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Surfshark: Aktion macht VPN-Dienst noch attraktiver

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Die meisten Internet-Nutzer verstehen VPNs nicht oder wissen nichts damit anzufangen. Dabei sind die Vorteile für Schüler und Studenten zahlreich und ihre Kosten günstig. Im Rahmen einer aktuellen Surfshark-Aktion sogar noch günstiger als sonst. Alle Infos hier.
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Surfshark VPN - AktionBildquelle: Surfshark

Die Sommerferien 2022 sind vorbei. Alle Schüler sitzen seit Kurzem wieder vor der Tafel und folgen gebannt den Ausführungen der Lehrkräfte. Dieses Ereignis nimmt der bekannte VPN-Anbieter Surfshark zum Anlass, um ein Angebot zu schnüren, das sowohl Schülern als auch Studenten mehr Sicherheit in der digitalen Welt bietet – und vieles mehr.

Back to School-Sale bei Surfshark

VPN-Dienste können recht teuer sein. Doch bei sogenannten Virtual Private Networks (VPNs) gibt der Preis nur bedingt Auskunft über die Qualität. So handelt es sich bei Surfshark etwa um einen der besten VPN-Anbieter, das Abonnement kostet allerdings lediglich einige wenige Euro im Monat. Wer zeitnah ein Abo abschließt, muss jedoch noch weniger Geld auf den Tisch legen.

Denn im Rahmen eines Back to School-Sales erhalten Käufer drei zusätzliche Gratismonate auf ein zweijähriges Abo. Damit belaufen sich die rechnerischen monatlichen Kosten auf lediglich rund 2,21 Euro pro Monat. Insgesamt wechseln 59,76 Euro den Besitzer. Dafür bekommst du allerdings einen 27 Monate andauernden Schutz und zahlreiche weitere Vorteile.

Surfshark-VPN: Die Vorzüge für Schüler und Studenten

Im Großen und Ganzen verschleiert ein VPN deine Identität und verschlüsselt deinen Datenverkehr. Klingt recht unspektakulär? Keineswegs, denn diese beiden Features bringen ein ganzes Füllhorn an unterschiedlichen Vorteilen mit sich – angefangen mit den WLAN-Netzwerken von Schulen und Universitäten. Denn was viele nicht wissen: Die WLAN-Hotspots öffentlicher Einrichtungen laden Hacker geradezu ein, deine Kommunikation auszuspionieren. Die Sache sieht allerdings anders aus, wenn der Datentransfer durch einen VPN-Tunnel erfolgt. Dieser schützt zudem auch unverschlüsselte http-Verbindungen, sodass deine Recherchen oder etwa die hochgeladene Hausarbeit stets von ungebetenen Blicken verschont bleiben. Nun ist es manchmal so, dass sich die Fernlerntools der Schule oder der Universität nicht gut mit einem VPN vertragen. Für solche Fälle bietet Surfshark das sogenannte Split-Tunneling an. Damit lässt sich die Verbindung zu bestimmten Anwendungen oder Websites außerhalb des VPN-Tunnels leiten.

Die Verschleierung der eigenen IP-Adresse und folglich der eigenen Identität ist ebenfalls ein überaus nützliches Feature. Freunde des Datenschutzes und der Privatsphäre können ihren Datenverkehr mittels eines VPNs über Server in anderen Ländern leiten. Auf diese Weise wird die eigene Identität respektive die Aktivitäten im World Wide Web nicht nur vor Dritten, sondern auch vor dem eigenen Internet Service Provider verborgen. Zudem verhindert ein VPN, dass gewisse Dienste und Anwendungen wie etwa Facebook (Meta) dein Nutzerverhalten mit der IP-Adresse deines Rechners in Verbindung bringen. Achtung: Wenn du Cookies zulässt oder dich mit deinem Konto einloggst, nützt auch eine abgeänderte IP-Adresse nicht viel.

Geoblocking und günstigere Einkäufe

Abseits des Datenschutzes bietet das Surfshark-VPN die Möglichkeit, ortsgebundene Beschränkungen aka Geoblocking zu umgehen, sodass du etwa auch während eines Auslandssemesters oder in den Ferien weiterhin Zugriff auf dein Netflix-Konto hast. Bei der Recherche für Hausarbeiten und Projekte kann ein Identitätsschleier ebenfalls Wunder bewirken, denn er ermöglicht dir den Zugriff auf überregional gesperrte Quellen aus dem Ausland.

Ferner personalisieren Online-Shops ihre Angebote oftmals anhand deines physischen Standorts. Wer in der falschen Gegend wohnt, zahlt mehr. Mit dem Surfshark VPN kannst du jedoch problemlos einen anderen Standort auswählen und sparen. Zudem blockiert eine weitere Funktion, CleanWeb, sowohl Werbung als auch Tracker und Malware.

Surfshark-Funktionen im Überblick

Abonnenten können eine beliebige Anzahl an Geräten mit dem Surfshark-VPN schützen. Dazu zählen etwa Computer, Smartphones, Tablets, Smart-TVs und sogar Konsolen. Dabei fallen die Ping-Zeiten trotz VPN gering aus und ein sogenannter Kill Switch kappt die Internetverbindung automatisch, sollte das VPN unerwartet ausfallen. Interessant ist auch der Cookies-Pop-Up-Blocker, der die nervigen Online-Kekse getreu seinem Namen blockiert.

Die Anzahl der Server ist mit über 3.200 alles andere als knapp bemessen, zumal diese auf insgesamt 95 Länder weltweit verteilt sind. Und last, but not least: Surfshark bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.

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