Aldi: Das nahezu perfekte Homeoffice- und Büro-Notebook kommt

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Schon bald steht bei Aldi ein neues Notebook-Schnäppchen zur Verfügung, das sich wahrlich sehen lassen kann. Denn der Rechner bietet eigentlich alles, was man sich im Homeoffice oder auch im Büro von einem tragbaren Computer wünschen kann.
MEDION AKOYA Notebook S15449 (MD63945)
Dieser Rechner von Medion, der Akoya S15449, bietet zu einem recht kleinen Preis ziemlich viel.Bildquelle: Aldi / Medion

Ein Kassenschlager kehrt zurück. Ab Donnerstag, 4. November 2021, bietet Aldi wieder das Notebook Medion Akoya S15449 an. In der Modellvariante MD63945 bietet der Rechner zwar etwas weniger als man es aus der Vergangenheit gewohnt ist. Das hat allerdings auch positive Seiten. Denn der Preis fällt besonders niedrig aus. Doch welche anderen Vor- und Nachteile hält das Angebot bereit?

Medion Akoya S15449 (MD63945): Leistung satt

Im Kern bietet das Medion Akoya S15449 den Intel Core i7-1165G7 Prozessor. Er taktet mit bis zu 2,8 GHz Basisleistung und beschleunigt bei Bedarf vorübergehend auf bis zu 4,7 GHz. Möglich macht es die sogenannte Intel Turbo-Boost Technology. Ausgestattet ist die CPU mit 12 MB Cache und vier Kernen. Kleiner Nachteil unter anderem für Gamer: Es gibt im neuen Aldi-Notebook keine dedizierte Grafikkarte. Stattdessen muss die On-Board-Grafik Intel Iris Xe ausreichen. Wiederum positiv: Stattliche 16 GB Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung.

Für persönliche Daten sind auf dem 1,8 Kilogramm schweren Computer 512 GB SSD-Speicher verfügbar. Und das ist auch der wesentliche Unterschied zu den bisher vermarkteten Modellen des Akoya S15449. Die waren noch mit 2 bzw. 1 TB Speicherplatz im Handel gelandet. Der Bildschirm des Laptops ist 15,6 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Unter dem Aluminium-Gehäuse ist zudem ein Akku mit einer Laufzeit von bis zu 8,5 Stunden integriert.

Abgerundet wird die Ausstattung durch pfiffige Extras wie Bluetooth 5.1, WiFi 6 und eine beleuchtete Tastatur. Weiterhin sind natürlich HD-Webcam, Mikrofon und zwei Lautsprecher mit an Bord. In Zeiten, in denen immer mehr Rechner für Videokonferenzen genutzt werden, unverzichtbare Extras. Ebenfalls praktisch: Selbst auf eine Alexa-Sprachsteuerung hat Medion bei seinem auf Windows 11 basierenden Rechner nicht verzichtet. Und was die Anschlüsse betrifft: Hier hast du Zugriff auf einen Kartenleser für SD-Karten, 1 x USB 3.2 Gen2 Typ-C, 2 x USB 3.2 Gen1 Typ-A, 1 x USB 2.0 sowie 1 x HDMI out. Ein klassischer LAN-Anschluss für ein Netzwerkkabel fehlt jedoch.

MEDION AKOYA Notebook S15449 (MD63945) Anschlüsse linke Seite.
An der linken Seite finden sich unter anderem der Netzanschluss und ein HDMI-Port.

Fazit: Viele Extras zu einem guten Preis

Bleibt natürlich noch die Frage, was das Medion Akoya S15449 überhaupt kostet, wenn es ab Donnerstag im neuen Aldi Onlineshop zu haben ist. Die Antwort: 799 Euro. Mit Blick auf die gebotene Ausstattung ist das ein sehr attraktiver Preis. Denn vor allem die Tatsache, dass du einen schnellen Prozessor und viel Arbeitsspeicher in Kombination mit schnellem Wifi 6 nutzen kannst, machen das Notebook zu einem fast schon perfekten Rechner für das Homeoffice oder das Büro.

Wichtig auch: Zu haben ist das Medion-Notebook ab dem 4. November 2021 um 7 Uhr – drei Jahre Garantie inklusive. Offiziell endet der Verkauf am 27. November um kurz vor Mitternacht. Aus Erfahrung ist aber bekannt, dass derart attraktive Angebote schon deutlich schneller ausverkauft sind. Du solltest dich also beeilen, wenn du von dem neuesten Notebook-Angebot bei Aldi profitieren möchtest.

Übrigens: Schon am 28. Oktober 2021 ist bei Aldi eine neue Multimediawoche gestartet. Zahlreiche Computer zum Sonderpreis inklusive – teilweise auch in den Filialen von Aldi Nord und Aldi Süd.

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14 KOMMENTARE

  1. Marcus Andronicus

    Korrekturlesen vor dem Veröffentlichen eines Werbeartikels wäre trotzdem nett. Von stilistischen Schnitzern abgesehen:

    > Es gibt im neuen Aldi-Notebook eine dedizierte Grafikkarte. Stattdessen muss die …

    Gemeint ist vermutlich „keine“ dedizierte Grafikkarte.

    Im Artikel ist immer wieder von „fast perfekt“ die Rede – was zur „Perfektion“ gehört, verschweigt das Verfassende aber.
    Aus meiner Erfahrung: 16GB RAM sind nett, heute aber Unterkante (mit Windows 11 sowieso). Lediglich Full HD als Auflösung ist für einen ARBEITSPLATZRECHNER ziemlich schwachbrüstig (zum Spielchen daddeln mag das ja angehen). Der fehlende 10er Tastaturblock, die – anscheinend – minderwertige Tastatur (Folientasten mit minimalem Hub) und der fehlende LAN-Anschluss machen das Teil aus meiner SUBJEKTIVEN Sicht für das Büro komplett untauglich.

    Nun hätte ich gerne gewusst, wie das Verfassende des Artikels auf „am Rande zu Perfektion“ kommt …

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    • Tom S.

      Für den normalen HomeOffice User (Excel, Powerpoint, sonstige standard Office Anwendungen) ist der Rechner mehr als üppig ausgestattet. Das Display juckt keinen, hat man in der Regel im HomeOffice eh einen oder 2 externe Monitore drann hängen und eine externe Tastatur. Wer direkt am Laptop im HomeOffice Arbeitet muß Masochist sein. Das ist schon aus Ergonomischer sicht und Gesundheit am Arbeitsplatz garnicht zulässig. Der fehlende LAN anschluß stört auch nicht. Fals nötig gibts einen Adapter für paar Euro. Hir wird von HomeOffice Rechner und nicht von einem Rechner für Software Entwickler / Ingenieure mit höheren Ansprüchen geredet. Für den normalen HomeOffice gebrauch sind auch 16GB RAM völlig ausreichend.

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      • Danke Tom, ich hätte es nicht treffender zusammenfassen können. Wenngleich ich Marcus zustimmen möchte, dass so ein Ziffernblock auf der Tastatur tatsächlich etwas ist, auf das auch ich nicht mehr verzichten möchte.

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  2. Tom

    Dezidiert wäre das richtige Wort und LAN Adapter gibt’s für USB-A und USB-C für ein paar Euro. 16GB Arbeitsspeicher sind mehr als ausreichend.

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  3. Peter Frank Breuer

    Was kostet das Gerät denn genau das steht da nicht dabei??

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    • Vielleicht liest du dir das Fazit im Text nochmal genauer durch. 😅

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  4. Manfred

    Solche Laptops sollten nicht mehr verkauft werden wenn man nicht mal den Akku auswechseln kann

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  5. W. Dietershagen

    Marcus Andronikus,
    gib doch einfach ein paar Hunderter mehr aus, dann bekommst Du alles was Du
    brauchst.

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  6. Danismile

    Dediziert ist richtig,dezidiert ist falsch in diesem Kontext.

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    • Jetzt musste ich aber selbst erst mal googeln und mich weiterbilden.
      Danke für den Hinweis. Ist angepasst.

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  7. Thorsten

    Eine Übermotorisierte Office Maschine, mit diesen Grafikkarten hat man schon beim Surfen auf der ein oder anderen Seite Probleme. 16GB ist nett, bringt aber nicht wirklich viel bei so einem Laptop.

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  8. Dein Vater

    „verschweigt das Verfassende aber“
    Da weiß man nicht ob es einem schon so hoch kommt oder man einen Finger benutzen soll.

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  9. Lukas

    Ein Digitalblog, der verschweigt, welche Technologie die Festplatte hat? Erinnert schon etwas an die Preisschilder bei Saturn. Und es steht jetzt dedidiert, wohl dir Kombination aus beidem drin 😀

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    • Verrückt… danke für den Hinweis, ist (nochmals) angepasst…

      PS: PCIe-SSD.

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