J110i, das Firmenlogo und die Typenbezeichnung. Ein bewegtes Muster im Hintergrund soll anscheinend Jugendlichkeit und Pep vermitteln. Die Verpackung ist aus Pappe, wirkt aber sehr robust und sollte das Handy gut schützen.

Im Inneren der Verpackung befinden sich das Handy mit Akku, Akkudeckel und Ladekabel, darunter findet man Benutzerhandbücher in mehreren Sprachen. Damit man gar nicht erst irgendetwas falsch macht, zeigt obenauf, gleich neben dem Handy, eine Reihe von Piktogrammen, wie man den Akku einlegt, und weist auf die übliche Wartezeit bis zum ersten vollständigen Ladevorgang hin. Da kann nichts schief gehen.

Sony Ericsson J110i: Lieferumfang
Sony Ericsson J110i: zerlegt in Bestandteile

Sony Ericsson J110i: TastaturDas Handy ist, hat man es erst einmal auseinander genommen, schnell wieder zusammengebaut. Die Sim-Karte verschwindet schnell in ihrem vorgesehenen Platz und auch der Akku passt sich fließend in das Gerät ein. Der Akkudeckel wird einfach auf die Rückseite aufgedrückt, und sitzt trotz dieser simplen Lösung perfekt am Gehäuse. Ihn jedoch zu lösen ist schon eine größere Herausforderung, zumindest auf den ersten Blick. Unten am Gerät befindet sich eine kleine Klappe, die zuerst herausgezogen werden möchte, damit man die Rückseite lösen kann.

Während sich der Akku spielend aus dem Gerät entfernen lässt, erweist sich das Herausnehmen der Sim-Karte als etwas schwieriger. Man muss mit dem Fingernagel unter sie greifen, sie leicht nach oben biegen und gleichzeitig herausziehen. Dies gelingt einem nicht so einfach und ob es der Sim-Karte gut tut, wenn sie leicht gebogen wird, sei dahingestellt. Hier sollte man sich vielleicht noch ein anderes System ausdenken, andererseits macht das Otto Normalverbraucher vielleicht zwei Mal im Leben des Handys.

Vom Design her wendet sich Sony Ericsson ganz klar an die Einsteiger, die ein übersichtliches Gerät suchen. Das Design ist sehr schlicht, wobei die Abmessungen der einzelnen Geräteteile wie Tastatur und Navigations-Button groß ausgefallen sind. Allein das Display wirkt etwas verloren, macht der obere Teil des Gerätes doch den Eindruck, als sei dort mehr zu erwarten. Ebenfalls ein Minuspunkt, wenn auch subjektiv: Obwohl einzeln recht nett anzusehen, macht die Farbkombination des Testgerätes, schwarz-hellbeige, einen seltsamen Eindruck. Die beiden wollen so gar nicht miteinander harmonieren.

Sony Ericsson J110i: GrößenverhältnisDas J110i ist trotz des Akkus recht leicht, wirkt jedoch trotzdem sehr robust und dürfte auch einige Stöße unbeschadet überstehen. Allein einen Sturz auf das Display dürfte es wohl mit einigen Kratzern quittieren. Durch seine fast glatte Oberfläche liegt es sehr gut und in der Hand und der Schwerpunkt liegt eher tief, was der Handlichkeit zu Gute kommt.

Die Verarbeitung ist auf ordentlichem Niveau und besonders die Spaltmaße sind sehr klein, so dass sich kaum Staub hinters Gehäuse verirren sollte. Das Wort wird der Sache sogar gar nicht gerecht: Einen „Spalt“ sieht man schon deshalb kaum, weil die miteinander verbundenen Geräteteile abgestuft sind.

Die einzige ernst zunehmende Angriffsfläche für Dreck, Staub und ähnliches, was nicht in ein Handy gehört, ist der Ladeanschluss, der zugleich auch für das Headset da ist. Hier ist kein Staubschutz vorhanden, was zwar nicht wirklich stört, aber für jemanden, der sich über Kleinigkeiten aufregen kann, sicherlich ein gefundenes Fressen darstellt.

Sony Ericsson J110i: BeleuchtungUnter dem Display befindet sich das Tastenfeld mit den üblichen zwölf Telefontasten. Darüber wurde, zwischen den beiden Softkeys, die je nach Anwendung ihre Funktion ändern, ein Navigationsknopf eingelassen. Der bringt neben der Menü-Navigation auch gleich alle wichtigen Funktionen des Handys im Schnellzugriff mit: Sogar einen Wecker kann man hier programmieren.

Während die beiden oberen Tasten besagte Softkeys sind, liefern die darunter für Handyerfahrene bekannte Funktionen: Es handelt sich um die Rufannahme- und Beenden-Taste, wobei letztere wie, bei anderen Mobiltelefonen der Einsteigerklasse auch, als Ein- und Ausschalttaste dient.

Die Tasten stehen leicht gekippt aus dem Gehäuse heraus und sind ausreichend groß geraten. Es gibt kein zusammenhängendes Tastenfeld, jede Taste ist einzeln in das Gehäuse eingelassen. Dadurch ergibt sich eine gut strukturierte Oberfläche, die leicht zu bedienen ist, auch mit größeren Fingern. Auch das Tippen von Kurznachrichten mag die Tastatur, hier findet man alles, und das schnell. Etwas mager ist jedoch ein Resultat der Verarbeitung: Drückt man eine Taste etwas tiefer in das Gerät hinein, bekommt man ein leicht gummi-artiges Feedback. Übrigens sollten Sie sich nicht wundern, wenn das Handy nicht nach einem einfachen Tastendruck anspringt: Die Tasten verlangen ein solides Feedback und wollen so lange gedrückt werden, bis die gewünschte Funktion tatsächlich stattfindet.

Der Vibrationsalarm des J110i ist sehr stark und auch durch eine Jeans spürbar. Er ist optional dazu- oder abschaltbar und kann sowohl mit einem Klingelton, als auch alleine, genutzt werden.Sony Ericsson J110i: mit LadegerätBei der Sprachqualität weist das Gerät keinerlei Schwächen auf und beweist seine erklärte Stärke. Schlimm ist das nicht: Es nun mal primär ein Telefon, die anderen Funktionen stehen deutlich weiter hinten. Auch bei starken Nebengeräuschen lässt sich der Gesprächspartner noch gut hören und selbst bei voller Lautstärke lässt sich kein starkes Rauschen oder aber Klirren vernehmen. Selbst wenn man den Lautsprecher anstellt, um die eingebauten Lautsprecher zu nutzen, bleibt alles verständlich, nur ist dann beim Angerufenen die Qualität nicht mehr besonders gut.

Des Weiteren ist noch zu bemerken, dass es mit einem Headset hervorragend arbeitet. Mit zwei Kopfhörern und dem Mikro am Kabel, lässt sich nahezu ausgezeichnet telefonieren. Hier hat Sony Ericsson fast perfekte Arbeit abgeliefert, die jedoch im Fachhandel zusätzlich zu erwerben ist.

Während des Gespräches lässt sich die Lautstärke über die beiden Knöpfe an der rechten Seite verändern, sodass man auch bei schwankender Lautstärke der Nebengeräusche, die Einstellungen immer schnell verändern kann.

Gute Noten auch für den Empfang: Das J110i schafft es auch in weniger gut versorgten Ecken der Welt, noch einen Kontakt zur Außenwelt herzustellen. Dabei fällt das alte „Sony Ericsson-Trauma“, nämlich der ständige und schnelle Netzwechsel, nicht ganz so dramatisch aus wie bei den UMTS-Kollegen.

Bombenwerte liefert das J110i bei Standby- und Gesprächsdauer. Tatsächlich kann man mit einer Akkuladung bis zu sieben Stunden lang Gespräche führen, auch muss man, wenn man nicht telefoniert, nur zweimal im Monat an das Ladegerät. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an dem kleinen Display und der mageren Ausstattung, aber ein großer Pluspunkt ist es auf jeden Fall.Sony Ericsson J110i: DraufsichtAls Display wurde ein gerade einmal 96×64 Pixel kleines TFT verbaut, das alle Informationen recht groß, hübsch farbig und unglaublich pixelig darstellt. Man fühlt sich prompt an das T68i erinnert, das mit einer ähnlich mickrigen Anzeigetafel aufwartete. Das Display selbst hat immerhin vier Zeilen, wobei die unterste davon den Softkey-Funktionen zur Verfügung steht.

Doch wo Schatten ist, da ist auch Licht: Das Display selbst ist auch auf Entfernung gut ablesbar, die Logos der Menüpunkte entsprechen denen der aktuellen, teureren Sony Ericsson-Handys. Alternativ gibt es einen Schnellzugriff zu den wichtigsten Handyfunktionen mit Hilfe des Navi-Keys in der Mitte.

Bei starker Sonneneinstrahlung ist das Display immer noch gut lesbar, gleichzeitig spiegelt das Displayglas etwas, was die gute Lesbarkeit wieder zu Nichte macht. In der Dunkelheit dagegen ist das Display gut ablesbar. Beim Display lassen sich auch unterschiedliche Helligkeiten einstellen. Selbst bei der niedrigsten Helligkeit (einer von vier Balken), welche den Akku schont, lässt sich das Display noch gut ablesen.

Die Bewertung der Kamera entfällt mangels Kamera. Was erwarten Sie auch bei dem Preis?

Sony Ericsson J110i: Startbildschirm
Sony Ericsson J110i: Nachricht verfassen
Sony Ericsson J110i: Kontakte
Sony Ericsson J110i: Anrufe
Sony Ericsson J110i: Ping Pong
Sony Ericsson J110i: Extras
Sony Ericsson J110i: Extras
Sony Ericsson J110i: Einstellungen
Sony Ericsson J110i: Einstellungen
Sony Ericsson J110i: Nachrichten
Sony Ericsson J110i: Kontakte
Sony Ericsson J110i: Anrufe
Sony Ericsson J110i: Spiele
Sony Ericsson J110i: Insektentod
Sony Ericsson J110i: Extras
Sony Ericsson J110i: Extras
Sony Ericsson J110i: Einstellungen
Sony Ericsson J110i: Alarme

Das Hauptmenü des J110i ist im üblichen Icon-Stil angelegt, wobei die Icons einzeln dargestellt werden. Navigiert wird hier über den mittig angebrachten Navi-Key. Alle tiefer liegenden Ebenen sind Listenmenüs, innerhalb derer man sich wiederum mit Hilfe des Navi-Keys bewegt.

Gut gelungen ist Sony Ericsson das Menü trotzdem, denn durch die unterschiedlichen Menüarten sind die Wege sehr kurz und daher ist man schnell am Ziel. Bis zum SMS-Tippen ist nur viermaliges „Drücken“ notwendig, oder aber ein simpler Druck auf den Navi-Key.

Die Schriftgröße und –art im Menü lassen sich beim Sony Ericsson J110i nicht ändern, was aber nicht schlimm ist, da man Zahlen und Buchstaben wirklich gut erkennen und ablesen kann. Aber die Rufnummerunterdrückung lässt sich im Menü unter Optionen/Anruf-Info aktivieren und deaktivieren.

Unter Anrufe verbirgt sich beim J110i nicht nur eine gemischte Anrufliste, sondern auch die Rufumleitungen, die sich mit dem Handy ein- und ausschalten lassen, sofern vom Netzbetreiber erlaubt.

Man muss nicht nur telefonieren, es dürfen auch gerne mal SMS sein. Das Gerät ist T9- und lernfähig. Besonders gut ist, dass man unter „Meine Wörter“ alle bisher gelernten Wörter sehen und auch löschen oder ändern kann. Auch stehen mit Smileys und Sonderzeichen die Grundlagen jugendlicher Handykommunikations zur Verfügung.

Die SMS-Länge wird erst ab den letzten 22 Zeichen (138-160) angezeigt und von dort heruntergezählt. Besonders gelungen ist die bei den größeren Kollegen schon seit geraumer Zeit verwendete Funktion, dass bei der Auswahl des Empfängers die letzten zehn immer angezeigt werden, sodass die Nummern, an die man viele SMS schickt, schnell erreicht werden können.

Als Klingeltöne können alle auf dem Gerät vorhandenen Sound-Dateien verwendet werden. Diese findet man im Ordner „Meine Sounds“, wobei der Name eigentlich eine Überhöhung bedeutet, bekommt doch jeder Kunde die gleichen „seinen Sounds“. Geändert werden kann daran nichts.

Zum Sperren und Entsperren der Tastatur, sind immer die „Stern-„ und die „Freigabe-/Menütaste“ nötig. Außerdem verfügt das J110i noch über eine automatische Tastensperre. Wird einige Sekunden lang keine Taste betätigt, aktiviert sich die Tastensperre automatisch, um ein versehentliches Wählen zu verhindern.Sony Ericsson J110i: AnschlussDas Wort „Connectivity“ wird den Anschlussmöglichkeiten leider nicht gerecht. Mit Ausnahme des Ladegeräts sowie einem (zusätzlich zu erwerbenden) Headset kann man an das Handy nichts anschließen. Auch fehlen Extras wie ein mobiler Internet-Zugang und somit auch die GPRS-Schnittstelle. Immerhin: Mit dem J110i surft man nicht mal aus Versehen im Internet. Es hat also auch alles sein Gutes.

Sony Ericsson J110i: Draufsicht unten
Sony Ericsson J110i: Draufsicht unten rechts
Sony Ericsson J110i: Draufsicht rechts
Sony Ericsson J110i: Draufsicht rechts oben

Die Liste der Komfortfunktionen ist transparent: Es gibt praktisch keine. So sucht man Luxus wie einen Organizer vergeblich. Aber mal ganz ehrlich: Das Handy hat noch nicht einmal eine Kamera. Wer da ernsthaft mehr erwartet, sollte seine Prioritäten noch einmal überdenken.

Immerhin: Einen Wecker, und damit eine der grundlegenden Funktionen heutiger Mobiltelefone, hat man dem J110i dann doch spendiert. Dieser hat sogar einen eigenen Menüpunkt, betitelt mit „Alarme“. Wer nun jedoch annimmt, er erhalte hier eine Möglichkeit, sein halbes Leben zu organisieren, der irrt: Hier lässt sich gerade einmal ein Alarm ein- oder ausschalten. Was das „-e“ am Schluss des Wortes verloren hat, ist ein Rätsel, dass nur Sony Ericsson-Ingenieure beantworten können.

Auch schön: Die integrierte Freisprechfunktion ist laut und gut verständlich. Das ersetzt zwar keine Auto-Freisprechanlage, kann aber sowohl bei schwerhörigen Menschen als auch bei Gelegenheiten, in denen man keine Hand frei hat, nützlich sein.

Das Telefonbuch ist in Ordnung, sofern die Bedürfnisse gering sind. Hier findet der J110i-Besitzer jeweils eine Nummer mit einem zugeordneten Namen. Mehr lässt sich dieser nicht hinzufügen, damit wird es seiner Grundfunktion gerecht. Das muss übrigens nicht unpraktisch sein: Man kann dadurch Nummern besser zuordnen. Denn gerade Einsteiger könnten bei einem Namen, dem mehrere Nummern zugeteilt wurden, auch aus Versehen einmal die falsche wählen. Das gibt es hier nicht.

Sony Ericsson J110i: Draufsicht oben
Sony Ericsson J110i: Draufsicht oben links
Sony Ericsson J110i: Draufsicht links
Sony Ericsson J110i: Draufsicht links unten

Einen Hauch von Bedienungs-Luxus wollen wir nicht unter den Tisch fallen lassen: Wie auch seine großen Brüder verfügt das kleine Einsteigertelefon über eine automatische Tastatur-Sperre. Das bedeutet, dass sich die Tastatur nach kurzer Zeit gegen Falschbedienung, wie zum Beispiel in der Hosentasche, verriegelt.

Ansonsten herrscht die übliche, knapp gehaltene Ausstattung: Die Uhrzeit und das Datum werden ständig im Display angezeigt, auch findet man einen Taschenrechner, der alle Grundrechenarten beherrscht, die Möglichkeit, Notizen anzulegen, und auch eine Stoppuhr, um im sportlichen Alltag eine Zeitmessung vorzunehmen.

Wem häufiger mal langweilig ist, der kann sich seine Zeit mit den Spielen „Pong“ und einem als Insekten-Töter getarnten Space-Invaders-Clone vertreiben. Der Spaß ist jedoch aufgrund des wirklich sehr pixeligen und kleinen Display wirklich mager, und da beide Spiele nicht wirklich richtige „Level“ haben, sondern nur immer schneller werden, ist das Spielen am J110i eher ein 5-Minuten-Vergnügen. Um länger zu daddeln, muss man schon ziemlich verzweifelt oder gelangweilt sein.

Sony Ericsson J110i: zerlegt in Bestandteile

Wer ein wirklich günstiges Handy sucht, das den minimalen Funktionsumfang bietet, der ist mit dem J110i gut bedient. Das Handy findet gut sein Netz, die Sprachqualität ist einwandfrei und die großen Tasten helfen auch Menschen mit dicken Fingern, problemlos eine Nummer einzutippen.

Mehr als Telefonieren dürfte allerdings nicht oben auf der Bedürfnispyramide des J110i-Kunden stehen. Aufgrund des wirklich sehr niedrig aufgelösten Displays sind die dort angezeigten Funktionen nur sehr grundlegend zu erkennen und zu verwenden. Sicherlich: Der Preis dürfte über diese Schwäche locker hinwegtrösten, doch stellt sich die Frage, wer die anvisierte Zielgruppe sein soll. Kinder dürften, ab einem Alter von mehr als zehn Jahren, keine rechte Freude an dem Handy haben, da sein Funktionsumfang zu mager ist.

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