Smartphones mit Dual- oder Triple-Kamera

In Sachen Smartphone-Kamera hat sich in den vergangenen Jahren so einiges geändert. Was beim damaligen iPhone 7 Plus noch als Revolution betitelt wurde, gilt heute nahezu in jedem Smartphone als Standard: eine Dual-, Triple- oder Mehrfach-Kamera. Dabei befinden sich auf der Rückseite neben dem allgegenwärtiges Weitwinkelobjektiv zusätzlich oft ein Ultraweitwinkel-Objektiv, ein Teleobjektiv oder ein Makroobjektiv. Zunächst war das Feature lediglich den Oberklasse-Smartphones vorbehalten. Mittlerweile sind Doppel- oder Mehrfach-Kameras auch in den Mittel- und Unterklasse-Smartphones angekommen.

Grundsätzlich nimmt eine Mehrfach-Kamera mehrere Bilder auf, die dann per Software zusammengerechnet werden. Das Ergebnis ist im Idealfall ein Bild, dass aus den Informationen beider Sensoren zusammengestellt wurde.

Die Liste zeigt dir, bei welchen Smartphones dir mehrere Kamera-Objektive zur Verfügung stehen:

Huawei hat sich einen Namen damit gemacht, je einen Schwarz-Weiß- (Monochrom) und einen Farbsensor (RGB) miteinander arbeiten zu lassen. Apple setzt seit dem iPhone 7 Plus auf Dual-Kameras. Hier setzt sich das Setup aus einer Hauptkamera und einem Teleobjektiv zusammen. Das Ergebnis: Im Optimalfall bessere Portraitfotos mit ansprechendem Bokeh-Effekt und die Möglichkeit, nicht nur digital, sondern auch optisch zu vergrößern.

LG hat ebenfalls früh auf die Dual-Kamera gesetzt: Im LG G5 kamen erstmals zwei Sensoren in einem LG-Smartphone zum Einsatz. Hier lautete der Ansatz: Weitwinkel. Mit Zunahme des zweiten Objektivs wurde das darstellbare Spektrum sichtlich vergrößert.

Samsung ist vergleichsweise recht spät auf den Dual-Kamera-Zug aufgesprungen. Der Ansatz seit dem Galaxy Note 8 auch hier: Ein Teleobjektiv mit zweifachem optischem Zoom.