ANZEIGE

Bis zu 36 Prozent Energie im Herbst und Winter sparen: So geht’s mit Bosch Smart Home

6 Minuten
Es ist merklich abgekühlt. Der Herbst und der Winter stehen vor der Tür und damit auch die nächste Heizperiode. Mit der Energiekrise im Hinterkopf sorgt das für Kopfzerbrechen. Wir zeigen dir, wie du bis zu 36 Prozent deiner Energiekosten einsparst. Mit Bosch Smart Home.
Smarte Türkontakte von Bosch an einer Tür angebracht, die ein Mann öffnet
Energie sparen mit dem Bosch Smart Home System.Bildquelle: Bosch Smart Home

Der Sommer ist vorbei und der Herbst streckt bereits seine kalten Hände aus. Und die sinkenden Temperaturen machen den Menschen Sorgen, denn die Energiepreise sind so hoch wie lange nicht. Im September zahlt die Bundesregierung zwar eine einmalige Energiepauschale, doch wie geht es danach weiter? Deine Energiekosten kannst du selbst einfach im Blick behalten und so mitunter Geld sparen, ohne in deiner Wohnung zu frieren. Bosch hat mit seinem Smart Home-System eine intelligente Lösung dafür entwickelt.

Intelligent und nachhaltig heizen: So gelingt es im Herbst 2022

Mit Bosch Smart Home bekommst einen Blick für das sonst Unsichtbare. Heizt du dein Haus oder deine Wohnung in der Regel nach gut Dünken, verhilft dir Bosch Smart Home einen spezifischen Einblick in deine Heizgewohnheiten und zeigt dir, wie viel du verbrauchst. Wusstest du, dass 70 Prozent aller Energieerzeugung in deinem Eigenheim dazu gebraucht wird, Räume aufzuwärmen? Man sieht, es lohnt sich, hier mit Argusaugen drauf zu schauen. Smart Home-Systeme helfen laut Studien dabei, bis zu 36 Prozent der Energie einzusparen.

Für dein neues Raum- und Temperaturgefühl steht im Prinzip der Bosch Smart Home Controller im Zentrum. Der macht es jedem einfach, das System zu Hause zu integrieren – ob Anfänger oder Smart Home-Profi. Er vernetzt sämtliche smarte Geräte miteinander und kommuniziert mit den einzelnen Technologien, die in deiner Wohnung verteilt sind, sowie der App auf deinem Smartphone.

Für mehr Energieeffizienz ist das aber noch nicht ausreichend: Smarte Fenster- und Türkontakte benachrichtigen dich, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet ist. Wichtig ist hier vor allem die Zusammenarbeit mit intelligenten Thermostaten, die an deinen Heizkörpern angebracht sind. Denn nur diese Kopplung erzeugt letztlich die Meldung, wenn die Raumtemperatur durch Frischluft sinkt oder die Heizung beim Lüften eines Raumes heruntergefahren werden muss. Das System sorgt anschließend dafür, dass die Heizkörperthermostate bei geöffneten Fenstern automatisch aufhören zu heizen.

So könnte intelligentes Heizen mit Bosch Smart Home im Alltag aussehen

Wem das noch zu abstrakt ist, dem seien einige praktische Beispiele aus der Praxis an die Hand gegeben. Du kannst Temperaturen und Co. nicht nur dann kontrollieren, wenn du Daheim bist. Du hast dein Zuhause im Prinzip immer in deiner Tasche dabei. Egal, ob du auf der Arbeit, mit Freunden unterwegs oder im Urlaub bist: Öffnest du die Bosch Smart Home-App auf deinem Smartphone, hast du im Blick, ob etwa die Fenster geschlossen sind und du vergessen hast, das Licht auszumachen. Ist das der Fall, genügt ein Klick und das Licht geht aus. Bei einem offenen Fenster kannst du Bekannte darum bitten, es zu schließen.

Außerdem hast du mithilfe der App alle individuellen Raumtemperaturen stets im Blick. So lässt sich jedes Zimmer punktgenau heizen und dadurch einiges an Energie sparen. Während für das Schlafzimmer 17 Grad als die ideale Schlaftemperatur gilt, kannst du dein Wohnzimmer auf angenehme 20 bis 22 Grad aufheizen. Mit jedem Grad sparst du letztlich wertvolle Energie.

Stichwort effizientes Heizen: Ist ein Fenster versehentlich den ganzen Tag geöffnet, geht die gesamte Wärme und Energie nach draußen. Ein smartes Heizkörperthermostat mit Fenster- und Türkontakten bewahrt dich jedoch davor und heizt nicht einfach immer weiter. Von unterwegs kannst du die Temperatur über das smarte Thermostat herunterfahren, um Energie zu sparen. Im Normalfall kannst du die Temperatur alternativ auch hochfahren, damit es im Herbst und Winter bereits warm ist, wenn du nach einem Arbeitstag nach Hause kommst. Diese Szenarien lassen sich über die App ebenfalls automatisieren, indem du Automationen gleich festlegst. Zum Beispiel: Das Badezimmer soll morgens, wenn du aufstehst, warm sein, abends aber lieber das Wohnzimmer. So sparst du über den Tag hinweg Energie, indem du nicht deine gesamte Wohnung konstant auf eine bestimmte Gradzahl hochheizt.

Außerdem praktisch: Verlässt du die Wohnung, kannst du mit nur einem Klick alle Heizkörper herunterfahren lassen. Dadurch sparst du dir Zeit und Nerven, da du nicht mehr von Heizkörper zu Heizkörper laufen musst, um die Temperatur herunterzuregeln. So wirst du bestimmt nicht nachlässig und sparst ebenfalls viel Energie, wenn du außer Haus bist.

Kostenpunkt: Niedrige Hemmschwelle bei Einstieg in smartes Heizen

Wer jetzt denkt, dass diese Smart Home-Komponenten dich ebenfalls teuer zu stehen kommen, irrt. Bei diesen drei Geräten handelt es sich um das Bosch Starterset, das es insgesamt für 222,85 Euro gibt. Aufgedröselt teilen sich die Kosten wie folgt auf:

Pluspunkt: Mehr Sicherheit mit Bosch Smart Home – egal wann

Boschs Smart Home-System verhilft dir aber nicht nur dabei, dich finanziell auf den Herbst und Winter vorzubereiten. Mit dem Start der dunklen Jahreszeiten warten in vielen Fällen auch wieder Langfinger darauf, wertvolle Gegenstände in ihren Besitz zu bringen. Allein mit dem Starterpaket von Bosch und den smarten Fenster- und Türkontakten kannst du dich sicherer fühlen – da dir bei eingeschaltetem Alarmsystem sofort eine Push-Nachricht gesendet wird, wenn ein Fenster oder eine Tür in deiner Abwesenheit geöffnet wird. Hast du zusätzlich smarte Rauchwarnmelder installiert, schlagen diese auch akustisch Alarm.

  • Schon gewusst? Das Bosch Smart Home-System lässt sich auch per Sprachbefehl mit Alexa, Siri und Google bedienen.

Um dein Haus noch mehr vor Einbrechern zu schützen, kannst du das Sicherheitssystem um intelligente Kameras erweitern. Sie senden Livebilder direkt auf dein Smartphone. Zusätzlich lassen sich Szenarien einstellen und so ein eigenes Alarmsystem bilden. Wenn du das Haus verlässt, kannst du das einstellen und automatisch aktivieren sich sämtliche Tür- und Fensterkontakte sowie Bewegungsmelder und Co. Stellst du außerdem ein Szenario „Zuhause sein“ ein, deaktiviert sich das gesamte Sicherheitssystem automatisch. Zusätzlich kannst du mit Bosch Abschreckgeräusche einbauen, zum Beispiel die Aktivierung einer Außensirene oder einem smarten Rauchwarnmelder. Auch durch eine Anwesenheitssimulation durch leuchtende Lampen oder ein spielendes Radio lassen sich Einbrecher abschrecken.

Über unsere Links

Mit diesen Symbolen kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, inside digital weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein