AKTUELLE NEWS

Foldables unter 1.000 Euro: TCL zeigt überraschende Konzepte
Tri-Foldable von TCL
Der Hersteller TCL ist einer der hidden Champions am Elektronikmarkt. Er steckt nicht nur hinter der Marke Alcatel, sondern produziert schon jetzt faltbare Displays für andere Hersteller. Doch TCL will aus dem Schatten treten und hat eine klare Ansage an Samsung, Huawei und Motorola. Dazu gibt es jetzt drei faszinierende Konzepte.
WhatsApp vor dem Aus? Gericht verbietet Instagram, Facebook und Co.
Das Landgericht München hat WhatsApp, Instagram, Facebook und den Facebook Messenger in Deutschland verboten. Schuld daran ist der ehemalige Handyhersteller Blackberry. Wir sagen dir, was das für dich bedeutet und wie es mit Facebook weitergeht.
BlackBerry-Mutter TCL startet auf dem Smartphone-Markt: PLEX greift in der 300-Euro-Klasse an
Ein neuer Spieler startet auf dem Handymarkt und versucht direkt im heiß umkämpften Mittelklasse-Markt mit Anspruch auf sich aufmerksam zu machen. Doch kommt hier der nächste 08/15-Hersteller oder müssen sich Samsung, Huawei und Co. in Acht nehmen? Das PLEX ist schon einmal ein starker Anfang.
Blackberry Key2 in Rot: Weg vom Business
Blackberry Key2 in Rot auf einem Holztisch
Zum MWC 2019 gibt es von Blackberry das neue Key2 in Rot. Damit ist es kein dröges Businesshandy mehr. Doch es wurde noch mehr verändert – ob es den hohen Preis rechtfertigt, muss allerdings jeder Nutzer selbst entscheiden.
Falthandy für alle: TCL probt den Display-Aufstand gegen Samsung und LG
faltbares Smartphones auf weißem Tisch
TCL kennt in Deutschland fast kein Mensch. Doch besitzen die Chinesen mit Alcatel und Blackberry zwei starke Marken auf dem Mobilfunkmarkt. Das ist aber nicht alles. Der Fernsehhersteller baut nun auch Displays für Smartphones und zeigt auf dem MWC 2019, was die Nutzer bald im Klapphandy-Bereich erleben können – auch mit schmalem Geldbeutel.
Blackberry KEY2 LE Atomic: Rote Variante kann ab sofort vorbestellt werden
Blackberry KEY2 LE Atomic
Das kleinere Blackberry KEY2 LE wurde bereits vor mehreren Monaten vorgestellt. Dabei handelt es sich um den kleinen Bruder des Blackberry KEY2, wobei sich das "klein" hier lediglich auf die technische Ausstattung bezieht. Nun kann das Gerät in einer neuen Farbe ergattert werden – "Atomic" beziehungsweise Rot.
BlackBerry KEY2 LE: Verkaufsstart mit 64 GB in nur einer Farbe
Blackberry KEY2 LE ohne Handy
Auch der chinesische Hersteller TCL hat die IFA in Berlin genutzt, um auf der Elektronikmesse ein neues Smartphone seiner Marke BlackBerry vorzustellen: das BlackBerry Key2 LE (Lite Edition). Es kommt in drei Farbvarianten (Schwarz, Gold und Rot) auf den Markt und ist gegenüber dem KEY2 mit einem neu gestalteten Gehäuse ausgestattet, das laut Hersteller eine bessere Haptik bietet. Zur Wahrheit gehört aber auch: Bei der Ausstattung wurde gespart.
Blackberry KEY2 LE im Hands-On: Weniger Business, mehr Mittelklasse
Blackberry KEY2 LE Titelbild Handy
Gleicher Name, aber weniger Ausstattung: Handy-Hersteller TCL möchte das Tasten-Smartphone Blackberry KEY2 auch in einer günstigeren Preiskategorie anbieten und hat deshalb eine Light Edition ("LE") seines aktuellen Flaggschiffes angekündigt. Wo beim neuen Modell gespart wurde und ob das Blackberry KEY2 LE seinen Namen zurecht trägt, erklärt das folgende Hands-On.
BlackBerry Motion: Android Oreo statt Pie
Blackberry Motion
Blackberry, respektive TCL, Lizenznehmer der Marke, rollt Android Oreo für das Blackberry Motion aus. Das wirkt in Zeiten, in denen Google und viele Hersteller von immer schnelleren Updates sprechen, sehr träge. Schließlich ist seit Kurzem Android 9 Pie verfügbar. Dennoch ist es nicht selbstverständlich, dass ein Unternehmen ein fast ein Jahr altes Mittelklasse-Smartphones mit halbwegs aktueller Software versorgt.
Blackberry KEYone bekommt Android 8 Oreo
BlackBerry KEYone
Das BlackBerry KEYone wird auf seine alten Tage noch einmal mit neuer Software ausgestattet. Das auf dem MWC 2017 vorgestellte Tasten-Smartphone wird somit auf Android 8 Oreo aktualisiert und erhält die Vorteile der neueren Betriebssystemversion von Google. Dazu kommt eine weitere interessante Funktion, die vor allem Telefonierer ohne Festnetztelefon gefallen dürfte.
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