Kreditkarte mit bis zu 250 Euro „Startguthaben“: So kommst du dran

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Du bist auf der Suche nach einer neuen Kreditkarte, die möglichst einfach gestrickt ist, keine oder wenige pauschalen Kosten verursacht und zusätzlich noch mit Benefits zum Start lockt? Wir haben ein aktuelles Angebot von American Express gefunden.
American Express Kreditkarte zwischen asiatischem Essen
Bildquelle: foodguide/Unsplash

Noch bis Ende Juli – genauer gesagt bis zum 27.7. – gibt es für den Abschluss einer Kreditkarte von American Express einen Bonus in Höhe von bis zu 250 Euro. Die Erstattung beziehungsweise Gutschrift ist wie üblich an Bedingungen gebunden. Wir zeigen, was du im Einzelnen beachten musst.

Blue, Gold oder Platinum: Diese Kreditkarten stehen zur Auswahl

Fangen wir bei der kostenlosen Variante an: Die Amex Blue ist gratis im Sinne davon, dass dauerhaft keine Jahresgebühr berechnet wird (hier weitere Kreditkarten ohne Gebühr finden). Geld verdient American Express nur durch Zinsen, falls du deine Abrechnung nicht fristgerecht begleichst.

Nun zur aktuellen Aktion: Die Beantragung der Amex Blue wird derzeit mit 35 Euro belohnt. Der Anbieter spricht gerne von „Startguthaben“ oder „Willkommensbonus“. Da die Gutschrift nicht sofort erfolgt, sondern laut Kleingedrucktem erst nach einem Umsatz von 1 Euro, ist letzteres wohl zutreffender. Es handelt sich um einen klassischen Bonus. Cooles Feature der blauen Karte: Du kannst kostenfrei eine Partnerkarte zusätzlich anfordern.

American Express Blue Card beantragen

Bei den höherwertigen Kreditkarten, der Amex Gold und der Amex Platinum, gibt es ungleich mehr Bonus. Dieser ist aber auch an deutlich höhere Umsatzziele in kurzer Zeit gebunden. So kannst du bei der goldenen Kreditkarte 144 Euro Bonus erhalten, wenn du in den ersten sechs Monaten 3.000 Euro mit der Kreditkarte bezahlst.

Bei der metallenen Amex Platinum erhältst du sogar 250 Euro Bonus – hierfür musst du in sechs Monaten sogar 6.000 Euro umsetzen. Das lohnt sich für den Ottonormalverbraucher beinahe nur, wenn fast sämtliche Zahlungen darüber laufen und obendrein noch eine große Reise gebucht wird. Die Platinum Card richtet sich vorrangig an Selbstständige – hier ist dann auch der gefragte Umsatz je nachdem realistischer.

American Express Platinum Card

Großer, oberflächlicher Unterschied: Die beiden Kreditkarten mit den höheren Boni sind per se nicht gebührenfrei. Die Gold Card kostet monatlich 12 Euro. Mit im Paket ist neben dem Kreditkarten-Service auch ein Reiseversicherungs-Paket. Die Platinum Card kommt zusätzlich mit Jahres-Guthaben für Reisen und Mietwagen-Kapazitäten (Partner: Sixt). Außerdem gibt es auch hier ein Reise-Versicherungs-Paket sowie Zugang zu Airport-Lounges und mehr. Grundlegend kostet die Karte 55 Euro im Monat.

→ Direkt zur American Express Gold Card
→ Direkt zur American Express Platinum Card

American Express: Zusätzliches Bonusprogramm immer dabei

Bei jeder der Kreditkarten nehmen Kunden am sogenannten Membership Rewards Programm teil. Das ist ein klassisches Punkte-System, bei dem du die gesammelten „Rewards“ früher oder später in Gegenleistungen sachlicher oder ideeller Natur umwandeln kannst. Neben dem angesprochenen Startguthaben gibt es bei den aktuellen und bis Ende Juli laufenden Angeboten außerdem noch eine ordentliche Punkte-Basis.

Die Amex-Karten unterstützen Apple Pay. Willst du die Kreditkarten mit Google Pay nutzen, musst du den bekannten Umweg über PayPal nehmen, eine direkte Kompatibilität von Amex-Karten und Google Pay gibt es Stand 2022 noch nicht.

Kreditkarte: Kostenlose Alternativen

Die Amex-Karten werben mit hohen Boni, sind vor allen Dingen auf Reisen immer gut und American Express setzt zudem auf einen guten und stets erreichbaren Service. Verwaltet wird dein Kartenkonto einfach via App. Allerdings haben Amex-Karten im Vergleich zu den Platzhirschen Visa und Mastercard hin und wieder Akzeptanzprobleme. Nicht überall, wo das Zahlen mit Kreditkarte prinzipiell möglich ist, ist auch Amex unter den akzeptierten Karten mit dabei.

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Auf eine Mastercard Gold setzt ein Angebot der schwedischen TF Bank, das sich vor allem für den bargeldlosen Verkehr eignet. Eine Visa-Alternative gibt es unter anderem von Barclays – mit einem entscheidenden Vorteil. Hier zeigen wir, welche kostenlosen Kreditkarten es sonst noch gibt und worin sie sich unterscheiden. Auch eine Amex-Karte ist mit dabei: Die Payback-Karte vom Amex bietet auch Gebührenfreiheit und ist eng mit dem Payback-Prinzip verbunden, das bei vielen deutschen Einzel- und Online-Händlern gefragt ist.

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