Test des Sony Ericsson G502

13 Minuten

Sony Ericsson G502

Wollen Sie "schnell informiert" sein und Ihre E-Mail ohne Ortsgebundenheit erhalten? Dann könnte der neueste Testkandidat von Sony Ericsson – das G502 – das richtige Handy für Sie sein. Zumindest kündigt Sony Ericsson sein neuestes Modell im G-Segment (Generation Web) so an.

Das G502 zielt klar auf das mittlere Preissegment. Als auffälligste Ausstattungsmerkmale sind der schnelle Datenturbo UMTS mit HSDPA integriert und der von Sony Ericsson bekannte E-Mail-Client mit Push-Mail-Funktion. Optisch eher unscheinbar ohne große Highlights, so präsentiert sich der Testkandidat. Ist das G502 wirklich neu oder nur ein etwas aufgemotztes Modell der bisherigen Barren-Phone-Serien? Ein ausführlicher Test in unserem inside-digital-Testcenter soll auch diese Frage beantworten.

Sony Ericsson G502Das G502 wird in einer grau-weißen kleinen Box geliefert. Die Aufmachung des Kartons ist für ein Mittelklasse-Phone angemessen.

Der geringe Lieferumfang ist in diesem Segment Standard. Neben dem Serien-Akku BST-33 mit 950mA und einem Netzladeteil hat Sony Ericsson dem G502 auch noch ein Stereo-Headset beigelegt. Eine relativ ausführliche Betriebsanleitung in Buchform in mehreren Sprachen, ein Quick guide und eine SAR Information runden den knappen Lieferumfang ab.

Alles ist gut verpackt in der Box untergebracht.

 

Sony Ericsson G502

 

 

Sony Ericsson G502

Spontan beim ersten „Anfassen" liegt das Barren-Phone gut in der Hand, die abgerundeten Kanten erzielen ein handschmeichlerisches Gehäuse, zumal das G502 relativ klein wirkt. Das braun-alu wirkende Finish des Testgerätes, das von Sony Ericsson offiziell die Farbbezeichnung „Brilliant Hazel" trägt, mit der hellgrauen Tastatur wirkt durchaus ansprechend. Die Optik wird durch die dunkelbraune Displayumrandung und die gleichfarbenen Rufannahme- und Rufbeendigungs-Tasten aufgelockert. Eine dünne umlaufende Gehäuseleiste in der dunkelbraunen Farbe setzt einen weiteren optischen Akzent.

Sony Ericsson G502Das G502 wirkt sehr solide – Spaltmasse, Tasten und sonstige Bedienelemente sind relativ passgenau eingearbeitet, was zumindest ein robustes Gehäuse vermuten lässt. Selbst bei einem etwas festeren Zupacken sind dem Gehäuse nur wenig Knarz-Geräusche zu entlocken. Alles in allem ist beim G502 eine Sony Ericsson-typische solide Verarbeitung vorzufinden.

Das Einlegen der SIM-Karte ist sehr einfach und erfordert keinen besonderen Aufwand. Der SIM-Kartenleser ist unter dem Akku untergebracht. Über einen festen Einschub kann die SIM-Karte eingeschoben und bei Bedarf wieder herausgezogen werden. Dann den Li-Polymer-Akku einsetzen, Akkudeckel aufschieben – fertig! Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Phone noch handlich. Das Plastikmaterial des Gehäuses hinterlässt einen relativ stabilen wenn auch nicht besonders hochwertigen Eindruck.

Sony Ericsson G502An der linken Außenseite ist nur eine kleine Aufschrift „M2" zu finden. Diese weist den Weg zu dem unter dem Akkudeckel liegenden Speicherkartenleser für eine M2-Memory Stick Micro-Speicherkarte. Die Karte lässt sich nur einsetzen bzw. entnehmen wenn man dazu den Akkudeckel entfernt.

Am unteren Gehäuserand befindet sich die Sony Ericsson-Schnittstelle für den Anschluss des Netzladeteiles und des Headsets.
Auf der rechten Seite ist eine kleine Wipptaste zur Lautstärkeregelung und die Starttaste für die Kamerafunktion untergebracht.
Die Rückseite wird dominiert vom Objektiv der 2.0-MP-Kamera, Fotolicht oder Selbstprotrait-Spiegel sind nicht vorhanden.

Auf der Vorderseite ist ein TFT-Display mit 240 x 320 Pixel mit einer dunkelbraunen Umrandung und darunter die herkömmliche 12er-Handy-Tastatur vorzufinden. Unter dem Display befinden sich ein Sony Ericsson-5-Wege-Nav-Key mit je einer wellenförmigen, durchgehenden Taste links und rechts (belegt als Rufannahmetaste und Rufbeendigungstaste je auf der Außenseite) darüber je eine Taste für die beiden Softmenü-Funktionen (Medienprogramm und Kontakte). Unterhalb des Nav-Key befinden sich die beiden Tasten für den Aufruf der Verknüpfungen (links) und der C-Taste mit der Löschfunktion (rechts). Die letztere Taste beinhaltet bei diesem Modell auch die Ein- und Ausschaltfunktion.

Sony Ericsson G502Die Tasten sind alle etwas wellenförmig und mittig hochgestellt, was dem Bedienkomfort zugute kommt. Nur die beiden Tasten, die mit der Doppelfunktion „Nav-Key" und Rufannahme bzw. Rufbeendigung belegt sind, sind etwas gewöhnungsbedürftig. Alle Tasten haben eine ausreichende Größe. Ein deutlicher Druckpunkt und ein sauberes Ansprechverhalten können diesem Sony Ericsson-Gerät durchaus attestiert werden. Fehlbedienungen sind hier normalerweise eine Seltenheit.

Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise ohne oder mit Rufton eingestellt werden. Der Vibrationsalarm ist deutlich zu spüren.

Sony Ericsson G502Die Sprachqualität und der Empfang sind in allen Netzen sehr gut. Nur bei schwacher Netzversorgung sind gelegentlich Verbindungsabbrüche im E-Netz zu beobachten. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich.

Während des Gespräches kann mit der seitlichen Wipptaste die Lautstärke verändert werden. Mit einer Tastenbetätigung lässt sich die integrierte Freisprecheinrichtung einschalten. Auch hier ist die Verständigung klar und deutlich, bei maximaler Lautstärke wirkt der Lautsprecher etwas blechern – die Lautstärke ist auch für eine etwas lautere Geräuschkulisse in der Umgebung noch praxistauglich.

Die Gesprächs- und Standby-Zeiten werden vom Hersteller mit 9 Stunden/330 Stunden angegeben – im UMTS/HSDPA-Betrieb halbiert sich lt. Hersteller die Gesprächszeit. Im Test war nur eine wesentlich geringere Standby-Zeit von ca. 5 Tagen bei geringer bis mäßiger Nutzung des Handys zu erreichen. Die Nutzung des Radios verringerte die Standby-Zeit zusätzlich merklich.
Als Handset mit Triband und UMTS/HSDPA ist dieses Modell für Weltreisende bedingt zu empfehlen. Für den Betrieb in europäischen Netzen ist das G502 uneingeschränkt nutzbar.

Der SAR-Wert liegt beim G502 sehr hoch: 1,37 W/kg.

Sony Ericsson G502Das Sony Ericsson G502 verfügt über ein hoch auflösendes TFT-Display mit 240 x 320 Pixel und 262.144 Farben. Die Farben wirken hell und kontrastreich und die Ausleuchtung des Bildschirms ist gleichmäßig aber selbst bei maximaler Helligkeitsstufe nicht besonders hell. Im direkten Sonnenlicht oder bei heller Umgebung ist das Display dafür nur wenig schlechter ablesbar.

Die Helligkeit des Farb-Displays kann in fünf Stufen eingestellt werden. Der Kontrast kann nicht geändert werden.
Für die Farbdarstellung gibt es fünf verschiedene Grundthemen (Black classy, Clarity, Pattern, Twine, Web) die Sony Ericsson beim G502 Designs nennt. Ein Hintergrundbild kann wahlweise aus den Designs oder aus einer Anwendung aktiviert werden.

Als Bildschirmschoner steht diesem Modell ein Bild aus der Bildergalerie zur Verfügung. Statusmeldungen wie Netzstärke, Akku-Ladezustand, Signalisierungsart, Datum und Zeit und bei Bedarf die Homezone-Verfügbarkeit lassen sich auf dem Display mit einem Blick ablesen. Nach ca. 20 Sekunden schaltet das Display ab und bleibt dunkel. Statusinfos können dann nur durch Betätigung einer Taste angezeigt werden.

Bei aktivierter Tastensperre (auch automatisch) sind wichtige Meldungen wie verpasste Anrufe, neue Mitteilungen etc. nur zu erkennen wenn eine Taste betätigt wird. Durch längere Betätigung der Lautstärkewippe wird die Uhrzeit und ggf. die Symbole für verpasste Anrufe oder eingegangene Mitteilungen angezeigt. Eine LED-Signalisierung für Netzverbindung bzw. verpasste Anrufe ist bei diesem Modell leider nicht integriert.

Sony Ericsson G502Das Sony Ericsson G502 ist mit einer integrierten Kamera mit einem 2,0-MP-Objektiv ausgestattet. Die Auflösung ist leider recht gering ausgefallen, ist aber für brauchbare Schnappschüsse noch geeignet. Hier hätte Sony Ericsson durchaus eine höherwertige Linse integrieren können.

Die maximale Auflösung der Aufnahmen beträgt 1.600 x 1.200 Pixel. Die Kamera verfügt über folgende Einstellungsmöglichkeiten:

Aufnahmemodus (Normal, Panorama, Rahmen, Bildfolge)
Bildgröße (2 MP, 1 MP, VGA)
Nachtmodus (Aus, Ein)
Selbstauslöser (Aus, Ein)
Weißabgleich (Auto, Tageslicht, Bewölkt, Neonlicht, Glühlampe)
Effekte (Aus, SW, Neg., Sepia)
Fotoqualität (Fein, Normal)
Überprüfung (Ein, Aus)
Speicherziel (Tel., Karte)
Verschlusston
Einstellungen und Zähler zurücksetzen

Ein digitaler 4x- Zoom ist ebenfalls integriert, diese Funktion ist jedoch ausschließlich in der kleinsten Bildgröße (VGA) nutzbar – eine wenig sinnvolle Lösung.
Grundsätzlich gelingen gute Schnappschüsse bei ausreichender Beleuchtung. Zu hohe Anforderungen sollte man nicht an die Kamera stellen.

Eine Videoaufnahme ist ebenfalls möglich. Hier kann die Videolänge vorgewählt werden (Normal oder für MMS). Die max. Auflösung der Videoaufnahmen beträgt 320 x 240 Pixel.

Aufgenommene Bilder und Videos können im internen ca. 32 MB großen dynamischen Gerätespeicher oder auf der optionalen M2-Speicherkarte abgelegt werden. Der Speicher ist damit ausreichend bemessen, zumal die integrierte Speichererweiterung mit M2-Speicherkarten problemlos bis vier Gigabyte möglich ist.
Das Versenden der Aufnahmen über MMS ist möglich. Auch können die Aufnahmen online in einen Bild- bzw. Video-Blog gestellt werden.

Auf der Handytastatur können kurze Texte relativ komfortabel mit T9-Unterstützung eingegeben werden.

Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502

Das Sony Ericsson-eigene Betriebssystem arbeitet flott und ohne erkennbare Verzögerungen.

 

Die Menüstruktur ist einfach und klar strukturiert und sowohl von den Symbolen als auch den Erklärungen leicht verständlich aufgebaut. Die Icons sind klar dargestellt und sind größtenteils selbsterklärend. Über teilweise bis zu vier Ebenen kann man per Tasteneingabe rasch durch das Menü navigieren und die gesuchten Punkte finden. Die Abkürzungen zu einzelnen Menüerklärungen sind ausreichend deutlich.

 

Um z.B. eine SMS zu erstellen reichen normalerweise vier Tastendrucke, bei Nutzung der Verknüpfungsfunktion sind es nur zwei Tastenbetätigungen.

 

Am unteren Displayrand werden immer zwei Softtasten angezeigt, die im Grundzustand das Multimediaprogramm und die Kontakte zeigen. Diese Belegung kann nicht abgeändert werden.

 

Die Darstellung und Größe der Schrift ist auch für ältere Menschen ohne größere Schwierigkeiten erkennbar.

 

Das G502 hat eine integrierte Anrufliste, die auch getrennt nach „Rufe in Abwesenheit", „Empfangene Anrufe" und „Gewählte Rufnummern" die gewünschten Informationen anzeigen kann.

 

Das Schreiben einer SMS bzw. auch MMS gestaltet sich sehr einfach mit diesem Sony Ericsson-Phone. Eingaben können über die Handy-Tastatur getätigt werden. Eine T9-Eingabehilfe unterstützt bei der Texteingabe.

 

Die Tasten der Handy-Tastatur haben – wie bereits erwähnt – einen sehr deutlichen Druckpunkt und sind immer zielsicher zu bedienen. Auch etwas groß geratene Hände bzw. Finger dürften kaum Schwierigkeiten bei der Bedienung haben.

 

Der User kann unter 16 Klingeltönen (polyphon 64-stimmig) auswählen.

 

 

Folgende Verbindungsmöglichkeiten sind integriert:

UMTS
HSDPA
GPRS
WAP (2.0)
HSCSD
Bluetooth 2.0EDR mit A2DP-Unterstützung
USB-Massenspeicher
Media-Device
Modem
Exchange ActiveSync
PC-Sync

Die Datenübertragung per GPRS funktioniert flott und unproblematisch. Internetinhalte lassen sich problemlos abrufen und über den integrierten Netfront-Browser anzeigen. Bei Bedarf und Netzverfügbarkeit ist eine schnelle Datenübertragung über UMTS/HSDPA möglich. Die Datentransferrate war hier durchschnittlich sehr hoch.

Die Bluetooth-Verbindung klappt mit allen gängigen Zusatzgeräten sehr gut. Pairing und Einbindung sind einfach und ohne großen Aufwand möglich.

Mit dem optional erhältlichen Synchronisationsprogramm „PC suite" ist ein Datenabgleich mit einem Outlook-Programm möglich. Das aus dem Internet geladene Programm ist auf einem Windows-Rechner einfach zu installieren und der Sync-Vorgang funktioniert dann problemlos. Jedem Kontakt lassen sich bei Bedarf ein individueller Rufton, ein Bild und/oder ein Sprachbefehl zuordnen.

Ein E-Mail-Programm gibt es beim G502 als Standard-Anwendung. Mit dem E-Mail-Programm lassen sich nach POP3- und IMAP4-Verfahren die E-Mails auf das Handy laden. Ein automatischer Mailabruf in den Zeitintervallen von fünf Minuten, 30 Minuten, 60 Minuten, zwei Stunden, vier Stunden, zwölf Stunden oder 24 Stunden kann bei Bedarf vorgewählt werden.
Der E-Mail-Client verfügt über eine E-Mail-Push-Funktion. Damit können Exchange-Postfächer in einem Blackberry-ähnlichen Modus automatisch die E-Mails auf das Handy senden.

Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden. Dies ist problemlos mit allen Netzbetreibern möglich. Eine manuelle Einrichtung von Nachrichten- und Verbindungskonten kann von erfahrenen Nutzern auch manuell vorgenommen werden.

Über die integrierte Freisprecheinrichtung lassen sich bequem Gespräche führen. Ein guter Klang und eine ausreichende Lautstärke unterstützen den guten Gesamteindruck der Freisprecheinrichtung.

Im Sony Ericsson G502 ist ein FM-Radio mit RDS-Unterstützung integriert. Nach dem Anstecken des Headsets, das auch gleichzeitig als Antenne dient, ist das Radio betriebsbereit. Komfortfunktionen wie Sendersuchlauf, Senderspeicher mit RDS-Funktion, etc. erleichtern die Bedienung und unterstützen den Anwender bei der Inbetriebnahme. Das integrierte FM-Radio bietet Musik- und Hörgenuss in einer sehr guten Qualität. Die Radiowiedergabe kann auch wahlweise über den integrierten Gerätelautsprecher geschaltet werden.

Sieben klassische Umgebungsprofile gibt es beim G502 von Sony Ericsson. Diese lassen sich individuell anpassen und bei Bedarf aktivieren. Auch ein Flugprofil ist Bestandteil der Ausstattung des G502. Damit ist auch die Nutzung im Flugzeug als Musik-Player etc. durch die Möglichkeit der Deaktivierung aller Sendemodule möglich.

Das Medienprogramm auf dem G502 ist für die Wiedergabe von Musik und Videos nutzbar. Auch können aufgenommene Fotos über dieses Programm betrachtet werden. Funktionen wie „Mega Bass" und „PlayNow" erweitern den Komfort der Musikwiedergabe.

Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502
Sony Ericsson G502

Nützliches Zubehör für Businesskunden wie Quick Office (Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente anzeigen und bearbeiten) sucht man bei diesem Gerät vergeblich. Ein Notiz- und ein Aufgaben-Programm in Verbindung mit dem detaillierten Adressbuch sind die nutzbare Organizer-Ausstattung des Sony Ericsson G502.

Auf dem Gerät ist bereits ein Spiele (Quadra Pop) und diverse Unterhaltungsprogramme vorinstalliert (MusikDJ, VideoDJ, PhotoDJ), die dem Handy-User bei Bedarf Entspannung bringen. Auch eine Bluetooth-Funktion „Fernbedienung" ist Ausstattungs-Bestandteil des G502. Damit können nach dem Pairen andere Geräte mit BT ferngesteuert werden – ein nettes Gimmick.

Ein Voice-Recorder ist Bestandteil der Grundausstattung. Die Sprachwahl ist ebenso möglich.

Als nützliche Extras sind nur ein Rechner, eine Stoppuhr, ein Code-Memo-Programm und ein Timer integriert.

Auch ein Wecker ist als nützliches Zubehör vorhanden.

Das Sony Ericsson-Programm „TrackID" ermöglicht die Suche von kurzen Musiksequenzen, die über das Radio aufgenommen wurden, via Internet nach Interpret und genauem Titel.

Sony Ericsson G502

Einfach und ohne Schnörkel mit einer Konzentration auf alles was online abläuft, so könnte die Kurzeinschätzung für das Sony Ericsson G502 lauten. Weder optische noch technische Highlights sind bei diesem Sony Ericsson-Modell zu finden. Allerdings steht die Konzentration auf das Wesentliche diesem Mittelklasse-Handy aus dem Generation Web-Segment gut zu Gesicht.

Der einfache aber solide E-Mail-Client und der schnelle Datenturbo UMTS/HSDPA ergänzen sich in einer praxisgerechten Art und Weise. Verarbeitung, Handling und Optik können durchaus überzeugen, auch wenn die Optik sich nicht viel von anderen Sony Ericsson-Modellen unterscheidet. Die Größe von 103 x 46 x 13,5 mm bei 83,5g Gewicht macht das G502 zu einem sehr kompakten Begleiter, der auch in Hemd- und Hosentaschen unauffällig Platz findet. Das günstige Preis-/ Leistungsverhältnis erleichtert die Entscheidung zum Kauf dieser Sony Ericsson-Neuerscheinung.

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