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Internet-Alternative? Mit dem Usenet findest du Inspiration und Austausch – jetzt gratis testen

3 Minuten
Schon mal vom Usenet gehört? Das ist ein ursprünglich viel älteres Netzwerk als das World Wide Web. Verglichen wird das Usenet gerne mit einem digitalen schwarzen Brett. Wir zeigen, was du vom Usenet erwarten und wie du es gratis testen kannst.
Schnelles Internet zu Hause: Gigabit-Angebot
Schnelles Internet zu Hause: Gigabit-AngebotBildquelle: Proxima Studio/Shutterstock.com

Das Usenet ist ein Informationsnetzwerk, auf das du beispielsweise über den Anbieter USENEXT aus Deutschland zugreifen kannst. Der verkauft Pakete, mit denen du je nach Preis unterschiedliches Datenvolumen buchen kannst. Das Usenet ist im Forums-Stil in Newsgroups strukturiert und setzt auf Geschwindigkeit, schnelle Hilfe und substanzielles Communitybuilding.

USENEXT gratis testen – 10 GB inklusive

Wenn das Usenet für dich interessant klingt, kannst du es im Angebot via USENEXT für zwei Wochen gratis testen und erhältst für diese Zeit ein Datenvolumen von 10 GB. Voraussetzung für die Nutzung ist ein sogenannter Newsreader. Das ist ein Drittanbieter-Programm, mit dem du die Inhalte aus dem Usenet darstellen kannst. Das dient als Äquivalent zum Browser, den du beim Internet verwendest.

Hierüber kannst du das virtuelle „Schwarze Brett“ dann einsehen und dich an Diskussionen beteiligen, dich in neue Themen einlesen oder Inspiration für aktuelle und vor allem digitale Trends finden. Aus dem Usenet kamen schon so einige interessante Trends, die später auch im Internet komplett etabliert wurden. Etwa die Frühform der Emojis oder Ausdrücke wie „LOL“ haben ihren Ursprung auch in Usenet-Foren.

Jetzt gratis und unverbindlich einsteigen

Anonym, sicher, schnell

Im Usenet lagern Daten in Text- und Binärform in einer Größenordnung von 30.000 Terabyte. Das Netzwerk ist nischiger und manche würden sagen „nerdiger“ als das WWW. Zur weiteren Einordnung: Schätzungen zufolge besteht das Internet aus einer Datengröße von rund 275 Milliarden Terabyte (33.000 Exabyte). Im Usenet hast du also deutlich weniger Masse, dafür womöglich mehr Klasse und vor allem ein fokussiertes Nutzererlebnis – etwa ohne ablenkende Werbung.

Wichtigstes Kriterium: Im Usenet bist du anonym unterwegs, profitierst von schnellen Verbindungsgeschwindigkeiten und bewegst dich völlig werbe- und trackingfrei. Alles ist per 256-bit-Verschlüsselung und No-Log-Policy sicher und geschützt.

Dazu versprechen Provider wie USENEXT auch eine hohe Datengeschwindigkeit. Im Kern stellen sie die Verbindung zu den Usenet-Servern her. Gerade USENEXT ist hier einer der Anbieter mit hohen Datenraten. Wie schnell du dich durchs Usenet bewegst, hängt zwar im weiteren Verlauf vom Provider ab, ist aber zuvorderst vom eigentlichen Festnetz- oder Mobilfunkanschluss abhängig. Es ist also von grundlegender Bedeutung, wie es um deinen generellen Online-Anschluss bestellt ist und erst danach, wie gut dein Usenet-Provider ist.

Was kostet USENEXT nach der Gratis-Phase?

Während der zweiwöchigen Testphase ist USENEXT zum Ausprobieren völlig gratis inklusive der 10 GB Usenet-Datenvolumen. Gefällt es dir, verlängert sich dein Zugang automatisch und geht in das Jahrespaket „Rockie+“ zu 95,40 Euro pro Jahr über, wenn du nicht aktiv ein anderes Paket wählst. Du kannst aber auch jederzeit in der Testphase kündigen und somit zahlst du dann keinen Cent.

Die verfügbaren USENEXT-Optionen unterscheiden sich im monatlich verfügbaren Datenvolumen (30, 60, 120 oder 300 GB) und in der Möglichkeit monatlich zu kündigen oder direkt für ein Jahrespaket zu bezahlen. Die Kosten bewegen sich dabei zwischen 7,95 Euro (rechnerisch für das Jahrespaket) und bis zu 26,95 Euro pro Monat.

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2 KOMMENTARE

  1. Feargewinnt

    Zum einen, ohne Internet auch kein Usenet. Zum Anderen ist Usenext so ziemlich der teuerste und schlechteste Anbieter den es gibt. Habt ihr euch vor dem Schreiben des Artikels eigtl. mal mit dem Thema beschäftigt? Wozu es zu mehr als 90% genutzt wird?

    Antwort
  2. Der Sasse

    Ich schätze Mal, dass mindestens 95% der Daten im Usenet aus verschlüsselten, virenlastigen, urheberrechtlich geschütztem Material besteht, welches illegal an Interessierter und abnehm-williger Klientel verteilt wird. Sicherlich gibt es auch seriöse Angebote, aber die muss man erst einmal finden. Weiterhin ist Usenext meiner Meinung nach einer der unseriösesten und teuersten Anbieter auf dem Usenet Markt. Es gibt sehr viele Anbieter, welche auch Flatrates mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit anbieten und das für die Hälfte des Preises. Erwähnen sollte man auch, dass man hier wie auch bei allen anderen Anbietern nur den Zugang zum Usenet-Nezwerk mietet. Ein Internetanschluss ist immer zwingend erforderlich.

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