ANZEIGE

Ideal für Apple: Beats In-Ear-Kopfhörer mit AirPods-Funktionen jetzt für unter 40 Euro

5 Minuten
Beats-Kopfhörer gehören mittlerweile zur Apple-Welt - und das nicht nur, weil Apple den Kopfhörer-Hersteller einst übernommen hat. Auch technisch sind die Kopfhörer besonders Apple-freundlich. Aber nicht nur für Apple-User sind die aktuellen Deals interessant.
Beats Flex In-Ear-Kopfhörer für Apple
Beats Flex: In-Ear-Kopfhörer für Apple.Bildquelle: Beats

Beats-Kopfhörer sind längst mehr als ein reines Statussymbol mit ganz passabler Soundqualität. Die Kopfhörer besinnen sich aufs Wesentliche und freunden sich, dank der unternehmerischen Verwandtschaft, gern mit Apple-Produkten wie iPhones und Co. an. Die sportlichen Beats Flex sind pünktlich zur Sport-Saison jetzt im Angebot. Unter anderem bietet MediaMarkt den aktuellen Bestpreis von 39,99 Euro an – das sind rund 20 Prozent Rabatt.

Besonderheit bei MediaMarkt: Eingeloggte Kunden, sogenannte „Club-Mitglieder“ erhalten zum Kauf noch 6 Monate Gratis-Nutzung von Apples Musikstreamingdienst Apple Music. Verfügbar sind die Beats Flex hier in vier Farbvarianten: Schwarz, Gelb, Hellgrau und Blau. Die hellgraue Variante hört auf den Namen „Rauchgrau“ und geht sehr in Richtung eines klaren Weiß.

Zu Apple Music: Club-Kunden bei MediaMarkt (Mitgleidschaft ist kostenlos) erhalten nach dem Kauf einen Coupon für 6 Monate Gratis-Nutzung. Dieser gilt nur für Apple-Music-Neukunden und hat einen Gegenwert von 60 Euro, wobei die Ersparnis tatsächlich 30 Euro beträgt. 3 Monate Testzeitraum sind nämlich auch bei Apple direkt immer gratis. Rechnest du den Wert gegen, kosten die Beats Flex nur noch rund 10 Euro.

Sportlich in den Frühling – mit neuen Beats-Kopfhörern

Wen nach den ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres das Lauffieber gepackt hat, der sollte sich die Beats Flex genauer ansehen. Als In-Ear-Kopfhörer ist die Passform praktisch, da deine Ohren unter Over-Ears beim Sport eher zu warm werden. Mit den In-Ears hast du stets eine frische Brise rund um die Ohren und kannst sie trotzdem mit einer Mütze kombinieren, falls es doch zu kalt wird.

Neigen In-Ear-Kopfhörer aber bei zu starker Bewegung nicht zum Herausfallen? Anders als zum Beispiel bei den Apple AirPods sind die beiden Ohrstecker miteinander verbunden und halten sich so gegenseitig. Dass die Beats Flex verloren gehen, ist damit umso unwahrscheinlicher. Ansonsten sind die Kopfhörer aber kabellos. Mit dem Smartphone verbinden sie sich via Bluetooth. Auch sehr ausdauernde Sportler können damit auskommen. Trotz kleinster Bauweise verspricht der Hersteller bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit.

Am Verbindungsband, dem Nackenbandgehäuse, der Beats Flex kannst du außerdem einige Einstellungen vornehmen, ohne dein Handy aus der Tasche nehmen zu müssen. Lautstärke, Wiedergabe und Anrufe lassen sich rein über die Kopfhörer steuern und verwalten. Das integrierte Headset-Mikrofon verfügt außerdem über eine Windreduzierungs-Funktion, die deine Stimme für Gesprächspartner klarer wirken lässt, als es dein unmittelbares Umfeld eigentlich zulässt.

Die besten Freunde deines iPhones und weiteren Apple-Produkten

Wie bereits erwähnt – die Beats Flex vertragen sich mit Apple-Geräten und im Apple-Umfeld besonders gut. Das liegt am verbauten Apple W1 Chip, der für nahtlose Verbindungen ins Apple-Ökosystem sorgt. So lassen sich die Kopfhörer einfach in sämtliche per iCloud synchronisierte Apple-Umgebungen integrieren. Einschalten und sie finden dein iPhone automatisch. Auch ganz ohne iPhone kannst du unterwegs – etwa beim Joggen – deine Lieblingsmusik hören. Stichwort: autarke Apple Watch.

Ebenfalls ein cooles Apple-Feature: Mit der Funktion „Audiofreigabe“ kannst du deine Musik mit deinen Laufpartnern teilen – sofern diese ebenfalls Beats-Kopfhörer oder AirPods tragen. So bleibt ihr stets im gleichen Rhythmus.

Hier gibt’s die Beats Flex inkl. Apple Music im Angebot

Technische Daten und weitere Highlights der Beats Flex

Kleinigkeiten machen den Unterschied: Die Kopfhörer verfügen über kleine Magnete, mit denen sie auch in der Tasche fest verbunden bleiben und gut verstaut bleiben, ohne Gefahr zu laufen, sich zu verheddern.

Hast du einmal vergessen, die Kopfhörer aufzuladen und wolltest gerade los – wenn es nicht total eilt, ist die Hoffnung auf Musik unterwegs nicht verloren: Nur 10 Minuten Aufladen reichen laut Hersteller für anderthalb Stunden Musikgenuss.

Hier kommen die wichtigsten technischen Daten zu den Beats Flex im Überblick:

  • Genaue Produktbezeichnung:
  • Farben: Schwarz, Gelb, Hellgrau und Blau
  • Bluetooth (Reichweite): Class 1 (bis zu 100 Meter unter Laborbedingungen)
  • Akku: Li-Ion, bis zu 12 Stunden Betriebsdauer
  • Breite x Höhe x tiefe: 106 x 16 x 864 Millimeter
  • Gewicht: 18,6 Gramm
  • Lieferumfang: In‑Ear Kopfhörer, USB‑C auf USB‑C Ladekabel, Ohreinsätze in vier Größen, Kurzanleitung
  • Bedienelemente am Gerät für Lautstärke, Wiedergabe und Anrufe links am Nackenband
  • Einschalttaste rechts am Nackenband
  • Audio: Zwei-Kammer-Akustik, Layerd-Treiber für Stereotrennung und präzise Basswiedergabe
  • Prozessor: Apple W1
  • UVP: 49,95 Euro
  • Angebotspreis: 39,99 Euro
  • Hier geht’s zum Preisvergleich

Die Beats Flex sind noch recht frisch auf dem Markt und insbesondere im Angebot für unter 40 Euro ein ordentlicher Deal. Auch wenn die Kopfhörer von Apple kommen und für iPhone und Co. konzipiert wurden, so sind sie nicht ausschließlich für Apple-Produkte geeignet. In Sachen Datenübertragung, Funktion und Navigation basieren die Beats Flex auf etablierten Technologien, wie zum Beispiel Bluetooth, und funktionieren somit auch in Verbindung mit Android-Geräten und weiteren Musikplayern. Das schnelle Koppeln oder Features wie die Audiofreigabe sind jedoch Apple-Geräten vorbehalten.

Affiliate-Link: inside digital erhält eine kleine Provision, wenn du über den markierten Link einkaufst. Den Preis für das Produkt beeinflusst dies nicht. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir unseren hochwertigen Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Bildquellen

  • Beats Flex In-Ear-Kopfhörer für Apple: Beats
Ein Mann hält iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Mini zum Vergleich in den Händen
Apple öffnet sich: So teilst du deine Bilder mit der Google-Cloud
Mit einem neuen Service ermöglicht Apple den einfachen Transfer der in iCloud-Fotos gespeicherten Videos und Bilder zur Konkurrenz. Damit kann man die eigene Bibliothek in nur wenigen Schritten automatisiert übertragen. Leider bietet Apple derzeit nur ein Ziel für die Kopien an.

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

geschützt durch reCAPTCHA Datenschutzerklärung - Nutzungsbedingungen